Beiträge von Oliver

    Hallo zusammen,


    ich war am 14.11.2025 auf einer Wiese im Ruhrgebiet, die man mir empfohlen hat. Dort habe ich ganz schöne Wiesenpilze gefunden. Einige konnte ich nicht ganz bestimmen. Ich hoffe, da könnt ihr mir mit weiterhelfen. (Messwerte natürlich in Mikrometern)


    1. Cuphophyllus pratensis? C. berkeleyi; Sporen: 5.4 ± 0.4 x 4.2 ± 0.2



    HDS:


    Sporen:


    2. Hygrocybe conica


    3. Melanoleuca polioleuca agg? Karl W Könnte das passen? Zumindest komme ich nach Gröger und FN dahin, wobei die Unterscheidung zu M. friesii unmöglich scheint.

    Sporen: 8 ± 0.5 x 4.8 ± 0.2 Q: 1.6 ± 0.2; CheiloZ.: 40-55-70 x 4.5-4.8-5.1 Q: 4.3 ± 0.8



    Cheilozystiden:


    Sporen:


    4. Bovistella utriformis?


    5. Clavulinopsis helvola


    Sporen:


    6. Hygrocybe miniata


    HDS:



    Sporen:


    7. Geoglossum fallax Sporen: 88 ± 10 x 5.5 ± 1 Q: 16.2 ± 3


    Sporen:


    Asci:


    Paraphysen:


    Septierte Spore:


    8. Clavulinopsis laeticolor? Sporen: 6.7 ± 1 x 5 ± 1 Q: 1.4 ± 0.2


    Sporen:


    9. Clavaria sp.


    10. Entoloma conferendum? boccaccio  Karl W Was meint ihr?

    Sporen: 8.6 ± 1.6 x 6.5 ± 1 Q: 1.3 ± 1.2

    CheiloZ.: 22.5 ± 5 x 10.4 ± 2.5 Q: 2.2 ± 0.8

    Ich konnte keine schnallen finden. PleuroZ. konnte ich ebenfalls keine finden



    Sporen:


    HDS:


    Basidiolen CheiloZ.:


    Basidien:


    11. Cuphophyllus virgineus


    12. Mycena rosea (Waldrand abseits der Wiese)



    Grüße

    Oliver

    Schmelzen wird wahrscheinlich nicht funktionieren, da es erst Wasser verliert und sich dann zersetzt. Bei gutem FeSO4 sollte das Züchten so gehen, wenn man übervorsichtig sein will, könnte man die Lösung bestimmt etwas ansäuern mit paar Tropfen H2SO4 oder HCl. Aber das wird wahrscheinlich nicht möglich sein.

    Oder du versuchst dich doch einfach mal ans Kristallezüchten. Das ist echt nicht schwer. Entweder mit einem kleinen Keim einen schönen solitären Kristall züchten oder ein Cluster an einem Faden bzw Pfeifenreiniger.

    Da das nur eine Idee von mir ist und ich das nocht selbst gemacht habe, müsste man das mal ausprobieren, aber ich denke feinporige synthetische Schwämme wären da am besten also normale Küchenschwämme.

    Hallo Bernd,


    das sollte gehen. Solange eben das FeSO4 Kontakt mit dem Pilz macht. Ich denke aber, es wäre einfacher, ein Trägermaterial zu benutzen. Ich überlege gerade, ob man nicht einfach ein Stück Schwamm in eine gesättigte FeSO4 Lösung tunken könnte und diesen dann trocknen lässt. Es würden sich zahlreiche kleine Kristalle formen und du hast eben ein größeres Stück Material. Das sollte funktionieren.


    Ein Kristall zu züchten ist nicht so schwer, aber die wachsen meistens nicht so regulär ab einer bestimmten größe, wenn man das einfach im Marmeladenglas züchtet und dann würden die wohl ziemlich zerbrechlich werden.


    LG

    Oliver


    Edit: Oder noch einfacher, Zewa (kein Klopapier!) in eine Lösung tunken und trocknen lassen, dann on Teststreifen schneiden.

    Hallo Baumi,


    nach klassischem Konzept unterscheidet man den grünen vom blauen durch das Vorhandensein eines deutlichen Rings oder nur eines angedeuteten Rings. Ich sehe in Bild 8 und 9 deutlich einen Ring, also ist das ein Grünspanträuschling. Der Rest sieht eher nach dem blauen aus. Manch einer unterscheidet die lieber mikroskopisch als makroskopisch, aber wenn man das nicht so genau sehen will, reicht der Ring als entscheidendes Merkmal.


    Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    ich finde Nadelflaschen super dafür. Also kleine Fläschchen mit einer stumpfen Nadel im Deckel. Darin habe ich Wasser, KOH 3% und Shears medium immer Griffbereit. Da kann nichts umkippen und auslaufen und man kann echt fein dosieren. Besser, als mit einer günstigen Pipette.


