GriasDi Sepp,
der Stamm ist wahrscheinlich nicht Eiche, der Zunder passt aber. Typischer geht's nicht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Sepp,
der Stamm ist wahrscheinlich nicht Eiche, der Zunder passt aber. Typischer geht's nicht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Sebastian,
und schon wieder was zum träumen🙂
Danke Dir für die aufgewendete Arbeit diese tollen Schwammerl hier mit uns zu teilen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Gerd,
Nr. 8 Buckeltrmete
Nr. 9 Hallimasch
Nr. 10 Vielgestaltige Holzkeule oder evtl auch Ahornholzkeule
Nr. 11 Zunderschwamm
Nr. 12 Krause Kraterelle
An liabn Gruaß
Werner
Genau. T. ustale z.B.. Bzw bei dem Habitat sehr wahrscheinlich.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Lycien,
hast Du die Schwammerl mit nach Hause genommen? Interesssnt wär, ob die nach einiger Zeit geschwärzt haben.
Ich könnte mir Cantharellus ianthinoxanthus oder C. melanoxerus vorstellen.
An die Krause Craterelle glaub ich nicht. Dafür sind mir auch die Fruchtkörper zu kräftig.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Hans,
bist Du sicher, dass es ein Braunsporer ist?
Vllt passt Cheimonoohyllum candidissima?
An liabn Gruaß
Werner
Mein Problem: Ich mache um Täublinge und Milchlinge seit Jahren einen großen Bogen, weil es ja immer heißt, dass es da makroskopisch schwer ist, überhaupt etwas zu bestimmen. Was ich aus dieser Sache gelernt habe, ist, dass das offenbar nicht stimmt, denn sonst hätte man mir ja nicht anhand der Fotos die Art genannt.
GriasDi Frank,
für Milchlinge stimmt das auch nicht!
MMn ist Lactarius eine Gattung mit der man makroskopisch sogar viel anfangen kann.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand'
ich hätte beim ersten Fund auch an den Blauenden Königsröhrling, Butyriboletus fuscoroseus gedacht, auch wenn das Stielnetz, wenn überhaupt, nur zu erahnen ist.
Der zweite Schmächtige hat bestimmt nichts damit zu tun. Da passt doch alles auf Echte Ziegenlippe.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Benjamin,
es gibt noch andere Schleimköpfe, die rein farblich dem Anisklumpfuß sehr ähnlich sein können und auch auffällige Gerüche haben.
Denen fehlt aber die gerandete Knolle und sie riechen auch ganz anders, eben nicht so künstlich anisartig.
Vergleich mal z.B. mit C. nanceiensis und C. mussivus, um da mal Einblick zu haben, und ein Gespür zu bekommen, wie genau man sich auch den Anisklumpfuß anschaun muss. Die beiden anderen werden Dir sicher noch über den Weg laufen.
An liabn Gruaß
Werner
Hallo Werner,
ich hatte, wie gesagt, auch erst an einen Täubling oder Milchling gedacht, aber der der Pilz hat bricht aber nicht wie ein Täubling oder Milchling, sondern der Stiel reißt faserig. ... und von trockener Witterung kann man hier auch nicht gerade sprechen.
Hmm...
Das hört sich jetzt aus der Ferne sicher blöd an, aber das Faserige muss dann eine Fehlinterpretation sein. Evtl. sind diese Sphaerozysten, die für das typische "Brechverhalten" bei Täublingen und Milchlingen verantwortlich sind, bei dieser Art nicht in dem Maße ausgebildet?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Frank,
das ist ein Milchling.
Bei trockener Witterung kann vorkommen, dass die Milch nicht erkannt wird.
Ich geh mal davon aus, dass die ersten beiden Bilder nicht ganz farbecht sind.
Du beschreibst ja selbst den " Grünstich", der beim letzten Bild auch kenntlich ist.
