Beiträge von nochn Pilz

    Wo ist denn die Rätsels Lösung? Lg

    Wastl, ich glaube, Du versuchst rauszukriegen, was sich eigentlich hinter dieser APR-Welt verbirgt. Ich empfehle Dir die Suche in der Rätselecke. Dort solltest Du Dir irgendeins der letzten "Advents-Pilzrätsel 20##" und auch "APR 20## - die Auflösung" durchlesen.

    Von vorne bis hinten.

    Das hat zwei Konsequenzen.

    1. Du verstehst.

    2. Du machst 2021 mit.


    Viel Spass. ==Gnolm7==Gnolm15==Gnolm4

    Ja, Werner, da hast Du wohl recht. Bezüglich Verein und bezüglich Pilz. :gzwinkern:

    Wird gleich korrigiert.

    Bild 22a


    Auch die Speisepilz-Sammler gingen nicht leer aus. In einer Ecke gab es gleich im Dutzend:

    Parasol-Riesenschirmling / Macrolepiotus procera


    Bild 22b


    Bild 23a


    Auch sehr hübsch und doch nicht so leicht zu erkennen (von unten):

    Eichenwirrling / Daedalea quercina

    Rötende Tramete, Daedaleopsis confragosa


    Bild 23b



    Zurück am Weserufer ahnten wir schon, was uns bevor stand: "Oberkante Unterlippe"


    Bild 24a


    Aber es lauerten immer noch Pilze auf uns:

    Rosastieliger Wasserkopf / Cortinarius vernus


    Bild 24b


    Bild 25a


    Man lernt beim APR tatsächlich den ein oder anderen Pilz kennen, vor Allem, wenn man ewig in den Büchern geblättert hat:

    Gezonter Adernmoosling / Arrhenia spathulata


    Bild 25b


    Kommen wir nun zum Pilz des Tages. Für mich ein echter Knüller, denn den wollte ich immer schonmal live sehen...


    Bild 26a


    Ich wusste, dass es solche Pilze gibt, aber ich dachte nicht, dass man sie einfach so, auf bemoosten Steinen am Ufer der Weser findet:

    Zitzen-Stielbovist / Tulostoma brumale


    Bild 26b


    Außerdem hatte ich sie mir größer vorgestellt. Tatsächlich maß der "Kopf" 8mm, der Stiel war 15mm "lang".


    Bild 26c


    Bild 26d


    Im Feld waren wir uns über die Art nicht ganz klar, deshalb nahm ich ein Exemplar mit nach Hause. Hier entdeckte ich die Panne mit der Fokussierung und machte nochmal ein scharfes Foto im Kunstlicht mit dem Hauptaugenmerk auf die Mündung (hier: "düsenartig vorgezogen").



    Schließlich erreichte "der harte Kern" nach gut sechs Stunden wieder den Ausgangspunkt.

    Ein schöner, erfolgreicher (über 100 Arten kartiert) Tag, der Appetit auf mehr macht neigt sich dem Ende zu.


    Aber bevor ich schließe, möchte ich all denen, die nicht an der Waterkant leben, mal eben in drei Bildern, die eine Zeitspanne von vielleicht 20 Minuten umfassen, zeigen, was STURMFLUT ist:



    Jetzt mal lieber schnell nach Hause...

    Die Zugänglichkeit im Exkursionsgebiet war mal besser, mal schlechter, aber es wurden sogar Säuglinge und Kleinkinder gesund wieder nach Hause gebracht.



    Bild 15


    Wir fanden sie öfter und meistens staunten wir:

    Röhrige Keule (s.o.)


