GriasDi Toni,
da kommt scho a bissl Neid auf...
Bei mir in München kann man locker 50m im Wald zurücklegen ohne einen Pilz zu sehen...
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Toni,
da kommt scho a bissl Neid auf...
Bei mir in München kann man locker 50m im Wald zurücklegen ohne einen Pilz zu sehen...
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Sebastian,
toller Bericht!
Die anfangs gelben Totentrompeten sind der Hammer. Hab ich noch nie gesehen und auch noch nie gehört davon.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Erwin,
das schaut nach einem Gymnopilus, Flämmlimg, aus. Da ist ja zu 95% alles G.
penetrans. Den würd ich bei dem filzigen Hut aber ausschließen. Das ist bestimmt was besseres. Gleich mal mit G. sapineus oder auch G. picreus ab.
Da wird ohne Mikroskop nix gehn.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Sepp,
ja, das ist ein Zunderschwamm. Der schwarze "Belag" darunter auf dem zweiten Bild ist Biscogniauxia nummularia.
Der erste im oberen Thread könnte auch ein Zunderschwamm sein, aber auch ein Rotrandporling. Da sieht man zu wenig, bzw die Informationen sind zu dürftig.
An liabn Gruaß
Wetner
GriasDi Karl,
ich hab vor zwei, drei Jahren mal eine Kollektion sehr kleiner Boviste mit auffäliger Basal"mycelschnur" auf einer mageren Schwemmsandwiese bei Bamberg gefunden.
Bei meiner Recherche bin ich auch bei B. furfuracea gelandet. Beim Abgleich mit bereits kartierten Funden fiel auf, dass die Art in der Gegend schön öfter kartiert wurde, aber als Bovista pusilla.
Im von Ulla erwähnten Jeppson ist dieser Umstand auch beschrieben.
Es heißt dort:
Bovista furfuracea Pers. - Synonym: Bovista pusilla (Batsch) Pers. emend Schumacher
Ich denke also, dass B. furfuracea vor der Jeppson-Monografie wohl immer als B. pusilla (ss Kreisel) bestimmt und kartiert wurde.
Der bei Jeppson dargestellten B. pusilla (Batsch) Pers. fehlt eben dieser auffällige Mycelfaden.
An liabn Gruaß
Werner
Servus nochmal,
die Stielschuppung sollte ja eigentlich vom Gesamtvelum herrühren, das bei A. vittadini wohl viele Sphaerozysten beinhaltet, die für das kleinflächige Aufreißen bei der Art verantwortlich sind.
Dann dürfte aber die Volva an der Stielbasis nicht so häutig sein, wie bei Wastls Fund.
An liabn Gruaß
Werner
Hallo Werner,
die Stielschuppig über die ganze Länge ist jedenfalls für A.vittadinii typisch. Es fehlt der Ring, da muss ich dir recht geben. Was sagst du zu unserem Fund im Tiergarten Hannover - auch ein Artefakt?
Viele Grüße,
Axel
Ach, das verlinkte Bild ist aus Hannover...
Nein, der schaut total typisch aus.
Der stark geriefte Hutrand auf Wastls Bild passt aber halt auch viel besser zu einem Streifling. Hab grad a paar Bilder gegoogelt, da hab ich nirgends geriefte Hutränder gesehen.
GriasDi Axel,
ich glaub da nicht dran.
Ich hab A. vittadini mal in der Toskana in einem Olivenhain gesehen.
Ich hätt hier schon an einen Scheidenstreifling gedacht. Die auffallende Stielschuppung über fast die ganze Länge ist wohl eher ein Artefakt als durch ein Teilvelum verursacht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Oskar,
ja, typischer könnt sie nicht sein.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Benjamin,
ja, das schaut doch gut aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Wutzi,
vergleich doch mal mit Agrocybe rivulosa.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Rainer,
Lactarius acris erkennst Du neben dem schnellen "Rosa anlaufen" daran, dass L. acris der einzige unter den Korallenmilchlingen ist, bei dem sich die erst weiße Milch auch vom Fleisch isoliert rosa verfärbt. Zudem gilbt der unter Stielteil bei Berührung deutlich.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich seh auch T. hirsuta.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Jürgen,
das schaut nach faulenden Fruchtkörpern irgendwelcher Pilze, vllt einer Amanita, aus die von Mycogone rosea befallen ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thiemo,
ich hab Deinen Beitrag mit dem "Haha-Emoji" versehen, weil mir fast wörtlich die selben Gedanken gekommen sind, als ich mir die Bilder angschaut hab.🙂
Aber sicher bin ich mir gar ned. Typische Eichenmilchlinge schaun scho anders aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Michael,
für mich ist das sicher kein Rotrandporling, hab da aber grad keine Idee...
