Hallo Bernd,
oben habe ich Bild und Text ergänzt. Hoffe, es ist jetzt klarer.
Sonst einfach weiter nachfragen, wenn irgendwelche Sachen nicht verständlich sind
Grüße
Günter
Hallo Bernd,
oben habe ich Bild und Text ergänzt. Hoffe, es ist jetzt klarer.
Sonst einfach weiter nachfragen, wenn irgendwelche Sachen nicht verständlich sind
Grüße
Günter
Hallo QGIS-Interessierte,
nun habe ich mich mit Bernd's "Teil 4a – WMS-Import von Lidar-Daten" auseinandergesetzt.
Zunächst musste ich mir zusätzlich zu Bernd's Einführung am Anfang seines ersten Beitrages die Thematik nochmal richtig klar machen, bei den vielen Begriffen, und da bei der Suche im www ich mit dem Begriff "Lidar" nicht immer zum Ziel kam.
Geholfen hat mir dabei u.a. die Seite der Landesvermessung NRW Digitale Höhenmodelle
Ergänzungen zu digitalen Höhenmodellen:
Uns interessieren jetzt im weiteren Sinne digitale Höhenmodelle (DHM).
Digitale Höhenmodelle (DHM) bezeichnen als Oberbegriff Digitale Geländemodelle (DGM) und Digitale Oberflächenmodelle (DOM).
Digitale Oberflächenmodelle (DOM) erfassen die Erdoberfläche mit Gebäuden und Vegetation, diese interessieren uns hier weniger.
Digitale Geländemodelle (DGM) beschreiben die natürliche Geländeform der Erdoberfläche durch georeferenzierte Höhenpunkte. Objekte wie z. B. Vegetation und Gebäude werden nicht dargestellt. Dies sollten dann die aus den Schulatlanten bekannten Darstellungen sein ? Also das Relief ? Bildlich gesprochen: grün = Flachland, je brauner, desto höher der Berg. Dies könnte evt. auch für uns intessant sein, wenn wir für unsere Touren eine Geländedarstellung haben wollen.
Digitales Geländemodell - Schummerung ist eine plastische Abbildung der Geländeformen in einem Graustufenbild.
Als Erfassungsmethode kommt mittlerweile (meist ?) das flugzeuggestützte Laserscanning zum Einsatz
LIDAR bezeichnet nach meinem Verständnis eine Erfassungsmethode für Höhendaten.
Zitiert aus Was sind LIDAR-Daten?—Hilfe | ArcGIS for Desktop
"LIDAR (Light Detection and Ranging) ist eine optische Fernerkundungstechnik, bei der Laserlicht für ein dichtes Abtasten der Erdoberfläche verwendet wird und hochgenaue X-, Y- und Z-Messwerte ermittelt werden. LIDAR wird hauptsächlich bei der Kartenerstellung mit luftgestützten Laseranwendungen eingesetzt und setzt sich als kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Vermessungstechniken wie etwa der Photogrammetrie durch."
Nun geht es dahin weiter, wo ich die Daten für die mich interessierenden Regionen herbekomme.
Rheinland-Pfalz
Die von Bernd bereits genannte Dokumentation Mittelalterliche Wegebündel im Lidar-Scan (DGM) ist ein prima Einstieg.
In dem online-Kartenviewer www.geoportal.rlp.de | Kartenviewer
kann man sich die Sache anschauen. Begriff Lidar ist hier nicht zu finden, man muss die Schummerung anwählen.
Dort findet man ein Symbol für den download (in der roten Ellipse der grüne Pfeil, dazu den Ordner Schummerung aufklappen, indem man auf das [+] klickt )
Im sich öffnenden Fenster dann den Reiter "Schummerung ..." wählen und die Rasterdaten downloaden.
draufklicken, neues Fenster geht auf und Reiter "Varianten (1) " auswählen.
auf die gewünschte Kachel klicken
unten erscheint dann ein link, zB "Schummerung RP 10m im CRS EPSG:25832 - image/tiff - Teil 1 von 55"
wenn man darauf klickt, kann man die Kachel speichern, zB unter "RP-Schummerung-10m-1von55.fcgi". (Datei-suffix ist fcgi)
Diese Kachel kann ich dann in QGIS einlesen, oben links der button "Rasterlayer hinzufügen".
