Beiträge von magicman

    Hallo, ich durfte heute eine schöne Gruppe gestielter Kugelschleimpilze finden.


    Nach meiner ersten Recherche denke ich, dass es eine Lamproderma ist. Der Stiel ist braun/schwarz und breit ausgeprägt. Die Peridie-Färbung bisher schwarz. Ich meine auch ein

    Grauen erkennen zu können. Solte die Peridien in den nächsten Tagen violette Töne zeigen, wäre es vielleicht Lamproderma violaceum?


    Der Fundzeitpunkt war heute der 10.03.2026 (Frühjahr). Das Substrat ist Nadelholz und die Ökologie ist ein ganzjähriger Bachlauf auf Basaltgestein. Die Höhenmeter sind ca 250müM.


    Wie seht Ihr meine Einschätzung?





    Hier ist schon teilweise ein Grau zu erkennen.



    lg Rainer

    Hallo Karl, vielen Dank für die Korrektur.


    Die Becherlinge sind natürlich Becherlorcheln (H. leucomelaena).

    Diese hätte ich eigentlich erkennen können. Die Schwarzweiße habe ich schon vor 2 Jahren auf Kalk gefunden :haue:


    lg Rainer

    Ich durfte heute schon wieder eine Gruppe Geopora finden.


    Mir ist aufgefallen, das diesmal das Hymenium sehr viel dunkler ist. Jetzt frage ich mich, ob es sich um zwei unterschiedliche Arten handelt.


    Das Habitat ist wieder sandig und kalkreich. Die äußere Behaarung würde ich als leicht gräulich beschreiben. Das Fleisch ist relativ fest und weiß.

    Den Reifegrad halte ich diesmal für fortgeschritten. Der Geschmack ist mild. Im Umfeld sind junge Pinus zu finden.


    Meine Einschätzung geht aufgrund der kalkhaltigen Bodenstruktur Richtung Geopora foliacea.


    Die Frage lautet, ist die Farbe des Hymenium überhaupt bestimmungsrelevant? Oder ist es die Behaarung der Aussenwand?


    Vielleicht kennt sich ja jemand von euch mit Geopora aus!


    Edit: Die Fruchtkörper auf Sand bei jungen Pinus sind natürlich Becherlorcheln (Danke Karl)


    Habitat

    Fleischfarbe


    Behaarung



    Hymenium



    Nun zum Vergleich die Gruppe aus dem letzten Jahr an einer anderen Fundstelle, im gleichen Gebiet


    Das Hymenium ist deutlich heller und zeigt einen Befall (Melanospora brevirostris ?)





    Vielen Dank für das Sichten


    lg Rainer

    Hallo zusammen, gestern wurde neben den Becherlingen auch ein Pilz auf Gewöll gefunden.


    Die Reste der Nager sind auch noch gut zu erkennen.


    Vielleicht hat jemand von euch eine Idee, um welche Gattung oder Art es sich handeln könnte.





    LG Rainer

    Bei dir wachsen ja schon wieder so schöne Sachen- Ich konnte hier außer die Sacoscypha´s noch keine größeren Ascomyceten entdecken- kommt aber sicher noch :)

    Hey Felli, im wärmebegünstigten Rheintal tick die Uhr schon etwas anders. Es sind schon viele Arten zu finden.

    junge Becherlinge - die nicht zur Sequenzierung bestimmt sind - kannst du eigentlich stehen lassen

    Tja, wie schade. Diese sind ja das ganze Jahr zu finden... ;)

    Hallo Karl, das mache ich gerne.


    Meine heutigen Finde sind junge Becherlinge, aber keine Byssonectria


    Wenn du auch an anderen interessiert bist, wären die heutigen Funde versendbar.


    1. Discinella, die ich für D. Boudieri halte. Der Becher war fast über den ganzen Winter zu finden. Nur Eis und Schnee haben ihn ferngehalten.



    2. Geopora: die auch schon finden durfte. Hier gehe ich von dem Kalk- Liebhaber G. Foliacea aus.

    Ältere Fruchtkörper zeigen übrigens einen Befall auf dem Hymenium. Nobi, hatte diesen mal bestimmt.




