Servus,
mit dem gelblichen Stiel würde ich auch mal C.purpureus in Betracht ziehen
Grüße Andre
Servus,
mit dem gelblichen Stiel würde ich auch mal C.purpureus in Betracht ziehen
Grüße Andre
Servus zusammen,
ich stimme Jürgen zu mit 2 Ausnahmen.
6 könnte eher B.fechtneri sein und 14 könnte auch ein etwas stärker blauender H. engelii sein wobei bubalinus auch manchmal solch eine rote Stielbasis haben kann die sich, wie hier, als rötliches Band um die Stielbasis zieht. Hier wäre wirklich die Hutoberseite mal interessant.
Grüße Andre
Servus Zusammen,
Chlorophyllum rachodes ist das nicht sondern C. olivieri
Grüße Andre
Servus Frank,
schliesst du denn eine Pholiota aus ?
Grüße Andre
Servus,
ich wäre hier auch bei Macrolepiota mastoidea.
An der Stielrinde dürfen die durchaus etwas röten aber das Fleisch nicht.
Grüße Andre
Servus zusammen,
Habitat sauerer Fichtenwald im Moos, vergrabenes Totholz in der Nähe. Stiel hart, faserig, tief wurzelnd. Fk etwas dunkler, grauer als auf dem Foto.
Geruch schwer zu beschreiben, ledrig, altes Wildleder ums mal mit den Worten von Walter Pätzold zu sagen😄.
Leider keine besseren Fotos, die Fk waren schon etwas mitgenommen. Könnte das Tephrocybe rancida sein ?
Besten Dank für eure Meinungen🙂
Grüße Andre
Es gibt noch zahlreiche weitere Öhrlinge mit braunen Farbtönen.
Sie sind leider somit mikroskopierpflichtig - Otidea ist auch unter dem Mikroskop eine ziemlich schwierige Gattung.
LG
Hallo Elisabeth,
ja das ist mir bewusst. Ich dachte man könnte aufgrund des Habitates wenigstens etwas eingrenzen.
Grüße Andre
Servus zusammen,
ich habe gestern Öhrlinge gefunden. Ich meine es könnte sich um O. leporina handeln. Esel schließe ich aus, die kenn ich und hab ich gestern auch gefunden an einem anderen Standort.
Habitat sauerer Fichtenhochwald auf Moos auf ca.600NN.
Kann man makroskopisch was sagen bzw. gibts Besonderheiten ausser dem Nichtvorhandensein von Rottönen am Grund wie beim Esel ? Habitat würde ja m.E.passen.
Beste Grüße Andre
Servus Volkmar,
so sehr untypisch finde ich den gar nicht, vom Stielnetz mal abgesehen. Die sehen halt nicht immer so wie im Buch aus. Stielgrößen oder Stielformen sind nicht immer ein Bestimmungsmerkmal.
Hier mal ein Foto wie ein z.B. Fichtensteinpilz auch aussehen kann.
Grüße Andre
Servus Benjamin,
das könnte schon hinkommen.
Hier mal 2 Funde von mir zum Vergleich. Allerdings sind Meine scheinbar etwas jünger.
Für Viele ist das auch nur eine Varietät von flaccida und keine eigenständige Art.
Grüße Andre
Servus zusammen,
wenn sich das Blauen relativ schnell eingestellt hat und vor Allem Richtung Stielbasis kräftig blaut was, glaub ich, auf dem Schnittbildfoto rechts zu sehen ist, dann spricht Einiges für X. ripariellus. Rheubarbarieboletus und X. chrysenteron schliesse ich jedenfalls aus.
Grüße Andre
Servus Tine,
mal mit Pluteus petasatus abgleichen
Grüße Andre
Servus Oskar
ich wär hier auch bei Hortiboletus engelii.
Für bubalinus fehlt zudem der typisch ausblassende Hutrand
Grüße Andre
Servus,
...der Grubige Milchling kommt zudem vorzugsweise im Fichtenwald vor
Grüße Andre
Hallo beli 1
tja das is teben genau die Frage ob latarius auch mit Amanita kann. Es gibt eine Hypomyces die Amanita befällt aber die sieht anders aus.
Grüße Andre
Servus
ich werfe mal Mucilago crustacea ins Rennen.
Typisch für die Art ist das sie sich um Grashalme oder dünne Zweige wickelt. Die kann wohl auch etwas gelblich daherkommen.
Grüße Andre
Alles anzeigenServus
wenn ich raten müsste mit den rötlichen Tönen am Hutfleisch und dem Blauen darunter dann Hortiboletus bubalinus.
Für mich ein ganz typischer Hortiboletus bubalinus.
Sowohl Färbung, Farbreaktion im Schnitt als auch der kurze, basal deutlich verjüngte bis zuspitzende Stiel passen perfekt.
Ich hatte den einst hier vorgestellt. Vor einigen Tagen fruktifizierte er am gleichen Standort wieder, wo ich ihn nunmehr bereits makroskopisch ansprechen konnte.
LG, Nobi
Typisch ist auch ein ausblassender Hutrand den man hier mit guten Willen eigentlich nur erahnen könnte.
Liegt aber wahrscheinlich am Wachstumsstadium
Grüße Andre
genau von dem habe ich das, wie einige der etwas älteren Semester hier, gelernt.
Das sind die Beschreibungen und Sprüche, die man nie mehr vergisst
Geruch nach "Kalter katholischer Kirche" oder
"Hosentasche eines alten Bäckermeisters" 😄
Alles anzeigenHallo Benjamin
Ich denke da liegst du richtig.
Ein typischer R.adusta im passenden Habitat
Ich hab den bisher immer in den Bergen gefunden.
Unverkennbar ist der Geruch nach "altem Weinfass"
LG
Uwe
Geruch nach "alten Weinfass" 😄
Das erinnert mich an Walter Pätzold 😄👍
