Beiträge von Daniel224

    Moin Andre,

    herzlich willkommen im Forum :)

    Deine Region als solches, kein Problem, da sollte es in sehr vielen Wäldern welche geben, zumindest sind da an nicht wirklich wenigen Stellen Funde kartiert.

    Was auch nicht zwingend heißen muß, daß da anderweitig nicht auch welche sind :)

    Wenn du etwas fahren magst kann ich dir z.b. den Bückeberg empfehlen, so ab Bad Eilsen, nordöstlich ziehend bis Bad Nenndorf.

    Der Süntel sowieso auch. Deister bei Hannover kannst du auch probieren, da gibts reichlich, ist aber auch stark frequentiert.

    Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, die gibts hier um Hannover drumrum(Umkreis +/- 50km) flächendeckend.

    Was du für den Anfang auch ins Auge fassen kannst, z.b. den Maronenröhrling. Gibts bei dir in der Region auch häufig. In aller Regel in deutlich größerem Ausmaß, als Steinpilze.

    Das sind so die Arten, mit denen die meisten irgendwann mal angefangen haben.

    Erkundige dich mal, ob bei dir in der Region oder nicht zu weit entfernt geführte Pilztouren angeboten werden, wenn das was für dich wäre.

    Bitte zwecks sicherer Bestimmung Abstand von Pilzbestimmungsapps halten, damit ist eine sichere Bestimmung nicht möglich,

    nur eine mehr oder weniger gute Einschätzung, 99% genügen nicht. Dazu natürlich auch der Zustand der Funde, Verwechslungsmöglichkeiten etc.

    Das kommt alles so mit der Zeit, das dauert, bis man sich da reingefuchst hat.

    Immer mit der Ruhe.

    Aber Vorsicht, das Thema hat ein gewisses Suchtpotential :giggle:

    Wenn du Fragen hast, immer raus damit.


    LG

    Daniel

    Moin,

    lieben Dank :)

    Ja, mit manchen Pilzen dauerts da noch etwas, aber macht nichts. Die kommen. Außerdem hat man dann auch mal Zeit, sich mal ein paar von den schönen Porlingen anzuschauen.

    Das ist schon toll da drumrum. Diese vielen Pflanzen und Tiere. Der Geruch ist an manchen Stellen schon echt fies..bei 35 Grad...wow ^^

    So ab Juni normalerweise ohne Moskitonetz...schwierig.

    Na, mal schauen, wie es weiter geht und was als nächstes kommt.


    LG

    Daniel

    Moin,

    ja, es wird langsam aber sicher sehr staubig hier, besonders Richtung Heide, wo ich heute war. Da sind dann die feucht modderigen Zonen interessant. Pilze gabs heute kaum zu sehen, die üblichen Porlinge.

    Aber trotzdem wieder einmal ein schöner Ausflug in die Natur. Die Pilze kommen schon noch :)

    An der Stelle, wo ich vor kurzem die Lorcheln fand, war ich auch, nur noch ein vertrockneter Rest, sonst nichts.


    Wunderschöner Wald um den Teich herum, da habe ich meine ersten Reizker(Fichtenreizker) gefunden, meine erste Steinpilzstelle und an einem alten Weg da hin meinen ersten Frauentäubling.

    Wer weiß, was da alles so drin ist..wie tief der Tümpel ist...gute Frage... ^^


    Och, die ist ja toll :love:






    Das roch interessant...unter anderem etwas nach faulen Eiern...



    Ja nun, ganz ohne Pilze geht ja nun auch nicht :)



    Sieht sehr dicht bewachsen aus, ist es innen aber nicht, schönes Birkenwäldchen
























    LG

    Daniel

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    Im Rezept vom Themenstarter werden die trockenen, pulverisierten Pilze einfach nur mit Butter gemischt.

    Moin :)

    Was ist denn bei Pilzbutter mit dem Thema Rohverzehr?

    Mein Kenntnisstand ist so, daß auch getrocknete Pilze ausreichend gegart werden müssen.

    Das wäre ja bei ausschließlich roh getrockneten Pilzen, die zu Pulver gemahlen sind, so nicht gegeben.