Alternativ kommt man zu den Daten auch über diesen link: LVermGeo | Open Data | Willkommen in Rheinland-Pfalz
Solange ich nicht ganz Rheinland-Pfalz als Schummerung in QGIS haben will, sondern mich nur ausgewählte Bereiche interessieren, kommen ich auch mit den Kacheln (statt wms) ganz gut zurecht.
Wie ASCII (X, Y, Z) Höhendaten in QGIS einbinden ?
Anfangs waren mir die Begriffe noch nicht ganz klar, und ich hatte das Digitale Geländemodell mit Gitterweite 50m (DGM50) heruntergeladen.
Ich erhalte dann viele Dateien mit Namen wie DGM25_3505490.xyz. Diese sind im Format: ASCII (X, Y, Z), als x-y Koordinaten und z als Höhenangabe. Nur habe ich bislang nicht herausgefunden, wie ich dies in QGIS einbinde.
Kann mir jemand hier einen Tip geben ?
Saarland
online Kartenviewer ist hier KartenviewerDE
zur Darstellung der Schummerung:
* alle Kartenebenen ausschalten
* Ebene Karte_SL aufklappen, nur Schummerung anwählen
* Darstellung wirkt etwas flau.
Irgendwelche download-Möglichkeiten habe ich keine gefunden.
Falls jemand weitere Datenquellen für die beiden Bundesländer findet, wäre ich für Rückmeldungen natürlich dankbar.
Gruß
Günter
Hallo in die QGIS-Runde,
hier meine Anmerkungen zum Themenbereich geologische Karten.
Ich bin im Grenzbereich Rheinland-Pfalz / Saarland ansässig, und daher habe ich den doppelten Aufwand, die Karten in QGIS nach der Anleitung von Bernd zu integrieren ![]()
Geologische Karten Rheinland-Pfalz:
Wer sich ohne QGIS die geologischen Karten anschauen will, kann das einfach in den online Kartenviewern machen.
Zwei habe ich gefunden, deren Inhalt aber vermutlich gleich ist. Beide viewer haben als Grundlage die geologische Übersichtskarte 1:300000.
Als wms-Kartendienst habe ich nur dies hier gefunden.
Wenn man oben auf dem Reiter zu "Schnittstellen" geht, findet man bei "Geoportal Capabilities" den link zum Zugriffspunkt mit Unterebenen
Aber auch wieder nur Maßstab 1:300000.
Kennt jemand evt. feinere Maßstäbe ?
Die Einbindung in QGIS geht dann wie von Bernd beschrieben.
Die Darstellung in QGIS ist bei mir dann jedoch nur bis 1:250000 möglich, bei kleinerem Maßstab verschwindet das layer der Geologischen Übersichtskarte. Abhilfe ist im begrenzten Umfang durch eine höhere Vergrößerung möglich.
Geologische Karten Saarland:
Hier die URL zum online Kartenviewer des Saarlandes:
Geologie-Raster im Maßstab 1:100000 und bereichsweise 1:25000 sind verfügbar.
Hierüber kommt man zum link der wms-Daten (wie im online viewer 1:100000 und 1:25000):
(Wieder Reiter "Schnittstellen" , dann link bei "Geoportal Capabilities")
Grüße
Günter
QGIS-Installation unter Linux (Suse 42.3)
Hallo,
bei mir ist über das Paketmanagement (yast) die Installation von QGIS erfolgreich verlaufen.
Eine kleine Hürde gab es. Die Installation des "normalen" QGIS ("Latest stable openSUSE package called qgis", vergleiche hier) war bei mir nicht erfolgreich, jedoch das "Long Term Release package for openSUSE called qgis-ltr" (s. obiger link) hat funktioniert.
Meine installierte Version ist damit QGIS 2.18.28, leider also recht alt.
Gruß
Günter
Lieber Bernd,
hier an dieser Stelle, in deiner "QGIS für Pilzfreunde - Übersicht", ein herzliches Danke für alle bisherigen Beiträge von dir zu diesem Thema, für deine tolle Arbeit, die gute Aufbereitung, die Mühe, die du dir gemacht hast, damit wir alle teilhaben können.