    Bild 16a


    In diesen Pilz hatte ich auch schon alles Mögliche hineininterpretiert. Tatsächlich ist es:

    Fuchsiger Röteltrichterling / Lepista flaccida


    Bild 16b


    Bild 17a


    Dieser schöne Pilz hatte eine Farbe, die ein Foto nur unzureichend wiedergeben kann, ein strahlendes mattes Ocker. Tolle Farbe für einen Caféracer auf Basis einer XS650:

    Ockerrötlicher Resupinat-Stacheling / Steccherinum ochraceum


    Bild 17b


    Bild 18a


    Diesen Pilz hat Kuschel mal in Bad Laasphe gefunden und wir haben ihn abends verkostet. Seitdem einer meiner Lieblingspilze:

    Würziger Tellerling / Rhodocybe truncata


    Bild 18b


    Bild 19a


    Leider ein ziemlich schlechtes Foto:

    Gras-Weichritterling / Melanoleuca graminicola


    auch nicht besser: Bild 19b


    Bild 20a


    Weil sie so schön ist, noch einmal:

    Röhrige Keule (s.o.)


    Bild 20b


    Bild 21


    Als mykologisches Objekt profan, aber als Fotomodell immer wieder schön:

    Fliegenpilz / Amanita muscaria



    In diesem verwunschenen Wäldchen war ich sicher nicht zum letzten Mal. Da kann man sogar mal mit dem Fahrrad hin.

    Bild 7


    Eigentlich nichts besonderes, aber einfach immer wieder hübsch:

    Halskrausen-Erdstern / Geastrum triplex


    Bild 8


    Hier bin ich erstmal in die Schmetterlings-Falle getappt. Hätte mir besser erst die Unterseite angesehen.

    Samtiger Schichtpilz / Stereum subtomentosum


    Bild 10


    Dieser hier war noch winzig, kleiner als ein Cent-Stück, aber in diesem Biotop sind in den nächsten Wochen noch viel mehr zu erwarten:

    Winterporling / Polyporus brumalis


    Bild 11


    Hier hätte ich alleine weder den Pilz noch das Holz erkannt. Aber Fachleute waren zur Stelle:

    Muschelförmiger Feuerschwamm auf Salweide / Phellinus conchatus auf Salix caprea


    Bild 12


    Selten zu sehen in dieser verzweigten Form:

    Röhrige Keule / Macrotyphula fistulosa


    Bild 13


    War dieser nicht mal im APR gefragt?:

    Orangeroter Kammpilz / Phlebia radiata


    Bild 14


    Legen auch langsam los:
    Judasohren / Auricularia auricula-judae


    Es gab für mich zahlreiche persönlichen Erstfunde.

    Leider hat sich durch eine Fehlbedienung bei den Makroaufnahmen unbemerkt die manuelle Fokussierung eingestellt, deshalb sind diese Aufnahmen leider suboptimal, sorry, passiert nicht nochmal.


    Bild 1a


    Mit dem hatten wir in diesem Biotop fest gerechnet:

    Pappel-Ritterling / Tricholoma populinum


    Bild 1b


    Bild 1c


    Bild 2


    Immer ein Foto wert:

    Helmlingsschimmel auf Helmling / Spinellus fusiger auf Mycena spec.



    Bild 3a


    Macht sich in unserer Gegend immer mehr breit:

    Rosa Rettich-Helmling / Mycena rosea



    Bild 3b


    Bild 4a


    Der ging vor dem Foto schon durch einige Hände:
    Rosablättriger Egerlingsschirmling/Leucoagaricus leucocithes


    Bild 4b


    Bild 5


    Den hatte ich am letzten AK-Abend selber vorgestellt:

    Filziger Langfüßler / Helvella villosa


    Bild 6a


    Dieser schöne Pilz sorgte für einen ersten Auflauf, denn er ist eher selten:
    Parasitischer Scheidling auf Nebelkappe / Volvariella surrecta auf Lepista nebularis


    Bild 6b


    Bild 6c

    Liebe Pilzfreunde, seit einigen Monaten besuche ich die Pilzabende und Exkursionen des AK Pilzkunde in Bremen und umzu.

    Ich muss sagen, ich habe das noch keine Sekunde bereut. Im Gegenteil, ich habe in den letzten vier Monaten mehr gelernt, als in den letzten vier Jahren vorher. Außerdem handelt es sich durch die Bank um sympathische Teilnehmer, die ihr Wissen gerne teilen und die man gut um sich haben kann.

