Servus beinand',
diese rotbraunen Verfärbungen stellen Stromata von Hypoxylon rubiginosum s.l. dar. Hat also nichts mit dem klassischen Giraffenholz zu tun, das durch Xylaria longipes und Eutypa maura verursacht wird.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
diese rotbraunen Verfärbungen stellen Stromata von Hypoxylon rubiginosum s.l. dar. Hat also nichts mit dem klassischen Giraffenholz zu tun, das durch Xylaria longipes und Eutypa maura verursacht wird.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Claudia,
ich bin zwar nicht der Frank, könnt mir aber ein Ceriporiopsis vorstellen. C. gilvescens z.B. Muss halt mikroskopiert werden.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
D. concentrica ist natürlich mittlerweile nur eine von mehreren Daldiniaarten, die da infrage kommen.
D. concentrica ist aber ein guter Kandidat, der zudem gerne auf Esche unterwegs ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
riecht der anis- bzw fenchelartig?
Ich denk da an Gloeophyllum odoratum, dem Fenchelporling. Das Substrat sollte aber dann Fichte sein.
Ebenfalls schöne Ostertage!
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
Peniophora an Zitterpappel wär P. polygonia. Die schaut aber anders aus, eher rosa und nicht so violett, und würde flächig angewachsen sein. Ich könnte mir Initialfruchtkörper von Chondrostereum purpureum vorstellen.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
der zweite Pilz zum Spaltblättling sollte die Striegelige Tramete sein, zumal sie, wie der Spaltblättling, sonnenexponiertes Holz brauchen und oft miteinander vergesellschaftet sind.
Auch sonst bin ich ganz bei der Rika.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich denk da, wie der Nobi, an eine Psilocybe.
Das dunkle Spp und die glänzenden Hüte sprechen gegen eine Tubaria, wenn auch die Fruchtkörperform gut passen würde.
Psilocybe bzw jetzt Deconica montana ist eine gute Idee in solch einem Habitat.
An liabn Gruaß
Werner
Ein bisschen düster, aber eigentlich ganz schöne Pilzchen, gell?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Hilmar,
das sieht sehr nach Oxyporus populinus, dem Treppigen Steifporling aus. Die Fruchtkörper sind mehrjährig. Du solltest also bei durchgeschnittenen Fruchtkörpern geschichtete Poren/Röhren erkennen können. Auch wenn der wissenschaftliche Name anderes vermuten lässt, wächst O. populinus gerne aus Wunden an vitalen Ahornen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Kücki,
den hast Du richtig bestimmt.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Timm,
ich würd das dann nicht als Synonymie bezeichnen. Das ist mE einfach eine schlechte, irreführende deutschsprachige Bezeichnung, die da verwendet wird. Ich hab nichts gegen deutsche Pilznamen, das ist aber wieder mal ein Beispiel, dass zumindest begleitend auch die wissenschaftlichen genannt werden sollten.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Timm,
stiellos schaut's auf dem letzten Bild nicht aus. Kommt drauf an, was Du mit "Stielloser Adernmoosling" meinst. Wirklich stiellos ist A. retiruga. Der ist blasser und meist mit dem Hut stiellos iwo am Moos angewachsen. Stiele in weiterem Sinn bilden A. spathulata und A. lobata aus. Für A. spathulata, der von manchen nur als Varietät zu A. retiruga angesehen wird, passt schon der Standort nicht. Zu dem nassen Habitat und auch sonst passt A. lobata, der Gelappte Adernmoosling.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Heike,
ja, das sind Buckeltrameten.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Heike,
das sind Rötende Trameten, Daedaleopsis confragosa, hier an einer Prunusart, also Steinobst, Kirschartige.
Daedalea quercina, der Eichenwirrlkng wächst tatsächlich nur an Eiche und Esskastanie und hat korkartige Farben und sehrvweite labyrithische Poren/Blätter.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand'
wenn der befallene Ast am Boden gelegen ist, ist zu bedenken, dass der Ast evtl gar nicht zum Baum gehört und irgendwie dort hingekommen ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Stropharia,
die "Schmetterlingstramete" schaut sehr nach dem Angebrannten Rauchporling, Bjerkandera adusta aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
höchstwahrscheinlich, ja!
Pflaumenfeuerschwamm. In meiner Gegend im Münchner Stadtbereich sehr häufig z.B. auch an angepflanzten P. cerasifera Blutpflaumen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Urs-Peter,
ja, das ist Fomitopsis pinicola. Auch dss helle Hymenium spricht gegen Feuerschwamm.
An liabn Gruaß
Werner
Super! Danke!
GriasDi Stefan,
Du hast recht, hellgeratene Austernseitlinge...gut möglich.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich würd hier auch einen Lungenseitling sehen wollen. Velumreste und rauhe Huthaut, die auf den Berindeten Seitling, P. dryinus hindeuten würden, seh ich nicht.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand'
ich hab Encoelia furfuracea neben Hasel auch schon an Grau-, Schwarz- und Grünerle gehabt. Wie schon vorgeschlagen, kommt hier eigentlich nur Baumhasel oder Grauerle infrage. Wie Nobi schon angemerkt hat, muss das vor Ort ja leicht zu eruieren sein.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Rika,
ich denke, dass manche Arten ein Hymenophor ausbilden können, das auch irgendwo zwischen irpicoid und merulioid liegt. Die eher ockergelbliche Farbe würd ich um die Jahreszeit nicht überbewerten. Die Fruchtkörper haben eine ganze Winterperiode hinter sich. Das kann schon eine grundsätzlich weiße Art sein.
An Meruliopsis corium glaub ich nicht. Dessen Hüte und auch die gesamten Fruchtkörper sollten viel dünner sein und das Hymenium zwar merulioid, aber nicht so stark ausgeprägt, wie auch auf Deinen Vergleichsbildern schön zu sehen ist. Bei Deinem drittletzten Bild ist Dir wohl ein Irpex reingerutscht. M. corium ist das jedenfalls nicht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Urs-Peter,
ich würd auch erstmal mit Irpex/Steccherinum lacteus und Steccherinum oreophilum vergleichen. Ohne Mikroskopie geht da nix.
Steccherinum/ Junghuhnia nitidum ist reinresupinat und hat eine andere Farbe und Porenbild. Der kommt mE nicht infrage.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand,
wir hatten ihn gestern im Rahmen einer MAMU Exkursion vom VfP München an Fichte. Mein bisher einziger persönlicher Fund war auch an Fichte.
An liabn Gruaß
Werner
