Nur noch Gröger 1 ist zu haben.
Ich gebe ihn gerne für 27 inkl. Versand ab.
Nur noch Gröger 1 ist zu haben.
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Preisänderungen:
Hier die Details zu den Titeln:
• Frieder Gröger:Bestimmungsschlüssel für Blätterpilze und Röhrlinge (Teil 1, 2006)
Preis: 30 € inkl. Versand
• Frieder Gröger:Bestimmungsschlüssel für Blätterpilze und Röhrlinge in Europa (Teil 2, 2014)
Preis: 45 € inkl. Versand
• Erb / Matheis: Pilzmikroskopie
Preis: 43 € inkl. Versand
Die Preise verstehen sich bereits inklusive Versandkosten innerhalb Deutschlands. Bei Interesse schreibt mir bitte einfach eine Privatnachricht (PN).
Beste Grüße,
Tim
Ich bin jetzt auch bei Agocybe. Gestern habe ich mir die Bilder auf dem Handy angesehen, da wirkten die Lamellen hochgradig lila. Auf dem normalen PC keine Spur mehr davon...
Hallo zusammen,
ich habe mir den Fund nochmal genau angeschaut. Bei der Lamellenfarbe bin ich mir inzwischen sehr sicher, dass wir hier bei einem Vertreter der Gattung Stropharia (Träuschlinge) sind.
Konkret sehe ich hier den Gelben Riesen-Träuschling:
Stropharia rugosoannulata f. lutea
Hallo zusammen,
ich verkleinere meine Bibliothek und trenne mich von einigen Standardwerken. Alle Bücher befinden sich in einem gepflegten Zustand.
Hier die Details zu den Titeln:
• Frieder Gröger: Bestimmungsschlüssel für Blätterpilze und Röhrlinge (Teil 1, 2006)
Preis: 35 € inkl. Versand
• Frieder Gröger: Bestimmungsschlüssel für Blätterpilze und Röhrlinge in Europa (Teil 2, 2014)
Preis: 45 € inkl. Versand
• Erb / Matheis: Pilzmikroskopie
Preis: 55 € inkl. Versand
Die Preise verstehen sich bereits inklusive Versandkosten innerhalb Deutschlands. Bei Interesse schreibt mir bitte einfach eine Privatnachricht (PN).
Beste Grüße,
Tim
Das dürfte Galerina sein
Tubaria hat schön dreieckig am Stiel angewachsen Lamellen.
Hallo larchbolete , mit "dreieckig angewachsen" meinst du genau ...? Könntest du das bitte für mich zB mit einer Zeichnung oder einem Beispielfoto verdeutlichen?
Hallo,
gemeint sind "breit angewachsene" Lamellen, das ist typisch für Tubaria, allerdings habe ich sie auch schon anders gesehen.
Entscheidender finde ich in den Bildern die ausgeprägten, hellen Velum Bänder am Stiel, die m.E. recht typisch für Galerina, insbesondere Marginata, sind.
Viele Grüße
Tim
Also ich liebe den Riesen Porling. Ich nehme am liebsten frische, junge Exemplare, schneide sie in Scheiben und brate sie in Frühlingzwiebeln, Knoblauch und Chili an.
Hallo Andreas,
Nicht alle deine Pfifferlinge sind groß, manche sind noch richtige babies. In diesem Zustand verwechselt man sie leicht mit dem tödlich giftigen Spitzbuckligen Raukopf, der an den gleichen Stellen wachsen kann. Also schon aus Sicherheit besser nur wirklich große Pfifferlinge sammeln.
FG
Oehrling
Hallo Oehrling,
ich weiß, dass das immer wieder ins Spiel gebracht wird, aber ist das wirklich ein realistisches Szenario? Gibt es einen realen Fallbericht, wo das schonmal passiert ist?
Viele Grüße
Tim
Hallo zusammen,
ich habe heute beim Spaziergang einen jungen Birkenpilz gefunden (vermutlich Leccinum scabrum). Standort: grasiger Waldrand mit Birken in der Nähe. Der Pilz wirkt insgesamt gesund – fester Stiel, unverletzter Hut, keine auffälligen Gerüche oder weichen Stellen.