    Gestern begingen wir die letzte Exkursion für dieses Jahr und die führte uns an die Ochtummündung an der bremischen Westgrenze.


    Es handelt sich um "ein seit Jahrzehnten sich selbst überlassenes Spülfeld an der Weser. Das Gebiet ist auf ausschließlich sandigem Untergrund mit Weiden- und Pappelarten bestanden, eingestreut sind Birken, Eichen und Ahorne. In den Randbereichen verleihen ein uraltes Holundergebüsch, alte Obstgehölze , Weißdorne und offene Grünlandflächen dem Gebiet eine abwechslungsreiche Struktur mit Aussicht auf vielfältige Pilzvorkommen."


    Das hörte sich gut an.

    ... und wir wurden nicht enttäuscht:



    Nachdem wir uns den restlichen Schlaf aus den Federn geschüttelt hatten..



    ..schauten wir in die Runde, fanden unsere Richtung und marschierten los.



    Das Wetter zeigte sich zunächst etwas unbeständig, stabilisierte sich aber erfreulicherweise immer mehr.



    Die ziemlich große Gruppe erwies sich aber auch als absolut wetterfest und schon waren wir in den Pilzen.

    Ganz schön knifflig, dem Matthias seine Rätsel.

    Aber diesmal habe ich auch mal wieder was abgegeben.

    Hoffentlich habe ich die ... vom ... richtig interpretiert, das wäre nämlich hier das Wichtigste.

    Liebe Pilzfreunde,

    die Gerüchte verdichten sich, dass die Grenze von Westsahara nach Mauretanien in Kürze wieder geöffnet wird.

    Deshalb möchte ich im Januar 22 wieder an der Banjul-Challenge teilnehmen.

    Dafür suche ich ein billiges, altes Auto, welches noch bis Januar 22 TÜV hat und voraussichtlich in der Lage ist, ohne größere Vorbereitung noch 10.000km zu fahren. Beulen, Rost, Lackschäden spielen keine Rolle.

    Bilder und Eindrücke von der 2020er Challenge findet Ihr hier.


    Vielleicht findet sich auf diesem Wege etwas, das würde mich freuen.

    Oktober 2021

    Lieblingswald- Katzeklo - diesig - Freude

    von Suku



    Herbstmorgen


    Zwitschern, Rascheln, Knistern, Huschen, Raureiftropfen fröstelnd kalt.

    Spinnenfäden, Glitzerschimmer im blätterbunten Lieblingswald.

    Des Sommers Echo in der Ferne verhallt in sanftem, klaren Ton,

    Diesig, feuchte Nebelschwaden täuschen, tarnen, schwinden schon.



    Windig, wuchtig, wilde Stürme rücken von Nord düster heran,

    Blätter wiegen sanft von Ästen, schmiegend dem feuchten Boden an.

    Verkleiden heimlich alle Pilze, schützen vor Raub hungriger Gier,

    warme, rote, gelbe Farben, prächtig ist des Haines Zier.



    Am Horizont auf weite Sicht flattern, knattern bunte Drachen,

    reißen sich der Leinen los, stieben den Donnern in den Rachen.

    Taumeln, stürzen, rütteln sich, flattern auf in hellen Fetzen,

    Kronen rauschen, Stämme ächzen, wirbelnd, schwindelnd Blätter hetzen.



    Schwere Trommeltropfen platschen, Geruch nach Erde, Moos und Laub,

    Zeichnen in groben Pinselstrichen Kringelkreise in den Staub.

    Tosend, brüllend, zischend, krachend, zuckend erleuchtet ist der Wald,

    Zähne klappern, klamme Füße, erwartet wird der Winter bald.

    Hallo liebe Pilz- und Poesiefreunde.

