Hallo,
Nein , der Lehm an sich ist eher neutral.
Es kommt immer auf die mineralischen Beimischungen an.
Ich hab hier im Garten Lehm und sauer (Schachtelhalm ohne Ende)
Gruß
Norbert
Hallo,
Nein , der Lehm an sich ist eher neutral.
Es kommt immer auf die mineralischen Beimischungen an.
Ich hab hier im Garten Lehm und sauer (Schachtelhalm ohne Ende)
Gruß
Norbert
Hallo Thomas,
Ist meiner Ansicht nach der Tannen-Stachelbart.
Habe ich selbst noch nie gefunden.
Gruß
Norbert
Hallo Phil,
Erstmal herzlich Willkommen im Forum.
Wenn die Farben stimmen sehe ich auf den ersten 2 Bildern Ziegelrote Schwefelköpfe ,
auf den nächsten Bildern dann Grünblättrige Schwefelköpfe.
Mit Vorbehalt weil : Pilz nur von oben......
Gruß
Norbert
Hi,
Inzwischen ist ja soviel Tag vergangen , dass wir wieder die Basis für den Rollmops setzen können.
Zwei Rollmöpse und viel Kaffee.
Notfalls noch ein Brötchen.....
Hallo Jörg,
Das nennst du schwache Ausbeute ?
Hätte ich das hier , würde ich wahrscheinlich jubeln.
Immerhin hast du uns nette Pilzchen gezeigt.
Gruß
Norbert
Mach mir meinen Rotwein nicht schlecht.
Den besten hatte ich allerdings von Tuppie , fast zu schade zum Trinken.
Trotzdem Prost.
Hallo Sara,
Ob geniessbar oder nicht wird dir hier keiner beantworten .
Pfifferlinge sind allerdings recht haltbar , sonst könnten sie nicht zig Tage nach der Ernte in Polen hier als essbar verkauft werden.
Aber auch das ist keine Essfreigabe.
Gruß
Norbert
Hi,
Die Riefung der Manschette ist wirklich kaum zu erkennen.
Aber die Linien auf den Fingerkuppen ja auch nicht.
Ist wohl eher ein fotografisches Problem.
Grüße
Norbert
Hallo,
Schwefelkopf ist schonmal gut.
Dann probiers doch mal mit dem Ziegelroten.
Kommt auf Bild 2 schön raus.
Gruß
Norbert
Hallo Tomas,
Also die Stiele haben doch deutliche Schüppchen.
Somit kann es kein Gifthäubling sein.
Gruß
Norbert
Hallo,
Bin heute mal mit Foto und Probedöschen los , allerdings ohne große Hoffnung.
Hat sich bewahrheitet , kaum was los.
Und der Wald wird lichter , hier standen letztes Jahr noch Fichten :
Na ja , irgendwas wird auch dort wieder wachsen , und wenns Gras für das Damwild ist.
Am Wegrand zwischen Brennnesseln und Klee dann Trichterlinge :
Ich dachte da an den Ranzigen Trichterling , aber mein Mikro sagte dann : Nein , keine aufgeblasenen Huthautelemente.
Bleibt also bei Clitocybe spec.
An einem Baumstumpf die gelbe Lohblüte :
Und an bekannter Stelle (wachsen die immer auf zusammengeschobenen Erdhaufen am Wegrand ?)
Würzige Tellerlinge.
Die sind aber ganz sicher schon vor dem Regen gewachsen , deshalb so runzelig.
Ansonsten nichts mit Hut und Stiel.
An diversen Holzhaufen ein paar trockene Porlinge und Schichtpilze.
Nur die Rauchporlinge hier einigermassen frisch :
Also bleibt die Hoffnung auf nächste Woche , irgendwann muss es ja auch hier losgehen.
Grüße
Norbert
Hallo,
Also die Nummer 3 ist Hymenopellis radicata.
..oder Xerula radicata , Schleimiger Wurzelrübling oder Wurzelnder Schleimrübling oder.......
Alles dasselbe.
Gruß
Norbert
Hallo Thomas,
Wenn es dir gelingt in den Stiel einen Knoten zu machen ohne dass er bricht
kannst du dir der Nelkenschwindlinge sicher sein.
Gruß
Norbert
Hallo,
Das sind Schneckeneier , aber frag mich nicht nach der Art.
Gruß
Norbert
Hallo,
So ungeheuer selten ist der wohl nicht.
Es braucht aber tote liegende Buchenstämme oder wenigstens einigermassen gross gelassene Stümpfe.
In extrem aufgeräumten Wäldern wird man ihn kaum finden.
Gruß
Norbert
Hallo Stefan,
Schöne Sendung , habe das wirklich genossen.
Und dich sozusagen mal wiedergetroffen. Hoffentlich nicht das letzte Mal.
Gruß
Norbert
Hallo Frank,
Ich sehe da auch den Dornigen Stachelbart.
Gruß
Norbert
Hallo Steinpilzessin,
Herzlich Willkommen im Forum.
Und wo in Hessen ?
Auch ich schleiche gerne in Gesellschaft durch den Wald.
Gruß
Norbert
hallo,
Und was ist mit der etwas überstehenden Huthaut ?
Hat der Haini soweit ich weiss nicht.
Gruß
Norbert
Hallo Chris,
Da bin ich natürlich wieder dabei.
Allerdings wg. Corona ohne gemeinsames Abendessen.
Und Wiesbaden ist mir entfernungstechnisch am liebsten.
Gruß
Norbert
Hallo,
Wenn da keine Hainbuche stand ist es ein Pappelraufuß.
Etwas überstehende Huthaut glaube ich zu erkennen und die Pappel war ja auch da.
Gruß
Norbert
Alles anzeigenHallo,
hier mal 2 Artikel über die Bedeutung der Verwertung zu Notzeiten. Das ist schon extrem!
Die Schweine hatten großes Glück, dass es gerade keine Grünen Knollenblätterpilze gab. Extrakte und Pulver aus Zuchtpilzen dürften, nach Prüfung der Verträglichkeit, durchaus ein guter Bestandteil der Tiernahrung sein.
Hallo Stefan,
Danke für die Links.
Sehr interessant , wenn man genau durchliest , haben die allerdings auch die Schweine mit Knollenblätterpilzen (verarbeitet) traktiert.
Was man nicht alles versucht , wenn das Volk (und die Schweine) zu wenig zu fressen hat.
Kann man sich heute (hier) gar nicht mehr vorstellen.
Grüße
Norbert
Hallo,
Allein der weitreichende Begriff "Trockenpilze" und der genauso weiche " Tierfutter" lassen da kaum Diskussion zu.
Hallimasch z.B. soll ja angeblich für Schweine tödlich sein.
Möglicherweise gibt es da noch andere unangenehme Kombinationen mit Pilzen und Tieren.
Gruß
Norbert
