Hab ihn auch schon durchfotografiert, ja sollte dann eigentlich so aussehen...
Beiträge von pilzpic
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Ein Gymnopilus, G.sapineus vielleicht,
Grüße Axel
Bin da eher für G. junonius, Holz ist halt vom Moos verdeckt
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Da sehe ich allerdings schwarz...
Bei den Bildern oder beim versuch?
Welche Bilder

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Moin zusammen,
nachdem ich mich an meine ersten Pilzzucht-Experimente gewagt habe (und mir auch die ersten Kontis eingefangen habe;) ) habe ich nun eine Frage zu meinem Igelstachelbart.
Meine Packungen sind schnell gefruchtet und dann habe ich mir etwas für die Luftfeuchtigkeit gebaut. Das besprühe ich mehrmals täglich (nicht direkt auf den Pilz) und Lüfte auch ab und zu am Tag (Decke die "Kammer" mit einer Folie ab, sodass es die Feuchtigkeit hält).
Leider ist es in meiner Wohnung manchmal etwas zu warm (24/25 Grad Celcius) sodass es leichtere Temperaturschwankungen gibt. Jedoch nie höher als 25/26 Grad und oftmals um die 19-21 Grad.
Die Luftfeuchtigkeit ist meistens um die 70-90 % (könnte höher bzw stetiger bei höherer Luftfeuchtigkeit sein ...).
Nun zur Frage:
Die Fruchtkörper braunen an einigen Stellen. Fühlen sich jedoch noch hart an und riechen nicht unangenehm. 1-2 Furchtkörper sind etwas weicher aber aauch noch okay. Außerdem sind die Stacheln noch nicht so lang deswegen dachte ich er wächst noch. Das tut er glaube ich auch noch an einigen aber nicht wirklich stark.
-Ist das Braunen schlimm?
- Kann ich einzelne braunere abernten und die weißen noch weiter Wachsen lassen?
- wenn es nicht nach Schimmel riecht, sollte ich sie essen;)?
Vielleicht habt ihr ja ein paar Ideen. Bilder sind hier:
pilzforum.eu/attachment/562833/
pilzforum.eu/attachment/562834/
pilzforum.eu/attachment/562835/
pilzforum.eu/attachment/562836/
pilzforum.eu/attachment/562837/
Beste Grüße,
BackpilzDa sehe ich allerdings schwarz...
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Finde es irgendwie süß dass du die Bilder mit Handschuhen gemacht hast.

Aber ich versteh's auch, Kindergartengelände, Kinder, Pilze - da ist man auf einem ganz anderen vorsichts-lvl unterwegs plötzlich.
In der Regel kannst aber jeden Pilz anfassen, auch die giftigen.
Eine Kollegin hat mir erzählt als Kind ist sie immer in den Wald mit ihrem Bruden und dort aßen sie einfach alles was sie so finden konnten an Pilzen.
Aus Neugier. Seitdem habe ich da ein ganz anderen Blick drauf auf Kinder + Pilze.

Liebe Grüße!
Wie war das doch gleich...Keine Regel ohne Ausnahme
Antwort von Prof. Dr. Siegmar Berndt Toxikologe der DGfM
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Gibt es eigentlich irgendwo eine aktuelle und verlässliche Liste, welche Pilze wie belastet sind?
Mal lese ich, dass man Champignons nicht sammeln soll, mal, dass Steinpilze sich mit Quecksilber anreichern, Südwald lässt Semmelstoppel im Wald...usw
Ist es nicht eher so, dass alle belastet sind und es einfach an der Verzehrmenge liegt, mit der man sich schützen kann?
Hier z. B.
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Das ist ja gut... zur Breitblättrigen Glucke hat ihn schon der Geruch abgeschreckt..."Wie alter Waschlappen"

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"Hat eine Konsistenz wie Styropor"
Das kann ich nun nicht ganz bestätigen, aber der Pilz schmeckt in der Pfanne ganz stark nach nichts. Man muss dem Pilz Geschmack mit der Panade beibringen. Dann wird er genießbar, aber schmeckt nach der Panade.
Na ja, immerhin ne Menge Ballaststoffe, ist ja auch nicht verkehrt

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Habe ihn nie selbst verkostet, da mein (fast) allwissender Pilzlehrer dazu mal sagte:
"Hat eine Konsistenz wie Styropor"

