Beiträge von Sebastian_RLP

    Und wieder eine Psathyrella ... gefunden terrestrisch als kleine Kollektion auf dem alten Judenfriedhof.


    Mit dem Schlüssel von Andreas Melzer tue ich mich noch sehr schwer, biege da mehrfach falsch ab und komme eigentlich nicht ans Ziel. Hier habe ich jetzt eher wieder geblättert ... mühsam. Dennoch wollte ich den gerne rausfinden, den die sehr kleinen Sporen (5,6x3,6µm) und die auffälligen Zystiden waren doch schon augenfällig.


    Ich vermute mal in erster Linie (wegen den Merkmalen und der Häufigkeit) Psathyrella piluliformis (Wässriger Mürbling):


    Hut etwa 3 cm, von zentral hygrophan, Velum eher spärlich (Flöckchen an Hutrand)

    Lamellen etwas abgerundet angewachsen, von hellbeige über rötlichbraun nach dunkelbraun umfärbend.

    Stiel einheitlich weiß bis hellbraun (wässrig wirkend).


    Vorkommen allerdings terrestrisch, eher kein (sichtbares) Totholz zwischen Buchen. Kann wohl auch beim piluliformis vorkommen aber ich habe mich gefragt ob hier auch P. stradivallii infrage kommen könnte. Auch auf den passen die Mikromerkmale, allerdings finde ich nirgendwo etwas zur Makroskopie von stradivallii).


    Was auch auffällig war, war ein sehr angenehmer süßlicher Geruch, weswegen ich auch noch an Psathyrella fragrans gedacht habe (den stellt Ludwig fraglich konspezifisch zu piluliformis, Melzer trennt die Art aber. Gegen fragrans würde aber das Vorkommen auf Nadelholz und die Pinförmigen Zystiden sprechen).



    SPP dunkel(rot)braun



    Mikroskopie


    Cheilos teils stumpf-fusoid, teils keulig, teils paddelförmig wirkend, Pleurozystiden vorhanden, wie Cheilos, insgesamt dünnwandig


    Sporen ovoid, Maße siehe Protokoll:




    Cheilozystiden in Kongorot bei 400-fach



    Cheilos bei 1000-fach


    Pleurozystiden, 400-fach, H2O (leider etwas schlechter zu erkennen in den Bildern)



    HDS und Schnallen in der Trama



    Sporen in Wasser und in KOH in der Gegenüberstellung



    Was meint ihr, liege ich mit piluliformis richtig oder käme auch stridvallii oder etwas anderes in Betracht?


    LG Sebastian

    Habe mal (unter Mithilfe von Mykollegen) alte Bilder ausgegraben von April 2019. Damals fand ich folgende Haustintlinge mit reichlich ozonium:



    In einem alten Post von 2013 hier aus dem Forum gabs ein ähnliches Rätsel:

    Sehr Stachelig


    Infrage kommen wohl aber ausser dem Haustintling noch andere Arten ...


    LG Sebastian

    So, ich habe mir alles nochmal angeschaut:


    Sporen nochmals genau ausgemessen, dass passt zu dem, was ich am Okular gemessen habe:



    Ansonsten lande ich im Schlüssel nach Andreas Melzer ziemlich sicher im Teilschlüssel C. Dort kommt es an einer bestimmten Stelle darauf an, ob Auflagerungen zu erkennen sind, die in Ammoniak grün färben. Hier bin ich mir unschlüssig. Auflagerung sind mir teils gestern schon aufgefallen. Vgl. auch die Bilder der Cheilozystiden und Pleurozystiden von gestern.


    In Ammoniak zeigen sich am Präparat heute auch zahlreiche Aufflagerungen, teilweise schwimmen die aber auch frei überall herum. Stellt sich mir die Frage, was es genau mit den Auflagerungen auf sich hat, ob die sich mit der Zeit ablösen, so wie man das ja auch von anderen Inkrustinationen kennt.


    Jedenfalls hier nochmals aktuelle Bilder mit grünen Auflagerungen in Ammoniak. Nebenbei fällt in Ammoniak auch die grüne Färbung der Ölkerne der Sporen auf. Leider kein Unterscheidungsmerkmal, das irgendwo beschrieben steht.



    Muss man in voller Auflösung gucken.


    Wenn ich das als in Ammoniak anfärbbare Auflagerung ernst nehme lande ich bei bei Psathyrella supernula oder P.jacobssonii. Letzterer Passt noch besser von den Sporenmaßen. Einen besonderen Geruch hatte ich auch nicht festgestellt, muss aber zugeben, dass ich den nachlässigerweise auch nicht gezielt erhoben habe. Heute riecht da jedenfalls nix.

