Hallo Björn,
für einen Einstieg in die Holzpilzbestimmung finde ich die Jahn'schen Bücher nach wie vor hervorragend. Das hat jemand direkt aus der Praxis geschrieben. Ich jedenfalls kenne nichts besseres.
Gruß
Peter
Hallo Björn,
für einen Einstieg in die Holzpilzbestimmung finde ich die Jahn'schen Bücher nach wie vor hervorragend. Das hat jemand direkt aus der Praxis geschrieben. Ich jedenfalls kenne nichts besseres.
Gruß
Peter
Olympus/OM-System-Equipment ist der Garant für scharfe und auch farblich sehr gute Fotos.
Von einem Fotofachverkäufer wäre das die passende Empfehlung. ![]()
Tut mir leid, dass ich dir da widersprechen muss. Ich kenne genug Leute, die mit erheblich teurerer Fotoausrüstung keine besseren Pilzbilder hinkriegen als der Themenstarter. Und ich kenne ebensoviele, die mit billigster Ausrüstung, teils uralten Kameras sehr gute Bilder erstellen können.
Viel wichtiger ist deine Aussage "eine vorherige Befassung mit fototechnischen Fragen" ist vonnöten.
Das unterschreibe ich sofort.
Gruß
Peter
Hallo "Stefan.k",
das 100%ige Bestimmen der Pilzart kann man durch eine Probe schon vornehmen. Das ist kein Problem. Aber was soll das Ergebnis letztendlich bringen?
Diese Arten können(!) oder besser könnten vielleicht giftig wirken für Pferde. Ein direkter Nachweis ist bisher aber nicht vorhanden. Selbst wenn die Giftigkeit für Pferde nachgewiesen würde, wüsste man immer noch nicht, was es für eine Dosierung braucht, damit das Gift im Pferdeorganismus wirksam wird. Und irgendwelche Versuche dazu sind mir nicht bekannt.
Dir sind die Pilze im Heu nun aufgefallen. Vielleicht sind sie zum ersten Mal drin, vielleicht unbemerkt schon immer.
Die Entscheidung deines weiteren Vorgehens musst du selbst treffen.
Gruß
Peter
Wie oft noch? ![]()
Traurige Grüße
Peter
Ich finde auch, dass alles verboten werden sollte, was ich nicht für gut finde! Denn ich weiß, was für uns gut ist. ![]()
Man muss nicht alles gut finden, was hier geäußert wurde, aber ein wenig mehr an Toleranz könnte nicht schaden.
Außerdem sollte es in diesem Faden um Naturfotos gehen - wenn ich mich nicht irre ....
Gruß
Peter
Hallo Maronisti,
anhand deines "Bildes" den Pilz bestimmen zu wollen ist nicht möglich. Da wäre Kaffesatzleserei seriöser.
Wenn du hier etwas lernen willst, dann lies dir das hier durch und beherzige das. Und vor allem, mach gute Fotos, auf denen die Pilzmerkmale erkennbar sind.
Diesen Tipp hast du nun schon mehrfach erhalten, aber es scheint dich nicht zu interessieren - schade. ![]()
Gruß
Peter
Hallo Sandra,
nicht dass ich mich auskennen würde. Gibt es etwas, was gegen Psilocybe fimetaria spricht?
Dort (Wikipedia) wird bei den Cheilozystiden "occasionally branched" erwähnt.
Freundliche Grüße
Peter
Hallo Steffen,
bei der Form, die ich kenne, lässt sich der Boden des Zylinders abnehmen.
Aber ohne das dürfte es wirlich nicht funktionieren.
Gruß
Peter
Hallo "sigi...." ,
du brauchst nicht verwirrt zu sein. In skandinavischen Ländern ist er - kulturell bedingt - ein guter Speisepilz, wie auch der Nordische Milchling, allerdings nur nach entsprechender Zubereitung. Und die Leute kennen sich damit aus.
Ich hatte selbst ein Glas eingelegter Nordischer Milchlinge aus Finnland bekommen und fand sie äußerst lecker.
Selbst würde ich allerdings den Aufwand nicht betreiben wollen.
Gruß
Peter
Hallo F...,
ob die weißlichen Stellen Eigenmyzel, Fremdmyzel, Schimmel, Sporen, tierische Spuren oder etwas ganz anderes sind, lässt sich nur anhand von Bildern nicht entscheiden.
Deshalb möchte ich mich dem anschließen:
Allerdings bekommst du da nur Gewissheit, wenn du dir das unter dem Mikroskop anschaust.
Vielleicht ist aber auch in den "weißen Stellen" die Heilwirkung versteckt?
