Servus Uta,
ich würde die für sehr alte Pappelschüpplinge Pholotia populnea halten. Man sieht noch Schüppchenreste an Hut und Stiel und auch Spuren des rostbraunen Sporenpulvers. Hallimasche sind Weißsporer.
Viele Grüße
Andreas
Servus Uta,
ich würde die für sehr alte Pappelschüpplinge Pholotia populnea halten. Man sieht noch Schüppchenreste an Hut und Stiel und auch Spuren des rostbraunen Sporenpulvers. Hallimasche sind Weißsporer.
Viele Grüße
Andreas
Servus,
also mein Wikipedia ist sich einig, dass die Häublinge, also die Gattung Galerina, zur Familie Hymenogastraceae gehört. Das gilt natürlich nicht für Pilze anderer Gattungen, die eventuell das Wort „Häubling“ im Trivialnamen tragen.
Viele Grüße
Andreas
Servus,
ich sehe da auch Austernseitlinge. Nach meiner Erfahrung werden mit zunehmendem Alter lediglich die Stiele etwas zäher, keinesfalls die Hüte. Ich verwende allerdings auch die Stiele gern. Einfach etwas der Länge nach ein- zweimal auseinander zupfen und mitbraten. Kochen sollte man Austernpilze eher nicht, gebraten sind sie viel besser.
Viele Grüße
Andreas
Servus,
vergleich den doch mal mit dem Gelbstieligen Muschelseitling.
Viele Grüße
Andreas
Servus,
hat er sogar sehr oft.
Viele Grüße
Andreas
Servus Malone,
natürlich wird das mit zunehmender Erfahrung besser. Trotzdem gibt’s immer wieder mal Überraschungen. Pilze können auch manchmal sehr untypisch aussehen. Und grad für Neulinge ist’s wichtig, erstmal die Merkmale zu kontrollieren. Deswegen heißt es hier ja auch immer: nicht nur Bilder vergleichen, Beschreibung lesen, sich mit dem Pilz und seinen Merkmalen vertraut machen. Iwann wird man dann auch manche Pilze schon von weitem erkennen. Die allermeisten aber nie, zumindest nicht auf Artebene, würde ich mal behaupten.
Viele Grüße
Andreas
warum willst du sie denn auf einige Meter Entfernung erkennen können? Das versteh ich ehrlich gesagt nicht.
Hallo Andreas,
das erspart unter Umständen, sich die Füße nass und schmutzig zu machen oder vielleicht auch Klettereien.
Mich hat schon mal ein Bach von einem üppigen Vorkommen getrennt.
Letztlich, je besser man die Art kennt und je besser die Augen sind, desto weiter entfernt kann man die erkennen.
In diesem Fall sind die Stiele ja deutlich unterschiedlich, so man die von ferne sehen kann.
Gruß Alis
Sorry Alis,
aber der Wunsch, einen Pilz aus einigen Metern Entfernung erkennen zu können, ist mMn absurd. es ist genau diese Einstellung, einen Pilz oberflächlich zu betrachten, sich ein (Vor-)Urteil zu bilden, dann wohlwollend zu schauen, ob das passen könnte und vorschnell einen Haken drunter zu machen, die zu Verwechslungen führt.
Jeder, der sich mit Pilzen beschäftigt, hat es schon erlebt, einen Pilz mit einer bestimmten Vermutung zu entnehmen, der sich dann als etwas ganz anderes entpuppt. In die Hand nehmen, Merkmale prüfen - in dem Fall Beschaffenheit von Hut- und Stieloberfläche, Sporenpulverfarbe, Geruch - so kommt man zu einer sicheren Bestimmung. Nicht von Weitem mit „passt schon“.
Viele Grüße
Andreas
Servus,
warum willst du sie denn auf einige Meter Entfernung erkennen können? Das versteh ich ehrlich gesagt nicht.
Viele Grüße
Andreas
Servus neogeo,
wenn du eine Bestätigung deiner Funde für Speisezwecke brauchst, wirst du um Vorlage bei einem Pilzberater/Pilzsachverständigen nicht herumkommen.
Viele Grüße
Andreas
Servus,
ja, Rauchblättrige Schwefelköpfe
Viele Grüße
Andreas
Hi Steve,
loocking at the first of the new pictures in your last post, I don’t think Tremiscus helvelloides is the right idea, because it isn‘t white inside, but of same colour as the surface, which is also different, somewhat raspberry-red.
So, no idea anymore.
Greets
Andreas
Hi Ahemi, if you see this too, my idea mentioned above might be not so bad after all...
I just have no better idea, what doesen‘t mean too much. Steve should visit them again in a few days. Then we will see, weather it‘s right or wrong.
Greets
Andreas
Hi Steve,
Tremiscus helvelloides was also my first idea. It may also occure on ground, I found them in great numbers at a cementary this year.
Greets
Andreas
Servus Dieter,
ich hab nochmal ein bisserl geblättert. Schau dir doch mal die Gruppe um M. mastoidea an. Mit dem gedrungenen, kurzstieligen Habitus vielleicht direkt var. mastoidea
Viele Grüße
Andreas
In my opinion they are clearely decurrent. Also the funneled shape I don‘t know from M. platyphylla.
Greets
Andreas
Hi Steve,
the asked mushrom has decurrent gills.
Greets
Andreas
Servus Dieter,
der Ring ist schon doppelt, allerdings ohne Laufrille. Die obere weiße Schicht = Teilvelum, die untere braune = Gesamtvelum.
Ansonsten bin ich bei Schupfi.
