GriasDi Wutzi,
vergleich doch mal mit Agrocybe rivulosa.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Wutzi,
vergleich doch mal mit Agrocybe rivulosa.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Rainer,
Lactarius acris erkennst Du neben dem schnellen "Rosa anlaufen" daran, dass L. acris der einzige unter den Korallenmilchlingen ist, bei dem sich die erst weiße Milch auch vom Fleisch isoliert rosa verfärbt. Zudem gilbt der unter Stielteil bei Berührung deutlich.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich seh auch T. hirsuta.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Jürgen,
das schaut nach faulenden Fruchtkörpern irgendwelcher Pilze, vllt einer Amanita, aus die von Mycogone rosea befallen ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Thiemo,
ich hab Deinen Beitrag mit dem "Haha-Emoji" versehen, weil mir fast wörtlich die selben Gedanken gekommen sind, als ich mir die Bilder angschaut hab.🙂
Aber sicher bin ich mir gar ned. Typische Eichenmilchlinge schaun scho anders aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Michael,
für mich ist das sicher kein Rotrandporling, hab da aber grad keine Idee...
Tramafarbe, Angaben über Zähfleischigkeit und einen Porenbild wär ned schlecht.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich würd da eher auf ein Rhizopogon tippen.
Müssten nicht Kartoffelboviste in dem Alter im Fleisch schon deutlich schwärzer sein?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Andy,
theoretisch, ja.
Onnia tomentosa ist ja ein gestielter Schillerporling.
Viel kleinwüchsiger und zäher als Phaeolus spadiceus.
Danke Luca,
das ist sehr interessant für mich.
An liabn Gruaß
Werner
Dieser Geselle (Phaeolus schweinitzii) kann übrigens auch Laub, wenn er muss. Hatte kürzlich mal wieder von einem solchen Fund auf Laubgehölz gelesen.
LG Marcel
GriasDi Marcel,
das ist aber dann sehr selten.
Ich hatte den schon sehr oft. Ein sicherer Laubholzfund war da nicht dabei.
Aber sämtliche Nadelhölzer, wie Kiefer, Lärche, Fichte, Douglasie und Zirbe.
Tanne allerdings auch noch nicht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Lycien,
da hast Du aber nur sehr grob recherchiert, wenn Du da beim Grubigen Milchling rausgekommen bist. Bei Milchlingen ist immer wichtig eine etwaige Verfärbung der Milch in Verbindung mit dem Fleisch bzw auch isoliert vom Fleisch zu beobachten. Beim Grubigen Milchling verfärbt sich die Milch nach wenigen Sekunden schwefelgelb, der Hut ist viel gelber, die Fruchtkörper werden deutlich größer und der Hutrand ist viel stärker behaart, wie bei Deinem Fund.
Du hast L. zonarius, den Zonenmilchling gefunden, der sehr scharf ist und hpts ein Eichenbegleiter ist. Die Mich verfärbt sich nicht gelb.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Björn, danke für den schönen Beitrag.
L. subdulcis würd ich mit so freudigen Farben ausschließen. Ebenso L. aurantiacus. Bei FNE wird für L. aurantiacus als makroskopisches Trennungsmerkmal z.B. zu L. fulvissimus explizit der Lamellenansatz genannt, der eben ohne "decurrent tooth" ausgebildet ist. Der ist bei Deinen Bildern aber deutlich. Das Sporenornament sollte bei L. fulvissimus ss FNE aber tatsächlich bei weitem nicht so gratig sein, wie auf Deinen Bildern. Ich weiß nicht was ich davon halten soll, wenn dort z.B bei L. aurantiacus geschrieben steht, dass die Art hier in "a wide sense" aufgefasst wird, und L. mitissimus und L. aurantiofulvus, die beide Arten sind, die Bon abtrennt, eben mitbeinhaltet. Gleiches gilt für L. fulvissimus und L. rubrocinctus. Evtl sind die darin aufgehenden L. iners, L. britannicus und L. ichoratus und evtl noch andere teilweise doch eigene Arten, und L. aurantiacus und M. fulvissimus ss FNE als Aggregate aufzufassen. Ich persönlich hatte bei der Abtrennung von L. aurantiacus zu L. fulvissimus bisher keine Zweifel, da L. aurantiacus auch deutlich schmächtiger daherkommt. Bei meinen L. fulvissimus-Funden dacht ich mir aber schon oft, dass das wohl nicht alles das gleiche ist. Ist dann halt auch bequem die mangels Alternativen nach FNE einfach so zu bestimmen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Björn,
der verdrehte Stiel vom Postamenthelmling schaut ja cool aus.