![]()
Gruß
Peter
Hallo,
vielleicht ist diese Vorlage hilfreich; https://www.pilzfreun.de/2024/…atei-zur-sporenstatistik/
Gruß
Peter
Da kommt es ja wirklich sehr darauf an, daß man nicht nur die Spore als solche erkennt, sondern auch erkennt, wie die Spore orientiert ist und dann eben nur passend liegende Sporen vermißt.
Es kommt immer darauf an, dass nur Sporen gemessen werden, die korrekt orientiert liegen. So müssen "Bauch" und "Rücken", sowie der evtl. vorhandene Apikulus zu sehen sein. Nur dann erhält man vernünftige Messergebnisse.
Dabei ist es völlig egal, ob das eine Software automatisch oder der Mikroskopiker "händisch" erledigt.
Die von einem Programm zur Messung ausgewählten Sporen ohne Kontrolle zu übernehmen, birgt (noch?) zu viele Fehler. Das kann man bei den Sporenbildern oben erkennen.
Die Auswertung von Sporenwerten kann nur so gut (zuverlässig) sein, wie die eingegebenen Grundwerte. Messwerte mit mehreren Stellen hinter dem Komma mögen mathematische Genauigkeit vortäuschen, sind aber totaler Unfug. Wir bewegen uns im Reich der Biologie und nicht der Physik oder Mathematik.
Gruß
Peter
Hallo Reinhard,
du machst alles richtig. Dachpilz passt gut.
Die Entscheidung, welche Art das verunstaltete Exemplar nun wirklich exakt ist, lässt sich nicht rein makroskopisch treffen. Aber mit dem Rehbraunen liegst du gut. Mehr geht nicht.
Pluteus primus würde ich nicht in Erwägung ziehen, das ist eine Art des Frühjahres.
Gruß
Peter
Hallo Steffen,
immerhin, diesmal kam nicht gleich als erste Antwort ein "dahingerotzter" wissenschaftlicher Name ohne irgendeine Erklärung.
Bei den "Ratgebern" steht ein wenig der pädagogische Gedanke im Vordergrund. Der Fragesteller soll in die Lage versetzt werden, aus den Antworten eigene Schlüsse ziehen, um den Pilz bestimmen zu können. Sicher eine effektivere Methode um zu lernen.
Bei den "schnellen Antwortern" geht es wohl eher um die Geschwindigkeit; der erste zu sein, der sein Wissen dem Fragesteller zukommen lassen kann, vor den anderen. Eine gewisse Form der Selbstdarstellung mag manchmal treibende Kraft sein, wie so eine Art Wettbewerb.
So ist das nun mal in einem Forum.... ![]()
Gruß
Peter
Hallo Tonio,
hier liegt eine Fehleinschätzung vor.
Warum bei Hobby-Mykologen kein Phako zum Eisatz kommt, dürfte am Preis der Geräte und an der Handhabung liegen.
Hobby- und andere Mykologen nutzen Hellfeld, Färbungen und Mikroreagenzien, weil sie damit den besten Informationsgehalt erreichen, um Pilze zu bestimmen. Mit Phasenkontrast kann man das nicht erreichen.
Wie oben schon ausgeführt, spielt die Handhabung keine Rolle. Du kannst den Mikroskopikern durchaus zutrauen, einen zusätzlichen Schieber zu bedienen.
In Publikationen findet man keine gefärbten Präparate.
Da liest du anscheinend ganz andere Publikationen als ich.
Hallo Tom, mein Mikroskop hatte keine Möglichkeit für Dunkelfeld.
Jedes Mikroskop mit Phasenkontrast hat automatisch auch Dunkelfeld!
Tom hat Recht, dein obiges Foto ist kein Phasenkontrastbild. Vielleicht hast du selbst diese Dunkelfeld-Aufnahme mit einer Phasenblende gemacht.
Hier die Tuber brumale Sporen im Dunkelfeld. Ich hatte das Bild oben nicht gezeigt, weil es um Phasenkontrast ging. Auch wenn Dunkelfeld manchmal "schöne" Bilder zeigt, für Pilzbestimmung taugt es nicht.
Tonio, du scheinst hier einiges durcheinander zu bringen.
Gruß
Peter - und nicht der Peter ... ![]()
Hallo,
wenn man Vor- oder Nachteile einer Beleuchtungsart zeigen möchte, wären Vergleichsbilder von "Hellfeld" (das, was der Pilzler normalerweise zur Verfügung hat) und der anderen Beleuchtungsart sinnvoll.
Hier mal als Beispiel ein paar ältere unbearbeitete Bilder der Sporen von der Wintertrüffel Tuber brumale in zwei unterschiedlichen Beleuchtungsverfahren:
Bild 1 Hellfeld: Form und Farbe der Sporen sind zu erkennen, ebenso die langen, spitzen Stacheln auf den Sporen. Schläuche mit Mühe sichtbar (wären bei mehr geschlossener Blende besser zu sehen).