    Vielleicht kann mir auch jemand von euch beantworten, ob man junge Becherlingen besser getrocknet oder

    frisch versendet, damit sie besser aussporen?


    LG Rainer

    Hallo Karl, Alex und Felli, vielen Dank für eure Einschätzung und Hinweise.


    Es ist also eine Byssonectria. Die Ökologie und makroskopische Beschreibung treffen es doch sehr.


    "Apothezien 0,8-1,5 mm lang, zahlreich, ungestielt, subglobulär, dann in Form kleiner Becher mit flachem, orangefarbenem Hymenium, dessen Rand mit kleinen weißen Fetzen gefranst ist."


    Karl hat diese auch schon sehr häufig im Depot gefunden.


    In diesem Areal gibt es immer etwas neues zu finden.

    Sollte jemand Interesse an einem Exikkat haben, würde ich diese bei einem erneuten Fund trocknen?



    lg Rainer

    Hallo, ich durfte in der Heide eine unbekannte Gruppe von Mossbecherlingen finden. Selbst mit Mikroskop ist die Bestimmung schwierig.


    Beim Stöbern im Netz bin auf die tolle Seite http://www.octospora.de gekommen. Dort gibt es natürlich den Schlüssel für Mikroskopiker.


    Aber diese Arten leben ja in Symbiose oder parasitieren auf Moose und idealerweise gibt es auch noch eine Auflistung der Wirte für die Arten. D.h. kann ich den Wirt bestimmen

    bin ich potenziell schon recht nah an der Art. Das Problem ist, ich kenne mich überhaupt nicht mit Moosen aus.

    Vielleicht kann mir jemand unter die Arme greifen, der sich mit Moosen auskennt!? Felli ?


    Nun zu den Moosbecherlingen:


    Habita: Heide, Nährstoffarm, Stickstoffreich, Sandig. Die FK der Gruppe sind sehr klein (Maximal 1,5 mm) und direkt auf Sand zu finden. Der Standort war sehr sonnig

    und die Gruppe wurde vorgestern gefunden. D.h. recht früh im Jahr.


    Edit: Die FK sind sehr wahrscheinlich der Gattung Byssonectria zuzuordnen. Ökologie und makroskopische Eigenschaften passen sehr gut.

    (Danke Karl, Alex und Felli)





    Vielen Dank für das Sichten und eure Hilfe


    lg Rainer

    Hallo Thorben, vielen Dank für deine

    Einschätzung.


    Die Byssosphaeria hat oft einen gefärbten Ring um die Ostiole, was hier nicht zu sehen ist.

    Unabhängig von der Verfärbung um die Ostiole ist die Peripherie-Größe schon für Byssospaeria etwas zu klein.


    Diese liegt deutlich unter einem mm und entspricht eher Ruzenia.



    LG Rainer

    Hallo, ich durfte heute Vormittag diesen schwarzen Kugelpilz auf

    unbekanntem Substrat finden.


    Das Habitat ist erneut der Bachlauf. Ganzjährig wasserführend, Mulde mit viel Totholz, Laubbäume als auch Fichte auf der rechten Seite.


    Mir ist klar, dass es nur ein Arbeitstitel geben wird und eine Eingrenzung zur Gattung das Ende Fahnenstange bei der Bestimmung ist.


    Fk Gruppen mit Strukturen von einem 1 mm im Durchmesser. Diese haben eine Öffnung, die mit weissen Stoppenpulver? gefärbt ist.


    Mit diesen Parameter lande ich bei

    Byssosphaeria aber vielleicht ist es auch nur einfach Ruzenia.


    thorben96 mag sich vielleicht zu meinem Fund äußern.


    Habitat
    Dieser über dem Wasserlauf liegende Stamm. Dieser ist Recht langsfaserig




    Die Gruppe






    Vielen Dank für eure Hinweisen


    LG Rainer

    Hallo, liebe Pilzfreunde. Ein paar diskussionswürdige Funde habe ich noch, die ich euch nun zeigen werde.