    Bist du vielleicht in einem Pilzverein oder gibt es einen in deiner Nähe? Möglicherweise findest du einen Mikroskopiker, dem du mal über die Schulter schauen kannst.


    Gruß

    Oliver

    Hallo zusammen,


    das Buch sieht echt vielversprechend aus und könnte sich als geeigneter Nachfolger der FN herausstellen, jedoch sind die Beschreibungen in den Schlüsseln auf der Website teilweise sehr knapp und beinhalten keine richtigen Diagnosen. Bei knapp 5k Arten ist das wohl ein notwendiger Kompromiss. Ich bin gespannt, wie es sich schlussendlich mit dem Buch arbeiten lassen wird und ob auch Gattungen wie Hebeloma nach dem neusten Stand geschlüsselt werden. Schön, dass der Inocybe Schlüssel so umfangreich ist.


    Gruß

    Oliver

    Hallo zusammen,


    so eine teure Pinzette würde ich aber keinem Anfänger empfehlen. Man stößt einmal leicht mit der Spitze irgendwo an und die Pinzette ist nicht mehr so spitz oder gerade evtl. verliert sie sogar eine Spitze.

    Günstige no name Pinzetten, die einfach ziemlich spitz sind, sind komplett ausreichend. Wer geübt ist, kann sich natürlich überlegen, eine so teure Pinzette zu kaufen.


    Gruß

    Oliver

    Hallo Dodo,


    welche Chemikalien du brauchst, kann sehr individuell sein, je nachdem womit du dich beschäftigst. So aus dem Kopf sind wichtig:


    Kongorot, Baumwollblau, Melzers/Lugol, KOH


    Zum putzen kann man sich Linsenpapier zulegen oder wenn man ganz speziell ist Augenwatte. (Einige benutzen auch Wattestäbchen, aber das muss man selbst wissen)

    Isopropanol kann man im Internet beziehen. Zum Reinigen eignet sich auch niedrig siedendes Waschbenzin. Waschbenzin und Blasebalg gibt es in der Apotheke.


    Literatur ist so eine Sache. Ich weiß nicht, ob es an Anfänger gerichtete Literatur zur Pilzmikroskopie gibt. Ich selbst habe in der Mikroskopie mit Täublingen angefangen. Da konnte ich mich auf den Marxmüller konzentrieren und habe danach mikroskopiert bzw es versucht. Man hat mir hier im Forum viel Hilfe gegeben, bis ich meinen ersten Pilz bestimmen konnte.

    Ich denke, man sollte sich am Anfang schon etwas beschränken und sich nicht in den Kopf setzen, jeden Pilz bestimmen zu müssen. Es kann sogar hilfreich sein, einen Pilz zu mikroskopieren, den man schon makroskopisch bestimmt hat.

    Da schaut man einfach in der Literatur, welche Strukturen dieser Pilz aufweist und versucht sie, unterm Mikroskop zu finden.


    Gruß

    Oliver

    Hi Benjamin,


    deinen Post habe ich vor paar Tagen gelesen und die Publikationen kenne ich schon etwas länger. Echt fies, wie sich die Natur uns manchmal zeigt, aber die Natur ist schlussendlich nicht dazu verpflichtet, für uns verständlich zu sein. Ich hoffe einfach mal, dass es bei wenigen Pilzarten bleibt, die makroskopisch und mikroskopisch nicht auszumachen sind. Wäre nämlich echt traurig, wenn man bald alles sequenzieren müsste und mein Mikroskop zum Staubfänger wird.


    Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    ich habe am 18.10.25 im Tiergarten, Siegen auf der Exkursion mit dem APR drei Risspilze mitgenommen. Zwei gehören in die I. geophylla Verwandschaft und eine zu der I. lilacina Verwandschaft. Ich habe die Funde mit der derzeitigen Literatur abgeglichen und frage mich, ob ich richtig liege. Insbesondere bitte ich dich, Ditte, drüberzuschauen. Kann man anhand meiner Dokumentation überhaupt genau sagen, was das für Arten sind?


    Werte und Fotos am Exsikkat in KOH 3%


    Inocybe tyrii?