    Auch beim PPC 5/21 war die Teilnahme wieder sehr erfreulich, gerne sind auch neue Forenmitglieder, die ich hiermit ausdrücklich anspreche, willkommen: probierts mal mit den Pilzgedichten! Aber wartet nicht zulange, dieses ist für dieses Jahr der letzte PPC, im Dezember stimmen wir dann über das Pilzgedicht des Jahres ab.


    Es geht darum der sträflich vernachlässigten Sparte der Poesie, den Pilzgedichten, die verdiente Geltung zu verschaffen.

    Also, traut Euch, zeichnet, dichtet, filmt, fabuliert, erzählt, malt, reimt, besingt, plaudert, hörspielt.... werdet kreativ!

    Hier finden sich die bisherigen Gewinnergeschichten: PPC-Poesiealbum


    Eure Vorgaben:

    Das Gedicht (oder ähnliches Werk) muss mindestens 12 Zeilen vorweisen.

    Die Zahl eurer in den Monats-Wettkampf gebrachten Werke ist auf maximal drei begrenzt.

    Jedes eurer Gedichte hat selbstverständlich irgendwie die Pilze mit im Gepäck.

    Weiterhin müsst ihr eine weitere Vorgabe erfüllen, und zwar,

    von den nachfolgenden Vorgabethemen müsst ihr eine Thematik oder zumindest einen der Begriffe verwenden.


    Der Rest ist euch freigestellt. Macht wie ihr meint.


    Und jetzt ran an den Speck, Griffel gespitzt, die vorgegebenen Begriffe in diesem Monat sind


    APR- Spätherbst- Zweifel

    Abgabeschluss ist der 23.11.21 24:00 Uhr.

    Ihr Lieben!

    Ich habe mich sehr über Eure freundlichen und fröhlichen Glückwünsche gefreut.

    Ich wünsche uns Allen, dass bald die Zeit kommt, wo wir wieder nach Herzenslust Pilztreffen organisieren können und gemeinsam miteinander feiern und uns an unseren kleinen Freunden freuen können.

    Liebe Freunde der fungiphilen Dichtkunst.

    Hier dürft Ihr Eure Stimme abgeben.

    Die Abstimmung endet mit Ablauf des 31. Oktobers.


    Welches der folgenden Gedichte hat Euch am Besten gefallen?

    Die Vorgaben waren Lieblingswald- Katzeklo - diesig - Freude.


    Und hier nochmal die Beiträge:


    Los gehts


    Im Herbst, die Nächte werden kalt

    geh ich in meinen Lieblingswald.

    Den kenne ich schon dreißig Jahr,

    jede Tour, wie wenns gestern war.


    Erinnerung, trotz lang zurück

    bleibt im Gedächtnis jedes Stück,

    Funde und Gegebenheiten,

    selbst Freunde ließen sich verleiten.


    Jeder muß mal mit mir mit

    der Wald ist nun einmal der Hit!

    Da gibt es auch bei Frost noch Funde

    drum dreh ich dort die Lieblingsrunde.



    Herbstwald


    Früh morgends geht es wieder los.

    Es treibt mich förmlich in den Wald!

    Wo ist denn nur mein Messer bloß?

    Dazu, die Luft ist ziemlich kalt!


    Soll so im Spätherbst noch was wachsen?

    Bei dieser Kälte in der Nacht?

    Ich hör schon die Familie flachsen,

    wenn ich den leeren Korb gebracht.


    Das sind jetzt nicht die besten Zeichen

    doch die Neugier ist zu stark.

    Alle Zweifel müssen weichen

    auch wenn ich friere bis ins Mark.


    Im Walde wächst nun wirklich wenig,

    Maronen nur mit viele Maden,

    der Hallimasch ist schon ganz sehnig,

    nur die Schnecken sich dran laben.


    Doch dann im Dickicht, wo ists diesig

    was sehen meine Äugelein?

    Da freu ich mich dann doch ganz riesig,

    Krause Glucke, nicht mal klein!


    Genuß beim Ernten und betrachten,

    könnten sein sechshundert Gramm!

    So etwas das muß man achten!

