Servus beinand',
ich halte das auch für sogar ziemlich typische Jungfernellerlinge. Genau mit solch rosa Flecken hab ich die auch schon öfter gesehen. Würd mich interessieren wodurch die verursacht werden.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich halte das auch für sogar ziemlich typische Jungfernellerlinge. Genau mit solch rosa Flecken hab ich die auch schon öfter gesehen. Würd mich interessieren wodurch die verursacht werden.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Jörg,
schöne Bilder, schöne Funde!
Der Flaschenstäubling schaut mir aber den Stacheln nach nach einer anderen Lycoperdonart aus, und auch der Speisetäubling schaut ned danach aus, auch wenn die Hutfarbe passt. Die Lamellen sollte weiß sein, der Stiel basal zugespitzt, und auch Rostflecken fehlen völlig.
Sagenhaft was es da so alles gibt in Deinem Park.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Beli,
ja, das schaut nach Pholiota gummosa aus.
An liabn Gruaß,
Werner
ja, genau!
Und an dem Ästchen mit Bisporella citrina ist noch Bertia moriformis zu sehen.
Außerdem hat uns der liebe Beli zwischen den Blutblättrigen Hautköpfen noch einen anderen Cortinarius untergejubelt. Könnte von der Hutfarbe C. spilomeus sein. Der kommt oft am selben Standort vor.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
der Kiefernbraunporling wächst natürlich, wie Malone schon richtig geschrieben hat, auch auf Stümpfen oder Stämmen. Meist bildet er seine Fruchtkörper aber im Bereich der Wurzelausläufer, und das nicht nur, wie man dem Namen nach vermuten würde, bei Kiefern, sondern häufig auch an anderen Nadelbäumen. Ziemlich häufig finde ich ihn in meiner Gegend bei Lärchen.
Die Fruchtkörper hier sind aber ganz typisch für den Fenchelporling.
An liabn Gruaß,
Werner
Gerne doch Tuppie!
Danke fürs mitnehmen😊
GriasDi Ivolgin,
das sind die Fruchtkörper (Kleistothecium) eines Echten Mehltaus.
Im Inneren befinden sich sackförmige Asci mit den Ascosporen.
Die sind oft sehr wirtsspezifisch.
Auf Berg- und Feldahornblättern ist es Sawadaea bicornis.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Beli,
schöner Fotobericht!
Besonders cool ist das Bild mit dem Blassen Pfifferling und dem Grünen Knolli nebeneinander, wobei der Pfifferling 3x so groß ist.😀
Beim Milchling aus dem Moor liegst Du mit L. trivialis schon richtig. Typisch ist der Blauton bei jungen Fk. (Blaureizker).
Beim braunen Milchling aus der Plintogaligruppe bräuchte man Angaben zu den Mykorrhizapartnern, Geschmack und Geruch. Könnte mit dem hellen Stiel gut L. azonites (Eichenbegleiter) sein, evtl auch L. pterosporus (Buche, Hainbuche). Der sollte aber deutlich nach Kokos riechen.
Die kleinen "weißen Winzlinge" gehören zur Gattung Collybia s.str. und besiedeln alte Pilzfruchtkörper (meist Russulales).
Zur Unterscheidung der 3 Arten muss man nach Sklerotien schauen, die, wenn vorhanden, dann leicht zu unterscheiden sind.
Die Rhodocollybia würd ich auch für R. prolixa halten und zwar wegen der hellen Stiele für die var. distorta.
Noordeloos und Antonin trennen R. prolixa var prolixa und var distorta nach Nadelholz / Laubholz und hutfarbene oder hellere Stiele.
An liabn Gruaß aus München,
Werner
Drüsling?
Ja, Exidia plana.
fichtenporlinge auf Buchenholz!
Ja, der wächst praktisch an allem. Sehr häufig auch in Auwäldern an Grauerle.
ziegelroter Schwefelkopf....