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"Karthäusertrüffel"
Hallo Karl-Heinz & Grüni,
passt alles nicht. Mein Pilz ist nicht feinwarzig und hat - wie schon gesagt - keinerlei marmoriertes Innenleben.
Ich bin nach wie vor bei einem Sklerotium.
Grüße
Harald
Hallo Harald,
bin jetzt auch von einem unreifen "Fruchtkörper" ausgegangen, also dass sich die Marmorierung innen noch bilden kann.
Und in der Beschreibung heißt es ja außen "glatt, unter der Lupe feinwarzig".
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Servus Harald,
wie war das von der Konsistenz? relativ weich oder sehr hart?
Für mich soieht es makroskopisch nach Picoa carthusiana aus, die allerdings - wenn du keine Asci gefunden hast - total unreif ist.
Grüße
Felli
Zu diesem Pilz gibt es einen amüsanten Beitrag im Tintling

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Sonntags-Smalltalk
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Flämmling...
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Ist doch gelungen...
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Hängt ev. mit der Verfügbarkeit von Wasser zusammen...
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Hallo,
habe schon mal vernommen, dass hier einige user noch was lernen wollen, z. B. Anhand welcher Merkmale du den Pilz bestimmt hast.
Aber klar das ist nicht verpflichtend.
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Hallo,
es sollte zumindest eine Aufnahme geben, auf der der Ring einigermaßen scharf abgebildet ist.
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Schweizer haben da ein Problem
Alles in Massen...Neh kennen wir auch gut, kann bestätigen damit gibt es kein Problem 🍺
Das Mass aller Dinge🍺🍺 -
Also am besten gar nichts mehr essen...? Dann lebt man aber auch nicht länger

VG, Josef
Eben alles in Maßen, Schweizer haben da ein Problem
Alles in Massen...Besonders ist mir das mal aufgefallen bei den Angaben von Sporenmassen...
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Den Text vom BfR kenne ich sehr genau.

Na dann, es gibt auch Studien die belegen, dass die unterschiedlich starke Aufnahme verschiedener Pflanzen genetische Ursachen hat.
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Sehr gut, ich hätte dazu bitte eine noch eine Quellenangabe.
Boden-Fachzentrum
auch BfR:
Cadmium ist ein in der Umwelt weit verbreitetes Schwermetall. Es stammt zum Teil aus der Natur, zum Beispiel aus verwitterndem Gestein oder von Vulkanausbrüchen. Zum anderen ist es seit vielen Jahren durch Bergbau, Industrie oder Landwirtschaft zusätzlich in die Böden und Sedimente der Gewässer gelangt. Auch über die Luft wird Cadmium in der Umwelt verbreitet. Die Konzentrationen sind regional unterschiedlich. Cadmium kann sich in Pflanzen und Tieren anreichern und wird so vom Menschen über verschiedene Lebensmittel aufgenommen. Das Schwermetall führt zu Nierenschäden, wenn es über längere Zeit in größeren Mengen aufgenommen wird, und ist zudem als krebserzeugend für den Menschen eingestuft.
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Hi,
das sollte sich relativieren, da z.B. auch einige Gemüse wie Sellerie, Mangold, Spinat, Salat und Grünkohl Cadmium stark anreichern.
Tun sie das aktiv oder reichern sie Cadmium nur auf stark belasteten Flächen an?
Sie reichern auch das Cadmium an, das in unbelasteten Böden (0,3-1,6 mg/Kg) vorhanden ist:
"Gemüsearten wie Sellerie, Mangold, Spinat, Salat und Grünkohl können Cadmium aus dem Boden aufnehmen und anreichern. Studien zeigen eine starke Varianz bei der Anreicherung je nach Gemüseart; Salat, Spinat und Petersilie gehören zu den effizientesten Cadmium-Speichern, während Grünkohl ebenfalls höhere Werte ansammeln kann."
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Hallo,
könnte mir P. canina vorstellen...
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Hi,
Agaricus augustus; sollte nicht mehr verzehrt werden wegen extrem hohem Cadmiumgehalt. Zudem kann via Internet keine Verzehrsfreigabe erteilt werden.
l.g.
Stefan
Hi,
das sollte sich relativieren, da z.B. auch einige Gemüse wie Sellerie, Mangold, Spinat, Salat und Grünkohl Cadmium stark anreichern.
