Beiträge von Norbert.S

    Hallo Schupfi,

    Da wirst du wahrscheinlich recht haben. Aber für mich ein Perser.

    Ich habe nach deiner Antwort als erstes versucht , den Ring zu verschieben - geht.

    Ist mir vorher nicht aufgefallen , deshalb kam mir Macrolepiota gar nicht in den Sinn .

    Dank und Gruß

    Norbert

    Hallo,

    Heute auf einer Wiese diese Pilze gefunden.

    Hut : bis 8cm breit , creme , Mitte leichter bräunlicher Buckel.

    Stiel : bis 8cm lang , 1cm dick , hohl.

    Lamellen : weiß

    Für mich geruchlos.

    Sporenstaub : weiß mit ganz schwachem rosa Hauch.

    Sporen 13,5-15,5 X 8-9,7µm , stark dextrinoid.


    Bei meiner Suche bin ich erst an Lepiota alba hängengeblieben , die Sporenmaße könnten stimmen.

    Bei Suche sowohl auf einer italienischen als auch auf einer Schweizer Seite hatten dort

    die Sporen allerdings eine etwas andere Form (eine Seite etwas mehr zugespitzt).

    Was habe ich nun da gefunden ?

    Grüße

    Norbert





    und mit Melzers (sieht so schwarz aus , ist aber braun)

    Hallo,

    Heute am Wegrand auf holzhaltigem Substrat diese Pilze gefunden.

    Fotografiert und eingepackt.

    Aber nach 3 Stunden am Mikro nur Fragezeichen.

    Aber erstmal die Pilze :

    Bis 3cm breit , Stiel 1mm dick , bis 9cm lang.

    Geruch unauffällig.




    Wenn man im Originalfoto eine Lamelle ranzoomt , kann man bei senkrechtem Blick schon die Pleurozystiden ahnen :


    Die sehen dann im Mikro so aus (mit Kongo) :


    Tatsächlich fand ich keine eindeutigen Cheilozystiden , keine Kaulos , und auch nichts , was ich eindeutig Basidie nennen könnte.

    Und zumindestens bis jetzt hat kein Hut auch nur eine Spore geworfen.

    Hab ich da etwas steriles erwischt ?

    Bin auf eure Meinungen gespannt.

    Grüße

    Norbert

    Hallo Peter,

    Das Heptahydrat ist ja aus Wässriger Lösung auskristallisiertes FeSO4.

    Löst du es in Wasser , hast du die Eisensulfatlösung.

    Die ist zwar nicht stabil , aber einige Zeit hält sie schon.

    Ich löse mir immer Eisendünger (aus'm Gartenlager) in Wasser , filtriere übern Kaffeefilter.

    Hält ungefähr ein halbes Jahr , dann mach ich neu.

    Gruß

    Norbert

    Hallo noch mal,


    Clitocybe gibba und costata sind ja an sich sehr ähnlich (meines Wissens auch vom Geruch), nur ist Clitocybe costata meiner Erfahrung nach eine meist robustere Art mit einem dunkleren Stiel (in der Regel gleichfarbig mit dem Hut). Mit etwas Fantasie könnte man sich Letzteres in deinen Fund reindenken und ihn eben insgesamt als sehr hell abtun, aber überzeugt bin ich nicht.


    Beste Grüße
    Jan-Arne

    Hallo Jan-Arne,

    Du hast ja so recht , aber C.gibba ist es nicht , die habe ich hier zu Hause als Standardpilz.

    Ist etwas anderes , aber der Teufel soll die Trichterlinge holen.......

    Gruß

    Norbert

    Hallo,

    Da hier weiterhin kaum etwas wächst , habe ich meine Tour vor 4 Wochen nochmal wiederholt.

    Trockenwanderung im Muschelkalk

    Inzwischen ist es etwas feuchter , aber bisher nur kleinere schnellwachsende zu finden.

    Heute :

    Keine Röhrlinge

    Keine Täublinge

    Keine Ritterlinge

    ..und nicht sehr viel anderes. Ich tu's euch trotzdem an :evil:

    Also hingefahren , Auto auf den Wanderparkplatz und den Rundweg um den Berg in Angriff genommen.

    Schön ist hier der Mischwald , zwar buchendominiert aber auch Eichen , Ahorn , Eschen , Fichten , Lärchen , Kiefern u.s.w.


    So ziemlich das Grösste was ich heute fand waren die Birnenrisspilze an gleicher Stelle wie letztes Mal.


    Gleich danach ebenfalls am Wegrand ein kleiner Tintling (wie sehe ich sowas überhaupt?)


    Überhaupt heute nur Pilze am Wegrand und im Graben , im Wald selbst kaum.

    Hier ein paar Trichterlinge (Kerbrandige ?)


    Sehr viele von dieser Statur (Faserling oder Düngerling , habe nicht druntergeschaut)


    Während das hier eindeutig Faserlinge sind , in Mengen im Graben im Buchenlaub gewachsen :

    (Mist , habe den Foto schief gehalten)


    Zwischendurch ging ich vom Wald mal auf die Wiese , keine Pilze , aber Die Herbstzeitlosen blühen noch :


    Auch vom Weg mal abseits in den Wald , aber nichts , nur an Totholz die üblichen Verdächtigen.

    Hier eine hübsche Koralle :


    Und wieder auf dem Weg , im Graben an einem Ästchen ein Crepidotus.

    Den habe ich mitgenommen , liegt zum Aussporen , morgen Mikro :


    Da im Holzgeraffel auch überall Saitenstielige Knoblauchschwindlinge :


    Und auch am Weg am Graben diese Unbekannten , sehen irgendwie interessant aus :


    Und dasselbe von unten :


    Die nahm ich auch mit , liegen zum Aussporen , morgen Mikro.

    Mal sehen , ob ich da dahinterkomme.

    So , das wars für heute.

    Schönen Abend noch allen und Grüße

    Norbert

    Hallo,

    Ja , Birken gibts überall. Aber kaum als Wald sondern nur als "Beiwuchs".

    Niemand pflanzt einen Birkenwald weil das Holz praktisch unverkäuflich ist.

    In einem Wirtschaftswald werden sie beim Ausdünnen gefällt und liegenlassen.

    So isses halt.

    In Skandinavien gibt es wilde Birkenwälder allerdings häufiger.

    Grüße

    Norbert