    Wenn ich nun damit koche und das vernünftig durchgare, kein Problem, aber nur das Pulver in die Butter und dann aufs Brot?


    LG

    Daniel

    Moin Andreas,

    ist eben die Frage, ob das klappt, wenn außer denen von letztes Wochenende keine weiter mehr da sind und das tatsächlich die Einzigen waren. Bei dem warmen Wetter sind die womöglich schneller hinüber, als man gucken kann. Ich glaub eher nicht, daß das die einzigen waren, aber weiß es auch nicht sicher.

    Wenn ich da nix mehr finden sollte, dann Pech und für nächstes Jahr vormerken.

    Schaffe es eventuell am Sonntag, ist aber noch nicht sicher, gibt privat so einiges zu tun.

    Ich melde mich dann.

    Lieben Dank für das Angebot :)


    LG

    Daniel

    Ja, das ist hier auch deutlich weniger. Vergleich 2024/2025, dieses Jahr war nur im Januar etwas mehr gekommen als letztes Jahr.

    Trotzdem sind laut Bodenkarte noch so einige Flächen vergleichsweise ok, noch. Ich denke, das hat womöglich immer noch etwas mit dem großen Hochwasser 23/24 zu tun, die ganzen Kiesteiche haben ja auch immer noch deutlich mehr Wasserstand.

    1. Station, nördlicher Rand Region Hannover, Gemeinde Wedemark

    Januar 65,90/83,00

    Februar 88,40/13,00

    März 44,70/7,60

    April 72,10/20,70


    2. Station, südlicher Rand Region Hannover, Ortschaft Rethen (Leine), Ortsteil der Stadt Laatzen

    Januar 45,20/72,10

    Februar 67,30/10,30

    März 40,60/4,40

    April 44,10/21,60


    3. Station, Stadt Bad Münder am Deister, Landkreis Hameln-Pyrmont

    Januar 88,40/94,00

    Februar 95,50/10,30

    März 50,30/5,50

    April 74,10/30,90


    4. Station, Dorf Mahlerten, am Rand des Hildesheimer Waldes, Bergrücken bei Hildesheim

    Januar 56,20/73,10

    Februar 60,10/14,80

    März 45,70/3,90

    April 32,70/30,00

    Die meisten Stationen in MV haben zum heutigen Tag nur ca. 1/3 Jahresniederschlag im Vergleich zum VJ.

    Besonders extrem z.B. Boizenburg an der Elbe mit nur 1/4. Sonst mit höheren Regensummen im Einflussbereich dominierender Westwetterlagen auch immer ganz gut dabei.


    Aber wird schon.

    Tja, das ist echt wenig, ich habs für einzelne Stationen bei mir noch nicht nachgeschaut, werd ich auch mal machen.

    Moin Paulis,

    hab mal einen Vergleich von heute und dem gleichen Zeitraum vor einem Jahr.

    Wie leider so oft, Teile von Sachsen-Anhalt, Berlin/Brandenburg und Sachsen am trockensten.

    Bei mir gehts noch, aber man merkts deutlich, wie es staubiger wird, hatte am Wochenende auf dem Weg hin und zurück zu den sandigen Wäldern bei Hannover schon das ein oder andere mal gesehen, wie die Bauern bewässert haben.


    Ende April 2024


    von heute


    LG

    Daniel

    Für meine Region, Niedersachsen, finde ich z.b. hier die Infos über die ganzen NSG und Weiteres.

    Die Naturschutzgebiete Niedersachsens | Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz

    Örtlich abweichendes muß man recherchieren.

    Gibts hier bei mir vor Ort auch, ein großes altes Kiesteichgebiet, sonst alles frei, ein kleinerTeil gesperrt, als Vogelschutzzone. Wurde vor etwa 3-4 Jahren von der Gemeinde gesperrt und beschildert.

    Ist auch gut so. Des weiteren eine Insel im See, u.a. ein Brutgebiet für Gänse. Baden aber erlaubt.

    Da wurde mir teilweise auch ein wenig komisch.