An liabn Gruaß
Werner
Also...mir fällt sonst keine Art ein mit den Hutfarben und dem stark ausgeprägten schleierartigen Teilvelum.
Wie groß war den der Durchgeschnittene?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Uwe,
ich hab da mit Echinoderma aspera keine Probleme.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Sepp,
der Stamm ist wahrscheinlich nicht Eiche, der Zunder passt aber. Typischer geht's nicht.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Sebastian,
und schon wieder was zum träumen🙂
Danke Dir für die aufgewendete Arbeit diese tollen Schwammerl hier mit uns zu teilen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Gerd,
Nr. 8 Buckeltrmete
Nr. 9 Hallimasch
Nr. 10 Vielgestaltige Holzkeule oder evtl auch Ahornholzkeule
Nr. 11 Zunderschwamm
Nr. 12 Krause Kraterelle
An liabn Gruaß
Werner
Genau. T. ustale z.B.. Bzw bei dem Habitat sehr wahrscheinlich.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Lycien,
hast Du die Schwammerl mit nach Hause genommen? Interesssnt wär, ob die nach einiger Zeit geschwärzt haben.
Ich könnte mir Cantharellus ianthinoxanthus oder C. melanoxerus vorstellen.
An die Krause Craterelle glaub ich nicht. Dafür sind mir auch die Fruchtkörper zu kräftig.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Hans,
bist Du sicher, dass es ein Braunsporer ist?
Vllt passt Cheimonoohyllum candidissima?
An liabn Gruaß
Werner
Mein Problem: Ich mache um Täublinge und Milchlinge seit Jahren einen großen Bogen, weil es ja immer heißt, dass es da makroskopisch schwer ist, überhaupt etwas zu bestimmen. Was ich aus dieser Sache gelernt habe, ist, dass das offenbar nicht stimmt, denn sonst hätte man mir ja nicht anhand der Fotos die Art genannt.
GriasDi Frank,
für Milchlinge stimmt das auch nicht!
MMn ist Lactarius eine Gattung mit der man makroskopisch sogar viel anfangen kann.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand'
ich hätte beim ersten Fund auch an den Blauenden Königsröhrling, Butyriboletus fuscoroseus gedacht, auch wenn das Stielnetz, wenn überhaupt, nur zu erahnen ist.
Der zweite Schmächtige hat bestimmt nichts damit zu tun. Da passt doch alles auf Echte Ziegenlippe.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Benjamin,
es gibt noch andere Schleimköpfe, die rein farblich dem Anisklumpfuß sehr ähnlich sein können und auch auffällige Gerüche haben.
Denen fehlt aber die gerandete Knolle und sie riechen auch ganz anders, eben nicht so künstlich anisartig.
Vergleich mal z.B. mit C. nanceiensis und C. mussivus, um da mal Einblick zu haben, und ein Gespür zu bekommen, wie genau man sich auch den Anisklumpfuß anschaun muss. Die beiden anderen werden Dir sicher noch über den Weg laufen.
An liabn Gruaß
Werner
Hallo Werner,
ich hatte, wie gesagt, auch erst an einen Täubling oder Milchling gedacht, aber der der Pilz hat bricht aber nicht wie ein Täubling oder Milchling, sondern der Stiel reißt faserig. ... und von trockener Witterung kann man hier auch nicht gerade sprechen.
Hmm...
Das hört sich jetzt aus der Ferne sicher blöd an, aber das Faserige muss dann eine Fehlinterpretation sein. Evtl. sind diese Sphaerozysten, die für das typische "Brechverhalten" bei Täublingen und Milchlingen verantwortlich sind, bei dieser Art nicht in dem Maße ausgebildet?
An liabn Gruaß
Werner