Zusammen mit einer Buchenmykorrhiza und den weißen Lamellen ist das ziemlich sicher Lactarius blennius, Graugrüner Buchenmilchling.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Stefan,
an der Aufsammlung passt makroskopisch aber außer den wurzelnden Stielen gar nix zu H. radiata. Ich hab die noch nie mit Rottönen gesehen und vor allem fehlt die typische Stielverdickung an der Basis vor der "Wurzel".
Als erstes wär mir hier Flammulina eingefallen, die ja substratabhängig durchaus mal stark wurzelnd sein kann.
An liabn Gruaß
Werner
Hallo Werner,
vielen Dank für deine Antwort.
Bezüglich L. zonarius und evosmus fehlt mir die Erfahrung. In Fungi of Temperate Europe wird L. evosmus jedoch durch einen +- glatten Hutrand und einen Stiel ohne Grübchen von L. zonarius abgetrennt. Sollte das stimmen, bin ich mir bei meinem Fund mit L. zonarius sicher.
GriasDi Luca,
ja, genau so steht's auch im FNE-Band.
Bei einem der beiden soll sich auch das Fleisch in der Stielbasis manchmal nach Durchschnitt nach längerer Zeit etwas rosalich verfärben.
Wenn Du aber öfter in solchen Habitaten unterwegs bist, wirst Du ständig solche " Zonariusse" finden, und bei vielen Kollektionen ist die Unterscheidung für mich zumindest eben nicht klar.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Jörg,
solche Abweichungen von so scheinbar strikten Abhängigkeiten sind sehr interessant. In einem anderen Forum hatte vor Jahren jemand versichert Pfifferlinge auf einer Streuobstwiese unter einem Obstbaum gefunden zu haben. Klar...Rosaceen machen Ektomykorrhizen. Trotzdem find ich sowas sehr bemerkenswert. Oder die Sarcodontia setosa vor ein paar Tagen an der Felsenbirne...
Verrückt...
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Karl,
und wieder eine Nacht zum träumen.
Wirklich gigantisch!
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Vika,
sammele, wenn überhaupt, einfach nur supertypische Perlpilze, bei denen alle Merkmale einwandfrei nachvollziehbar sind.
Also insbesondere keine zu jungen, keine alten und auch keine, die untypisch wenig röten.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Elisabeth,.
tolle Funde außerordentlich schön präsentiert.
Danke für den schönen Bericht!
An liabn Gruaß
Werner
Servus Christine,
verwechseln könnte man ihn allenfalls mit dem viel selteneren Pycnoporellus fulgens, der aber viel mehr orange als zinnoberrot ist.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
dann will ich die defensive Aussage vom Axel mal konkretisieren. Der meint nämlich bestimmt dasselbe.
Das ist einer der Plintogali, Korallenmilchlinge, die alle irgendwie mehr oder weniger braunschwarze Farben haben und eine weiße Milch, die sich mit dem Fleisch bzw auch isoliert davon mehr oder weniger schnell rosa verfärbt.
Das hier ist ziemlich sicher L. pterosporus, der Flügelsporige Milchling, was mikroskopisch an den Sporen leicht zu verifizieren wäre. Typisch ist das Vorkommen bei Buchen und Hainbuchen, die braunen wolkigen Hüte, die im Alter zentral runzelig werden und ein feiner aber meist wahrnehmbarer Kokosgeruch.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
Ihr habt natürlich alle vollkommen recht. Es ist unglaublich fahrlässig Pilze zu essen, die man nicht zu 100% kennt. Ich denke Crepon hat das jetzt verstanden. Crepon...fangt doch erst mal mit Röhrlingen an. Die sind im Vergleich zu Blätterpilzen deutlich leichter bestimmbar bei überschaubaren gefährlichen Verwechslungsmöglichkeiten. Steinpilz, Marone, Birkenpilz...das sind die klassischen Speisepilze für Anfänger. Natürlich muss man auch die genau kennen, wenn man sie essen will. Verantwortungsvoll wirst Du also als Anfänger nicht umhinkommen, Deine "Beute" anfangs einem Pilzsachverständigen vorzulegen, der Dir Deinen Fund samt Bestimmungsmerkmale und Verwechslungsmöglichkeiten erklärt.
