GriasDi Reinhard,
makroskooisch kommt das gut hin.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Reinhard,
makroskooisch kommt das gut hin.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Cognac,
das ist S. hirsutum.
An liabn Gruaß und an scheena Heiligomd.
Werner
Servus beinand',
ich seh da keine Stacheln. Es ist ein Porling.
Der Andreas hat zu Recht nach dem Substrat und der Region gefragt.
Ist das was Mediterranes?
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Bruno,
ohne die Mikros zu checken schaut das schon makroskopisch sehr nach Ph. centrifuga aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ja, das ist ein Cortinarius. Die sporenbeaufschlagte Cortina ist sehr deutlich. Ich denk auch an ein Myxacium aus der Vibratilisgruppe. C. vibratilis selbst ist aber eine Nadelwaldart auf saurem Boden. Aber da gibt's ja noch z.B. C. causticus und diverse teils neubeschriebene Arten, die da infrage kommen könnten.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
das ist ein typischer C. olivieri.
Eben durch diesen "schmutzigen" Hut unterscheidet er sich von C. rachodes. So wird heut der "Garten"-Safranschirmling genannt.
Als Chlorophyllum noch nicht von Macrolepiota getrennt wurde, hieß das heutige C. olivieri allerdings noch M. rachodes. Das macht bei der Namenszuordnung immer noch Probleme, und der Marcel meint wahrscheinlich das selbe Schwammerl.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Stegi,
Nr. 2 und auch Nr. 3 sind ziemlich sicher Schwefelköpfe.
Nr. 2 mit dem Rot in den Hüten wohl Ziegelrote, H. lateritium, bei Nr. 3 würd ich H. capnoides vermuten, wenn an Nadelholz gewachsen.
Sind halt beide arg durchwässert und nicht mehr astrein, um es mild auszudrücken.
Die angedachte Gattung Psathyrella würd ich ausschließen wollen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
die "Schmetterlingstrameten" schaun aber schon sehr nach dem Violetten Knorpelschichtpilz, Chondrostereum purpureum, aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Reinhard,
mit der dunklen eingewachsen faserigen Huthaut und ohne Teilvelum bleibt nur der Ringlose Butterpilz, Suillus fluryi.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
das schaut sehr nach Datronia mollis aus. Die bildet am vertikalen Substrat solche schwarzen Kanten.
Frisch riechen die für mich nach Aprikose.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi,
das ist ein Pilz mit stummelfüßigem Habitus. Da kommen mehrere Gattungen in Betracht. Crepidotus, Stummelfüßchen, mit braunem Sporenpulver, oder Clitopilus, Mehlräsling, mit rosa Spp, und selbst in der Gattung Entoloma, Rötling, gibt's Arten, die so aussehen.
In jedem Fall mikroskopierpflichtig.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Jörg,
das ist ein sogar recht typischer Rotrandporling. Die gelblichweiße Porenschicht ist ganz typisch. Relativ weich ist er deshalb, weil er noch jung ist. Ein heuriger Initialfruchtkörper, bei dem wohl der Anteil der robusten Skeletthyphen noch nicht so hoch ist, wie bei mehrjährigen Fruchtkörpern.
Rotrandporlinge haben übrigens einen verräterischen säuerlichen Geruch, an dem er eigentlich im Zweifel immer erkennbar ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Cognac,
keine Angaben zum Holz?
Makroskopisch schaut mir das eher nach dem Initialstadium von Gloeoporus taxicola aus.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi "Moosfreundin"🙂,
nur weiter so!
Du bist doch gut zurecht gekommen bei Deinen Bestimmungen
An liabn Gruaß
Werner
Servus,
Nr.9...bei solch dunkelbraunen Funden an Buche kommt neben S. subtomentosum auch S. insignitum in Betracht. Wenn solche Fruchtkörper getrocknet deutlich heller werden ist das ein Indiz für S. subtomentosum. Bei meinem S. insignitum- Fund blieben die dunkelbraunen Partien auch nach dem Trocknen so gefärbt. Sicher unterscheidet man die nur mikroskopisch.
Nr. 10 schaut nach (Neo)-lentinus adhaerens aus.
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
Stereum sanguinolentum, und dann Nadelholz würd ich bei den Farben und der Fruchtkörperdicke ausschließen wollen.
Dieses deutliche Orange spricht für S. hirsutum, und dann Laubholz.
Auch Initialfruchtkörper von S. subtomentosum möchte ich nicht ausschließen.
Und ja, zuallererst gehört natürlich gschaut, ob die Fruchtkörper röten, was zur Unterscheidung dieser beiden Arten aber egal ist.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Rainer,
die Deconica coprophila sollte stimmen. Ich hab die im Kopf noch als Psilocybe gespeichert. Ich wüsst jetzt auf Anhieb keine andere, die so ausschaut, außer D. montanum. Die wächst aber nicht auf Dung, sondern ganz im Gegenteil auf mageren sandigen Böden.
Der Seitling ist Tapinella panuoides, ein Verwandter des Samtfußkremplings.
Die Lorchel ist, wie Du schon vetmutet hast, kein G. infula, sondern eine wohl sehr schwer bestimmbare Helvella.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Karl,
lieben Dank für's zeigen!
Schau ma moi, wann oder ob er mir über den Weg läuft.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Robert,
vergleich Nr. 2 mal mit Neolentinus adhaerens, ein Sägeblättling des Winterhalbjahres an Nadelholz.
Und Nr.3 sollte Hypholoma marginatum sein, auch auf Nadelholz.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Vitus,
ich seh da auch nicht unbedingt einen Afterleistling. Das passt zwar vom Habitus her recht gut, die gattungstypisch ganz regelmäßig immer wieder gegabelten Lamellen kann ich hier nicht erkennen.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Reiner,
der unbenamste Schneckling Nr.6 könnte H. arbustivus sein.
An liabn Gruaß
Werner
Ja genau, das ist aber eine Trockenrasenart, oder?
An liabn Gruaß
Werner
Servus beinand',
am sichersten unterscheidet man die am Spp. S. aeruginosa schwarz mit violettem Hauch, S. caerulea braun. Das kann meist schon an den Lamellen, am Ringes bzw an der Ringzone, oder am Stiel erkannt werden.
Das Teilvelum ist ja doch ziemlich flüchtig, deshalb nur aussagekräftig, wenn sehr deutlich vorhanden. Die hellen Lamellenschneiden sieht man eigentlich erst bei Spp-gesättigten Lamellen. Die gelblich ausblassenden Hüte haben beide Arten. Das ist kein Unterscheidungsmerkmal.
An liabn Gruaß
Werner
Ich auch.
An liabn Gruaß
Werner
