Hallo Oerling,
danke für die Erklärung zur Zubereitung.
LG
Daniel
Hallo Oerling,
danke für die Erklärung zur Zubereitung.
LG
Daniel
Hallo,
sieht irgendwie wie einer der Lackporlinge aus oder täusche ich mich?
LG
Daniel
Also pur in Butter und nur wenig gewürzt, nur das Übliche, das mag ich ja auch bei vielen Arten gern.
Momentan aber noch nicht, dafür kenne ich die noch nicht genug. Gibt aber genug Stellen hier, wo ich sie finden könnte.
Hallo,
hier bei uns hats auch immer wieder etwas geregnet, aber meist auch nur wenig auf einmal, nur stellenweise mal etwas mehr, der Wind tut das Übrige.
Abwarten.
LG
Daniel
Hallo Oerling,
wie bereitest du die zu, paniert, so wie man das oft liest oder auch auf andere Weise?
LG
Daniel
Hallo,
schick, hatte ich letzte Woche auch schon, sammel sie aber nicht, habe mich mit Schirmlingen noch nicht genau befasst, daher noch nicht, nur zum schauen.
LG
Daniel
Vielleicht suche ich mal die Rotbuchenbestände auf. Die wachsen halt oft etwas luftiger und haben viel Gestrüpp am Boden.
Denke du meinst Laubwälder mit Blätterschicht am Boden, da muss ich mich mal umschauen, wo es hier was geeignetes gibt. Sind erst frisch in eine neue Gegend im Donautal nahe des Bodensees gezogen und ich kenne mich hier noch nicht gut aus
Hallo,
solche Wälder, die vor allem an den Rändern oft dicher sind und in der Mitte mehr licht aber teils auch stellenweise dichter sind zur Zeit besser.
Da wird oftmals mehr Feuchte gespeichert. So ein teils dichter Bewuchs stellenweise verhindert bisweilen auch die Austrocknung durch viel Wind. Leicht dauerfeuchte Gebiete sind dann zusätzlich besser, also auf der Landkarte auch nach minimalsten Bächen schauen, die jetzt sicher trocken sind, aber der Boden feuchter.
Moore sind immer gut. Randbereiche von Seen. Nahbereiche von Naturschutzgebieten, die bestenfalls feuchter sind. Gibts manchmal, ein Waldweg, links NSG(tabu), rechts nicht, lohnt sich oft. Google maps ist eine gute Möglichkeit zum schauen, meist kann mans gut erahnen, ob Laub oder Nadelwald. Oder immer wieder beim Autofahren schauen, was man so erahnen oder sehen kann. Das dauert etwas, bis man die Gegend auf dem Schirm hat, denn auch trotz vermeintlich optimaler Bedingungen kann mancher Wald ein Reinfall sein, auch dauerhaft, hab ich aber selten erlebt, wirklich schlecht, war hier bei mir bisher keiner.
Was jetzt z.b. Steinpilze angeht, exakt kein Wald im weiten Umkreis, wo es keine geben würde, überall bisher.
Wenn ich alle Stellen zusammenzähle, die ich in den letzten 3 Jahren entdeckt habe, komme ich auf mehrere Dutzend.
Manches wächst natürlich nur unter bestimmten Bedingungen.
LG
Daniel
ich war heute morgen im bayerischen Schwaben unterwegs. Die Ausbeute war sehr, sehr dünn. Heute sollen es 36 Grad werden. Da werde ich wohl auch die nächsten Tage pilzabstinent leben müssen...
Hallo,
da wär ich mir stellenweise nicht so sicher, wenn es in den zwei Wochen zuvor geregnet hat.
Das haben ja einige bewiesen und hier Funde präsentiert.
So hoe Temperaturen sind natürlich nicht dauerhaft gut.
LG
Daniel
Hallo,
würde was die Fotos angeht auch Flocki sagen.
LG
Daniel
Hallo,
ist ein Hexenei einer Stinkmorchel würde ich sagen und der Samtfußkrempling ist so wie ich das sehe auch richtig.
Ja, Nadelwld ist momentan bei uns auch eher nix, außer was Wulstlinge angeht und ab und an irgendwelche kleinen Tintlinge an irgendwelchen Stümpfen.
Laubwald ist momentan bei uns jedenfalls einfach besser. Hast du da mal versucht, wenn du was entsprechendes in der Nähe hast oder in Parks, die nicht zu stark genutzt werden.
An Gewässern ist zur Zeit auch nicht verkehrt zu schauen, dauerfeuchte Gebiete, wie Moore auch.
Aber wenns zu trocken ist, dann abwarten kannste nix machen.
Da haben es die Spezialisten für die ganz kleinen Arten zur Zeit sicher leichter, was zu finden, denk ich, im Bedarfsfall den Rohmilchstinker mikrokopieren. ![]()
LG
Daniel
Hallo Nobi,
herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
https://www.123pilzsuche.de/daten/details/Lasiobolusmacrotrichus-000403.jpg
LG
Daniel
Hallo Andy,
das ist Geschmackssache, der eine mag dies lieber, der andere das.
