Eine gute Möglichkeit wär auch Paralepista flaccida, Fuchsiger Röteltrichterling.
Da wären halt Merkmale wie Ablösbarkeit der Lamellen vom Hutfleisch und Geruch wichtig.
Eine gute Möglichkeit wär auch Paralepista flaccida, Fuchsiger Röteltrichterling.
Da wären halt Merkmale wie Ablösbarkeit der Lamellen vom Hutfleisch und Geruch wichtig.
GriasDi Kücki,
so einfach geht das mit dem "Ablegen" nicht.
Dein Pilz hat nicht viel Ähnlichkeit mit dem Waldschneckling. H. nemoreus ist ein Mykorrhizapilz der Eiche, mit viel weiter stehenden Lamellen und polsterförmig schwach gebuckeltem, oder zumindest nicht trichterförmigem Hut. Die Stiele sind bis zur Mitte mehr oder weniger zylindrisch und dann basal auffällig spitz zulaufend. Die Hutfarbe hat eine gewisse Ähnlichkeit, die Huthaut ist aber merklich radialfaserig. Dein Fund ist ein Trichterling im weiteren Sinne. Neben anderen könnte z.B. Clitocybe sinopica so aussehen.
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Werner
GriasDi Urs-Peter,
ja, schaut ganz danach aus.
Ich kann in förmlich riechen.
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Werner
Servus beinand'
egal um welches Substrat es sich hier handelt...Postia/Oligoporus guttulatus schaut ganz anders aus. Der bildet flache Fruchtkörper, die aus Fichtenstümpfen meist direkt am Übergang zum Boden rauswachsen und dann auch oft gestielt erscheinen. Die weißlich-cremefarbenen Fruchtkörper sind sehr bitter, haben zumindest bei Berührung einen rosa Schein und bilden viele Guttationstropfen, die nach dem Eintrocknen typische Mulden/Löcher hinterlassen.
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Werner
Servus beinand',.
mir fällt da auch glech Pluteus aurantiorugosus ein.
Toller Fund, den ich schon lange mal finden will.
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Werner
Servus,
in dem Fall schaun zumindest die kleineren Stromata aber eher nach Biscogniauxia nummularia aus. Auf dem letzten Bild evtl auch eine Mischkollektion aus einer flächigen Diatrype (das große Stroma) und oben links der kleinere dunklere Fleck auch die Biscogniauxia.
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Werner
Servus,
ich würd da eine Coniophora denken. Evtl C. olivacea. Leider mikroskopierpflichtig.
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Werner
Alles anzeigenMoin,
da bin ich ausnahmsweise mal nicht Werners Meinung. Mit dieser Oberfläche habe ich Ganoderma resinaceum noch nie gesehen, außerdem sollte der weiße/helle Zuwachskanten haben. Warum kann das nicht einfach ein Rotrandiger sein?
Beste Grüße
Harald
GriasDi Harald,
wegen der dunklen Farbe der Hut- und auch Hymenialtrama.
An liabn Gruaß,
Werner
Danke, das mit der Eiche ist mir jetzt aber peinlich..
Aber die waren nicht zu entfernen, haben sich nicht mal bewegt?
LG Sepp
GriasDi Sepp,
Zunderschwämme besitzen einen sog. Mycelialkern, durch den sie fest mit dem Substrat verwachsen sind.
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Werner
GriasDi,
das sollte Ganoderma resinaceum sein.
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Werner
GriasDi,
das sind Zunderschwämme und sie wachsen hier nicht an Eiche, sondern an einem Buchenstamm, wo sie auch hin gehören.
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Werner
Ich auch Oskar.
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Werner
GriasDi Urs-Peter,
um die beiden Borstentrameten auseinanderzuhalten musst Du die Tramafarbe beurteilen. Bei C. gallica braun, bei C. trogii weißlichcreme. Äußerlich ist zwar C. gallica in allen Teilen grundsätzlich dunkler als C. trogii. Da kann man sich aber schnell vertun. An Esche ist es fast immer C. gallica, an Weide und Pappel meist C. trogii.
Einfach einen Fk durchreißen, dann weißt Du es sicher.
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Werner
Servus beinand',
ja, das ist mit dem Porenbild und der weißen Trama eine typische Buckeltramete.
Ein evtl Vorkommen an Nadelholz ist bestimmt sehr selten. Bei meinen vielen Funden ist mir noch kein sicherer Nadelholzfund untergekommen.
Die Schmetterlingstramete dagegen hab ich schon ein paar mal an Fichte gehabt.
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Werner
GriasDi Andreas,
ein Gattungsmerkmal nicht, aber ein wichtiges Merkmal zur Differenzierung mancher rötlichen Arten.
Und ja...ich hab da auch zuerst an Laccaria gedacht.
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Werner
GriasDi,
der Porling sollte Coriolopsis trogii, die Blasse Borstentramete, sein. Der braune Pilz schaut nach einem Nabeling aus. Es gibt auch Rötlinge, die so aussehen können.
Weiter geht's wohl nur mikroskopisch.
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Werner
GriasDi,
ich denke Du hast Lenzites betulinus, den Birkenblättling gefunden.
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Werner
GriasDi Norbert,
das ist schon ein Porling. Das stachelige Aussehen kommt von den zerschlitzten Röhrenmündungen. Ich bin da ganz beim Stefan. Einer der Saftporlinge.
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Werner
GriasDi Karl,
die Trollhandbilder sind ja der Wahnsinn.
Die Exidia an Weide sollte E. recisa, der Kreiseldrüsling, sein. E. saccharina ist eine Art an Kiefer, die eher nach einer Tremella ausschaut.
An Guadn Rutsch in ein gesundes 2023 wünsch ich Dir.
Werner
Servus beinand',
das ist ganz bestimmt eine Birke.
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Werner
GriasDi Waldi,
das ist Inonotus radiatus, der Erlenschillerporling. Der Stamm wird dann Schwarzerle sein. Entsprechende Blätter sind jedenfalls zu sehen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasD Martin,
die Arrhenia würd ich mit A. retiruga abgleichen. A. lobata ist doch eher eine Art dauernasser Standorte wie Moore.
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Werner
GriasDi Urs-Peter,
da kommt mE nichts anderes infrage.
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Werner
GriasDi Urs-Peter,
ich würde beide Funde als T. abietinum, (Poriger) Violetter Lederporling bezeichnen. Bei T. fuscoviolaceum / hollii sollte das Hymenium doch deutlich plattiger, weniger porig, sein.
Die Nennung des Substrates, sofern es Dir möglich ist, ist sehr wichtig. Auch in dem Fall mit den Lederporlingen.
T. fuscoviolaceum wächst nämlich (nahezu?) ausschließlich an Kiefer, T. abietinum auch an anderen Nadelhölzern, wie Fichte, Lärche, Tanne.
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Werner
Servus beinand',
ich seh da keine Zitzengallen und würd vermuten, dass die Hutoberfläche, wenn man den braunen (nicht weißen) Sporenstaub abwischt, rötliche Töne hat.
Deshalb würd ich G. resinosum vermuten.
An liabn Gruaß
Werner
