...das sieht eindeutig nach dem gemeinen Maronenblättling aus...
Beiträge von Daniel224
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Hallo Stefan,
toller Fund, hatte bisher noch nie, Gratulation

LG
Daniel
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An der Stelle gibts bei mir Sommersteinis, Fichtensteinis, Netzhexen, WuBi´s vereinzelt, Flockies etwas weiter weg, gut 50m, massig grüne Knollis und C. pallens, cibarius gibts da keine.
Und in Massen den harten Zinnobertäubling. Der Wald ist 90% Buche, mit Eiche, Hasel, und weiterem. Lehmiger Lössboden.
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Hallo Lara,
ja, da stimme ich dir zu, das ist genau so, wie du es beschreibst, wobei auch das natürlich immer wieder auch etwas variabel sein kann.
Ich hatte, wenn ich da genug zum Essen hatte, solche wie solche in der Hand, meist war es unterschiedlich gefärbt, bei ganz kleinen jungen fand ich öfter, da sieht man es kaum oder nur schwach. Das nimmt dann wohl mit zunehmendem Alter des FK zu, denk ich.
Ich habe bei cibarius und pallens mehrfach im Wald eine Kostprobe gemacht, mir kommt pallens schärfer vor, als cibarius, aber auch schärfer als amethysteus.
C. friesii finde ich ähnlich scharf.
Der kann ziemlich große stämmige FK ausbilden, ich habe schon ein paar mal gestaunt, was da für dicke Dinger stehen.
Mal schauen, ob es mal wieder zum Essen reicht mit denen, letztes Jahr ein Mal eine kleine Portion, genügt. Wenns nur wenig gibt, dann bleibts bei den zwei zwecks Anschauungsmaterial und alles andere bleibt stehen. Habe aber in diversen älteren Kartierungsdaten für die Region weitere Funddaten entdeckt. Dieser Wald ist nicht dabei, aber einer etwa 10km entfernt, gleicher Wald, gleicher Boden, nimmt sich nicht viel. Werde ich mir dieses Jahr mal anschauen, da wurden noch ganz andere hochinteressante Funde kartiert, mal sehen, was man da so entdecken kann.
LG
Daniel
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Hallo,
ja, genau so wie Stefan das erklärt hat, so ist das bei mir auch.
Da finde ich den gelegentlich mal, auf basischem Boden, Bäume wären da ältere Buchen und Eichen. An einem wärmebegünstigten , teils offenen Südrand eines Laubwaldes.
Und tatsächlich nahe dabei auch Netzhexen. Und auch weiter drin normale Flockies.
Im Umkreis von denen finde ich hier immer grüngefelderte Täublinge.
LG
Daniel
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Also ich denke das passt.
Ich hab manchmal den Eindruck, das junge cibarius, wenn sie etwas trockener sind, ein bischen so aussehen, aber schon anders, die Konsistenz ist schon ganz anders, fester.
Ich find ihn nur auf Kalk hier.
Bereifte cibarius, ich weiß es nicht, gute Frage.
Auch den Geruch finde ich bisweilen anders. Zum üblichen fruchtigen meine ich da noch so eine leicht würzige Note zu erkennen.
Beides ist aber klar einzeln raus zu riechen.
Was die Bereifung angeht, das ist meiner Meinung nach schon etwas variabel, bei älteren fand ich aber, gabs tendentiell mehr gelb zu sehen auf dem Hut.
Wenn ich meine entnommen habe, dann wurden die recht schnell fleckiger. Im Anschnitt gilbt es nach ein paar Minuten, an angeknabberten Stellen auch.
Kann auch rotbräunlich sein an den Leisten und an den Rändern von Schadstellen und Druckstellen.
Welche, die eher im Dustern unter jungen Bäumen im Laub standen, die waren etwas mehr cremefarben, bischen beige war dabei, verfärbten sich dann aber danach genau gleich.
Ich war Sonntag an den beiden bekannten Stellen bei mir, leider nix, ich halte die Augen offen und werd mir die anderen Arten Pfiffies hier auch mal noch etwas genauer angucken.
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Hallo Peter,
so von der Farbgebung von oben, so von der Sache als solches macht der FK ja auch einen etwas kräftigeren Eindruck und da du ja auch bestätigt hast, daß es ein Pfiffi ist, das passt schon mit deiner Vermutung, würde ich sagen. Man siehts eben nicht ganz genau.
Was war das für ein Wald? Ich finde die bisher immer bei Buche und auf Kalk. Die Stelle ist am südlichen Waldrand, also zumindest in Teilen des Tages eher ziemlich warm und fast sonnig.
