Ja Raphael, mit so kurzen Sporen wird's R. gracilis sein. R. suecica ist aber nicht so selten. Wir hatten Sie erst neulich bei unserer Ausstellung.
An liabn Gruaß
Werner
Ja Raphael, mit so kurzen Sporen wird's R. gracilis sein. R. suecica ist aber nicht so selten. Wir hatten Sie erst neulich bei unserer Ausstellung.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Raphael,
toll! Danke für's zeigen!
Schön, dass Du dir die Mühe machst für die Posts.
Die Ramaria scheint mir etwas kurzastig und gedrungen für R. gracilis. Hast Du den Anisgeruch deutlich nachvollziehen können?
Makroskopisch würd mir R. suecica besser gefallen.
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Werner
GriasDi Laurenz,
da hat der Björn natürlich absolut recht.
Der von Dir gezeigte Fruchtkörper ist aber ein Speisetäubling in typischster Ausführung, sodass die Bestimmung hier ausnahmsweise auch so geht.
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Werner
GriasDi Su,
der sollte ziemlich unangenehm ranzig nach nassen Federn gerochen haben. Wenn das der Fall ist, sollte es Clitocybe phaeophthalma, der Ranzige Trichterling, sein.
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Werner
Hey Mushroomer,
Du bist hier nicht in einer Facebookgruppe.
Hier wird Wert auf eine gewisse Nettikette gelegt.
Hier tummeln sich einige Pilzsachverständige, die sich gern Zeit nehmen Fragen, die Pilze betreffend, zu beantworten.
So unpersönlich, ohne Anrede, Gruß etc. werden aber nicht viele dazu bereit sein.
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Werner
Servus beinand',
ich seh auch eine Laccaria.
Bei einer Tubaria sollten doch wenigstens feinste Velumspuren zu sehen sein.
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Werner
GriasDi Rainer,
C. sistrata/seminuda und T. sulphureum/bufonium seh ich auch so.
Der "Hornstielschwindling" ist der Ledergelbe M. torquescens. Der Hornstielige M. cohaerens hätte engerstehende Lamellen mit braunen Schneiden, einen samtigen Hut ohne durchscheinende Riefung und einen glatten polierten Stiel.
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Werner
Servus beinand',
stimmt...ich würd auch zuerst bei Antrodia schaun. A. serialis bildet normalerweise nicht so kleine knotige Vorsprünge, sondern größere oberseits hellbraune Hutkanten.
Vergleich mal mit A. xantha. Die riecht nach Citrusfrucht, wächst resupinat und bildet am vertikalen Substrat genau solche hübschen als "forma pachymeres" bezeichnete knotigen Fruchtkörper.
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Werner
GriasDi Wastl,
das schaut sehr nach Tubaria conspersa aus.
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Werner
GriasDi,
wenn's überhaupt ein Schleimkopf ist, könnte es was um C. fraudulosus sein. So helle Schleimfüße schaun aber habituell auch so aus. Da sind aber die meisten weißlichen Arten an Laubbäume gebunden. Bei Fichte gab's da mal einen C. galeobdolon. Vllt meldet sich der Günter oder der Uwe und klärt auf welche Artnamen da grad aktuell sind und infrage kämen.
Die Telamonia erinnert mich grad vom Hut her an verwaschene C. spilomeus, obwohl ich nicht wirklich kupferfarbenes Velum erkennen kann.
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Werner
GriasDi Stefan,
Du liegst nicht daneben.
Sehr typische Tubaria conspersa.
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Werner
Naja, sicher nicht häufig. Wenn man aber, wie ich, ständig nach so Dingern Ausschau hält und "Stöckchen dreht", geht er schon manchmal uns Netz.
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Werner
GriasDi,
wenn ich mir bei den Poren ein wenig rosarote Töne dazudenke, schaut das nach Gloeoporus dichrous aus.
Vergleich mal damit.
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Werner
GriasDi,
ich sehe drei Arten.
2 Schnecklinge und einen Gelbfuß.
Die Schnecklknge hast Du mE richtig benamst. H. speciosus ist, neben dem einheitlich gelb gefärbten H. lucorum, der , der die schön gefärbte Hutmitte hat, die sich bei dem jungen Fruchtkörper bereits abzeichnet. H. agathosmus riecht angenehm nach Mandeln und sieht so wie Dein Fund aus. Das ist aber mittlerweile ein Artenaggregat. Die Skandinavier haben da neue Arten abgetrennt.