Bild 2 Phasenkontrast: Äußere Form der Sporen sichtbar, Farbe nicht korrekt. Wenige einzelne Stacheln auf den Sporen scharf abgebildet. Tiefenschärfe gering. Schläuche deutlich sichtbar.
Der Phasenkontrast hat bei sehr dünnen Präparaten/Strukturen einen Vorteil. Hier bei den Asci (Schläuche). Würde man im Hellfeldbild die Blende etwas weiter zuziehen, wären die Asci genausogut zu erkennen.
Die dünnen Stacheln sind teils gut sichtbar, weil sie so dünn sind. Wenn sie dicker werden, geht das schon nicht mehr mit Phasenkontrast.
Bei der ganzen Pilzmikroskopie kenne ich nur ganz wenige Ausnahmen, bei denen der Phasenkontrast einen Vorteil bieten kann. So sind z. B. bei den Gallertpilzen (Exidia, Tremella) die Basidien im Phasenkontrast beim ungefärbten Präparat sofort sichtbar. Im Hellfeld findet man sie kaum. Aber dieser "Vorteil" ist sofort verspielt, wenn man ein Tröpfchen Kongorot dazugibt.
Und solange es bei den wenigen Ausnahmen die Möglichkeiten einer Färbung gibt, wird Phasenkontrast für Pilzmikroskopie nicht gebraucht.
Gruß
Peter
PS: Die Anwendung von Phasenkontrast ist keineswegs schwierig. Im Normalfall wird die Blende vor dem ersten Gebrauch zentriert (oder sie ist bereits zentriert ausgeliefert worden) und das bleibt dann immer so.
Für das "Umschalten" von Hellfeld zu Phasenkontrast gibt es entweder einen einfachen Schieber oder eine Drehung am Kondensor. Das ist alles.
Hallo,
die Empfehlung, Isopropanol, Benzin oder andere Lösungsmittel für Optiken zu meiden, stammt aus einer Zeit, als Linsenkleber verwendet wurden, die den Mittelchen nicht widerstanden. Bei alten Stücken machte diese Regel Sinn, aber die "moderneren" Mikroskope, die wir benutzen, haben damit keinerlei Probleme.
OLYMPUS empfiehlt z. B. für die Reinigung von Objektiven und Okularen eine Mischung aus Äther und Isopropanol, und dies seit mindestens 45 Jahren.
Klar kann man Wundbenzin und Augenwatte verwenden, wenn man möchte. Das schadet nicht.
Genau so gute Effekte kann man ebenso mit Wasser, Spucke, Isopropanol, Reinigungsbenzin, feuchten Brillenputztüchern, altem T-Shirtstoff und sogar Wodka erreichen. ![]()
Gruß
Peter
PS: Dass die oben genannten Empfehlungen immer wieder weiter gegeben werden, könnte vielleicht an der Altersgruppe der Mikroskopiker liegen...? ![]()
So ein 60 Euro Bresser-Teil habe ich nur kurz gehabt, ein paar Bilder gemacht und wenige Tage später gleich wieder verscherbelt.
Natürlich kommt es auf die eigenen Qualitätsansprüche an, aber das Dingens ist (in meinen Augen) nix.
Jede Handykamera, wie auch normale Kameras sind deutlich wahrnehmbar besser.
Gruß
Peter
Hallo,
Pilzwanderungen in englischer Sprache kann man machen - wenn man möchte.
Ich sehe hier nur keinen Bedarf dafür, insofern auch keine "Marktlücke" für einen Anbieter.
Gerne lasse ich mich aber auch eines besseren belehren.
Gruß
Peter
Hallo StrahlungJufo
Zum Fluoreszenz hier ein ganz interessanter Beitrag der als Anleitung dienen kann:
Hallo,
Biolumineszenz hat mit Fluoreszenz nichts zu tun.
Gruß
Peter
Ich habe oben nichts von getrocknet gelesen..... 
Gruß
Peter
Hallo "StrahlungJufo",
euer Projekt steht unter keinem guten Stern.
Zur Messung der tatsächlichen Strahlenbelastung taugt ein Geigerzähler nicht wirklich.
Die Pilzhauptsaison ist bereits vorbei und ihr bräuchtet richtig große Mengen.
Ein Versand ohne Kühlung ist fast schon ein Lotteriespiel.
Aber es gibt noch viele andere schöne Themen für Jugend forscht....
Gruß
Peter
Hallo,
dieser Faden erinnert mich daran, dass ich irgendwann mal die Idee hatte, Gummibärchen in die Erde zu stecken in der Hoffnung auf Gummibärchen am Baum. Bei mir hat es nicht funktioniert.
Vielleicht räume ich deshalb den "Pilzideen" auch so wenig Chancen ein. ![]()
Gruß
Peter
