GriasDi Florian,
Wow !! Da wär ich gern dabei gewesen. Und die Rindenpilze und Porlinge hätt ich gern live gesehen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Florian,
Wow !! Da wär ich gern dabei gewesen. Und die Rindenpilze und Porlinge hätt ich gern live gesehen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Paulis,
mit der wolligen Huthaut bestimmt ein Milchling. Entweder L. vellereus oder L. bertillonii.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Günter,
ich kenn G. adspersum schon von Funden aus Norddeutschland. Da ist er, genau wie Du schreibst, regelmäßig an lebenden Park- oder Alleebäumen zu sehen. Die andere Wuchsform, die dunklere Trama, der meist stammbürtige Wuchs sind meist eindeutig.
Ich hatte aber mal einen Fund, den ich jahrelang beobachtete, an einer vitalen mächtigen Linde in München im Englischen Garten, bei dem ich G. adspersum vermutete, der sich aber dann anhand der Sporen doch als G. applanatum herausstellte. Den gibt's hier bei uns einfach (noch) nicht.
An liabn Gruaß
Werner
Stimmt...der Wulstige passt viel besser. An den denk ich immer nicht, weil der bei uns im Süden so selten ist.
An liabn Gruaß
Werner
Alles anzeigenHallo Matthias,
das Sporenpulver des Zunderschwammes ist fast weiß, das in Deinen Fund ist braun. Und Lackporlinge besitzen rostbraunes SP.
Viele Grüße,
Steffen
GriasDi Steffen,
das Spp der Lackporlinge ist braun und die Farbe variiert zwischen den einzelnen Arten.
So hat z.B. das Spp von G. adspersum ein anderes braun als das von G. applanatum.
Das obige "Monster" schaut nach einem sehr typischen Flachen Lackporling aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Uwe,
wie ist denn da die Abgrenzung zu C. mussivus? Ich dachte C. russeoides und C. mussivus seien synonym.
An liabn Gruaß
Werner
Ja genau,
das ist eine Esche und der Flache Lackporling, der hier gar ned so flach daherkommt, passt da als stammgrundbürtiger Parasit auch gut hin.
An liabn Gruaß
Werner
Geruch geprüft? Bei Laubholz kann es ja auch der Fenchelporling sein, welcher sehr ähnlich aussehen kann.
LG Christopher
GriasDi Christopher,
den Fenchelporling hab ich bisher wirklich ausschließlich an totem Fichtenholz gefunden. An Laubholz wär das schon was sehr außergewöhnliches.
Außergewöhnlich ist aber auch dieser Nadelholzbraunporling an Kirsche.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Michel,
schöner Fund und genau im richtigen Alter.
Typisch an Stammwunde von Buche.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Frank,
ich würd da am ehesten an einen jungen Löwengelben Stielporling denken.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
mit den dunklen Farben und derart wolligem Hutrand würd ich L. intermedius ausschließen wollen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Dominik,
durchsuch das Forum mal nach Pilze silieren oder so ähnlich. Da war mal ein Beitrag mit genauer Anleitung.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
mein erster Gedanke ging zu Trametes pubescens. Kommt das auch sporentechnisch hin?
Die Trama sollte weiß sein, und die ersten Hüte in dem Alter bereits bewohnt.
T. pubescens ist im Vergleich zu den anderen Arten der Gattung sehr kurzlebig.
An liabn Gruaß
Werner
Wart mal wie war des mit verbalninimalist. Marzipanfälbling. Lg
Ja, Dein 'Cortinarius' schaut sehr nach einem Marzipanfälbling aus
GriasDi Tuppie, grias Di Corne,
erstmal Danke für die schönen Fundberichte!
Dann geb ich auch noch meinen Senf dazu...
Der "Morsetäubling" ist mE trotz fleckiger Lamellenschneiden bestimmt einer der Weißtäublinge, also R. delica Agg.
Der Milchling (3), L. evosmus oder zonarius.
L. acerrimus müsste einen ganz anderen Lamellemansatz haben.
Das "Polster" Nr.9 ist Ceratiomyxa (fruticulosa var) poroides.
