Beiträge von Daniel224

    Moin,

    was du auch zum ausfindig machen der Wälder machen kannst, ist google maps oder sattelites pro, eigentlich erkennt man zumindest die Waldart, Nadel oder Laub. Zusätzlich gibts ja genug Bilder da zum schauen und die Einträge auf der Karte. Nach Berichten von irgendwelchen Pilzwanderungen googlen, je ausführlicher der Fundbericht und was und wo, bestenfalls noch mit genauem Standort und Fotos, aha, ist ja interessant, vielen Dank. :)
    Auch nicht uninteressant:

    Willkommen bei den Pilzen Deutschlands

    Weit dürftest du es zu guten Steinpilzwäldern nicht haben, westlich von Kiel ist schon mal gut. Ahrensee, Westensee, Schierenseeund angrenzende Wälder. Etwas weiter westlich Richtung Rendsburg auch. Nordwestlich des Wittensees und östlich davon. Und auch östlich und nordöstlich von Eutin. Das wären jetzt so Vermutungen nach google maps, wo ich schauen würde.


    LG

    Daniel

    Moin,

    ja, das ist ziemlich sicher der Eichenmilchling. Dieser "Stinkekäfergeruch" ist mal so mal so.

    So ganz von weitem kann man den mal mit einem der Reizker verwechseln, aber bei naher Betrachtung sieht mans dann, die weiße Milch vor allem.

    Die gibts bei uns in den sandigen Wäldern nahe Hannover bei Eichen momentan auch nicht wenig.

    Wäre rein theoretisch essbar, habs probiert.

    Geschmack/Aroma nicht wirklich gut, mild, bisweilen etwas bitter.

    Kannst du getrost vergessen.

    Für Notzeiten in Ordnung, giftig ist er nicht.

    Der genannte Geruch ist so ähnlich wie von manchen Arten dieser Tierchen. Sind dieses Jahr bei uns recht zahlreich zu sehen, abends auch mal gern in der Wohnung, naja die fängt man halt ein und bringt sie raus, das kann dann schon mal müffeln, wenn sie dann was absondern, egal Hände waschen und gut ist.

    Baumwanzen – Wikipedia
    de.wikipedia.org


    LG

    Daniel

    Bei Zuchtpilzen, die frisch angeboten werden, da halt ich das auch für eher ausgeschlossen, bzw. extremst selten.

    Bei Waldpilzen, ins besondere irgendwas trockenes oder bereits verarbeitete Produkte, wo du gar nix mehr sehen kannst, für ausgeschlossen halte ich es nicht.

    Aber wie du es ja selbst schreibst und viele andere auch, die Qualität ist teils so schlecht, daß man sie so eh niemals kaufen würde.

    Nobi schrieb ja auch, daß er gelegentlich die Mitarbeiter drauf aufmerksam gemacht hatte, auch auf die Gefahren hinwies bezüglich einer unechten Pilzvergiftung.

    Finde ich gut:daumen:

    Ich mache das auch des Öfteren mal, obs allerdings was bringt, ist eine ganz andere Sache.

    Nobi schrieb ja von Unverständnis, ja, das kenne ich auch.

    Da bleibt nur, sowas nicht zu kaufen.

    Da freu ich mich umso mehr auf meine ein zweimal Pfifferlinge im Jahr von meinen kleinen Stellen.

    Man muß ja auch nicht alles zu jeder Zeit haben, wie Erdbeeren zu Weihnachten.

    Dann gibts Weihnachten eben Bratäpfel.

    Hallo Claudia,

    vielen Dank für die Antwort. Das mit dem Mehlräsling ist mir bekannt, der Pfefferröhrling glaub ich auch, hab ich zumindest öfter gelesen.

    Tja, dann ist das mit den grünen Knollis wohl Zufall, da sie dort dieses jahr einfach massenhaft auftreten.

