Hallo,
ich wäre sehr interessiert an tatsächlichen Erfahrungen mit dem Spiel.
Gruß
Peter
Hallo,
ich wäre sehr interessiert an tatsächlichen Erfahrungen mit dem Spiel.
Gruß
Peter
Ich lass dann eher einen Kommentar weg und freue mich über die schweigende, aber sichere Zustimmung.
Ich würde das eher als klassischers Beispiel des Dunning-Kruger-Effekt benennen.
Gruß
Peter
Hallo Claudia,
ganz großes Kino - danke für's Zeigen!
Gruß
Peter
Ich denke ich werde den Lösungsansatz 2 mit dem PWM Drehzahlregler nachbauen. Bin allerdings ein Elektronik-Newbie... habe mich gefragt, wie der Drehregler eingebaut wurde?
Hallo Roman,
nicht böse sein, aber wenn du von Elektrik keine Ahnung hast, dann rate ich sehr davon ab, diese Schaltung nachbauen zu wollen. Da liegen 220 Volt Netzspannung an. Das verzeiht keine Fehler und kann tödlich enden. ![]()
Wenn du das vorhast, dann suche dir lieber jemanden, der davon Ahnung hat.
Gruß
Peter
Hallo Michael,
schraube alles wieder zusammen.
Dann ziehe unten vom Okular die Plastikhülse ab. Dort kannst du problemlos die 19 mm Platte einlegen. Zusammenstecken - fertig. ![]()
Freundliche Grüße
Peter
Hallo Michael,
zeig' doch bitte mal ein Bild des Okulars. Da stimmt irgendwas nicht.
Beim Einlegen des Messplättchens braucht normalerweise nichts geschraubt zu werden.
Gruß
Peter
Hallo Alex,
sieht brauchbar aus! Warum sollen einfache Lösungen nicht möglich sein. ![]()
Sind bei der Beleuchtung Fotos einwandfrei, oder zeigen sie manchmal so eine Art Querstreifung?
Gruß
Peter
Spannend ist, dass die Studie hier zu dem Resultat kommt, dass die F. pinicola-Extrakte, vor allem die ethanolischen aus lignocellulösem Substrat, [Zitat aus dem dortigen Summary] »vielversprechende natürliche antimikrobielle und antioxidative Wirkstoffe für die Behandlung resistenter Infektionen darstellen« könnten.
Hier könnte ein neuer Startpunkt für weitere Forschung begangen werden. So lese ich das. Man wird sehen, ob und was sich daraus entwickelt. Ich finde das echt spannend.
Aufgrund des Artikels jetzt einfach mal F. pinicola einzuwerfen, nach dem Motto "wird schon helfen, ist ja nun bewiesen", halte ich für "sehr optimistisch".
Gruß
Peter
"Dafür stehe ich mit meinem guten Namen."
Ach nein, ich glaube, das war ein anderer. ![]()
Gruß
Peter
Hallo Björn,
für einen Einstieg in die Holzpilzbestimmung finde ich die Jahn'schen Bücher nach wie vor hervorragend. Das hat jemand direkt aus der Praxis geschrieben. Ich jedenfalls kenne nichts besseres.
Gruß
Peter
Olympus/OM-System-Equipment ist der Garant für scharfe und auch farblich sehr gute Fotos.
Von einem Fotofachverkäufer wäre das die passende Empfehlung. ![]()
Tut mir leid, dass ich dir da widersprechen muss. Ich kenne genug Leute, die mit erheblich teurerer Fotoausrüstung keine besseren Pilzbilder hinkriegen als der Themenstarter. Und ich kenne ebensoviele, die mit billigster Ausrüstung, teils uralten Kameras sehr gute Bilder erstellen können.
Viel wichtiger ist deine Aussage "eine vorherige Befassung mit fototechnischen Fragen" ist vonnöten.
Das unterschreibe ich sofort.
Gruß
Peter
Hallo "Stefan.k",
das 100%ige Bestimmen der Pilzart kann man durch eine Probe schon vornehmen. Das ist kein Problem. Aber was soll das Ergebnis letztendlich bringen?
Diese Arten können(!) oder besser könnten vielleicht giftig wirken für Pferde. Ein direkter Nachweis ist bisher aber nicht vorhanden. Selbst wenn die Giftigkeit für Pferde nachgewiesen würde, wüsste man immer noch nicht, was es für eine Dosierung braucht, damit das Gift im Pferdeorganismus wirksam wird. Und irgendwelche Versuche dazu sind mir nicht bekannt.
Dir sind die Pilze im Heu nun aufgefallen. Vielleicht sind sie zum ersten Mal drin, vielleicht unbemerkt schon immer.
Die Entscheidung deines weiteren Vorgehens musst du selbst treffen.
Gruß
Peter
Wie oft noch? ![]()
Traurige Grüße
Peter
Ich finde auch, dass alles verboten werden sollte, was ich nicht für gut finde! Denn ich weiß, was für uns gut ist. ![]()
Man muss nicht alles gut finden, was hier geäußert wurde, aber ein wenig mehr an Toleranz könnte nicht schaden.
Außerdem sollte es in diesem Faden um Naturfotos gehen - wenn ich mich nicht irre ....
Gruß
Peter
Hallo Maronisti,
anhand deines "Bildes" den Pilz bestimmen zu wollen ist nicht möglich. Da wäre Kaffesatzleserei seriöser.
Wenn du hier etwas lernen willst, dann lies dir das hier durch und beherzige das. Und vor allem, mach gute Fotos, auf denen die Pilzmerkmale erkennbar sind.
Diesen Tipp hast du nun schon mehrfach erhalten, aber es scheint dich nicht zu interessieren - schade. ![]()
Gruß
Peter
Hallo Sandra,
nicht dass ich mich auskennen würde. Gibt es etwas, was gegen Psilocybe fimetaria spricht?