Tramafarbe, Angaben über Zähfleischigkeit und einen Porenbild wär ned schlecht.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich würd da eher auf ein Rhizopogon tippen.
Müssten nicht Kartoffelboviste in dem Alter im Fleisch schon deutlich schwärzer sein?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Andy,
theoretisch, ja.
Onnia tomentosa ist ja ein gestielter Schillerporling.
Viel kleinwüchsiger und zäher als Phaeolus spadiceus.
Danke Luca,
das ist sehr interessant für mich.
An liabn Gruaß
Werner
Dieser Geselle (Phaeolus schweinitzii) kann übrigens auch Laub, wenn er muss. Hatte kürzlich mal wieder von einem solchen Fund auf Laubgehölz gelesen.
LG Marcel
GriasDi Marcel,
das ist aber dann sehr selten.
Ich hatte den schon sehr oft. Ein sicherer Laubholzfund war da nicht dabei.
Aber sämtliche Nadelhölzer, wie Kiefer, Lärche, Fichte, Douglasie und Zirbe.
Tanne allerdings auch noch nicht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Lycien,
da hast Du aber nur sehr grob recherchiert, wenn Du da beim Grubigen Milchling rausgekommen bist. Bei Milchlingen ist immer wichtig eine etwaige Verfärbung der Milch in Verbindung mit dem Fleisch bzw auch isoliert vom Fleisch zu beobachten. Beim Grubigen Milchling verfärbt sich die Milch nach wenigen Sekunden schwefelgelb, der Hut ist viel gelber, die Fruchtkörper werden deutlich größer und der Hutrand ist viel stärker behaart, wie bei Deinem Fund.
Du hast L. zonarius, den Zonenmilchling gefunden, der sehr scharf ist und hpts ein Eichenbegleiter ist. Die Mich verfärbt sich nicht gelb.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Björn, danke für den schönen Beitrag.
L. subdulcis würd ich mit so freudigen Farben ausschließen. Ebenso L. aurantiacus. Bei FNE wird für L. aurantiacus als makroskopisches Trennungsmerkmal z.B. zu L. fulvissimus explizit der Lamellenansatz genannt, der eben ohne "decurrent tooth" ausgebildet ist. Der ist bei Deinen Bildern aber deutlich. Das Sporenornament sollte bei L. fulvissimus ss FNE aber tatsächlich bei weitem nicht so gratig sein, wie auf Deinen Bildern. Ich weiß nicht was ich davon halten soll, wenn dort z.B bei L. aurantiacus geschrieben steht, dass die Art hier in "a wide sense" aufgefasst wird, und L. mitissimus und L. aurantiofulvus, die beide Arten sind, die Bon abtrennt, eben mitbeinhaltet. Gleiches gilt für L. fulvissimus und L. rubrocinctus. Evtl sind die darin aufgehenden L. iners, L. britannicus und L. ichoratus und evtl noch andere teilweise doch eigene Arten, und L. aurantiacus und M. fulvissimus ss FNE als Aggregate aufzufassen. Ich persönlich hatte bei der Abtrennung von L. aurantiacus zu L. fulvissimus bisher keine Zweifel, da L. aurantiacus auch deutlich schmächtiger daherkommt. Bei meinen L. fulvissimus-Funden dacht ich mir aber schon oft, dass das wohl nicht alles das gleiche ist. Ist dann halt auch bequem die mangels Alternativen nach FNE einfach so zu bestimmen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Björn,
der verdrehte Stiel vom Postamenthelmling schaut ja cool aus.
An liabn Gruaß
Werner
Also...mir fällt sonst keine Art ein mit den Hutfarben und dem stark ausgeprägten schleierartigen Teilvelum.
Wie groß war den der Durchgeschnittene?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Uwe,
ich hab da mit Echinoderma aspera keine Probleme.
An liabn Gruaß
Werner