Viele Grüße
Andreas
Ich vergleiche gerade mit dem Gifthäubling. Mich wundert, dass beim Gifthäubling kein einziges Bild mit geschlossenem Velum gelistet ist auf: Gifthäubling, Nadelholzhäubling (GALERINA MARGINATA SYN. NAEMATOLOMA MARGINATUM, GALERINA AUTUMNALIS, PSILOCYBE MARGINATA, GALERULA MARGINATA). Bei der Seite zum Stockschwämmchen dagegen (Stockschwämmchen, Echtes Stockschwämmchen, Gemeines Stockschwämmchen (KUEHNEROMYCES MUTABILIS)) gibt es mehrere Abbildungen mit geschlossenem Velum. Ist das Zufall?
Kucksdu hier:
Servus Holzkeule,
die Frage nach der Frische und dem Zustand der Pilze ist mit ein Grund, warum es hier auch bei gesicherten Bestimmungen kein Verzehrfreigabe gibt. Das lässt sich nämlich per Foto noch weniger beurteilen, als manchmal die Art. Aber generell sind natürlich frische junge Pilze im Zweifel die bessere Wahl. Die Grenze zieht hier wohl jeder ein bisserl anders.
Viele Grüße
Andreas
Servus Holzkeule,
der Stiel ist zäh. Ich trockne die immer und vermahle sie zu Pilzpulver.
Dir ist aber schon klar, dass es hier keiner Verzehrfreigaben gibt. Was du isst, is allein deine Verantwortung. Bei Stockschwämmchen kann das sehr gefährlich sein. Kucksdu hier:
Gifthäubling vs. Stockschwämmchen
Viele Grüße
Andreas
Alles anzeigenHuhu.
Falls Andre das konkrete umgedrehte Exemplar noch hat oder nochmal besuchen geht und es trocknet/verschickt, schaue ich es mir gerne nochmal unterm Mikro an. Dann können gerne Chips die Besitzer wechseln für die Wettfreudigen.
LG,
Schupfi
Würd mich auch interessieren, ob’s nicht am End tatsächlich ne Mischkollektion war. Ich glaub’s zwar iwie nicht, aber meinen Kopf würd ich nicht verwetten wollen.
Viele Grüße
Andreas
Alles anzeigenWir geben uns oft viel zu viel Mühe mit Anfragen, die diese nicht wert sind.
Ich sehe das genau so, Stephan!
Deswegen antworte ich auch auf viele Anfragen nicht mehr.
Ich habe es in der Vergangenheit hin und wieder getan und bekam oftmals nicht eine Antwort von dem Fragesteller.
Von einem Dankeschön ganz abgesehen.
Hier habe ich geantwortet und extra die Gegenüberstellung von Anna herausgesucht, weil mir die Problematik interessant erscheint.
Aber offensichtlich interessiert eine fachliche Diskussion den Fragesteller nicht wirklich, wie ich an dessen Reaktion hier merke.
Da werde ich mich in Zukunft bei solchen "Erstanfragen" wohl noch weniger einbringen.
Schade um die Zeit!
LG, Nobi
Servus Nobi,
des darfst jetzt ned sagen mMn. Der André hat sich mehrfach bedankt und betont, dass er viel lernen kann aus der Diskussion. Ich find des voll in Ordnung und hab ned des Gefühl, dass des eh vergebliche Liebesmüh ist in dem Fall.
Viele Grüße
Andreas
Und die 1 sind Trompetenpfifferlinge
Viele Grüße
Andreas
Alles anzeigenHi.
Das abgegrabbelte umgedrehte Exemplar ist sicherlich nicht das ideale Anschauungsobjekt. Wenn man die am Stiel anfasst oder sie schon etwas älter sind, sind die Schüppchen schnell mal weg. Zum Essen sind die dann natürlich nix mehr, weil eben das hauptsächlich entscheidende Merkmal fehlt, auch wenn man, wie ich finde, oftmals von oben schon eine grobe Voreinschätzung treffen kann, ob's nun eher Stockschwämmchen oder Gifthäublinge am Stumpf sind mit ein paar Jahren Erfahrung. Wenn ich welche zum Futtern sammle, schaue ich aber natürlich schon auch noch drunter, bin ja nicht lebensmüde. Und abgegrabbelte Exemplare bleiben dann vor Ort.
Online ist die Devise aber zurecht, dass man die Stiele aller Exemplare sehen muss für eine Ferneinschätzung, die natürlich weiterhin keine Essensfreigabe darstellen würde (was bei Andre aber sicherlich auch nicht die Absicht war, wenn ich mir seine bisherigen Beiträge so anschaue). Von daher sage ich wohl lieber, dass ich bei Bild 2 Schüppchen erwarten würde wenn man sie vorsichtig entnimmt und umdreht - bis dahin ist's erstmal Schrödingers Stockschwämmchen. Von daher mea culpa, für die etwas vorschnelle Bestätigung. Wenn du die Stockschwämmchen erkennen lernen willst, musst du letztlich alle potentiellen Kandidaten auch von unten untersuchen und zeigen.
Silbrig überfasert ist der Stiel aber mMn nicht (wobei das bei ollen oder durchnässten Gifthäublingen ja auch mal flöten geht). Vlt. könnte man die Stielflöckchen mit einer besseren Auflösung des umgedrehten Exemplars noch erkennen, das Bild ist ja ziemlich verkleinert.
Bei dem Exemplar das oben links im Dunkeln verschwindet, scheinen mir die Schüppchen noch besser erhalten zu sein, nur fehlt da der Rest vom Fruchtkörper. Falls du da nochmal vorbeikommst, kannst du ja einfach nochmal Bilder machen von unten.
LG,
Schupfi
Genau so geht’s mir auch. Jedesmal, wenn ich des Bild anschau, würd ich am liebsten den ganzen Pack umdrehen.