    Das kann bei manchen natürlich auch von einer möglicherweise etwas fettigen Zubereitung kommen, daß einem das mal auf den Magen schlägt.

    Fett muß sein, aber ich versuchs in Grenzen zu halten, ich vertrage so sehr fettiges Essen nicht mehr gut seit meiner Gallen OP 2018, auch so geräuchertes Fleisch nicht.

    Mags mit wenigen Ausnahmen auch am liebsten pur.

    Durch die viele Feuchtigkeit könnten die auch schon einen weg gehabt haben, durchaus möglich.

    Ist ja nichts Schlimmeres passiert und nun weiß mans :)

    Moin Claudia,

    die ganzen Naturschutzgebiete sind komplett tabu, mit Ausnahme des Personenenkreises der dazu eine entsprechende Erlaubnis hat, z.b. zu wissenschaftlichen Zwecken,

    Forst/Behörden etc.

    Das ist zumeist gekennzeichnet. Bei uns stehen auch einige der Regeln bezüglich Betreten und Weiteres unter dem Hinweisschild. Manchmal auch Schaukästen dazu an den Wanderwegen.

    Gibt natürlich auch NSG´s, die nicht wirklich gut ausgeschildert sind, hab ich hier auch eines.

    Da schau mal online u.a. auf den Homepages des jeweiligen Bundeslandes bzw. Landkreises/Gemeinde nach, da wirst du bestimmt was finden, auch mit Kartenangaben, wo genau sich das jeweils befindet.

    In manchen Regionen bestehen bei besonderen Gebieten auch örtliche Regeln, wie die anderen schon schrieben, das muß man dann eben für das entsprechende Waldgebiet vorab

    recherchieren, mach ich immer so, ich halte mich strikt dran.

    Da ernten dann Andere :snail: :snail: :snail: :snail: :snail: :snail:  :worm: :worm: :worm: :worm: :worm: :worm:


    LG

    Daniel

    Moin Patrick,

    die vermutete Pilzart, also irgendein Tintling, das ist erstmal als solches kein größeres Problem. Aber wie es die anderen bereits schrieben, da ist irgendwo Feuchtigkeit, organisches Material, z.b. Holz etc.

    Da kann sich dann unter Umständen noch anderes ansiedeln, u.a. Schimmelpilze. Das wäre in größerem Umfang natürlich nicht wirklich gut.

    Es wär zu empfehlen, sich das mal genauer anzuschauen.

    Eventuell mal reinigen mit einem entsprechenden Mittel, kannst dich da ja mal im Fachhandel beraten lassen, was und wie mans anwendet.

    Ansonsten vielleicht mal von einer Fachfirma anschauen lassen, was die dazu meinen, bzw. wenn Mietwohnung/Haus, so schnell, wie möglich dem Vermieter melden, daß die was machen.


    LG

    Daniel

    Moin.

    Lass es dir schmecken :)

    Ich wart noch etwas. Die sammel ich ja nicht. Waren bisher auch noch keine.

    Ich begnüg mich mit den letzten Resten von letztes Jahr, ein paar Steinis von November und die letzte Portion Pfiffiragout ist ja noch da.

    Da ich ja unerwartet doch Urlaub habe, zumindest den Rest der Woche, wie geplant, da werd ich auch noch ein zwei Runden machen, um mal zu gucken, was so los ist.


    LG

    Daniel

    Moin Andreas,

    dir auch vielen Dank für die Infos.

    Werde mal schauen, ob ich es die Woche doch noch einmal da hin schaffe. Eigentlich hatte ich Urlaub, den ich aber etwas verschoben hatte, das hat sich wieder geändert.

    Also doch Urlaub.

    Werd mal gucken, wann ich das eventuell schaffe.

    Dann mache ich noch mehr Bilder.

    Ich weiß ja jetzt, wo ich danach suchen muß. Das Wegstück ist gut abgegrenzt durch zwei Querwege, also nur etwa 200m Wegstrecke, aber im weiteren Verlauf siehts da überall ähnlich aus, da ist möglicherweise noch einiges mehr, vielleicht auch etwas weiter drin.