    Fiel halt auf an einigen Stellen, wo ich sonst immer Stenins finde, daß die oft sehr nah beeinander standen.


    LG

    Daniel

    Solche Moorwälder, wie diesen z.b., da geh ich gern schauen. Ist kein NSG, und drumrum Laubwald und die üblichen Kiefer/Fichte Wälder.


    Etwas südlich von uns, wo die Mittelgebirge los gehen, da wär das dann eher so ein Wald, gemischt, Buchenwälder, aber auch Nadelwald mit dazwischen, teils in nicht gutem Zustand.

    Zwischen Leine und Innerste: Wandern im Hildesheimer Wald
    Der Hildesheimer Wald ist ein Höhenzug im südlichen Niedersachsen. Ein Wanderziel: der Aussichtsturm auf dem Sonnenberg.
    www.ndr.de

    Also dass sich unter Zuchtpilzen aus dem Supermarkt versehentlich ein Giftiger versteckt, halte ich wie für einen Sechser im Lotto.

    Ob da nicht schon in so mancher Kiste Pfifferlinge mal ein falscher drin war, da wär ich mir nicht so sicher, das wär noch vergleichsweise harmlos, muß aber auch nicht sein. Ob das alles so wirklich geschultes Personal ist, eher nicht unbedingt.

    Oder in irgendwelchen getrockneten Mischungen, welcher Laie erkennt das wirklich genau, dazu noch etwaige Verunreinigungen mit anderen Pflanzenteilen, die giftig sein können bei solchen trockenen Dingen, bei der DGfM wird bei Vergiftungen unter Punkt 2.9 z.b auf diese Möglichkeit hingewiesen.

    Ausschließen würd ich gar nichts, auch wenns wohl selten ist, aber die Qualität läßt oft zu wünschen übrig, das führt dann ja auch zu einer Lebensmittelvergiftung, wenn man Pech hat.

    Was die Zuchtpilze angeht, so wie nobi es schrieb, das ist in Ordnung, wenns aus einem vernünftigen Betrieb kommt und frisch angeboten wird, am besten regional.


    LG

    Daniel

    Moin,

    ja, das ist nicht so weit von mir weg, da hast du gute Wälder in der Region, nur bei entsprechender Witterung leider sehr trocken.

    Das erste, was du da findest, wenns mal etwas geregnet hat, sind Wulstlinge, vor allem Perlis und Panther, Wulstlinge dieses Jahr sehr stark, noch mehr als gewohnt, find ich.

    Die Sandböden sind halt nicht so gut, was speichern von Wasser angeht. Da mußt du dann eher in dauerfeuchte Gebiete fahren, in Mooren, insofern da kein Naturschutzgebiet ist, da darfst du ja nicht, oder eben an Gewässern, Seen, Parks mit Seen.


    LG

    Daniel

    Moin Vika,

    na die Gegend passt. Buchenwälder ist schon mal gut, Perlis findest du da, den grauen auch gern, den Panther bei mir zumindest eher nicht so oft, den find ich eher Richtung Heide.

    Da wärs dann gut, wenn du Richtung Süden fährst, wo die sandigeren Nadelwälder sind, z.b. das Segeberger Staatsforst, das hält sich ja noch in Grenzen von der Entfernung.

    Da wirst du sicher Erfolg haben. Die Nr. 5 sieht sehr gelblich aus, aber es ist oben in der Hutmitte klar rot sichtbar,, daher auch eindeutig. Unter der Huthaut ganz sicher und an der Knolle auch, hatte die alle stehen gelassen, aber am Stiel bei dem z.b. etwas gedrückt, machte einen weichen Eindruck, also mit Maden, dann ists eh klar, wenn du die roten Madenfraßgänge siehst.

    Die grünen Knollis sind hier bei uns richtig häufig dieses Jahr, hab ich sonst auch nicht oft gesehen, hier in nem Bucheneald Massenaufkommen.

