Ich mach nachher nochmal einen eigenen Beitrag aber ich kann schonmal sagen: war alles da und mehr. Ein herzliches danke für den Tipp.
Viele Grüße
Ich mach nachher nochmal einen eigenen Beitrag aber ich kann schonmal sagen: war alles da und mehr. Ein herzliches danke für den Tipp.
Viele Grüße
Habe heute ein wenig Zeit in Stuttgart zu vertreiben und werde da mal vorbeischauen, bin gespannt.
Viele Grüße
Danke die hatte ich ganz vergessen. Da kommt er ja sogar sehr gut weg. Werde ihn wohl mal probieren.
Viele Grüße
Ich meinte allgemein den Speisewert des grüngefelderten Täublings. Milde Täublinge esse ich „auf eigene Gefahr“ und auch nur wenn ich mir in Sektionsrichtung sicher bin.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Fand heute diesen hübschen Täubling unter Buche, Geruch sehr angenehm, Geschmack mild. Nach 65l Regen im Verlauf der letzten Woche hatte ich in diesem Wald auch auf ein paar Sommerboleten gehofft aber außer dem war der Wald komplett pilzleer. Ich meine hier grüne Felder zu erkennen, ist das der grüngefelderte Täubling? Und wie bewertet ihr seinen Speisewert? Ich weiß keine Verzehrfreigabe und so, aber ist ja ein milder Täubling.
Viele Grüße
Hi,
Ein schnittbild wäre nicht verkehrt aber bei der schwarzen Stielschuppung und der Hutfarbe bestehen glaube ich trotzdem nicht viele Zweifel an Birkenrotkappe.
Viele Grüße
Ich denke ich gehe demnächst auf der schwäbischen Alb auch mal auf die Suche, natürlich nicht um sie auszurupfen und zu essen. Wir hatten jetzt über 60l Regen in den letzten Tagen, hat mir jemand vielleicht irgendwelche Tipps für die Suche, außer nach lichten, warmen, ungedüngten Stellen im Laubwald über Kalkgestein Ausschau halten? Eigentlich müssten die Bedingungen nach dem was ich gelesen habe hier nächste Woche top sein.
Viele Grüße
Christian
Hallo zusammen,
War heute mal kurz im Wald um zu sehen, ob die Gewitter der letzten Wochen pilztechnisch was gebracht haben. Auf meine Täublingsschwemme muss ich wohl noch warten, die kam letztes Jahr mitte Juli. Als erstes habe ich 2 kleine Bestimmlinge.
Der hier wuchs einzeln, aus Erde unter einer Tanne. Der Geruch war eindeutig nach Knoblauch. Welcher der Knoblauchschwindlinge könnte das sein, den saitenstieligen kenne ich deutlich anders , den großen habe ich noch nie gefunden. Ich tendiere ja zum Mousseron aber der soll ja eher in Gruppen aus Nadelholz wachsen. Kann ja aber auch vergrabenes Holz unter der Tanne gewesen sein.
Die hier wuchsen büschelig aus Laubholz, bei denen bin ich mir eigentlich recht sicher, dass es sich um begangene Faserlinge handelt.
Dann gab es noch einen einzelnen Speisetäubling, wie durch ein Wunder in tollem Zustand.
Und gerade als ich den Heimweg antreten wollte, dachte ich da leuchtet doch was im Gestrüpp. Und bumm, unter Buche, versteckt im Laub auf einer Fläche von nicht einmal 10m2:
Ich hatte noch nie Pfifferlinge unter Buche gefunden und hab allgemein in diesem Waldtyp (recht trockener Eichen- Hainbuchen- Buchenwald auf Lehm) eher nicht so mit denen gerechnet, aber an der Stelle war ein ein bisschen feuchterer, mit Gestrüpp zugewachsener Hang, vielleicht fühlen sie sich da wohler.
Habe noch ein paar stehen lassen, in der Hoffnung, dass sie sich ausbreiten, aber das war nach erfolgloser Morchelsaison und anschließender Trockenheit doch Balsam fürs Herz des Pilzsammlers.
Viele Grüße
Christian
Hallo zusammen,
Habe heute diesen Artikel in der Zeitung gelesen.
Ich gehe mal davon aus, dass das einen gewaltigen Einfluss auf das Pilzwachstum, vor allem in meinen Flocki/Steini Wäldern haben wird. Kann man das irgendwie abschätzen was da passiert, werden Flockis und Steinis einfach deutlich weniger und irgendwann kommt dann kalkhaltigere Pilzflora?
Viele Grüße
Hallo,
Das sollte ein Netzstieliger Hexenröhrling sein. Das ist keine Essensfreigabe, zumal der recht alt aussieht und nicht uneingeschränkt zum Essen freigegeben wird. Mit Butterpilz hat der nicht viel zu tun. Nächstes Jahr oder wenn noch welche auftauchen kannst du sie ja mal zu einem PSV bringen.
Viele Grüße
Ziemlich hübsche sogar! Nicht als Verzehrfreigabe verstehen aber wir haben auch einen Hexenring im Garten, der leider dieses Jahr nur ziemlich mickrige hervorgebracht hat, letztes Jahr hatten wir einen ganzen Hexenring voll von solchen wie auf den Fotos, die waren lecker.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Diese Pilze wurden in einer Reihe in einem Garten gefunden. Ich bin mir eigentlich recht sicher dass es Maipilze sind (auch mit dem Geruch). Sind auch total vermadet also nix für die Pfanne. Was ich eher Fragen wollte: kommen die mehrmals im Jahr? Und die sollten eigentlich auch nächstes Jahr wiederkommen oder?