    Ich beobachte das. Ist sowieso eigentlich der Wald, in dem ich hauptsächlich unterwegs bin, passt sich gut.


    LG

    Daniel

    Moin,

    lieben Dank, freut mich sehr, daß euch der Wald gefällt.

    Das Stück am Bach ist toll, eine Seite mit, eine ohne Weg, manchen Stellen ist das Bachbett mit Steilwänden etwa 5 m tief. In ganz trockenen Jahren ausgetrocknet.

    Das ist aber nur ein kleiner Teil. Das geht noch einige km weiter, in beide Richtungen. Nur komplett zugewildert und nur schwer zu begehen.

    Aber drumrum gibts noch so unendlich viel zu entdecken, da bleib ich die nächsten Jahre :)

    Und bald kommen die ersten Pfiffis :)


    LG

    Daniel

    Woher hast du deine genannten Funddaten? Die sind in Pilze-Deutschland nicht hinterlegt.

    Moin Stefan,

    sorry, war ein Irrtum, da ging es um eine andere Art. Stimmt so nicht. Die hieß Gyromitra infula, tauchte nur in den google Suchergebnissen auf der Eintrag.

    Bin momentan etwas überlastet durch den Job. Ohne Ende Kranke, dazu Urlaubszeit und viele Feiertage.

    Ich arbeite im Lebensmittelgroßhandel, da ist der Teufel los im Moment, wie immer zu der Jahreszeit, dagegen ist Weihnachten noch harmlos.

    Da braucht man den freien Sonntag mal um auszuspannen und liegengebliebene Dinge zu Hause zu machen.

    Ich hatte einen Beitrag aus Österreich gelesen, von einem(dem bisher Einzigen?) Fund dort.

    Funde in Niedersachsen? Habe nichts gefunden.

    Das mit der ins Violette gehenden Stielfarbe habe ich ebenfalls an anderer Stelle gelesen.

    Bei dem Entnommenen, der auf dem Stumpf liegt sieht man das. Ist mir so gar nicht aufgefallen, bzw. ich habe nicht an eine andere Art gedacht. Gyromitra esculenta ist da in der Region mehrfach kartiert. Der war u.a. auch einer der Gründe, warum ich da hin wollte, weil ich die letztes Jahr in einem gut 5km Fußmarsch entfernten Stück mehrfach gefunden habe.

    Wobei, wer weiß, ob das nicht auch die andere Art sein könnte. Fotos habe ich leider keine davon, hatte sie als esculenta eingeschätzt.

    Was ich im Herbst an selbiger Stelle finde, zum einen das Übliche dort(leider nix an Stelle zum Sammeln wegen den parkenden Autos, dafür umso besser zum Fotos schießen), Steinpilze, Butterpilze, Reizker, div. Täublinge etc. und eine weitere Art Lorcheln, wo ich mir eigentlich sehr sicher bin, daß es Helvella crispa ist, die Herbst Lorchel. Teils in größeren Mengen. Direkt an dem Weg ist ein im Wald gelgenes Wohngebiet, gegenüber der Fundstelle, in den dortigen "Beeten", also eher nur gleicher Untergrund, teils bearbeitet mit Rindenmulch, da seh ich die unter so manchen ausladenden Sträuchern zu Dutzenden, zumindest letztes Jahr.

    Und nun? Sequenzieren wäre sicher auch eine Lösung, aber was kostet sowas?

    Wie und was und wo, davon habe ich leider überhaupt keine Kenntnisse.

    In welchem Wachstumszeitraum sind die denn zu erwarten?

    Man traut sich auch irgendwie gar nicht, sowas potentiell Seltenes zu entnehmen, das dicke Kunstwerk werde ich nicht anrühren, ich möchte, daß das so in der Natur bleibt, wie es ist.

    Ich werd der Sache weiter auf den Grund gehen. Mal schauen, auf jeden Fall interessant. Bin da sowieso sehr häufig, starte die Tour eigentlich immer von da, ist eine Sackgasse, weiter kommt man mit dem Auto nicht dran.


    LG

    Daniel