    Ich stelle hiermit wiederholt klar, dass diese Betrachtung und Bestimmung nur makroskopischer Natur.


    Der Fundeort ist wieder die Heide und der Fundzeitpunkt recht spät (17.11.2025)


    1. Clavaria sp: Eine braune starkt runzelige Clavaria die ich bei erster Betrachtung für eine alte C. greletii gehalten habe.

    Ich bin mir nun nicht mehr sichter, nachdem ich in folgenden Dokument lesen durfte das es auch einige braune Keulen gibt.


    Nachdem ich folgende Dokumente gesichtet habe könnte ich mir gut C. pullei vorstellen. Dies ist natürlich nur ein sehr vorsichter Arbeitstitel.

    Ostrow H, Ulmer A geben für die Fundorte teilweise Habitat-Beschreibungen und Arten an, die für meinen Fundort auch zutreffen.


    Mycol-Bav-16-Ostrow-Erste-Funde-von-Clavaria-pullei-Donk-in-Deutschland.pdf

    European_species_of_Clavaria_Agaricales_Agaricomyc.pdf



    Es gibt leider nur ein verwertbares Bild




    2. Clavaria/Clavulinopsis: Noch eine gelbe Unbekannte Keule die Büschelartig wächst und rote Spitzen zeigt und wurmartig verdreht ist.








    lg Rainer

    Auf Laubrückständen ( Esskastanie so wie auf vergrabenen Eicheln) könnte auch Ciboria batschiana oder C. americana vorkommen die bilden einen recht langen Stiel zu ihrem eigentlichen Substrat aus, und so denkt man

    Hallo Felli, an Ciboria batschiana habe ich auch sofort gedacht und diese Art würde ja schon von mir gefunden.


    Hier die FK sehen schon etwas anderes aus. Sie haben einen braunen sehr langen Stiel, die Rückseite wirkt adrig, der FK ist deutlich größer (bis 2cm)

    und ich musste diese nicht ausgraben.


    Eicheln wurden keine gefunden aber das heißt ja nichts.


    An Rutstroemia sydowiana habe ich auch schon gedacht, diese Art fruktuziert aber mit kurzen Stiel direkt

    am Substrat(Blattwerk) und ist kleiner.


    Nun gut beim nächsten muss ich die Fläche Großräumig vorsichtig freilegen, um das Substrat besser bewerten zu können.


    LG Rainer

    Hallo, ich habe an diesem Ort, noch zwei interessante Funde machen können, die ich euch nun zeigen möchte.


    1. Rutstroemia sp.: In einem angrenzenden Hang mit Laubbaumbestand habe ich folgenden Stromabecherling gefunden.

    Aufgefallen ist mit der Fund, weil an dem besagten Ort auch einige Lanzia Echinophila zu finden waren.

    Die besagten braunen FK waren größer (ca 2 cm) und fruktizierten auf Laubholzblätterresten.

    Diese sind recht lang gestielt, haben an der Unterseite eine ausgeprägte Aderung und Oberseite ziegt ein runzeliges Zentrum.

    Im meine auch einen leichten violette Färbung zu erkennen.

    Arten, die auf abgestorbenen Laub-Blätter besiedeln, sind eher deutlich kleiner.

    Vielleicht kennt ja Felli eine Art, die zu meinem Fund passen könnte.


    Fundort: Könnte auch ein Suchbild für die Rätselecke sein :)









    Zum Vergleich mit Lanzia Echinophila




    2. Laccaria: Direkt am Wasserlauf im Lehm konnte ich diese tollen gewundenen und stark gerieften Weißsporer finden.

    Seine makroskopischen Eigenschaften führen mich zu L. tortilis dem Zwerglacktrichterling







    Hinweise und Ergänzungen sind natürlich erwünscht.


    lg Rainer

    Hallo Hartmut, eine wunderschöne Darbietung deiner Funde von 2025.

    Dies gilt sowohl für die Fotos, als auch für die farbliche und geradezu 3D wirkenden mikroskopischen Details.

