GriasDi Maria,
ja, das sind Weichritterlinge. Die Benennung auf Artebene ist allerdings sehr schwierig.
Die gelbblättrige M. cognata, die normalerweise zeitig im Frühjahr anzutreffen ist, ist es aber nicht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Maria,
ja, das sind Weichritterlinge. Die Benennung auf Artebene ist allerdings sehr schwierig.
Die gelbblättrige M. cognata, die normalerweise zeitig im Frühjahr anzutreffen ist, ist es aber nicht.
An liabn Gruaß
Werner
Fungus abyssus var interessantus😄
Hey Maria,
den Glückwünschen schließ ich mich gern an. Ois Guade aus München.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Jan,
Buche als Substrat stimmt auch. Die schwarzen Flecken gehören ziemlich sicher zum Kernpilz Biscogniauxia nummularia, der nur an Buche vorkommt.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich bin da ganz beim Matthias.
Makroskopisch hab ich büschelig wachsend mit den spitzen Hüten sofort an M. stipata gedacht. Das ist aber eine Herbstart an Nadelholz. Deshalb sollte es eine der beiden anderen braunen Schwimmbadarten sein.
M. abramsii kenn ich anders. Größer, eher mit Grautönen statt Brauntönen und auch nicht mit dem speziellen Schwimmbadgeruch. Ich riech da auch immer was rettichartiges mit.
Das Mikroskop würde Aufklärung bringen.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand'
und verursacht wird die Orangefärbung des Schleimflusses durch Bakterien.
stadtbaum.at - Baumkrankheiten, Schäden an Bäumen, Baumpflege - Schleimfluß
An liabn Gruaß
Werner
Alles anzeigenHallo Schupfi,
Zusammengefasst nach: Antonin V, Noordeloos ME (2010) A Monograph of marasmioid and collybioid Fungi in Europe. IHW, 481 S
Die Sporen von G. impudicus können etwas größer sein und bei G. impudicus finden sich keine Schnallen im Gewebe. Bei G. brassicolens kann man überall Schnallen finden.
Beste Grüße
Stefan F.
GriasDi Stefan,
das stimmt so nicht ganz.
Bei G. impudicus steht " abundant in all tissues". Bei G. brassicolens einfach nur " present".
GriasDi Schupfi,
rein makroskopisch schaut das viel mehr nach G. impudicus aus. G. brassicolens ist in unseren Buchenwäldern häufig, immer in großen Trupps, oft büschelig und direkt im Laub und darauf aufsitzend. Den würd ich hier ausschließen wollen.
An liabn Gruaß
Werner
Servus,
ich denk auch an Zunderschwämme. Nicht gerade häufig an Eichen. Mir fällt gar kein Fund an Eiche ein.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Bernd,
die Blätter schaun nach Sanguisorba minor, Kleiner Wiesenknopf, aus. Das wären dann dem entsprechend die Aecien von Phragmidium sanguisorbae, Kleiner Wiesenknopfrost. Der Große Wiesenknopf hat übrigens einen eigenen Rost.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
diese rotbraunen Verfärbungen stellen Stromata von Hypoxylon rubiginosum s.l. dar. Hat also nichts mit dem klassischen Giraffenholz zu tun, das durch Xylaria longipes und Eutypa maura verursacht wird.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Claudia,
ich bin zwar nicht der Frank, könnt mir aber ein Ceriporiopsis vorstellen. C. gilvescens z.B. Muss halt mikroskopiert werden.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
D. concentrica ist natürlich mittlerweile nur eine von mehreren Daldiniaarten, die da infrage kommen.
D. concentrica ist aber ein guter Kandidat, der zudem gerne auf Esche unterwegs ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
riecht der anis- bzw fenchelartig?
Ich denk da an Gloeophyllum odoratum, dem Fenchelporling. Das Substrat sollte aber dann Fichte sein.
Ebenfalls schöne Ostertage!
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
Peniophora an Zitterpappel wär P. polygonia. Die schaut aber anders aus, eher rosa und nicht so violett, und würde flächig angewachsen sein. Ich könnte mir Initialfruchtkörper von Chondrostereum purpureum vorstellen.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
der zweite Pilz zum Spaltblättling sollte die Striegelige Tramete sein, zumal sie, wie der Spaltblättling, sonnenexponiertes Holz brauchen und oft miteinander vergesellschaftet sind.
Auch sonst bin ich ganz bei der Rika.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich denk da, wie der Nobi, an eine Psilocybe.
Das dunkle Spp und die glänzenden Hüte sprechen gegen eine Tubaria, wenn auch die Fruchtkörperform gut passen würde.
Psilocybe bzw jetzt Deconica montana ist eine gute Idee in solch einem Habitat.
An liabn Gruaß
Werner
Ein bisschen düster, aber eigentlich ganz schöne Pilzchen, gell?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Hilmar,
das sieht sehr nach Oxyporus populinus, dem Treppigen Steifporling aus. Die Fruchtkörper sind mehrjährig. Du solltest also bei durchgeschnittenen Fruchtkörpern geschichtete Poren/Röhren erkennen können. Auch wenn der wissenschaftliche Name anderes vermuten lässt, wächst O. populinus gerne aus Wunden an vitalen Ahornen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Kücki,
den hast Du richtig bestimmt.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Timm,
ich würd das dann nicht als Synonymie bezeichnen. Das ist mE einfach eine schlechte, irreführende deutschsprachige Bezeichnung, die da verwendet wird. Ich hab nichts gegen deutsche Pilznamen, das ist aber wieder mal ein Beispiel, dass zumindest begleitend auch die wissenschaftlichen genannt werden sollten.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Timm,
stiellos schaut's auf dem letzten Bild nicht aus. Kommt drauf an, was Du mit "Stielloser Adernmoosling" meinst. Wirklich stiellos ist A. retiruga. Der ist blasser und meist mit dem Hut stiellos iwo am Moos angewachsen. Stiele in weiterem Sinn bilden A. spathulata und A. lobata aus. Für A. spathulata, der von manchen nur als Varietät zu A. retiruga angesehen wird, passt schon der Standort nicht. Zu dem nassen Habitat und auch sonst passt A. lobata, der Gelappte Adernmoosling.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Heike,
ja, das sind Buckeltrameten.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Heike,
das sind Rötende Trameten, Daedaleopsis confragosa, hier an einer Prunusart, also Steinobst, Kirschartige.
Daedalea quercina, der Eichenwirrlkng wächst tatsächlich nur an Eiche und Esskastanie und hat korkartige Farben und sehrvweite labyrithische Poren/Blätter.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand'
wenn der befallene Ast am Boden gelegen ist, ist zu bedenken, dass der Ast evtl gar nicht zum Baum gehört und irgendwie dort hingekommen ist.
An liabn Gruaß
Werner