Was mich allerdings stutzig macht: Auf der Unterseite des Huts (dem Schwamm) befinden sich mehrere dunkle Punkte bzw. Flecken. Diese sind unregelmäßig verteilt und sehen fast ein wenig wie Einstichstellen oder Verfärbungen aus.
→ Meine Frage:
Sind solche dunklen Punkte beim Birkenpilz in jungem Zustand normal, oder könnte das bereits ein Hinweis auf Befall (z. B. durch Larven, Schimmel oder Pilzparasiten) sein?
Ein Foto ist angehängt – ich würde mich über eure Einschätzungen freuen. Und nein, ich will keine Verzehr Freigabe.
Danke im Voraus und viele Grüße
Tim
Danke Euch! Ich bin heute auch beschenkt worden, allerdings mit Sommer Steinis.
Hallo Zusammen,
mal ne ganz blöde Frage: Warum sollte ich mich nicht zum Erbrechen bringen wenn mir auffällt, dass die Champignons, die ich vor 2 Stunden gegessen habe, doch grüne Knollis waren?
Viele Grüße
Tim
Hallo Zusammen,
ich weiß, man gibt seine besten Spots nicht einfach so raus.
Aber meine Familie und ich wollen am Wochenende eine große Pilz-Tour in den Sachsenwald bei Hamburg unternehmen.
Bisher war ich nur im Areal um den S-Bahnhof Aumühle unterwegs, würde mich aber gerne mal in andere Areale wagen.
Kennt jemand einen guten Parkplatz in einem anderen Wald-Teil, von dem aus man sich vielversprechende Areale (ohne große Strauchschicht= für Speisepilze aus erschließen kann?
Viele Grüße
Tim
Ich danke Euch!
Hallo Zusammen,
ich habe keine perfekte Dokumentation angefertigt, nein. Insofern weiß ich, dass wir es mit ein wenig Spekulation zu tun haben.
Aber seht ihr hier auch Russula Vesca? Wuchsort war unter Eiche.
Viele Grüße
Danke Euch für die Bestätigung. Ich freue mich riesig, denn es sind meine ersten Morcheln im Leben!
Nur hat mir ihr Roh Geruch leider nicht zugesagt, so dass kein Appetit aufkommen wollte. Sie dürfen also stehen bleiben und ihre Art verbreiten!
Hallo und einen schönen Frühlingsbeginn!
Wie es immer so schön heißt: Sie finden dich. Auf meiner heutigen Joggingrunde fand ich diese Pilze.
Merkmale: Wabenartiger Hut etc. fraglos zu Morchella oder Vera gehörend.
Hut ca. auf 1/3 bis 1/2 Wege bis zur Stielspitze an Stiel angewachsen. Darum wäre ich bei Morchella semilibera.
Würdet ihr da mitgehen?
Liebe Grüße
Tim
Hallo Wolfgang,
also das ist Safe keine Krause Glucke ![]()
Aber am 1. April kann das schonmal passieren!
Liebe Grüße
Tim
Könnte das vllt. ein Trompetenschnitzling sein?
Da stehen mir die Lamellen zu eng für…
Hallo Zusammen,
danke Euch vielmals für die vielen Beiträge und Ratschläge!
Dass die Software (Labscope) mit das Beste an den Zeiss-Geräten ist, habe ich auch schon gehört.
In einigen YouTube-Videos sieht sie auch wirklich klasse aus und ausmessen scheint sehr einfach zu sein.
steffen ( Navajoa): Das ist auch ein spannendes Gerät. Kommt das Motic auch mit einer "hauseigenen" Software? Dasselbe frage ich mich bei dem von dir vorgestellten Kern-Gerät, Peter W.! Josef-08: Wo hast du denn auf der Website das spezielle Zusatzpaket für Mykologen gefunden?
Oehrling: Klar, da ist natürlich was dran - so eine Anschaffung will gut überlegt sein. Und viel schöner ist es natürlich im Wald. Allerdings brodelt es schon lange in mir und ich glaube, so ein Mikroskop hat ne ziemlich lange Lebensdauer, sodass es in jedem Fall Phasen mit mir erleben wird, in denen ich mal mehr mal weniger dazu komme, mich ihm zu widmen. Ich bin, was Pilze betrifft, jedenfalls such "süchtig", dass ich weiß, dass ich nie mehr damit aufhören werde, mich weiter in sie zu vertiefen. Und aus der "makroskopischen Bestimmungserfahrung" (für die ich phasenweise auch kaum Zeit habe), habe ich die Lehre gezogen, dass es immer noch besser ist, die Vertiefung selten zu suchen als überhaupt nicht
Danke aber dafür, dass du zu Vernunft bei der Anschaffung mahnst ![]()
Viele Grüße
Tim
Liebe Pilzler,
immer mal wieder spiele ich mit dem Gedanken, mir endlich mal ein Mikroskop zuzulegen.