    Von vielen Arten habe ich noch nie etwas gehört. Vielen Dank :)


    LG Rainer

    Der Winter kommt langsam in das warme Rheintal. Die letzten Tage habe aber noch Funde zugelassen.


    Habitat; Kalk; Schotter; Sand; wärmebegünstigte Heidelandschaft


    Psathyrella spec.: Ein gesellig wachsene zwischen Sträuchern. Stark hygrophane Hütte; Jung dunkel mit gut erkennbaren Hüllresten am Rand

    Geschack Mild; Geruch angenehm pilzig; SPP Schwarz/braun ohne weitere Färbung, Fleisch braun Stiel hohl werdend







    2. Deconica: Ein dunkler Kahlkopf (1cm) mit herablaufenden Lamellen auf Stein und Sand. Wahrscheinlich D. Montana aber der Standort ist etwas

    ungewöhnlich Steinig und Sandig. Diese Art finde ich sonst nur im Moos. Das SPP ist schwarz.


    Oberseite ist unscharf, sorry



    Baby





    3. Entoloma Vindobonense

    Ich finde bei jedem Besuch schon seit einem Monat diesen Entoloma. Die dunkle Erscheinung und der Geruch machen ihn aus meiner Sicht unverwechselbar.




    4 Entoloma spec: Der eigentlich besondere Fund des Tages wurde anschliessend gemacht. Ein kleiner Rötling (< 2 cm ) gut versteckt.

    in einem aufgrissenem Erdloch. Dieser richt überhaupt nicht; Er ist leichten rotstichig am Hutrand ; die Lamellen sind schon jung braun.

    Und dieser erscheint offensichtlich sehr spät im Jahr. Auf der Fläche ist sonst nur noch E. Vindobonense zu finden.








    Diese Gruppe wurde getrocknet



    Ein paar Impressionen





    Ein paar besinnliche Tage wünsche ich euch.


    lg Rainer

    Leucoagaricus ist prinzipiell keine einfache Gattung, da beißt man sich auch schonmal die Zähne aus. Ohne Mikroskopie kommt man da auch nicht wirklich weiter. Den aktuell besten Gesamtüberblick bei den Lepiotaceae bietet eigentlich das Pilzkompendium, aber mit nur einer Literatur ist dem kaum beizukommen.

    Hallo Harald, vielen Dank für die Info. Ich halte den Ring für sehr Bestimmungsrelevant. Was schreibt den Ludwig bezüglich der Ringeigenschaften?

    für L. purpureolilacinus und L. tener? Gibt es eine Abbildung für die Ringzone beider Arten? Im Netz ist für L. tener eine einfacher dünner aufsteigenden

    Ring zu finden.


    lg Rainer

    Im Allgemeinen sind die Farben zu lebhaft für ein Fälbling

    Hallo Stefan, genau. Unabhängig von dem sehr deutlich rostbraunen Sporenaufschlag ist die Hutfarbe viel zu belebt für eine Hebeloma, Danke.


    Erinnert mich stark an den Cortinarius vibratilis / Galliger Schleimfuss.

    Hallo Andy, vielen Dank für deine sehr zutreffende Einschätzung. Ausnahmsweise hätte die Geschacksprobe mal geholfen.


    Bei Schleimfüßen ist ein Kostversuch (lecken am Hut reicht in der Regel) wichtig um zu prüfen ob man eine bittere Art vor sich hat.

    Hallo Thomas, interessant, dass nur ein Lecken schon ausreicht. Cortinarius vibratilis soll ja seherrrr bitter sein.


    Ich denk auch an ein Myxacium aus der Vibratilisgruppe. C. vibratilis selbst ist aber eine Nadelwaldart auf saurem Boden. Aber da gibt's ja noch z.B. C. causticus und diverse teils neubeschriebene Arten, die da infrage kommen könnten.


    Hallo Werner, ich bin mir nicht mehr so sicher, ob nicht ein großteil der Fläche doch auch sauer ist. Im neuen Jahr

    werden die Zeiger (Kräuter) vermehrt bestimmt.



    lg Rainer

    Hallo diese Gruppe wurde in der sandigen Heidelanschaft vor junger Crataegus und im Hintergrund Quercus gefunden.