Ich selbst bin kein Pilzkartierer, werde sicher auch keiner werden. Dennoch interessieren mich Karten und GIS-Anwendungen, jedoch vielleicht nicht jedes Kapitel deiner Serie.
Kürzlich habe ich mit den ersten Schritten angefangen. Fragen und Ergänzungen schreibe ich dann in die entsprechenden Teile deiner Serie.
Liebe Grüße
Günter
Hallo,
wenn du magst, schau dir mal dieses Merkblatt zu Champignons an.
service.mvnet.de/_php/download.php?datei_id=45478
Auch wenn dort keine Aufschlüsselung aller Arten zu finden ist, wird dann klar, warum jeder hier Geruch und Stielbasis bräuchte, um die Art zu bestimmen.
Anderenfalls könnte es eben auch ein giftiger Vertreter der Gattung sein.
Nett ist auch der Vergleich essbar-giftig hier Essbar vs. giftig
Gruß
Günter
Hallo KittyKatz,
ein Jahr ist kein Problem, bei mir waren getrocknete Pilze auch nach mehreren Jahren noch einwandfrei.
Verlass dich auf deine Sinne, riechen + sehen. Muffig oder schimmelig sind sie verdorben.
Beurteilen kann das aber keiner aus der Ferne.
Gruß
Günter
super dokumentiert, dein Fund ![]()
Grüße
Günter
Danke für die Info, Frank.
dann war/ist mein Beitrag eigentlich überflüssig.
Wenn er wegen der Übersichtlichkeit gelöscht werden sollte, habe ich keine Einwände.
Gruß
Günter
Hallo liebe Pilzler,
das Thema möchte ich gerne nochmals aufgreifen, mit Betonung auf Bildgröße und Ladezeiten, so dass es ggf. leichter auffindbar ist.
Mir ist mittlerweile aufgefallen, dass ich bei manchen Beiträgen mit vielen hübschen Bildern wirklich eeeewig warten muss, bis die Seite geladen wurde. (zB den schönen Bericht über "Osterei(fel)", der Autor wird mir die Nennung des Beispiels verzeihen und nicht persönlich nehmen
)
Bei mir im unterentwickelten Grenzland ist DSL noch nicht so toll ausgebaut, ich habe download-Geschwindigkeiten von ca 2 Mbit/s. Vielleicht bin ich nicht allein so benachteiligt ?
Hier wurde im Zusammenhang mit der Bildqualität schon darüber geschrieben, und abeja hatte, wie ich denke, die sinnvolle Vorgehensweise schon zusammengefasst.
An dieser Stelle abejas Kernsätze nochmal, speziell aus Sicht der Ladezeiten.
Wenn der Threadersteller sehr große Bilder hochgeladen möchte, dann sollten diese als Vorschau einstellt werden. (= Anzeige 800 Pixel breit , d.h. beim Anschauen werden nicht die großen MB-Werte geladen = günstige Ladezeit = wenig Traffic)
Dagegen: Beim Einfügen des Originals, das in der ANSICHT skaliert wird, werden die vollen kB (bzw. MB geladen) ...
Grüße
Günter
Hallo Stefan,
Peter's Vorschlag, das Makroaufmaßprogramm von Jens Ruedig, finde ich handlich und gut.
Dann hatte ich hier im Forum mal den Hinweis auf http://ach.log.free.fr/piximetre/ gelesen. Ist aber überwiegend auf Französisch dokumentiert. Selber habe ich keine Erfahrung damit.
Grüße
Günter
Hallo Janosch,
schau mal hier http://www.mykologia.ch/willkommen, vielleicht beantwortet das einen Teil deiner Fragen ?
Gruß
Günter
Hallo Charlotte,
zur Sache habe ich leider praktisch keine Ahnung ![]()
Aber kennst du den Beitrag von Björn Wergen u.a. zur Stylonectria wegeliniana in https://www.pilzforum.eu/board…al-ulme-ulmus-minor-bitte ? Evt. kannst du vergleichen.
Dein Problem ist vermutlich, das das Stylonectria wegeliniana auf Hapalocystis bicaudata lebt, und dieser nur auf Ulme ?