Der Gelbfuß sollte einer der lärchengebundenen sein. Wenn rel. kleinwüchsig und erst stark rötend, dann stark schwärzend, Gomphidius maculatus, wenn rel. kräftig und (fast) nicht rötend/schwärzend G. gracilis.
An liabn Gruaß
Werner
GUten Morgen
um die Datensammlung noch zu vervollständigen, Lactarius aquizonatus und L resimus haben im Gegensatz zum Rest der Gruppe gelbe Milch.
LG, Lütte
Genau Lütte,
deshalb gehören sie, wie ich meine, auch in eine andere Sektion, den Scrobiculati.
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Werner
Hallo Werner,
Dann wären wohl die differierenden Sporengrößenangaben auf Verwechslungen zwischen I. Lacteus und M. Corium zurückzuführen.
GriasDi Tonio,
das kann ich mir nicht vorstellen. Das sind zwei schon makroskopisch komplett unterschiedliche Pilze. Dein Fund ist ganz sicher kein M. corium.
Die Werte auf der Ehinger Seite sind bestimmt die richtigen für M. corium.
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Werner
GriasDi Tonio,
die Zystiden sind nicht übersehbar.
Dann fällt mir nichts mehr ein.
Makroskopisch schaut I. lacteus schon so aus. Die plattigen Zähnchen würden schon passen.
Mal schaun was dem Frank noch einfällt.
An liabn Gruaß
Werner
Genau...
der Gedanke an einen Wurzelschnitzling ist natürlich nachvollziehbar.
Der hätte aber braunes Sporenpulver. Hier kann man anhand der Lamellen auf weißes schließen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
das ist irgendein alter Porling, evtl ein Saftporling, der am verwesen ist. Die roten Flecken können von Bakterien hervorgerufen sein. Auf alten weißen Ellerlingen sieht man solche Flecken auch manchmal.
Es ist also eine pilzliche Leiche.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Tonio,
das ist sicher kein Lederartiger Fältling, Meruliopsis corium. Dessen Fruchtkörper sind viel dünner und das Hymenium viel dezenter meruloid.
Dein Fund schaut sehr nach Irpex lacteus aus.
An liabn Gruaß
Werner
Servus,
der Hias hat auf seiner Seite eine gut dokumentierte Aufsammlung von C. fallax zum Vergleich. Die blasig aufgebaute Huthaut ist wohl der Hauptunterschied zu C. chrysenteron.
Calocybe fallax (Peck ex Sacc.) Sing. ex Redhead & Sing.
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Werner
GriasDi Daniel,
ich mein schon Deinen Fund.
Wenn da tstsächlich lila Schüppchen drauf sind, würd ich die immer zu C. amethysteus stellen. Das bezog sich mehr auf Deine Aussage, als aufs Bild.
Jeder, der schon mehrere Kollektionen C. amethysteus hatte, weiß, dass die Lilatöne nicht auf allen Exemplaren deutlich zu sehen sind. Im Unterschied zu C. cibarius ist das Gelb aber deutlich kälter. Bei typischen C. pallens fallen, im Vergleich zu C. cibarius, auch wenn der Reif abhanden gekomnen ist, die zum Hutrand hin auffallend gelben Leisten, das deutliche dunkle Flecken, das auch bei C. amethesteus zu sehen ist, und die deutlich kräftigeren Fruchtkörper auf.
Bei größeren Kollektionen sollten die drei eigentlich immer zu trennen sein. Bei Einzelfruchtkörpern kanns schon mal schwierig werden.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand,
ich denke auch, dass der "Eichenmilchling" einer der Zonarii ist, und beim "Rotbraunen" fehlt, wie vom Felli erwähnt, der Buckel und auch der Reif auf dem Hut.
Evtl L. badiosanguineus, der sollte aber eig. gelbere Lamellen haben.
Eine Geschmacksprobe ist bei Milchlingen und Täublingen obligatorisch, Christopher.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Daniel,
ich würd sagen C. pallens mit violetten Schuppen ist eben nicht C. pallens sondern C. amethysteus.
Warum sollte das C. pallens sein?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Timm,
ich würde C jasonis vermuten.
An liabm Gruaß
Werner