    Mit Liebe in den Korb sodann.


    Die Überraschung für zu Hause

    ist gelungen, sag ich mir.

    Das gibt ne große Nudelsause

    und als Prämie auch ein Bier.



    Herbstmorgen


    Zwitschern, Rascheln, Knistern, Huschen, Raureiftropfen fröstelnd kalt.

    Spinnenfäden, Glitzerschimmer im blätterbunten Lieblingswald.

    Des Sommers Echo in der Ferne verhallt in sanftem, klaren Ton,

    Diesig, feuchte Nebelschwaden täuschen, tarnen, schwinden schon.


    Windig, wuchtig, wilde Stürme rücken von Nord düster heran,

    Blätter wiegen sanft von Ästen, schmiegend dem feuchten Boden an.

    Verkleiden heimlich alle Pilze, schützen vor Raub hungriger Gier,

    warme, rote, gelbe Farben, prächtig ist des Haines Zier.


    Am Horizont auf weite Sicht flattern, knattern bunte Drachen,

    reißen sich der Leinen los, stieben den Donnern in den Rachen.

    Taumeln, stürzen, rütteln sich, flattern auf in hellen Fetzen,

    Kronen rauschen, Stämme ächzen, wirbelnd, schwindelnd Blätter hetzen.


    Schwere Trommeltropfen platschen, Geruch nach Erde, Moos und Laub,

    Zeichnen in groben Pinselstrichen Kringelkreise in den Staub.

    Tosend, brüllend, zischend, krachend, zuckend erleuchtet ist der Wald,

    Zähne klappern, klamme Füße, erwartet wird der Winter bald.



    Des Katers stilles Geheimnis


    So viel der Kater doch gar nicht gefressen hat.

    Zum fünften Male er heut schon in seiner Streu rum scharrt.

    Wobei, heute früh ist er gleich nach´m Fressen rein,

    seitdem nicht mehr raus, was kann das wohl sein?


    Das kommt mir komisch vor, mich interessiert nur eine Frag´.

    Was macht der da drinnen nur, den ganzen Tag?

    Das ist ja bei weitem nicht das erste Mal,

    seit Wochen immer wieder derselbe Fall!


    Was da los ist, da komme ich bestimmt gleich drauf.

    Sofort mache ich vom Katzeklo den Deckel auf.

    Oh mein Gott, ich glaub, ich bin von Sinnen,

    ganz und gar diesig ist es, da drinnen!


    Langsam verzieht sich der Nebel, die Sicht wird klar.

    Was ich nun erblick´, verwundert mich, fürwahr.

    Ein rauchendes Tütchen steckt in seiner Pfote.

    Erst jetzt vernehme ich eine süßliche Note.


    In einer Ecke ein paar Knospen Mohn gelegen,

    aus der anderen fliegen Pilze mir entgegen!

    Düngerlinge, Kahlköpfe, und was weiß ich, was noch,

    da entdeck´ ich hinten ´nen Kräuterstapel, ganz schön hoch!


    Was ich dann noch sah, ja das ist hart!

    Weiße Pulverreste er am Näschen kleben hat!

    Nachdem ich meinen Augen immer noch nicht ganz trau,

    schaut er mich verträumt nur an und haucht „Mie-jau!“



    Letzte Woche in Fronkreisch


    Neulich war ich in Bordeaux

    Und sass in einem Top-Bistro

    Wo meine Katze leise fauchte

    Weil sie wohl offensichtlich brauchte

    Zuhaus vergess'nes Katzeklo


    Wir tranken erstmal 1 Pernod

    Und anschliessend noch 3 Merlot

    Dann wurd' die Katze langsam wild

    Sie attackiert' ihr Spiegelbild

    Und ging in Runde 3 k.o.


    Es war 'ne recht bizarre Show

    Die Katze war wohl nicht recht froh

    Drum fuhren schnell wir in den Wald

    (Ganz nebenbei 'nen Pilz gekrallt)

    Zufried'ne Katze sowieso.