    Mach das mal mit den Gerüchen. Kannst auch mal bei Steinpilzen vergleichen, einen normalen Fichtensteini und wenn du hast, einen Sommersteini, die riechen auch etwas unterschiedlich, find ich. Frische Maronen haben auch so einen ganz eigenen Geruch.


    LG

    Daniel

    Moin Karl,

    unfassbar, das nächste Feuerwerk, ich bin beeindruckt, sowas habe ich noch nie gesehen.

    Die Goldtäublinge sind ja toll, die würd ich gern mal finden.

    Und nochmals vielen lieben Dank für diese weitere super Bilderstrecke.


    LG

    Daniel

    aber bisher konnte ich noch leider keinen Pantherpilz finden.

    Wichtig ist, den Perlpilz als solchen zu erkennen, wenn du dann den Panther vor dir hast, das ist was ganz anderes, das sieht man, die Bergsteigersöckchen sind oft schon bei den ganz kleinen gut ersichtlich.

    Und die graue muffige Gammelrübe erkennst du auch meist deutlich, auch am Geruch meist gut.

    Man passt halt auf, was man macht und das tust du ja.

    Das kann man lernen, da gibts sehr viel schwierigere Geschichten.

    Von wo kommst du denn etwa? Was gibts denn da für Wälder?

    auf den Geruch habe ich tatsächlich bisher nur wenig geachtet, sollte ich mir mal angewöhnen.

    Ja definitiv, das gehört unbedingt dazu. Riech einmal an knallfrischen, eventuell ganz leicht feuchten Pfifferlingen, das ist ein Aroma, das ist unbeschreiblich, ich liebe das.

    Was den grauen Wulstling angeht, da schau mal im Supermarkt, ob du da irgendwo Rübchen oder Steckrüben siehst, die vielleicht nicht mehr ganz taufrisch sind, womöglich schon eine angegammelte Stelle haben, da riech mal dran, so ungefähr riecht der graue Wulstling, der Panther eher nicht ganz so muffig, aber schon Rüben/Rettichartig, auch mal so mal so.

    Wenn du sofort rötliches siehst, ist die Sache im Prinzip klar, die Knolle und Ring schau ich trotzdem nach, wenn der Ring ab sein sollte, dann zumindest die Knolle.

    Bei jüngeren, die schon mit Stiel raus sind, aber die Teilhülle noch geschlossen ist, dann nimm das Messer und ritz am Hutrand vorsichtig drumrum und löse sie, daann kannst du bei solchen, die oben schon rötlich wirken, auch das kontrollieren. Die frische Teilhülle kann durchaus auch rötlich sein, also da dann recht hell, eher so rosa, ist aber auch ein Rotton, unter der Huthaut kann das von rosa bis rotbraun gehen, manchmal nur stellenweise, manchmal durchgehend, bei den dunkler drunter gefärbten zur Hutmitte hin dunkler, am dunkelsten direkt über dem Stiel.

    Und nach dem Anziehen wird das an der Luft auch des öfteren deutlicher mit der Färbung, das dauer nicht wirklich lange, paar Minuten, dann sieht mans schon.

    Die können teils klein und filigran daher kommen, da brauchst du eventuell für den Ring eine Lupe, auch wenn das Licht im Wald nicht so gut ist oder mans schlecht erkennt, hab eine dabei.

    Aber die nehm ich nicht oft, die sind manchmal schwer abzuziehen und zerbröseln mir zwischen den Fingern, außerdem ist da ja nix dran. Ich nehm lieber diese etwas dickstieligeren, das lohnt sich, wenn wenig oder keine Maden drin sind.

    Und bitte keine bereits weit aufgeschirmten nehmen, die können auch noch super sein, aber nicht selten ist das dann schon etwas schwammig, sowas kannst du vergessen.

    Manche haben aber auch von Anfang an ein etwas dünneres Hutfleisch, Perlpilze sind eben etwas zartere Pilze, was das Fleisch angeht.

