GriasDi Karl,
besten Dank für dieses Täublingsfeuerwerk!
Ich hab's genossen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Karl,
besten Dank für dieses Täublingsfeuerwerk!
Ich hab's genossen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wutzi,
ein wirklich schöner Beitrag.
Man sagt ja immer gern, dass es keine Schwammerl gibt. Aber abissl was geht oiwei! Und so konmt dann doch einiges zusammen, wenn man Revue passieren lässt.
Ich hätte Deinen Rätselpilz von oben für einen Rettichhelmling gehalten und von unten für einen Gymnopus....
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Doris und Helmut,
erstmal ein großes Kompliment für die tollen Fotos!!
Ich bin da ganz bei beli, nur Nr. 9, das ist ein Steinpilz.
An liabn Gruaß,
Werner
Danach gilt der alte Satz:
Der Goldröhrling ist der Biolek unter den Pilzen - er schleimt beim Kochen.
Während ich das schreib, lach ich noch immer![]()
GriasDi Steinpilzscout,
wenn ich auf Speisepilze unterwegs bin und so schöne Steinpilze finde, wie Du jetzt, dann würden mich die Goldröhrlinge nur noch sehr am Rande interessieren.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Jörg,
a bissl was geht oiwei 🙂
Deine Gartenpflanzen der Reihe nach ganz grob:
Funkie, Funkie, Fingerstrauch, Rose, Funkie, Storchschnabel
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wastl,
wenn Du damit Leccinum variicolor meinst...der ist es nicht. Der hat einen Hut fast ohne braun, eher schwarz-weiß mit sämtlichen Grauabstufungen dazwischen, meist fleckig gescheckt und auch mit deutlichen schwärzlichen Stielschuppen.
So ziemlich der einzige Birkenpilz, den man (ich) makroskopisch immer sicher ansprechen kann.
Die grünbläulichen Flecken an der Stielbasis haben mehrere Leccinumarten.
Ich würd bei Deinem Fund L. (cyanobasileucum var.) brunneogriseolum vermuten.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi joe,
ja...Phellinus rhamni...
Seit Jahren schau jeden älteren Faulbaum und Kreuzdorn danach ab.
Einmal hatte ich sogar einen Feuerschwamm mit den typischen Rissen bis zum Substrat und den kleinen Sporen und es war dann doch Ph. conchatus. Absolut resupinat. Die Recherche nach Ph. rhamni ergab, dass das rosa verfärbte Substrat unter dem Porling ein sehr gutes Merkmal sein soll. Meistens war es an den relativ dünnen Faulbaumstämmen Ph. punctatus, was mir für Deinen Fund auch am wahrscheinlichsten ist. Du hast ja einen Querschnitt gemacht. Da sieht man die Zuwachszonen. Wenn in der Mitte des Fk die meisten Zonen sind, sie zu allen Seiten zum Rand immer weniger werden, die neueste Porenschicht also zum Rand immer ganz dünn ausläuft, dann ist das typisch für Ph. punctatus. Der Fk ist dann zur Mitte hin "polsterförmig".
Aber der Pablo hat natürlich recht. Es gibt eine Reihe von resupinaten Feuerschwämmen. Die effusreflex wachsenden sollten aber dann am vertikalen Substrat nicht rein resupinat sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich denke auch, dass das ein Schönfußröhrling ist. Das Netz ist an dem Stielfeagment noch zu sehen und auch die engen Poren und Fruchtkörpergröße deuten auf einen Boleten hin. Hier Caloboletus .
An liabm Gruaß,
Werner
Oh...stimmt, Bäda!![]()
GriasDi Pablo,
die gena meint beim Milden SchwefelMilchling ganz oben L. tabitus / theiogalus.
Das könnte durchaus hinkommen, find ich.
An liabm Gruaß,
Werner
GriasDi gena,
Nr. 8-11 ist ziemlich sicher ein junger Breitblattrübling und der danach ein etwas untypischer Grauer Wulstling. Er war halt recht tief im Boden eingesenkt (Eingesenkter Wulstling) und deshalb ist von der Gesamthülle nimmer viel übriggeblieben. Am Hut ist alles weg und an der Knolle sieht man auch nix mehr.
An liabn Gruaß,
Werner
Hallo Werner,
bist du sicher, dass die Pfefferröhrlinge zu den Lactifluus gehören? Ich dachte, das wären die Brätlinge.
FG
Oehrling
GriasDi Oerling,
ja, da gehören neben den Brätlingen und Pfeffermilchlingen auch die beiden Wolligen Milchlinge L. vellereus und L. bertillonii dazu.
An liabn Gruaß,
Werner
Na ja beli,
wie wir erst kürzlich im Forum gelernt haben, ist die positive KOH Reaktion kein zwingendes Merkmal mehr zur Abgrenzung von L. glaucescens und L. piperatus.
Es deutet zwar makroskopisch einiges darauf hin, zur Sicherheit müsste die Huthaut aber mikroskopiert werden.
An liabn Gruaß,
Werner
Dein Fund des Jahres....
Toll.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Nemrod,
schaut nach Agrocybe dura aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Sebastian,
probier's mal mit Porphyrellus porphyrosporus.![]()
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich seh da auch ganz typische Pfirsichtäublinge.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi wunjo,
der "Ring" hängt am Hutrand.
Zwischen Hutrand und Stiel ist beim jungen Fruchtkörper ein Häutchen, Teilvelum. Beim Aufschirmen des Hutes reißt es normalerweise am Hutrand ab und hängt dann am Stiel. Manchmal kann das Velum aber auch am Stiel abreißen, hängt als flüchtige Fetzen dann am Hutrand und gaukelt dann einen Pilz ohne Teilvelum vor.
An liabn Gruaß,
Werner
Ja beli, das wundert mich schon auch, dass gerade bei einem Vertreter der Gattung Lactifluus, die ja gerade für den starken Milchfluß bekannt ist und deshalb so benannt wurde, keine deutliche Milch zum Vorschein kam. Ich hab aber keine Alternative, was aber auch nicht viel heißt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasSi beli,
stimmt, Nr. 2 schaut aus wie A. serpula = A. hoehnelii. Die wächst aber eigentlich auf dem Mycel bzw. Fk alter Inonotusarten, wie I. nodulosus auf Buche.
Dein Täubling ist ein Milchling und zwar ein Pfeffermilchling. Mit dem gelb in der Hutmitte würd ich Lactifluus glaucescens vermuten.
Der nächste ist schon ein Trichaptum. Ich wüsst ned was sonst. An Laubholz und mediterran kommt eigentlich nur T. biforme in Betracht.
Dann kommt ein Steccherinum.
Mit den kurzen Stacheln vllt einfach S. ochraceum?
Zum Xerocomus und dem letzten resupinaten Porling sag ich nix.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus,
das ist schon ein ganz typischer T. rutilans.
Die seltenen Arten sind alle schmächtiger, vom Habitus her wie T. decora und haben wie T. decora abstehende Schüppchen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi nobi,
ich wünsch Dir auch alles erdenklich Gute zum Geburtstag. Rußige Grüße vom Kaminkehrer aus München.
Werner
GriasDi Stuggi,
das ist ein ganz typischer Rubroboletus rubrosanguineus, Weinroter Purpurröhrling.
Rubroboletus legaliae ist eine Art thermophiler Laubwälder bzw. Parks.
An liabn Gruaß,
Werner
Edit: Hat sich mit Andreas' Beitrag überschnitten