Und die "Kohlenberre sp" kann so globos nur H. fragiforme oder H. howeanum sein. Auf Buche H. fragiforme, an anderen Substraten (oft an Eiche oder Hainbuche) mit typischer Nebenfruchtform H. howeanum. An anderem Substrat als Buche ohne Nff muss mikroskopiert werden. Ich hatte H. fragiforme schon an Birke und Salweide.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
ich würd den, wegen dem weißen Stiel, auch für L. azonites halten.
L. luridus ist, genau wie Felli schreibt, einer der Violettmilchlinge.
An liabn Gruaß
Werner
Cystolepiota bucknallii?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Markus,
das kann gut hinkommen. Er sollte halt vor dem Schwärzen nicht gerötet haben.
An liabn Gruaß
Werner
Hm...
Und mir kam als erstes Agrocybe in den Sinn.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Du,
das schaut sehr nach Agaricus bohusii, dem Spindelfüßigen Egerling, aus. Ein schöner Fund, der mir noch nicht untergekommen ist, und eher in wärmebegünstigten Flusstälern beheimatet ist.
Hier im Forum gibt's keine Essensfreigaben.
Der Pilz (wenn er es denn ist) gilt als essbar, ich hab aber schon von Vergiftungen gelesen.
Spindelfüßiger Riesenegerling (Agaricus bohusii)
Allein schon wegen seiner Seltenheit würd ich sowas nie zu Speisezwecken sammeln.
An liabn Gruaß
Werner
bin ziemlich siecher das um Antrodiella serpula gehet.
GriasDi beli,
uch hab mir die Bilder nochmal angschaut und kann mich mittlerweile, auch mangels Alternativen, mit Deinem Vorschlag anfreunden. Antrodiella serpula/hoehnellii parasitiert an Schillerporlingen, meist I. nodulosus, dazu würd Buche gut passen.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand', griasDi Corinne,
ich glaub weder bei dem Fund in Schweden an T. ustale, noch bei Deinem Fund, Corinne.
T. ustale ist ein strikter Buchenbegleiter, der in unseren buchendominierten Jungmoränen sehr häufig ist. Das starke Bräunen im Alter machen auch andere braune Ritterlinge, wie z.B. der birkengebundene gelbfleischige T. fulvum bzw die Nadelwaldart T. pseudonictitans, wenn man sie von T. fulvum trennen will.
Genau danach sieht Dein Fund aus, Corinne.
Der Fund aus Schweden wird wohl einer der schwer differenzierbaren kiefernbegleitenden Braunen sein.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi beli,
die Antrodiella serpula/hoehnellii glaub ich nicht. Die hat nur eine gelbe äußerste Zuwachskante. Die kenn ich.
Und auch an den Harzigen Sägeblättling glaub ich nicht. Das ist ein Schwammerl des Winterhalbjahres und schaut trotz fehlender Schuppen anders aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
leider schreibst Du halt zu den Funden einfach rein gar nichts dazu. Kein Geruch, nichts über die Weichfleischigkeit bzw Zähigkeit der Fruchtkörper, nicht mal auf welchem Holz sie wuchsen. Nur Nadel- oder Laubholz würd schon helfen.
Du musst doch mittlerweile mitbekommen haben, dass solche Dinge für Bestimmungsvorschläge wichtig sind.
Trotzdem...
Nr.2 würd ich für Neolentinus aspideus, den Schuppigen Sägeblättling halten, auch wenn er alles andere als schuppig daherkommt.
Der sollte einen auffälligen süßlich chemischen Geruch gehabt haben und an Nadelholz gewachsen sein.
Bei Nr.3 schaut das Substrat nach Buche oder zumindest Laubholz aus. Da fällt mir erstmal für beide Porlinge nichts ein.
Nr.4 schaut nach einer Nebenfruchtform aus, wie sie manche Ascomyceten bilden. Trichoderma z.B.
Und Nr.5 ist Pycnoporellus fulgens. Ein schöner Fund. Eine vor Jahren recht seltene Art, die sich ausbreitet.
An liabn Gruaß
Werner
Schaut ganz danach aus, ja
