Genau Wastl,
der ist halt noch recht jung. An den Velumspuren ist das Spp aber trotzdem schon zu erkennen. Der Grünblättrige hätte schon ganz andere Farben, vor allem auch an der Stielspitze.
An liabn Gruaß,
Werner
Genau Wastl,
der ist halt noch recht jung. An den Velumspuren ist das Spp aber trotzdem schon zu erkennen. Der Grünblättrige hätte schon ganz andere Farben, vor allem auch an der Stielspitze.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wastl,
der Fizarü schaut gut aus, der Helmling auch. Der muss halt auf dem Zapfen wachsen und nach Schwimmbad riechen.
Dein "Flämmling" scheint nach der Verfärbung an der Ringzone ein Schwarzsporer zu sein. Ich würde deshalb den Rauchblättrigen Schwefelkopf favorisieren.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Björn,
ich denke, dass der Ehrenpreis Veronica persica ist.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
genau....was aus dem Phaeotremella foliacea Artenkomplex.
P. foliacea s.str. aber nicht, die kommt nur auf Nadelholz vor und parasitiert Stereum sanguinolentum.
Hier ein Schlüssel vom Christoph aus dem BMG Forum:
Schlüssel des Phaeotremella-foliacea-Komplexes
An liabn Gruaß,
Werner
schaugt guad aus, ja.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich würd wegen den extrem weiten Poren auch am ehesten eine Antrodia vermuten.
Z.B. A. albida.
Aber...bestimme keine Kinder und auch keine Leichen...
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Björn,
toll was an Esche alles so zu finden ist.
Fehlt nur noch Hypoxylon cercidicola und H. intermedium.
Die Scleroencoelia hab ich im November an Esche auch gefunden und nach B&K als Encoelia fascicularis bestimmt ghabt.
Jetzt seh ich, dass da 2016, abgesehen von der Gattungsänderung, an Esche diese neue Art beschrieben wurde. Kann S. fascicularis und S. fraxinicola per Substrat sicher getrennt werden?
Die H. fuscum an Hasel is ganz typisch und H. cohaerens an Buche passt wohl auch.
An liabn Gruaß,
Werner
Wow Ulla,
tolle Bilder von tollen Pilzen!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Stefan,
da hast Du vollkommen recht.
Bei Wollweber/Stadler ist das alles schön dargestellt.
Un da passt halt makroskopisch eigentlich alles für D. concentrica.
Esche als Substrat, das flache halbkugelige Aufsitzen, auch die nur im äußeren Bereich hellen Zonen.
Dazu kommt, dass D. concentrica die einzige Art ist, deren Entwicklungszyklus vom Herbst über den Winter bis ins Frühjahr zur Reife geht. Bei den anderen Arten entwickeln sich die Stromata im (Früh-)Sommer und kommen im Herbst zur Reife, sodass im Frühjahr nur noch Leichen zu finden sind.
Die hier schaun sehr frisch aus.
Aber Mikroskopieren und KOH- Extraktion schadet ja nicht.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Steffen,
besten Dank für Deine Antwort.
Bei AscoFrance hab ich's noch nicht versucht, weil ich erst noch versuchen will reifere Sporen zu finden. Immerhin war ja doch die ein oder andere dabei, die 9mü breit war, wie z.B. die oberste im mittleren Ascus auf dem ersten Mikrobild.
N. magnusiana glaub ich auch deshalb nicht, weil nach Nectria 1959 Booth.pdf die zugehörige Anamorphe nur Mikrokonidien, und keine Macrokonidien bilden soll.
Auch die Varianz der Macrokonidien mit deren Septierung möchte ich mir noch genauer anschaun bevor ich's im AscoFrance einstelle.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Murph,
da solltest Du mit Deiner Vorstellung recht haben. Es gibt noch andere Daldiniaarten, das Wachstum an Esche und das halbkugelige flächig Aufsitzen auf dem Substrat sprechen aber für D. concentrica s.str..
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Sandra,
einen Tipp zu Nr.10 hab ich. Ich würd am ehesten Skeletocutis nivea vermuten. Der bildet zwar normalerweise nicht so große Hüte aus und wächst eher resupinat bis effusreflex mit Hutkanten, wenn er aber an der Substratoberseite kommt...
Die Art muss neuerdings übrigens wohl S. nemoralis s.l. heißen, da S. nivea aus Indonesien beschrieben wurde und mit den europäischen Funden scheinbar nicht identisch ist.
Skeletocutis nivea - unbestimmbar und nicht in Europa existent!
Nr.11 ist ein Rotrandporling, Fomitopsis pinicola, a bissl alt halt, ohne frischer Zuwachskante.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Kogge,
der schwarze gelatinöse Belag ist Exidia pithya, der Teerfleckendrüsling. Ganz typisch mit den radialen Runzeln. Das Substrat ist demnach Nadelholz, wahrscheinlich Fichte.
Beim braunen Teil sollte es sich demnach um einen Vertreter des Phaeotremella-foliacea-Aggregates handeln, auf Nadelholz wohl P. foliacea s. str.