Ja genau so, wie es Frank schreibt, das war das Problem, alles pappte zusammen an den Würfeln und das Schormgericht, da waren die dann wieder aufgewärmt aus dem TK irgendwie sehr wabbelig, schmecikten aber nicht schlechter, war die Konsistenz.
Das mit der Folie oder vakuumieren merk ich mir mal, dank euch beiden für die guten Tipps ![]()
LG
Daniel
Hallo,
einfrieren habe ich mit ein paar Würfeln auch mal probiert, weil genug von einem großen über war, das war nicht so besonders, roh nicht und auch gegart, ich hab ein bischen von dem Asia Schmorgericht eingefroren. Kann man gegart versuchen, ist aber nicht so besonders.
Das waren welche von denen, die ich gegessen habe.
Der auf dem zweiten Bild ist etwas dunkler beige, muß nicht zwingend was heißen, der war aber tatsächlich nicht mehr so gut und roch schon strenger, innen auch noch komplett weiß, aber roch halt nicht mehr so gut.
LG
Daniel
1.
2.
Besser ist es wahrscheinlich, aber was solls.
Wenn die Stelle in Ordnung ist, wieso nicht.
Irgendwann mal.
Meiner Meinung nach, gehört der Thread gelöscht...
Wieso?
Die Fragen als solches sind doch wichtig und verständlich geschrieben.
Wie lang garen um Probleme zu beseitigen und wie garen, um Konsistenz, zu viel Bräune beim Braten und Trockenheit zu verhindern?
Übliche Garzeit bekannt, Empfehlung, dran halten ist besser.
Vernünftige Pfanne benutzen.
Mit der Temperatur aufpassen.
Und ganz wichtig...nicht mit der Butter sparen.
Salzen besser hinterher.
Nebenbei den Salat machen, den Rotwein aufmachen und schon mal die Espressomaschine anwerfen fürs Käffchen danach.
Danach einen kleinen Spaziergang an den See, sehr gut.
Hallo Oerling,
also bleib ich wie gehabt bei Champignons vom Züchter aus der Region, die schmecken mir gut und die Qualität passt.
Von derlei Stellen sammel ich eh nichts, an unserem See wärs weit weg von sowas, aber dafür Gießkanne mit Fell.
Also geschmacklich ähnlich, lassen wir das erstmal.
Danke für die Erklärung.
LG
Daniel
wie (wonach) hat er denn geschmeckt? Den habe ich zwar schon öfter gefunden aber noch nie gegessen.
Hallo Reinhard ![]()
Ich habe ihn jetzt in zwei Jahren mehrmals probiert, insgesamt 3 Mal.
Dieses Jahr bisher Fehlanzeige an meiner einen Stelle.
Zweimal paniert, einmal scharf angebratene Würfel, die ich dann in einer etwas asiatisch gewürzten Gemüsepfanne mit viel Zwiebeln und Sauce drin hatte und da drin zu Ende gegart habe, im Prinzip so ähnlich, als ob jetzt Tofuwürfel oder Fleischstücke drin wären.
Beides gut, das erste fand ich besser.
Haut abziehen, noch mal schauen, etwas dickere Scheiben schneiden, bei großen halt die Scheiben zerteilen und kleinere Stücke machen.
Panieren Machart siehe Schnitzel. Garzeit, keine Ahnung. Hab mich an die gut 15 Minuten gehalten , könnte auch etwas mehr gewesen sein, bei dem Schmorgericht wars länger.
Zitrone drauf wie beim Schnitzel passt gut. Ketchup und Co. würd ich lassen dazu.
Hatte selbstgemachtes Zaziki dazu, Weißbrot, breite Petersilie und ein paar Oliven.
Gebraten hab ich sie in Olivenöl.
Der Geschmack, das empfinden manche unterschiedlich, ich fand es so ähnlich wie ganz mildes Hähnchenfilet, aber, und das wunderte mich, trotz recht krosser Panade durchs lange garen(Vorsicht mit der Temperatur), war es innen erstaunlich saftig. Fazit, ich finds sehr lecker.
Der hat frisch einen bisweilen etwas unangehnehmen Geruch, sagen manche, etwas leicht aufdringlich würd ich sagen, aber hielt sich arg in Grenzen, die waren noch jung, so etwa 10 - 15 cm Durchmesser, ein großer alter roch aber schon streng, das kannst du dann vergessen, gibt aber auch so riesen Teile, die noch komplett gut sind.
Ich mag sie gern, so ein zweimal im Jahr, wenn welche da sind.
LG
Daniel
Hallo,
in der Stadt und am Straßenrand ist klar. War eher gemeint, wenn man sie mal abseits von sowas findet.
Letztendlich ist es eben nie ganz sicher, was in unseren Böden ist.