Viele Grüße
Ich war gerade wegen der Konsistenz und dem erwähnten Sporenpulver skeptisch. Vielleicht war er gar nicht direkt am Stamm, dann wäre sowas wie Buchenwaldbecherling möglich oder? Kann ich da ohne Mikro eine Bestimmung einfach vergessen?
Viele Grüße
Danke beli 1
Auf Polyporus wäre ich im Leben nicht gekommen, wie ist denn da die Konsistenz ganz junger FK?
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Habe heute an einem kleinen Stamm diese 3 Pilze gefunden. Mir geht’s eigentlich nur um das Scheibchen aber ich zeig mal die anderen auch noch.
Wahrscheinlich irgendwelche gelbstieligen Helmlinge.
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Absolut keine Ahnung.
Und das hier. War an der Unterseite, als ich den Stamm umgedreht habe kam eine ganze Menge Sporenpulver hier rausgestäubt. Neutraler Geruch, ist das eine (Scheiben)lorchel? Weiß gar nicht wie ich denn am besten fotografiere, hab ihn noch.
Viele Grüße
„Festmachen“ war vielleicht schlecht ausgedrückt.
Ich hab doch gar nicht erwartet, dass ihr mir hier mit hand ins feuer einen perfekten Namen gebt. Ich glaube man kann mir glauben dass ich hier halt noch nicht mal bei ritterling ganz sicher war, da die allermeisten Ritterlinge die ich gefunden habe einen deutlich gedrungeneren/stämmigeren Habitus hatten. Ich bin aber schon bereit zu lernen. Und dann ist doch auch die Nachfrage sinnvoll weil ich ja eben nicht nur einen Namen möchte, sondern nachvollziehen will, wies zu diesem Namen kam, damit ichs beim nächsten Mal selbst kann. Natürlich gibts vielleicht bessere Methoden Pilzbestimmung zu lernen als alte Bilder durchzuschauen aber mich würde dann doch interessieren was falsch an einem Merkmalsvergleich mit Bildern ist. Ich gehe oft beim Bestimmen so vor dass ich erstmal über spp farbe und Fruchtschicht versuche auf eine Gattung zu kommen und dann gleiche ich eben Kandidaten nach Hutfarbe und anderen Merkmalen ab. Wenn das ausschließlich in der Natur gehen würde, könnte ich ja von Herbstende bis Sommeranfang so gut wie gar nix über Pilze lernen.
Viele Grüße
Danke,
Den hatte ich gesehen aber der sah auf den Bildern in meinem Buch schon etwas anders in Lamellenfarbe und Habitus aus. Du scheinst dir recht sicher zu sein, woran machst du den hier fest?
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Hab hier nochmal einen vom letzten Jahr bei dem ich nicht mal weiß in welche Richtung ich schauen soll. Dachte vielleicht Ritterling aber da passt irgendwie der Habitus nicht so richtig und nach Helmling siehts auch nicht so recht aus. Fundort im Fichten/Weißtannenwald aber da sind auch immer mal wieder espe und Birke eingestreut.
Kann mir da wer helfen?
Viele Grüße
Okay danke dir,
Dein verlinkter Beitrag ist tatsächlich ziemlich interessant. Ich muss allerdings sagen dass der Pilz auf dem Foto noch nicht lange betascht wurde und schon recht deutlich blaut, das Bild wurde fast direkt nach dem herausdrehen aufgenommen. Naja auf der Tour war ein PSV dabei und der meinte die kommen jedes Jahr an der Stelle, also schau ich da dieses Jahr definitiv nochmal vorbei.
Viele Grüße
Hallo zusammen,
Dieser Pilz wurde letztes Jahr im Fichtenwald auf der schwäbischen Alb gefunden und damals als Nadelwald Anhängselröhrling bestimmt. Jemand anders hat ihn mitgenommen aber nicht durchgeschnitten. Jetzt sind mir auf dem Bild außen am Stiel blauende Druckstellen aufgefallen, wiki und 123 schreiben subappendiculatus blaue weder im Schnitt noch auf Druck. Außerdem soll appendiculatus ja in seltenen Fällen auch unter Fichte vorkommen. Saurer und kalkhaltiger Boden kann sich hier gefühlt im 10m Takt abwechseln also hier mal die Frage: kann subappendiculatus auch blauen? Oder ist das dann was anderes?
Viele Grüße
Climbingfreak zur Blausäure, klar ist die in Verbindung mit etwas Feuchtigkeit und Erhitzen so flüchtig dass man die Pilze davor nicht trocknen muss, aber beim Trocknen wird doch definitiv auch ein nicht zu kleiner Teil der Blausäure frei und verdampft dann. (Ich meine hier jetzt das klassische Trocknen von Nelkenschwindlingen auf der Schnur, im Knochentrockenen Dörrex stimme ich dir zu). Die Pilze scheiden ja auch in der Natur schon Blausäure aus und wenn man Nelkenschwindlinge auf der Schnur trocknet riecht man da auch den Blausäuregeruch.
Ist im Endeffekt jetzt auch nicht so wichtig aber da im Originalpost nach Mechanismen gefragt wurde: In den Pilzen liegt in Salzen lose gebundenes Cyanid vor, das schon mit leichter Feuchtigkeit in der Luft oder schon im Pilz zu Blausäure hydrolisiert. Diese hat eine Siedetemperatur von 26 grad und verdampft demnach recht schnell. Damit schützen sich die Pilze zb vor Schnecken. So hab ichs zumindest verstanden.
Viele Grüße