Exidia saccharina wächst auch an Nadelholz und schaut ähnlich aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Ulla,
und ich würd Dir gern das Heft Nr.2 abnehmen, wenn's noch da ist.
Ab liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
Ogni...Du hast den Porling Nr.2 doch in der Hand gehabt. War der denn "trametenzäh" oder eher "saftporlingsweich"?😀
Ich kann mich mit der Bestimmung als Oligoporus/Tyromyces auch gar ned anfreunden. Ich finde die Poren viel zu weit und das braun passt halt auch gar ned.
Aber so ist das bei Bildbestimmungen. Wenn man die Teile in der Hand hat, ist das halt schon ganz was anderes.
An liabn Gruaß,
Werner
Hallo,
ich glaube nicht dass #2 eine Anis-Tramete ist. Ich halte das für einen Saftporling, würde stark auf Tyromyces/Spongiporus tephroleucus tippen.
GriasDi Andreas,
dafür sind die Poren m.E. deutlich zu weit und auch die Bräunung der Poren hab ich bei T. tephroleucus noch nie so gesehen. Zu T. suaveolens würde es aber gut passen.
An Buche hab ich sie aber auch noch nicht gehabt, denk ich.
Ist Weide in dem Fall echt auszuschließen?
An liabn Gruaß,
Werner
oder doch Birke, was ich favorisieren würde und auch am besten passen würde.
Die von Pablo bei Nr. 4 ins Spiel gebrachte T. pubescens kann natürlich auch sein, obwohl die dunkle Verfärbung der Poren schon für T. hirsuta spricht. T. pubescens überdauert normalerweise auch nicht über den Winter und wird sehr schnell von Insekten/Maden zerfressen, hat also eine eher kurze Vegetationszeit.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Thorben,
die Stelle mit dem schwarzen Pünktchen etwas "nordöstlich" der markierten Stelle schaut mir eher nach Schnalle aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
wenn die bei mir so wachsen würden, würd ich die Fundorte so regelmäßig begehen, bis ich die Hauptfruchtform mal hab.
Gerade die Stämme, die schon rissig sind, schaun sehr interessant aus!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Ogni,
rein makroskopisch hab ich an Deinen Bestimmungen nicht viel auszusetzen.
Die Buckeltramete is klar, Nr.2 Anistramete auch, auch wenn Du keinen Anisgeruch festgestellt hast. Nr. 3 würd ich aber eher T. hirsuta bezeichnen wollen. Trichaptum abietinum ist auch klar und der Irpex lacteus auch. Steccherinum oreophilum wird wohl nicht so pileat. Zur Sicherheit müssten halt die Schnallenverhältnisse gecheckt werden.
Auch mit T. ochracea würd ich mitgehen. Eiche als Substrat wär aber sehr ungewöhnlich.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Murph,
ja, das ist einer dieser sehr häufigen total unterkartierten Pilzchen.
Bei uns praktisch an jeder Mistel zu finden.
Sehr schön von Dir dokumentiert!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Eike,
o.k., dann versuch ich noch ein paar reifere Sporen zu finden und auch ein paar mehr Macrokonidien genauer anzuschaun, und dann stell ich's die Woche mal ins AscoFrance-Forum. Herr Lechat schaut da ja manchmal rein.
Danke und an liabn Gruaß
Werner
GriasDi Stefan,
danke für Deine Antwort.
Die Makrokonidien sind 2-3fach septiert, ja. Hab ich Beitrag schon geschrieben gehabt.
Das ist vollkommen neues Terrain für mich. Ohne die Nff hätt ich den Fund gar nicht mitgenommen.
Ich hab den Artikel mittlerweile bekommen.
Die Ascosporen von D. diatrypellicola sollen noch größer sein, als die von mir gemessenen. (14-18 x 8-10 mü.)
Evtl sind die von mir gemessenen aber auch noch nicht ganz reif. Sporen mit 15 x9 mü waren aber schon dabei.
Die Makrokonidien aus Kultur sollen nur 1fach septiert und etwas kleiner sein (35) 40 - 52 (56).
Wie gesagt...ich bin von N. magnusiana mit dem zugehörigen Fusarium epistromum ausgegangen, die ich einfach nur mikroskopisch bestätigen wollte. Die kann's aber sicher ned sein.
An Herrn Jaklitsch hab ich mich natürlich nicht gewandt. Ich kenn den ja ned. Der hätte viel zu tun, wenn da jeder mit seinen Nectrien ankommen würde.
Asco France wär noch eine Möglichkeit, aber französisch...
An liabn Gruaß,
Werner
Wahnsinns-Mikrobilder, ja!
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Björn,
toller Bericht!
Bei der Kohlenbeere handelt es sich um Hypoxylon howeanum mit der Nff Isaria umbrina.
Interessant sind die Falschen Mehlaue, die Du hier immer mal wieder einstellst. Die hab ich bisher vernachlässigt.
An liabn Gruaß,
Werner