Neugierig wie ich bin, habe ich nun etwas im Netz gestöbert.
Etwas fand ich dort in https://www.zobodat.at/pdf/MittNatVerSt_142_0059-0098.pdf auf S. 73.
"?Stylonectria aff. wegeliniana (Syn.: Cosmospora w., Nectria w.), auf Splanchospora ampullacea
auf Tilia platyphyllos, Arboretum, 14.09.2002, leg. W. Jaklitsch. –“ Anm. (H. Voglmayr): St.
wegeliniana ist nach heutigem Wissensstand auf ihren Typuswirt Hapalocystis bicaudata (auf
Ulmus) beschränkt. Außerdem bleibt zu prüfen, ob die vorliegende Sippe auf Splanchospora
tatsächlich zu Stylonectria zu stellen ist. Zum derzeitigen Umfang der Gattung Stylonectria
siehe Gräfenhan & al. (2011)."
Die Leute hatten wohl ein ähnliches Problem wie du.
Lieber Gruß
Günter
Hallo,
>> Grobe Ausreißer in der Größe lässt man außen vor. <<
Dies habe ich aus Beiträgen der ersten Seite hier so übernommen.
Nachdem das nun nicht von allen so gesehen wird, streiche ich dies in meinem Beitrag #37.
Grüße
Günter
Danke Wolfgang,
jetzt habe ich das mit dem Apikulus und dem Zusammenhang zu Höhe/Breite der Spore auch verstanden.
Gruß Günter
Hallo miteinander,
das Thema ist ja komplizierter, als es für mich auf den ersten Blick den Anschein hatte.
Nachdem ich dann in meiner Literatur etwas gestöbert habe, fand ich das auch bestätigt.
In Pilzmikroskopie von Erb/Matheis schreiben sie –žDie exakte Sporenmessung gehört zu den schwierigsten Meßvorgängen in der Pilzmikroskopie–œ . Und in den Pilzen der Schweiz Bd. 3 beklagen Breitenbach & Kränzlin –žVor allem gibt es keine klar definierte Methode, wie eine solche Sporenmessung durchgeführt werden sollte. Jedermann hat so seine eigene Methode–¦.–œ
Also liebe Craterelle, da hast du dir ja ein Thema ausgesucht.
Eine einfache Einführung zur Messung der Sporengröße fand ich hier http://www.vapko.ch/index.php/…rpilze-und-der-roehrlinge.
Jetzt wäre es halt toll, wenn man eine klare Vorgehensweise definieren könnte, damit jeder auf die gleiche Weise misst.
Für mein bisheriges Verständnis aus dem hier geschriebenen und der Literatur soll man also
Was fehlt noch ?
Die Sache mit dem Appendix in der Schärfeebene weiter oben im Beitrag vielleicht noch, war mir aber nicht so ganz klar.
Für mich beißt sich auch etwas, dass man einerseits gewisse Sporen absichtlich aussortiert, aber wegen der Statistik doch eine Zufallsauswahl treffen soll. Wir sahen hier ja schon, dass dies zT Ermessenssache ist.
Wenn ich nur genug Sporen messe, dann sollten ein paar "falsche" mitgemessene Sporen eigentlich nur die Streuung erhöhen, solange ich nicht systematisch zB nur die Kleinen aussortiere, oder ?
Richtig finde ich auch Craterelle's Anmerkung oben:
"Vielleicht macht es auch einen Unterschied, ob man die Sporen vermisst, um Bestimmungen abzusichern oder ob man die Daten wissenschaftlich publizieren will?"
Dann kommt natürlich hinzu, dass man sicher andere Messfehler ausschliessen muss. Dass Messokular sollte mit dem Objektmikrometer geeicht sein. Soweit mittels Foto gemessen wird, muss die gesamte Kette bis zum Fotoapparat geeicht sein (und später zB keinesfalls die Zoom-Stufe falsch gewählt sein).
Liebe Grüße
Günter
PS:
Wenn jemand mir eine Stelle nennen bzw. zukommen lassen kann, wo eine standardisierte Methode beschrieben ist, würde mich das sehr interessieren.