    Ich bin mir noch immer nciht sicher in welche Gattungsecke ich diese FK einsortieren soll. Ich finde diese haben sowohl die Eigenschaft von Hebeloma als auch

    eines, unübersehbar, Schleierlings.


    - Die Färbung und Farbverteilung ist Fälblingsartig

    - Die Huthaut überzieht die Lamellen (Fälbling)

    - Die Lamellenscheide passt eher auch zu einer Hebeloma

    - Diese können auch eine Cortina haben und erzeugen eine Ringzone

    - Das Sporenpulver ist vergleichbar braun.


    - Der Feucht/klebrige Stiel und feuchte Hut könnte auch in die Cortinarius Myxacium passen

    - Der Geruch ist keine Unterscheidungsmerkmal

    - Der Verdickte Stiel können auch beide Gattungen


    Wie sehr ihr dies?



    Fundort:





    lg Rainer

    Hallo, dieser Leucoagaricus konnte ich am 11.10. 2025 unter Fichten im Nadenstreu finden.


    Es denke es braucht etwas Lepiota Literatur, um anhand der Merkmale vielleicht noch zur Art zu kommen.


    Das Habitat ist mein Bachlauf im Siebengebirge den ich vor meiner Haustüre regelmässig besuche. Grundsätzlich Kalkhaltig, aber aufgrund der

    Fichten ist diese Seite oberflächig im Nadelstreu sauer.


    Der Habitus ist recht klein 1,5 cm im Hutdurchmesser und 4 cm lang. Die Hutschuppung zeigt mittig ein leichtes rotbraun.

    Der Huthaut steht ordentlich über. Und der Ring ist klassisch aufsteigend. Ich erkenne eine membranförmige Doppelring.

    Eine rötliche Verfärbung bei Verletzung war nicht zu erkennen.


    Meine makroskopische Einschätzung wäre aufgrund der Färbung und dem membranartigen Ring Leucoagaricus purpureolilacinus. Dieser ist aber utopisch selten und

    und ich kenne sicht seine typische Ökologie, Größe...usw. Es braucht Literatur die ich nicht habe.


    Vielleicht hat diese ja jemand von euch? zuehli ?


    Solche Funde mache ich eigentlich nur im Tropenhaus.


    Es war leider schon sehr spät und die Freilandbilder sind dementsprechend schlecht, sorry










    Danke für das Sichten und welche Schirmlingsliteratur ist empfehlenswert?


    lg Rainer

    Da könnte ich mir eine ungewöhnlich gewachsene junge Rickenella swartzii vorstellen. Die etwas dunklere Stielspitze, der Lamellenansatz, die Orangetöne und die irgendwie leicht glasige Optik sprechen dafür. Hier habe ich im Internet einen Hut gefunden, der sehr ähnlich aussieht.

    Hey Jan-Arne, Rickeneller swartzii war vorn oben betrachtet auch meine erste Ersteinschätzung.

    Dieser ist im Gebiet auch schon häufig gefunden worden.

    Aber dieser Habitus mit dem gedrungenen Stiel und die Lamellen laufen so gar nicht Rickenella-artig am Stiel herab. Selbst die Stielänge ist viel zu kurz

    sehr merkwürdig. Daher wurde dieser Gedanke sofort von mir verworfen.


    Ich zeige Dir mal einem typischen Fund zum direkten Vergleich.






    lg Rainer

    Der helle kann auch Pseudostropharia sein.

    Hallo Karl,


    Ich gehe davon aus, dass du Protostropharia meinst?

    Der junge FK hat nicht ausgesport und war 20 cm entfernt zu finden. Eine andere Art möchte ich nicht ausschließen.


    Der Sporenabdruck sieht ja phantastisch aus, ein richtiges Kunstwerk. Hast du den aufbewahrt?

    Liebe Sabine,

    möchtest du ihn haben?

    Der Grund für diesen abstrakten Abdruck dürfte der weiche und ordentlich durchnässt Fk gewesen sein.


    LG Rainer