    So welche sammel ich z.b. Fotos allerdings nur von oben, da Stiele madig und vor Ort gelassen, die Hüte waren alle gut.

    1. Klar erkennbar rötlich

    2. mit weniger Hüllresten, aber deutlich

    3. mehr Braunanteil und wenig Hüllreste, aber rot klar sichtbar

    4. direkter Vergleich, sehr dunkel, eher hell, beide trotzdem klar erkennbar

    5. Knollenform sichtbar, Warzengürtel darüber auch, rötlich in der Mutmitte und an der Knolle, Teilhülle noch geschlossen, drunter gucken, passt

    .

    6. Alle deutlich erkennbar

    7. Das ist in aller Regel nix mehr, sehr oft mit einigen Bewohnern am Buffet :)

    8. oder mal rotbräunlich mit weißem Rand, eher die filigranere Version

    9. und mittendrin der giftgrüne Amanita Kumpel, aber der Unterschied ist deutlich, nur von oben, aber ist einer, der ist noch deutlich größer geworden mit der Zeit, hatte es ja nicht weit, ab Bild 5 ist bei mir zu Hause vor bzw. hinter dem Häuserblock, ist so ein Minipark zwischen jedem Hausblock, ich hatte einen grünen Knolli direkt unter meinem Balkon, exakt diesen, das doch mal ein geiler Ausblick vom Balkon, du schaust der grünen Giftnudel beim Wachsen zu.


    LG

    Daniel

    Moin,

    bähhh, solche Täublinge hatte ich heute auch, nicht wenige, die riechen nicht angenehm, Erbrochenes nicht direkt, fand ich, aber weit entfernt davon wars nicht.

    Dazu gesellte sich in der nahen Umgebung noch der Geruch von vermutlich mehreren Stinkmorcheln, das Ganze bei etwa 30 Grad und schwül, ein herrliches Aroma <X


    LG

    Daniel

    ...von Luft und Liebe...und wenn man genug solche Bücher und wer weiß was verkauft hat, gehts mit der dicken Karre irgendwo in die Pampa, wo einen keiner kennt und dann rein mit der Currywurst. Wie war das noch unlängst...Klimakleber im Urlaub auf Bali.

    Da bleib ich bei Waldluft und Steinpilzen.

    Danke, darauf werde ich achten. Im Moment traue ich mich aber sowieso nur, Röhrlinge zum Speisezweck zu sammeln. Die Perlpilze will ich nur bestimmen lernen.

    Ja, so machst du das richtig. Immer langsam, eins nach dem anderen. Erstmal Röhrlinge, so hab ich auch angefangen.

    So wie Werner es zusammengefasst schrieb, so ists richtig, nur die typischen und frischen. Die kleinen, alten und untypischen kannst du ja trotzdem mal raus machen, um sie dir anzuschauen, das schadet nie.

    Moin.

    Die Bergsteigersöckchen sehen schon anders aus und auf dem Bild sind die Warzen schon sehr deutlich, das ist nicht immer so.

    Die rötlichen Farben sind mit das wichtigste Merkmal, so sehe ich das, die siehst du bei 99% aller Perlis meist sofort, spätestens, wenn du ihn in der Hand hast, allerspätestens, wenn du die Huthaut abziehst. Die Knolle und der Ring sind auch wichtig. Die Warzengürtel eher nicht so unbedingt, gehören aber eben mit dazu, ist auch mal mehr mal weniger stark ausgeprägt, sind eben auch ein Merkmal.

    Auch die Farbe unter der Huthaut, da ists auch rötlich, kann jung auch fast nur weiß sein mit minimalen rötlichen Stellen, da hilft aber warten, das färbt oft etwas nach.

    Die drei, Panther, Grauer Wulstling und Perlpilz, die muß man sich allesamt so lang "reinziehen", also vor Augen halten, bis mans von weitem erkennt. Ich find sie hier alle drei in größeren Mengen, daher genug Lernmaterial vorhanden. Trotzdem zwischendurch immer mal wieder die anderen betrachten, kann nie schaden.