Krüger H. (1986) hier https://www.dgfm-ev.de/publika…loesungsansatzes/download kenne ich bereits. Aber der kennt auch nur das Problem, aber nicht die Lösung.
Danke Björn
Hallo Björn,
magst du noch etwas aus dem Nähkästchen plaudern und ein paar Tips geben ?
Du schriebst: "... Dünnschnitte der Perithezienwand. Die Schnitte sollten nicht mehr als 10-20 µm dick sein ...".
Demnach sind das wohl Mikrotomschnitte. Sind die Fruchtkörper fest genug und sie können dann in Holundermark eingebettet und geschnitten werden. Allerdings sind die ja anscheinend so winzig, dass man sie im Holundmark kaum noch finden würde. Vielleicht klebst du sie auch mit Sekundenkleber auf einen kleinen Holzblock, der dann eingespannt wird. Oder ist Vorbehandlung (zB PEG) erforderlich ?
Danke und Grüße
Günter
Hallo Björn,
wahrscheinlich sind alle zum Jahresanfang erschlagen von diesen wunderbaren Aufnahmen dieser kleinen Pilzchen, und keiner schreibt was dazu.
Ich bin ja nun kein Kenner dieser kleinen Holzbewohner (Pyrenos ?), aber immer wieder finde ich die mikroskopisch besonders schön mit ihren septierten Sporen, im Vergleich zu den großen Lamellenpilzen. Besonders interessant auch die Schnitte durch Substrat und Fruchtkörper.
Nicht ganz klar ist mir, was du uns in den Bildern zu Stylonectria wegeliniana am Schluss (hinter den Asci) zeigst. Perithecienwand ? Gefärbt mit KOH, CB, und was ist das blau-gelbe ?
Danke für die Bilder und die Informationen zu den Pilzen.
lg
Günter
Hallo Kerstin,
vielleicht hilft dir dies
http://www.sciencedirect.com/j…n-mycology/vol/72/suppl/C
bzw. direkter link zum pdf (>100MB !)
http://www.sciencedirect.com/s…0166061614600713-main.pdf
Gruß
Günter
Hallo Alis,
wie Ralf schon schrieb, denke ich auch, dass es an Überbelichtung liegt, wodurch der weiße Pilz keine Konturen mehr hat.
Oft versucht die Kamera, die Helligkeit des Gesamtbildes passend automatisch einzustellen.
Ich stelle in so einem Fall den Messmodus für die Belichtung von Mehrfeld auf Punktmessung um, damit möglichst nur der helle Pilz und nicht der Hintergrund berücksichtigt wird.
Weiterhin ist es bei mir dann fast immer hilfreich, mit der Belichtungskorrektur das Bild dunkler einzustellen (zB -2/3 bis -1) und mache damit verschiedene Bilder, ausgewählt wird später am Rechner.
Im Vorschaubild sollte man die Wirkung auch schon sehen.
Grüße
Günter
Hallo Claudia,
das hier http://www.univie.ac.at/mikros…grundlagen/grundlagen.htm finde ich auch ganz gut zum Einstieg in die Mikroskopie. Ist jedoch nicht speziell auf Pilzmikroskopie bezogen, dafür hat dir Ralph ja schon einen guten link (Nr. 2) geschickt.
lg
Günter
Hallo,
sehr spezielles Thema, mit dem ich mich nicht auskenne, aber zu dem mir eine spontane Idee kam.
Also werfe ich mal die "Fliegentöterpilzartigen (Entomophthorales)" in die Diskussion.
Laut https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegent%C3%B6terpilzartige früher zu den Jochpilzen/Zygomycetes gehörend, ebenfalls mit unseptierten Hyphen.
lg
Günter
Hallo Bernd,
noch ein weiterer link zu einem dicken Buch über Pyrenos, den ich heute fand.
Kennst Du ihn bereits? Vielleicht hilft dies bei weiteren Bestimmungen, auch wenn schon etwas älter.
Danish Pyrenomycetes. A preliminary flora
Author: Anders Munk
Year: 1957 Language: en Pages: 500
Ich konnte es hier http://b-ok.org/book/2283697/89c74e kostenlos herunterladen (Evt. muss man registriert sein).
Grüße
Günter