Nun habe ich ein interessantes Gerät gefunden, mit dem ich im Neuen Jahr vielleicht mal ernst mache:
Primostar 3, Fix-K., Bi, SF20, 4 Pos., 100x Öl, ABBE 0.9, 75×40 (415501-0081-000)
• Beleuchtung: Durchlichtbeleuchtung LED 1W Weißlicht, 5700K
• Objektivrevolver: 4-fach, nach hinten geneigt
• Kreuztisch: 75×40, Trieb rechts, Objekthalter für einen Objektträger mit Federhebel links
• Tubus: Binokular, 25°/20
• Okulare: 10x/20 Br. foc., mit Augenmuscheln, 1x mit Zeiger
• Objektive: iPlan-Achromat 4x, 10x, 40x, 100x Öl
• Kondensor: Abbe 0,9/1,25 mit Slot
• Besonderheiten: Öler mit 5ml Immersionsöl
• Anschlüsse: 5V USB-Anschluss, länderspezifische Netzleitung
• Zubehör: Staubschutzhülle
(Hier zu finden: https://www.mikroskopie.de/?page_id=221)
Nach meiner Bewertung müsste es für die Pilzmikroskopie geeignet sein, toll finde ich auch die integrierte Kamera. Übersehe ich aber vielleicht etwas, das gegen das Mikroskop spricht?
Danke und Viele Grüße
Hallo Nanette, Claudia, Peter und Radelfungus,
ich danke Euch für Eure Hinweise und Eure Ratschläge. Dass der Tinnitus seit einiger Zeit besteht, heißt seit ca. 6 Monaten und der Leidensdruck wird immer größer.
Sie ist in guter ärztlicher Hand und unternimmt natürlich nichts riskantes auf eigene Faust. Ich hatte halt nur gelesen, dass manche Pilze unterstützend wirken könnten und wollte sie mal darauf hinweisen, damit sie es ggf. mit einem Arzt besprechen kann. Parallel kam in mir die Frage auf, wie man solche Heilpilze generell zubereitet, also ob der reine Verzehr reicht.
Viele Grüße
tim
Liebe Pilzler,
Heilpilze ist eigentlich nicht mein Thema. Ein bisschen was schnappt man aber ja zwangsläufig auf.
Nun hat eine enge Bekannte von mir seit kurzem einen starken Tinnitus. Ich habe gelesen, dass dem Judasohr und dem Mu Err (Auricula Arten) in diesem Bereich eine gewisse Wirksamkeit zugeschrieben wird. Ich denke mir, der Versuch der Anwendung kann bei einem so beliebten Speisepilz nicht schaden. Aber wie würde ich Auticula medizinisch zubereiten? Einfach in die Reispfanne und gut ist? Oder einen Tee kochen? Hat jemand Hinweise oder Erfahrungen?
Ich danke euch!
Viele Grüße
Tim
Edit: Natürlich würde sie jede Einnahme erstmal auch mit nem Arzt besprechen
Hallo Björn, das sieht ziemlich passend aus. In die Richtung hatte ich überhaupt nicht gedacht. Allerdings ist das Wachstum auf Holz eher was seltenes für diese Art (jedenfalls s. str.) und dann auch beschränkt auf Holz das in Bodennähe befindlich ist. In diesem konkreten Fall befand sich die Wuchsstelle vor 5 Monaten noch in 10 m Höhe. Und der umgefallene Stamm liegt an der Stelle nicht mal auf dem Boden.
LG, Bernd
Hallo Bernd,
ich habe diese Art schon öfter auf Bodennahen Stumpen gefunden. Da gibt es ja auch mehrere Arten in der Gattung Hygrophoropsis. Ich habe mir nie die Mühe gemacht, sie zu unterscheiden, aber vielleicht können manche ja besser auf Holz als andere!
Viele Grüße
Tim