    Und den Geruch nicht vergessen, der Perlpilz riecht nicht muffig oder rettichartig, die anderen beiden meist schon, auch wenns mal schwach ausfallen kann.

    Daher bei Perlis nur die ganz eindeutigen sammeln.

    Das hört sich schwerer an, als es ist. Perlpilze sind eigentlich, so meine Meinung, sehr leicht zu bestimmen.


    LG

    Daniel

    Natürlich nur, wenn möglich, hab sie auch schon über Nacht im Kühlschrank gelagert, das geht, aber bei Pfifferlingen ists bei mir auch so, daß ich nur wenig Stellen habe, wo auch nie große Mengen stehen. Ich geh dann da auch gezielt hin, weil ich die am Abend essen möchte. Wenns dann doch keine gibt, egal, irgendwas anderes findet sich meist immer.

    Das halte ich eigentlich bei fast allem so, daß ichs am gleichen Tag verarbeite oder einfriere.

    Wenns nicht anders geht, weil was dazwischen kommt, dann nur über Nacht.

    Manches kann man aber etwas länger lagern.

    Ohje. Wohnst du in Österreich? Habe von meinem Bruder gehört, dass dort die übliche Praxis ist, einen Wald zur "Erntezeit" komplett platt zu machen, da sind dann ganze Berghänge kahl.

    Nein, nicht in Österreich, in Niedersachsen, Region Hannover. Das ist da nicht anders, habs heute gehört in einem Wald, wo ich mal was schauen wollte, man hörte die Kettensäge, schnell weg da, sonst krieg ich Depris. War auch nix groß los da, zu trocken in den sandigen Wäldern.

    War dann im Laubwald, Buchen, Eichen, Hainbuchen, streckenweise dauerfeucht, da wars viel besser.

    Und letztendlich nicht nur sehr unangenehm für die Gesundheit, sondern auch fürs Gemüt, wenn man sich auf was gefreut hat und dann so nen Reinfall erlebt hat.

    Dazu noch rausgeschmissenes Geld, Pfifferlinge sind ja auch nicht gerade günstig.

    Genau deswegen gabs heute eine frische Pilzpfanne, mit paar Sommersteinis, eine Flockenhexe, ein Perlpilz, eine Ziegenlippe, vier Blaugrüne Reiftäublinge und zwei grüngefelderte Täublinge.

    Gebraten mit etwas Butter und dann mit etwas vorgekochter Tomatensauce. Wollte das Ganze dann mit saurer Sahne binden und mit Dill würzen, aber hatte die Sahne vergessen.

    Hab stattdessen mal mit Skyr ausprobiert, also das fand ich auch lecker, den hatten wir noch.

    Dazu Dinkelbrot. Sehr lecker.


    LG

    Daniel

    Moin,

    Augenscheinlich waren sie noch ok (gerade so). Dennoch habe ich seitdem (gelinde gesagt) Beschwerden. Das war mein letztes Mal Supermarkt Wildpilze.

    Moin,

    besser ist es. Ich kaufe im Supermarkt gar keine Pilze, auch keine Champignons.

    Die kaufe ich nur vom Züchter aus der Region, den kenne ich schon lange, die Qualität passt.

    Natürlich sind die nicht gerade günstig, aber das ist mir egal, so oft esse ich sie auch nicht.

    Wenn ich essen gehe, keine Pilze.

    Pfifferlinge lagern, mache ich nie, ich finde gerade wenn manche frisch so richtig stark fruchtig riechen, so Pfirsich oder mirabellenartig, das geht dann etwas verloren.

    Pfifferlinge schmecken am besten, wenn sie so gering, wie irgend möglich gelagert oder transportiert werden. Sammeln und sofort verarbeiten, das ist das Beste, so halte ich es immer.


    LG

    Daniel