    Quercus, Fagus (evtl. Acer). Boden sauer. Frk nicht stark gefärbt, Hutmitter ockern. Caulozystiden nur in der Stielspitze


    Caulos (n=39):

    51-66,1-83,2(-86) (SD=8,6)

    (9,1-)10,8-16,6-22,4 (SD=2,9)

    Q: 2,4-4,1-6(-7,4) (SD=1)


    Pleuros (n=38):

    51,2-61,6-72(-73) (SD=5,2)

    11,9-16,2-21,5(-24) (SD=2,6)

    Q: 2,6-3,9-5,2 (SD=0,6)


    Cheilos (n=21):

    44,8-55,1-66 (SD=5,6)

    12,8-16,9-22 (SD=2,6)

    Q: 2,6-3,3-4,1(-4,4) (SD=0,4)


    Sporen (n=39):

    8,1-9,3-10,2(-10,5) (SD=0,46)

    4,7-5,2-5,6 (SD=0,20)

    Q: 1,6-1,8-2(-2,1) (SD=0,11)



    Caulos



    Pleuros:



    Cheilos:


    Sporen:


    Inocybe cygnea?

    Larix, Quercus, Fagus. Boden potentiell basisch am Wegrand (keine Bodenprobe genommen, aber es wurden kalkliebende Arten an anderer Stelle am Wegrand gefunden). Wenige Caulozystiden gegabelt und hyphoide Elemente


    Caulos: nur Stielspitze

    54-62-72(-75)

    8-13,5-17


    Cheilos:

    44-56-68

    14-16-18(-20)


    Pleuros:

    47-57-69

    12-15-18


    Sporen (n=60):

    7,3-8,5-9,8 (SD=0,6)

    4,4-5,0-5,6 (SD=0,3)

    Q: 1,5-1,7-1,9 (SD=0,1)

    Kein Sporen Abwurf, sondern aus Exsikkat


    I. bellidiana -> Sporen nicht richtig geformt

    I. elysii -> keine gabelnde Caulozystiden

    I. geophylla -> keine gabelnde Caulozystiden

    I. huijsmanii -> Sporen länger 8,6-9,6-10,7

    I. miranda -> schmalere Sporen und kürzere Hymenialzystiden als I. cygnea

    I. nivea -> keine gabelnde Caulozystiden

    I. olivaceoviridis > keine gabelnde Caulozystiden

    I. oloris -> keine gabelnde Caulos, kleinere Sporen und kürzere Zystiden

    I. posterula -> fehlende gabelnde Caulos

    I. sambucella -> kürzere Sporen, größere Zystiden und saurer Boden




    Caulos:




    Pleuros:





    Cheilos:



    Sporen:


    Inocybe Nr. 3

    Hier habe ich keine Idee, es scheint nichts zu passen.


    Quercus, Fagus (Acer?, Larix?(weit entfernt)), Boden potentiell basisch am Wegrand. Hutmitte braun und schuppig. Caulos in der Stielspitze, eine gabelnde Caulozystide gefunden, verschieden geformt und Übergänge zu den Parazystiden. Cheilos auch verschieden geformt


    Caulos (n=32):

    (26-)27,8-51,8-74 (SD=12)

    10,2-15,3-20,4(-21,8) (SD=2,6)

    Q: 1,8-3,4-5,2(-5,7) (SD=0,9)


    Pleuros (n=35):

    37,7-49,8-62 (SD=6,9)

    8,4-12-15,8 (SD=2,2)

    Q: (2,5-)2,6-4,3-5,9(-6,3) (SD=0,8)


    Cheilos (n=33):

    22,1-39,3-57 (SD=9)

    9,6-13,4-17,3(-17,8) (SD=1,9)

    Q: 1,5-3-4,5(-4,7) (SD=0,8)


    Sporen (n=52):

    (7,4-)7,6-8,6-9,5 (SD=0,5)

    (4-)4,2-4,8-5,3(-5,5) (SD=0,3)

    Q: 1,6-1,8-2(-2,1) (SD=0,12)



    Caulos:


    Eine gegabelte Zystide:



    Pleuros:





    Cheilos:





    Sporen:



    Ich bin gespannt, ob man hierzu etwas sagen kann.


    Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    ich habe A. impudicus schon einmal finden dürfen, jedoch nur nach der Funga Nordica geschlüsselt und mit dem Gröger verglichen. Von den beiden ehemaligen Synonymen habe ich noch nichts gehört. Das ist aber auf jeden Fall interessant.


    Kommen die beiden Arten denn bei uns vor bzw. ist das zu erwarten? Wir sind ja nicht gerade mediterran, aber das muss ja nichts heißen. Ich bin gespannt, was da noch so rauskommt. Vielleicht macht es Sinn, einen der Autoren mal zu kontaktieren?


    Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    also wegen des ersten Bandes hab ich HoBi auch schon kontaktiert. Mal sehen, wer schneller war...

    Warum müssen solche tollen Bücher eigentlich immer vergriffen sein?


    Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    die Gattungsmonographien mit ihren Schlüsseln und detaillierten Zeichnungen und Fotos wird das Werk sicherlich nicht ersetzen können, aber es scheint doch ganz interessant zu sein.

    Sind denn dort auch paar Ascis vertreten?