Was die letzten 200 Jahre durch Wind und Wetter z.b. aus dem Ruhrgebiet oder aus diversen Dreckschleudern aus der ehemailigen DDR, um nur mal ein paar Beispiele zu nennen zu uns in die Böden gewabert ist, lieber nicht dran denken. Dazu Autoverkehr, Müll, Pestizide und wer weiß was alles noch.
Saubere Böden in Deutschland, schwierig, denke ich.
Ich denk aber auch, wenn man einmal ein zwei kleine ausprobiert, dann ist das eher harmlos.
War aber eh nur eine theoretische Frage, kenne die Arten nicht genau genug und Zuchtchampignons tun es auch, ich mag sie gern.
LG
Daniel
Also fassen wirs mal zusammen, so lang garen, damit die Gefahren beseitigt sind und trotzdem Konsistenz und Geschmack gut bleiben.
Das ist möglich.
Das war das größte Exemplar, max.5 Tage alt und total weich.
Hallo,
ja genau, so sahen die da bei mir auch aus, nicht alle so aufgerissen, aber teilweise, Größe, siehe deiner.
Tja Pech, aber da sind ordentlich Sporen drin zum verbreiten, also was solls, Stelle merken, es sei denn schon bekannt ![]()
Meine war mir nicht bekannt, jedenfalls nicht für Sommersteinis, hatte da bisher im Herbst nur Fichtensteinis gefunden, gibts da beide an der gleichen Stelle, so wie es aussieht.
LG
Daniel
Hallo,
die gibt es bei uns ja auch recht oft. Wie sind die, wenn man sie erkennt vom Speisewert zu sehen?
Nicht wenige Arten speichern ja einiges an Schadstoffen in bedenklichen Mengen, so wie man es ja oft liest.
Hast du die schon mal probiert?
LG
Daniel
Kommt, ganz sicher, bei uns war auch wie eine Pause, so gut zweieinhalb Wochen.
Jetzt gehts defintiv wieder los.
Du bist ja oft da bei Achim im Wald.
Bist du mobil mit Auto, dann wärs ja bis in etwas weitere Wälder nicht so das Problem, das geht ja östlich von Bremen und südlich recht schnell los mit den Wäldern.
LG
Daniel
Hallo,
einige hatten ja trotz Hitze von deutlich über 30 Grad und Trockenheit etwas gefunden.
Ich heute auch. In meinem Lieblingswald nahe Hildesheim.
An einer Stelle, hab leider kein Foto davon in einem Umkreis von etwa 50 m um mehrere recht große alte Eichen drumrum, viele Sommersteinpilze, etwa 15 Stück, aber einer größer als der nächste und alle weich und hinüber, so ein Pech, einer war noch fester und die Röhren fast weiß, aber madig. Wär ich Sonntag los bei der Hitze, wo ich dachte, das wird eh nix, da hätte ich den Korb voll gehabt, naja die Stelle merken wir uns mal, da bleibt ja genug zum Aussporen, manche waren so breit wie mein Fuß lang, Schuhgröße 47. Mehr als Handtellergroß waren sie alle.
Ansonsten ein paar ältere rötliche Täublinge, was auch immer, auch hinüber und dann das an einer anderen Stelle im Wald, das war nur etwa 50% von dem, was da stand, der Rest war zu alt und teils fast komplett angefressen.
Immerhin ein klein bischen was gabs dann ja doch noch. Kostprobe, ganz leicht schärflich, also Ablage R. Ionochlora/R. parazurea, vermutlich von beiden was, kommen beide da vor, Laubmischwald, überwiegend Buchen und einige Eichen, Hasel und diverse Sträucher, am Boden Efeu und Waldmeister. Ein paar ein bischen mit Schneckenkostprobe, macht nix, ausschneiden und gut ist. Maden, exakt null, in keinem einzigen.
LG
Daniel
Wow da habe ich ja was losgetreten
Nö, wieso, die Frage ist wichtig.
Das kann bei Rohverzehr oder nicht ausreichend gegart durchaus größere Probleme mit sich bringen.
Manche haben eben ihre eigene Meinung dazu.
Safety first, ja natürlich, ist auch richtig, mache ich auch so.
Das mit der Bräunung und Kekskonsistenz von zu lang gebratenen Pilzen, das findet man raus.
Und wenn so manche Konsistenz dann bei korrekter Garung eben weicher ist, als bei anderen Arten, das ist eben so, wie es ist.
Man kanns eben da auch versuchen in Grenzen zu halten und mit der Temperatur runter gehen, heiß genug ist das trotzdem.
Daher nehm ich auch gern eine Eisenpfanne.
Mich stört eine womöglich weiche oder glibbrige Konsistenz keineswegs, der Geschmack der Art ist entscheidend, wenn das dazu passt, alles super, wenn ichs nicht mag, ok, dann eben nicht, ich mag ja auch nicht jede Wurst.
Daher immer mit der Ruhe, alles der Reihe nach und solche Fragen sind wichtig, das sollte man wissen und da du ja 15 Minuten, bei Rauhfüßen tendiere ich eher zu 20, einhälst, alles ok.
LG
Daniel