Und jetzt zu Deiner Frage..
Ja, das ist ein Reifpilz, und ja, das ist höchstwahrscheinlich ein Rotbrauner Scheidenstreifling. Zur sicheren Bestimmung fehlt bei Deinem Exemplar die bestimmungsrelevante Stielbasis samt häutiger Scheide.
Du kannst mit diesen unsicheren Bestimmungen anhand der Fotos aber nicht viel anfangen, weil Du nicht weißt, warum das z.B. ein Reifpilz ist. Du wirst also irgendwann mal "Reifpilze" einsammeln, die keine sind.
Tu Dir einen Gefallen und geh mit Deinen nach Deinen Möglichkeiten vorbestimmten Speisepilzen zu einer Pilzberatungsstelle, und halte Dich zunächst an die häufigen und ergiebigen Röhrlinge.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Chris,
ich seh hier durchweg typische Gallenröhrlinge.
An liabn Gruaß
Werner
Alles anzeigenHallo ans Forum!
Seit einigen Tagen ist einer der Hauptäste meiner Felsenbirne aufgeplatzt, denn ein gelblicher Stachel-Rindenpilz hat unter der Borke seinen Fruchtkörper ausgebildet.
Der Pilz kommt mir sofort bekannt vor, hatte ich ihn doch vor zwei Jahren etwa schon mal an einem Apfelbaum in der Nähe beobachtet.
Bild 1 Aufplatzender Haupast an Felsenbirne: Der linke Ast blieb heuer ohne Blätter - jetzt weiß ich weshalb!
Es wird nicht mehr lange dauern, und der Ast bricht ab.
Zum Glück ist der Trieb so kurz, dass er nicht bis auf die Straße fallen kann.
GriasDi Martin,
tolle Dokumentation!
Der Fund an Amelanchier ist schon sehr besonders. Ich hatte den bisher nur an Apfel
und bin davon ausgegangen, dass er auch nur dort vorkommt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Luca,
danke für den schönen Fundbericht und Glückwunsch zu Deinen Erstfunden.
Das Goldblatt hab ich auch nur ein paar mal
gefunden.
Der Hainbuchenraufuß ist auch klar.
Da hab ich heuer sogar eine größere Menge getrocknet. Die werden dann richtig schwarz.
Ich bin auch sonst bei Deinen Bestimmungen.
Bei L. zonarius ist immer auch L. evosmus zu beachten. Makroskopisch kann ich die aber auch nicht auseinanderhalten.
Der Riesenschirmling sollte wegen dem einfachen Ring zur Mastoideagruppe gehören. Wie ein typischer M. mastoidea schaut das aber nicht aus.
Der Spateling soll mit Lärche verbandelt sein Hast Du da welche bemerkt?
An liabn Gruaß
Werner
GrisdDi,
schon toll diese Kaiserlinge!
Danke, dass Du uns daran teilhaben lässt.!
Am liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich auch nicht.
Dass über die Verwendung dieser Abkürzung "Perser" überhaupt eine Diskussion angefangen wird, wo ich doch ständig viel Schlimmeres lesen muss. Manchmal, besonders in privaten What's App-Gruppen, in denen auch junge Leute dabei sind (meine Kids z.B.) bekomm' ich Sachen zu lesen, da stellt's mir echt die Haare auf. Drei, vier Sätze durchgeschrieben, alles klein, ohne Satzzeichen, nicht mal ein Punkt. Du musst praktisch selbst entscheiden wo der Satz aufhört und der nächste beginnt.
Der Begriff "Perser" ist dagegen für mich, auch wenn ich ihn selbst für mich nicht verwende, eine etablierte akzeptierte Abkürzung für das was es bedeuten soll.
Wie gesagt...da gibt es viel, viel Schlimmeres.
An liabn Gruaß
Werner
