Guten Abend!
Heute war ich zu Fuß im Hauswald. Zumindest bei den so erreichbaren Fichtensteinpilz Stellen ist es jetzt vorbei. Von denen ist keine Spur mehr zu sehen. Wie es an den Sommersteinpilz Stellen aussieht, muss ich mal noch separat mit dem Rad schauen. Maronen sind auch keine mehr zu sehen. Pilzleer ist der Wald aber bei weitem nicht.
Täublinge kommen nach wie vor - trotz 2°C in der Nacht. Was das hier für einer ist, kann ich nicht sagen, da ich ihn nicht entnehmen wollte.
Frauentäublinge treten vereinzelt auch noch auf. Sie werden sogar richtig groß. Dieses Exemplar war komplett makellos und noch richtig fest. War mein Abendessen.
Ein neues Habitat der Herbsttrompete konnte ich finden. Auch dort phänomenales Massenwachstum mit richtig großen Fruchtkörpern. Da hab ich das Pilznetz nochmal ordentlich gefüllt. Die Art schieb auch weiterhin junge Fruchtkörper nach.
Die Grünblättrigen Schwefelköpfe sind gerade überall im Massenwachstum. Ein toller Anblick.
Ein Stück weiter gab es einen neuen Erstfund: Amanita Pantherina. Endlich! Nach der Art suche ich hier schon seit zwei Jahren.
Bei den Fliegenpilzen klingt das Massenwachstum langsam aus. Hier und da finden sich aber auch noch junge Fruchtkörper. Im Hintergrund hat es was Interessantes, das mir erst auf dem Foto zu Hause aufgefallen ist. Könnte das der echte Knoblauchschwindling sein? Ich glaube, da muss ich nochmal hin... sofern der Schimmel bis zur nächsten Runde was davon übrig lässt.
Die Specht-Tintlinge kommen nochmal zurück.
Prächtige Korallen zeigen sich hier und da. Da es recht dunkel war und der Blitz den Farben nicht zuträglich ist, verzichte ich hier auf Mutmaßungen zur genauen Art.
Riesentrichterlinge sind nun auch da. Da muss ich das nächste Mal die Mönchskopf-Stellen prüfen.
LG Christopher