Dort (Wikipedia) wird bei den Cheilozystiden "occasionally branched" erwähnt.
Freundliche Grüße
Peter
Hallo Steffen,
bei der Form, die ich kenne, lässt sich der Boden des Zylinders abnehmen.
Aber ohne das dürfte es wirlich nicht funktionieren.
Gruß
Peter
Hallo "sigi...." ,
du brauchst nicht verwirrt zu sein. In skandinavischen Ländern ist er - kulturell bedingt - ein guter Speisepilz, wie auch der Nordische Milchling, allerdings nur nach entsprechender Zubereitung. Und die Leute kennen sich damit aus.
Ich hatte selbst ein Glas eingelegter Nordischer Milchlinge aus Finnland bekommen und fand sie äußerst lecker.
Selbst würde ich allerdings den Aufwand nicht betreiben wollen.
Gruß
Peter
Hallo F...,
ob die weißlichen Stellen Eigenmyzel, Fremdmyzel, Schimmel, Sporen, tierische Spuren oder etwas ganz anderes sind, lässt sich nur anhand von Bildern nicht entscheiden.
Deshalb möchte ich mich dem anschließen:
Allerdings bekommst du da nur Gewissheit, wenn du dir das unter dem Mikroskop anschaust.
Vielleicht ist aber auch in den "weißen Stellen" die Heilwirkung versteckt?
![]()
Gruß
Peter
Hallo,
vielleicht ist diese Vorlage hilfreich; https://www.pilzfreun.de/2024/…atei-zur-sporenstatistik/
Gruß
Peter
Da kommt es ja wirklich sehr darauf an, daß man nicht nur die Spore als solche erkennt, sondern auch erkennt, wie die Spore orientiert ist und dann eben nur passend liegende Sporen vermißt.
Es kommt immer darauf an, dass nur Sporen gemessen werden, die korrekt orientiert liegen. So müssen "Bauch" und "Rücken", sowie der evtl. vorhandene Apikulus zu sehen sein. Nur dann erhält man vernünftige Messergebnisse.
Dabei ist es völlig egal, ob das eine Software automatisch oder der Mikroskopiker "händisch" erledigt.
Die von einem Programm zur Messung ausgewählten Sporen ohne Kontrolle zu übernehmen, birgt (noch?) zu viele Fehler. Das kann man bei den Sporenbildern oben erkennen.
Die Auswertung von Sporenwerten kann nur so gut (zuverlässig) sein, wie die eingegebenen Grundwerte. Messwerte mit mehreren Stellen hinter dem Komma mögen mathematische Genauigkeit vortäuschen, sind aber totaler Unfug. Wir bewegen uns im Reich der Biologie und nicht der Physik oder Mathematik.
Gruß
Peter
Hallo Reinhard,
du machst alles richtig. Dachpilz passt gut.
Die Entscheidung, welche Art das verunstaltete Exemplar nun wirklich exakt ist, lässt sich nicht rein makroskopisch treffen. Aber mit dem Rehbraunen liegst du gut. Mehr geht nicht.
Pluteus primus würde ich nicht in Erwägung ziehen, das ist eine Art des Frühjahres.
Gruß
Peter
Hallo Steffen,
immerhin, diesmal kam nicht gleich als erste Antwort ein "dahingerotzter" wissenschaftlicher Name ohne irgendeine Erklärung.
Bei den "Ratgebern" steht ein wenig der pädagogische Gedanke im Vordergrund. Der Fragesteller soll in die Lage versetzt werden, aus den Antworten eigene Schlüsse ziehen, um den Pilz bestimmen zu können. Sicher eine effektivere Methode um zu lernen.
Bei den "schnellen Antwortern" geht es wohl eher um die Geschwindigkeit; der erste zu sein, der sein Wissen dem Fragesteller zukommen lassen kann, vor den anderen. Eine gewisse Form der Selbstdarstellung mag manchmal treibende Kraft sein, wie so eine Art Wettbewerb.
So ist das nun mal in einem Forum.... ![]()
Gruß
Peter
Hallo Tonio,
hier liegt eine Fehleinschätzung vor.
Warum bei Hobby-Mykologen kein Phako zum Eisatz kommt, dürfte am Preis der Geräte und an der Handhabung liegen.
Hobby- und andere Mykologen nutzen Hellfeld, Färbungen und Mikroreagenzien, weil sie damit den besten Informationsgehalt erreichen, um Pilze zu bestimmen. Mit Phasenkontrast kann man das nicht erreichen.
Wie oben schon ausgeführt, spielt die Handhabung keine Rolle. Du kannst den Mikroskopikern durchaus zutrauen, einen zusätzlichen Schieber zu bedienen.
In Publikationen findet man keine gefärbten Präparate.
Da liest du anscheinend ganz andere Publikationen als ich.
Hallo Tom, mein Mikroskop hatte keine Möglichkeit für Dunkelfeld.
Jedes Mikroskop mit Phasenkontrast hat automatisch auch Dunkelfeld!
Tom hat Recht, dein obiges Foto ist kein Phasenkontrastbild. Vielleicht hast du selbst diese Dunkelfeld-Aufnahme mit einer Phasenblende gemacht.
Hier die Tuber brumale Sporen im Dunkelfeld. Ich hatte das Bild oben nicht gezeigt, weil es um Phasenkontrast ging. Auch wenn Dunkelfeld manchmal "schöne" Bilder zeigt, für Pilzbestimmung taugt es nicht.
Tonio, du scheinst hier einiges durcheinander zu bringen.
Gruß
Peter - und nicht der Peter ... ![]()
