Moin,
zeigt das deutsche Modell noch die Lösung, dass die zunehmend konvektiv zerklüftete Kaltfront irgendwo an der Grenze zu Polen stehen bleibt und dann mit den intensivsten Niederschlägen in Ostvorpommern bis runter in den Bereich Uckermark/Barnim/Berlin zurückgeholt wird, springt nun auch das GFS auf die schon länger favorisierte Lösung des ECMWF an. Diese lässt die Front vorderseitig deutlich weiter nach Osten durchbrechen, sodass in den genannten Gebieten nur wenig übrig bleibt.
Zwischen 3 oder 30 Liter, alles möglich. Ist wie letzte Woche; kommt mal eine Lage mit Potenzial, ist sie immer wieder knifflig bis zum Schluss.
Einfach mal wieder ein schnödes und fettes SW Sturmtief mit Regen für alle, das wäre mal was.
Indes, für Osthessen/Thüringen und Sachsen/Südbrandenburg sieht gegenwärtig ganz gut aus.
VG