    Wenn eine Menge Porlinge fehlen sollte, erwarte ich wohl eher, dass es auch mit den Ascomyceten spärlich ausfallen wird.


    Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    hat einer von euch schon das neue Buch Pilze Mitteleuropas R. Winkler G. Keller bekommen?


    Ich möchte mir nämlich bald mal ein schönes Übersichtswerk zulegen, um noch mehr in die Breite der Pilze eintauchen zu können. Fungi of temperate Europe habe ich dahingehend auch im Hinterkopf. Mag einer, der das erste genannte Buch hat, möglicherweise eine Vergleiche ziehen und sie mit uns teilen?


    Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    das ist echt eine tolle Entwicklung. Die Wissenschaft ist mittlerweile ziemlich eindeutig und die Potentiale von Psilocybin und MDMA sowie einigen anderen Drogen sind mittlerweile in guten Studien belegt und in der wissenschaftlichen Community wohl schon unumstritten. Auch Magazine wie das deutsche Ärzteblatt schreiben darüber.


    Eine Definition von 'harten' und 'weichen' Drogen gibt es nicht und sie würde keinen Sinn machen.

    Die Studie Drug harms in the UK: a multicriteria decision analysis von David Nutt dazu ist sehr interessant. Es gibt eine ähnliche Studie, die von der EU in Auftrag gegeben wurde und zu sehr ähnlichen Ergebnissen kommt.


    Ich bin persönlich ein sehr abstinenter Mensche und konsumiere selbst Kaffe und Tee (Koffein) unregelmäßig und selten. Jedoch bin ich der Überzeugung, dass man suchtkranken Menschen mit Kriminalisierung dieser nicht helfen kann. Sucht ist eben eine Krankheit und mittlerweile weiß man, dass da sehr viel psychisches mitspielt. Eine Droge alleine, macht noch keine Sucht.

    Selbstverständlich ist Drogenkonsum mit Nichten ungefährlich. Jedoch scheint ein veantwortungsvoller Konsum bei den meisten Substanzen möglich, jedoch kann ich das nicht beurteilen. Wer sich aber die oben genannte Studie anguckt und sich möglicherweise anderweitig informieren will, wird sehen, dass Alkohol eine sehr gefährliche Droge ist. Alkohol macht, wie nur wenige andere Substanzen auch, körperlich abhängig und ist ungemein schädlich. Trotzdem können viele damit umgehen und das ist so auch vollkommen in Ordnung.


    In Deutschland wird Ketamin schon länger in der Anästhesie und in der Tiermedizin verwendet. Sei kurzem ist es auch in Sachen psychischer Erkrankungen wie Depressionen und der Therapie dieser zugelassen. Verschiedene Drogen haben definitiv ein Potential, sind aber selbstverständlich kein Allheilmittel und auch nicht risikolos.


    Sehr spannend ist ebenfalls, dass Substanzen wie Psilocybin und LSD in keinster Weise suchterzeugend sind. Deshalb verwendet man auch mittlerweile den Begriff der psychoaktiven Substanzen und sieht von Begriffen wie Drogen, Betäubungsmittel, o.Ä. ab.

    Psilocybin scheint sogar ein gutes Mittel für die Behandlung von Süchten zu sein und zeigt in einigen Studien sogar die bisher beste bekannte Erfolgschance im Behandeln einer Nikotinsucht.

    Siehe unter anderem: Long-term follow-up of psilocybin-facilitated smoking cessation.


    Ich bin vielleicht etwas ungewöhnlich gut informiert, aber nachdem ein Polizist in unserer Schule einen echt kuriosen Vortrag hielt, hab ich mich für einige Zeit in das Thema gestürtzt. Mir liegt es besonders am Herzen, dass hilfsbedürftigen Menschen geholfen werden kann. Die Kriminalisierung von Drogenkonsumenten scheint dafür kein geeignetes Mittel zu sein, jedoch scheint eine Entkriminalisierung wie z.B. die in Portugal gute Ergebnisse erzielen zu können.

    Alles in Allem ist das aber noch ein sehr heikles, emotionales und neues Thema. Ich hoffe, dass es immer mehr Diskussionen in der Gesellschaft geben wird und mit weiteren wissenschaftlichen Ergebnissen ein Weg gegangen wird, der versicht, so vielen Menschen wie möglich zu helfen.


    Mit berauschenden Grüßen

    Oliver

    Wo wuchs denn der Nelkenschwindling? Die können auch mal dunkler, müssen nicht immer in einer großen Zahl auftreten und nach meiner Erfahrung ist der Geruch ebenfalls nicht immer bemerkbar. Ich wüsste nicht, was noch in Frage kommen würde, aber vielleicht weiß das jemand anderes.


    Grüße