Boden ist der übliche Löss/Lehm der Hildesheimer Börde, bischen Kies dort, weil da ein alter Forstweg war.
Sind nach dem Zubereiten oft noch etwas bissfester. allgemein recht feste Konsistenz, sicher auch etwas der Trockenheit geschuldet dort.
Das wär was vergleichbares von diesem Jahr, den ich auch so ansprechen würde:
1.
2.
3.
4. von letztes Jahr, unter exakt der gleichen Buche
5.
LG
Daniel
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Hallo,
3 kg, na das hat sich aber gelohnt. Mit der Familiy zusammen ist das dann auch völlig in Ordnung von der Menge. Glückwunsch.
Sind ja ein paar richtig große Dinger dabei.
Waren bei mir letztes Jahr zusammen geschätzt gut 2 kg. Einmal wars etwas mehr, knapp 800g, das hat für zwei Portionen Essen zum Einfrieren gereicht, sonst nehm ich immer nur für eine Portion mit. Manchmal guck ich auch nur und lass alle stehen, wenn mir der Sinn nach was anderem steht. Dazu habe ich da scheinbar null Konkurrenz, obwohl die schon recht offensichtlich neben dem Weg zu sehen sind. Selbst im Herbst nimmt die keiner mit und das, obwohl knapp 150m entfernt ein großes Stück älterer Fichtenwald steht, was jeden Herbst von Maronensuchern so wimmelt. Na von mir aus, ich nehm dann gern die schicken Perlpilze neben den Maronen, so einiges weiteres zum gucken gibts ja eh immer.
LG
Daniel
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Hallo,
da kann dann auch durchaus ein paar Meter neben so einer großen Lärche irgendwas mickriges sein, was du kaum siehst, aber solche Entfernungen kenne ich auch, so wie Schrumz das beschrieben hat.
LG
Daniel
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Hallo,
das kann bei einer recht großen Lärche durchaus über eine gewisse Entfernung gehen oder da war irgendwas mickrig kleines, was einfach nicht aufgefallen ist, das ist mir mit dem grauen Lärchenröhrling mal so aufgefallen. Da war außer einer richtig großen sonst echt nix, nur Kiefern und ein paar Birken und die war noch hinter einem flachen Moorgraben. Der FK stand fast mitten auf dem Weg.
LG
Daniel
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Hallo Peter,
den find ich bisher auch nur in etwas "Höhe", so ab 200m, in den Mittelgebirgen, weiter unten nicht.
Leider mögen den die Maden hier auch sehr gern.
Da dann eigentlich bisher immer bei Fichte. Da ist so ein recht freier moosiger Boden oder Nadelstreu, unten drunter Buntsandstein.
In der Ebene ebenfalls Lössboden, meist etwas lehmig.
LG
Daniel
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Moin,
mein Vorschlag wäre der Lungenseitling - Pleurotus pulmonarius.
LG
Daniel
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Hallo,
mit einer der geschmacklich besten und mit am einfachsten zu bestimmen, wenn z.b. so ausgeprägt, ist dieser:
Grüngefelderter Täubling – Wikipediade.wikipedia.orgLG
Daniel
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Hallo,
es ist natürlich nicht gänzlich ausgeschlossen, daß da noch weitere kommen könnten. Der Pilz ist in der Erde im Topf.
Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest und da Stefan ja auch vor diesen Arten zurecht gewarnt hat, dann wärs eventuell besser, die Pflanze ganz zu entsorgen und sich ggf. eine neues Zimmerbäumchen zu kaufen.
LG
Daniel
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Moin,
4 Liter Regen, das hält sich ja noch in Grenzen, wie wärs denn damit, kann ich mich noch genau dran erinnern, mann hat das gescheppert...
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Daniel
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Hallo,
wobei aber auch so ein einzelnes Quadrat zum Anklicken, um die dortige Bodenfeuchte und auch die Art des überwiegenden Bodens zu sehen, schon gut 1 Quadratkilometer ist in etwa.
Das ist natürlich bei großen Wäldern besser, aber in Regionen mit eher kleineren verstreuten Wäldern schon schwieriger einzugrenzen, dann muß mans anhand der Gemeinde, die angezeigt wird abschätzen, funktioniert aber recht gut. Ich nutze das auch gern.
LG
Daniel
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Hallo,
es wäre durchaus in mancherlei Hinsicht ratsam, sich etwas in Zurückhaltung diesbezüglich zu üben.
Das kommt dann auch den Pilzen zugute, denn was das an Energie und Umweltzerstörung sparen würde, wäre enorm.