Ganz typisch, ja.
auch eine Art Tramete??
typische Bjerkandera adusta, Angebrannter Rauchporling.
schmetterlingstrameten und andere Trameten...
die größere weißliche Tramete mit den etwas langgestreckten Poren zwischen den Schmetterlingen (die Bilder sind etwas durcheinander geraten) ist eine Buckeltramete.
ein Rötelritterling??? Riecht aber nicht typisch süßlich aromatisch danach....
GriasDi Wastl,
das sollte Lepista saeva, der Lilastiel-Rötelritterling sein. Eine sehr spät im Jahr erscheinende Art.
Den hab ich jahrelang nicht mehr gefunden ghabt, bis ich ihn heuer wieder zwei mal vor der Linse hatte.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
für ein Eselsohr passt halt die Hymeniumfarbe ned wirklich. Evtl. kommt neben einer gelben Otidea auch eine Sowerbyella infrage.
Vllt sind aber, wie Beli schon schrieb, die Farben etwas verfälscht.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Beli,
ist schon schön bei den frostigen Temperaturen hier Deine Fotoberichte anzusehen.
Deinen "Ästchenschichtpilz" halte ich für S. hirsutum. S. ochraceoflavum wird nie so gelb.
Der Schichtpilz mit dem lila Rand ist Chondrostereum purpureum, und die Lepista sieht sehr nach durchwässerten L. irina aus.
An liabn Gruaß aus München,
Werner
Servus beinand',
ich halte das auch für einen Milchling, und könnt mich am besten mit L. zonarius / L. evosmus anfreunden.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Claudia,
danke für den schönen Bericht.
Die Helmlknge schaun nach typischen Mycena metata aus.
An liabn Gruaß aus München,
Werner
Servus beinand',
der erste Trichterling kann eigentlich nur ein Mönchskopf sein, Buckel hin oder her, rein farblich schon. Eine Nebelkappe möchte ich hier ausschließen.
Und bei der Lepista gibt's bei dem kräftigen Habitus zu L. nuda eigentlich keine Alternative.
An liabn Gruaß aus München,
Werner
GriasDi Tuppie,
danke für den schönen Bilderbericht.
Der seitlingsartige Pilz am Ende sollte Tectella patellaris, der Klebrige Schleierseitling sein.
Wahrlich nicht alltäglich.
An liabn Gruaß aus München,
Werner
GriasDi Schupfnudel,
stimmt, der Ring schaut ziemlich einfach aus. M. rhodosperma war im Herbst in den Buchen-Mischwäldern bei mir der mit Abstand häufigste Riesenschirmling. Deshalb hab ich den wohl sofort damit assoziiert. Die Hutschuppung sieht man leider ned gescheit. Einer aus der Mastoideagruppe kann gut auch sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
der C. tubaeformis var lutescens, die nur einen gelberen Stiel als die Normalform haben soll gestehe ich persönlich keinen taxonomischen Wert zu. Wo fängt dieses gelb an?
Wichtig ist die Unterscheidung zu C. aurora (=C. lutescens). Die hat ganz andere Farben und nur angedeutete Leisten.
Ich hatte aber mal eine Kollektion von C. tubaeformis, die komplett gelb war, auch die Hüte. Das würd ich schon eher als bemerkenswerte Varietät bezeichnen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Heidi,
das sind ganz normale Craterellus tubaeformis.
An liabn Gruaß aus München,
Werner
GriasDi Harald,
ich hab am Wochenende auch wieder genau solche Trichterlinge gefunden.
Ebenfalls mit den befirnist wirkenden, teilweise gefleckten Hüten und für einen Weißsporer auffallend (dunkel-)grauen Lamellen.
Im Buchenlaub auf sandigem Boden mit teilweise dicker Humusauflage.
Der Fund vom letzten Jahr war am Rande eines Münchner Stadtwaldes in einem Weidengebüsch auf Kalkschotter zusammen mit Tricholoma cingulatum. Ein total anderes Habitat also.
Diese Aufsammlung war aber trocken, sodass die Huthaut ganz anders wirkte. Keine Spur von Firnis und absolut nicht hygrophan.
Sporen spindelig 8-10x3-4 µm.
Ich halte das auch für Clitocybe inornata.
An liabn Gruaß aus München,
Werner
