Beiträge von Hannes2

    Hallo Krissi,


    das ist eindeutig ein Perlpilz. Eine geriefte Manschette und Rotfärbungen am Fleisch verraten ihn. Das einzige was nicht paßt ist das er madenfrei ist ;) .


    VG Jörg

    Hallo Schupfi,


    ich kenne mich mit dem Zeug ja überhaupt nicht aus und kann schon daneben liegen, hatte aber beim Onlinetreffen extra noch einmal nachgefragt und keinen Widerspruch bekommen. Da muss ich wohl, bevor ich sie benamse, ein paar mitnehmen und trocken werden lassen um zu sehen ob sie überhaupt blauen.


    VG Jörg

    Hallo,

    Die Pholiota würde ich noch mit P. lenta abgleichen.

    das kann sein aber ist eher unwahrscheinlich da ich an dem ehemaligen Stumpf schon seit Jahren P. gummosa gefunden habe. Die Schüppchen auf dem Hut dürfte der andauernde Regen abgewaschen haben.

    na das kann sich doch sehen lassen

    Danke, für den Herbstanfang lasse ich das gerade noch durchgehen. Es wird aber gerade viel mehr.

    Drogenpilze kenne ich gar nicht aber da musste ich eben herzlich lachen als ich das gelesen habe.


    Bis vor ein paar Jahren kannte ich die Art auch nicht und lasse den Fundort auch lieber geheim. Aus meinem "Neidpark" sind die nicht.

    Einmal mehr unglaublich artenreich und toll präsentiert.

    Danke für die Blumen. Einige Bilder sind leider wieder einmal grauenhaft geworden.


    VG Jörg

    Hallo,


    ich zeige Euch heute noch einmal einige Funde, die ich in letzter Zeit machen konnte.


    Hygrocybe glutinipes, der Schleimfußsaftling war hin und wieder zu sehen.



    Cuphophyllus virgineus, der Jungfern-Ellerling war häufig vorhanden.



    Die hier dürften aus dem Artenaggregat des Gelbrandigen Saftlings (Hygrocybe insipida) kommen.



    Lactarius deterrimus, der Fichtenreizker



    und Entoloma lividoalbum, der Weißstielige Rötling hatten ihre beste Zeit schon hinter sich.



    Auf einer Wiese stand ein einsames Keulchen ( Clavulinopsis spec.) herum.



    Russula integra, der Braune Ledertäubling ließ sich blicken.



    Hygrocybe psittacina, der Papageiensaftling



    und teilweise riesige Wiesenellerlinge (Cuphophyllus pratensis) waren im hohen Gras zu finden.



    Clitopilus geminus, der Würzige Tellerling



    und Seifenritterlinge (Tricholoma saponaceum) trauten sich hervor.



    Geastrum fimbriatum, der Gewimperte Erdstern



    und Lactarius deliciosus, der Edelreizker waren zu sehen.



    Zwei Öhrlinge (Otidea spec.) lief mir über den Weg.



    Der große Schmierling (Gomphidius glutinosus),



    und Spathularia flavida, der Dottergelbe Spateling standen keine fünf Meter voneinander entfernt.



    Der Fliegenpilz ist immer wieder ein schönes Fotomotiv.



    Ein paar Trupps vom Wiesenchampignon (Agaricus campestris) waren wieder vorhanden.



    Unter Espe zeigte sich wieder der Pappelritterling (Tricholoma populinum).



    Coprinus comatus, der Schopftintling ist in diesem Jahr recht selten zu finden.



    Lactarius pyrogalus, den Scharfen Haselmilchling habe ich nicht noch einmal gekostet.



    Zwei kleine Espenrotkappen (Leccinum leucopodium) zeigten sich



    ebenso Tricholoma frondosae, der Pappelgrünling.



    Lactarius circellatus, der Gebänderte Hainbuchen-Milchling war auch noch vorhanden.



    Unter einer Solitärkiefer waren mit Lactarius quieticolor, dem Wechselbraunen Kiefernreizker



    und Lactarius semisanguifluus, dem Spangrünen Kiefernreizker sogar zwei Rotmilcher zu sehen.



    Ein "riesiger" Steinpilz (Boletus edulis) mit einer Höhe von vier Zentimetern lief mir über den Weg.



    Ebenso eine hübsche Herbstlorchel (Helvella crispa).



    Gefreut habe ich mich über den Fund von Tricholoma acerbum, dem Gerippten Ritterling.



    Ein sehr heller Birkenpilz war auch zu sehen. L. scabrum dürfte das nicht sein.



    Einige wenige Gummischüpplinge (Pholiota gummosa)



    und ein Einzelexemplar vom Schwarzpunktierten Schneckling waren vorhanden.



    Ein Beutelstäubling (Lycoperdon excipuliforme) war auch noch zu sehen.



    Trichoglossum hirsutum, die Behaarte Erdzunge zeigte sich.



    Freunde von Zauberpilzen hätten sich bei einem Massenvorkommen des Blauenden Kahlkopfs (Psilocybe cyanescens) mal so richtig zudröhenen können.



    Das war es für heute. Ich wünsche euch allen eine erfogreiche Restwoche.


    VG Jörg

    Hallo Thorben,


    von dieser Art habe ich noch nie etwas gehört.

    A. ceciliae hast du ausgeschlossen?

    dafür sind mir die Teile zu mickrig. Solch einen ähnlichen Fund hatte ich vor ein paar Jahren auch schon einmal und vielleicht als Amanita submembranacea fehlinterpretiert?



    VG Jörg

    Hallo Claudia,


    da brummt bei Dir der Bär aber so richtig. Hoffentlich bleibt es bis zu unserem Treffen in zweieinhalb Wochen auch noch so. Zumindest einen Raufuß aus dem "Angeberkörbchen" würde ich als die weiße Variante von Leccinum cyaneobasileucum bezeichnen obwohl ich den noch nie so groß gefunden habe.


    Bei mir wird es übrigens auch langsam besser.


    Vielen Dank für den schönen Bericht.


    VG Jörg

    Hallo,


    normale Austern (Pleurotus ostreatus) dürften das nicht sein. Ich denke da eher an Pleurotus pulmonarius.

    mich interessiert, warum die Austern manchmal so anders wachsen können

    Weil auch Pilze immer in Richtung Sonnenlicht wachsen. Ich kenne das auch von den echten Austernseitlingen.



    VG Jörg

    Hallo,


    meine Vorschläge sind Bild 3 Hericium coralloides, Bild 4 Kuehneromyces mutabilis (nur die vorderen Exemplare), zur genauen Bestimmung braucht es aber Bilder von der Unterseite, Bild 5 Xerocomellus chrysenteron und Bild 6 Amanita excelsa.


    VG Jörg

    Hallo Peter,


    das könnte in Richtung N. xanthopus gehen aber auch der normale Flocki ist bekanntermaßen ein ziemliches Chamäleon.


    VG Jörg