Wieviel mehr Zeit hätte man, um sich den Pilzen zu widmen und sich im Wald aufzuhalten bei ein bischen Bewegung, jeder eben so, wie er körperlich kann.
Sich um sich selber mal kümmern, kommt auch bei dem heutigen Leben oft viel zu kurz, ganz schlimm, besonders, wenn auch der Schlaf zu kurz kommt.
Und je mehr man sich davon täglich reinpfeift, desto mehr muß das Gehirn auch verarbeiten und verbraucht unsere eigene Energie, die wir für anderes sicher besser gebrauchen könnten.
"Alexa, was passiert, wenn ich jetzt sofort den Stecker rausziehe, noch bevor du auf die Frage antworten kannst?"
...und nun abschalten liebe Kinder...

LG
Daniel
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weil dann nämlich künftige "Experten" das Abrufen des Datensatzes mit der Erkenntnis des Pilzes verwechseln werden, und irgendwann niemand mehr tatsächlich einen Pilz "erkennt".
Moin,
wenns nur die Pilze betreffen würde. Das betrifft doch jedweden Bereich unseres Daseins. Ohne ihre digitale Krücke können so unglaublich viele fast gar nichts mehr. Und mit Krücke meinen die dann, daß sie es könnten.
Was dabei rum kommt, daß sieht man tagtäglich beim Gang vor die Tür.
Grundrecht auf analoges Leben | Digitalcourage
LG
Daniel
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Hallo,
hier ists stellenweise sogar ziemlich feucht und trotzdem fast nix außer Pfiffies. Ich denke, es liegt auch daran, daß es nachts teils ziemlich niedrige einstellige Bodenwerte hat. Morgen Nacht wieder nur 4 Grad, teils darunter in der Heide, nur so um 2 Grad. Bischen wenig.
Ja nun, dann dauerts eben noch.
LG
Daniel
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Es bleibt letztendlich nur eine Lösung: Scotty...beam die Pfifferlinge in die Küche...

Mit 6 cm könnte man zurecht kommen irgendwie, bei größerem könnte es etwas schwieriger werden, aber machbar.
Ich könnt mir ja eine Klinge aus einem größeren Feuerstein machen.
"Was haben sie denn da? Einen tollen Feuerstein, den brauche ich unter anderem zum Grill anmachen. Feuerzeug? Na, man muß ja auch nicht zwingend jeden Plastikkram kaufen, das ist doch viel umweltfreundlicher."
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Moin,
dann dürftest du nicht mal eines kaufen, was länger als 6 cm ist, um dieses dann durch den öffentlichen Raum nach Hause zu bringen. Auch der Weg aus dem Laden zum Auto und vom Parkplatz nach Hause zählt mit so gesehen. Teppichmesser im Baumarkt, vergiss es. Großes Kochmesser? Brötchenmesser? Axt oder Beil zum Holz machen? Große Spachtel? Bohrer? Schraubendreher? Sägeblätter? Scharfkantige Metallprofile/Leisten? Und wer weiß was alles noch. Rein theoretisch alles geeignet, um jemand zu verletzen.
Mit einer 6cm Klinge nicht möglich? Messer zum Schärfen bringen in ein Fachgeschäft? Letztendlich müßten alle Läden den Verkauf einstellen, weil niemand das aus dem Laden tragen darf.
LG
Daniel
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6. Außerdem gibts Perlpilze und mir ist da was aufgefallen. Ich finde zwei sehr unterschiedlich aussehnde Perlpilzformen. Die linke, klobige ist immer komplett madig. Die recht finde ich bei Tanne, die kommen gern sogar gänzlich madenfrei daher.
Moin,
die großen dicken Kracher find ich am häufigsten bei Birke auf sandigem Boden, durchaus gern in dichteren Birkenwäldchen mit vielen jungen Bäumen. Da dann auch in zum Teil recht hohem Gras. Die kleinen filigranen find ich bei Buche recht häufig. Was die Maden betrifft, nimmt sich nicht so viel hier, beide gern bewohnt.
LG
Daniel
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Moin,
hui, das sind ja schöne Sauerkirschen, das lohnt sich. Bei uns dieses Jahr etwas weniger Kirschen, dafür sah das letztes Jahr hier so aus.
Und dann noch die schicken Pfiffis, schön

LG
Daniel
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Mal gucken, ob man sowas hier in ner Gärtnerei bekommt, so ein zwei Pflänzchen für den Balkon.
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Gratuliere zum Fund. Hab ich noch nie gegessen, hat das eine Ananas Note, wie beschrieben?