    Insgesamt passen beide Arten aber makroskopisch nicht so gut, obgleich auch wenig Vergleichsbilder im Netz zu finden sind und diese ebenso erheblich variieren (ob das immer alles richtig bestimmt ist, was da gezeigt wird?).


    Nehme ich diese Auflagerungen als Artefakt lande ich im Teilschlüssel F und dort ab Nummern 24. Da passt dann aber leider auch immer irgendein Detail nicht wirklich. Wenn auch Sporen und Zystiden zu den dortigen Beschreibungen der folgenden Arten passen, ist es insbesondere die rosa Verfärbung nach trocknen, die viele der Arten aufweisen, die ich aber hier definitiv nicht beobachten konnte. Auch rosaliche Unterlegungen der Schneiden konnte ich nicht feststellen. bei denen ohne Färbung passen dann Cheiloformen oder Breite der Sporen nicht.


    Es bleibt also beim Rätsel ...


    Beste Grüße

    Sebastian

    Hallo, danke für den Hinweis,


    Das die Seite nicht existiert habe ich auch gerade festgestellt. Schade. Klang sehr gut. Aber ich habe den Psathyrella Schlüssel von ihm gefunden. 2012 aktualisiert. Den schaue ich mir nachher mal genauer an.


    Beste Grüße

    Hallo zusammen,


    versuche mich weiter fleißig an LBMs, viel anderes spannendes gibts ja auch zur Zeit nicht wirklich. An einem kleinen Rätsel beiße ich mir gerade die Zähne aus. Weiß noch nicht mal genau, in welche Gattung der gehören mag. War jetzt schon bei Pholiotina, Coprinus und auch Psathyrella unterwegs, aber irgendetwas will immer nicht passen. Schon gar nicht bei den Arten die meinem Fund makroskopisch nahe kommen.

    Entweder sind die Sporen mit 12µm viel zu groß (Pholiotinas) oder es sollten Pileozystiden vorhanden sein (Coprinus), solche finden sich aber nicht.

    Am ehesten passend finde ich noch Psathyrella, wobei ich da zu keiner passenden Art gelange mittels dem Schlüssel bei Ludwig (oder aus Verzweiflung mit blättern - sind ja Blätterpilze, da kann man das schon mal machen).


    Aber von vorne:

    Fundort Stadtpark auf Wiese bei hoher Feuchtigkeit auf vergrabenem Holzstückchen. Buche, Linde und Kastanie in der Nähe.


    Makroskopie:

    Hut ca. 1,5cm, wie auf Bild zu sehen hellbräunlich im Zentrum, zum Rand blass, bis zur Hälfte deutlich durchscheinend gerieft. Stark hygrophan (ausgrauend).

    Lamellen weiß, Flächen schon leicht dunkelnd (man konnte direkt erkennen, das dies kein Weißsporer ist), leicht ausgerundet angewachsen.

    Stiel hellbräunlich-glasig, zur Spitze leicht heller, wie auf dem Bild zu sehen auf Holz




    Mikroskopie:

    Sporen ca. 12x6,5µm (mehrere am Okular ausgemessen), dunkelbraun ellipsoid, deutlicher Keimporus bis 2µm

    Hohe Anzahl an Cheilozystiden, lageniform, teils deutlich bauchig, nach oben eher leicht zuspitzend (aber nicht spitz, siehe Bilder) oder zylindrisch mit abgerundeter Spitze. Auch zahlreiche Pleurozystiden, in Form Cheilos ähnlich, tw. etwas schlanker wirkend.

    Basidien 4-sporig


    Sporen in 65% Schwefelsäure (nach lila) ausblassend? Sehr schwierig, Basidien und Basidiolen schlagen auf jeden Fall lila um. Sporen zeigen sich zumindest teilweise entfärbt (wobei auch ohne H2SO4 einige Sporen eher hyalin wirken). Einige Sporen bleiben auch in H2SO4 dunkelbraun (siehe Bilder) ... ob das dann die für Psathyrella typische Entfärbereaktion ist?


    HDS mit kugeligen Zellen ohne Pileozystiden


    (Lamellen-)trama deutlich irregulär (da lese ich häufig reguläre Trama bei den Gattungen, das war sie hier definitiv nicht), ohne erkennbare Schnallen


    Stiel ohne Kaulozystiden, Hyphen ohne Schnallen


    Cheilozystiden Fotos



    Pleurozystiden und Basidie



    HDS




    Trama



    Sporen in H2O



    Sporen in H2SO4



    Mikroskopisch besteht eine gewisse Ähnlichkeit zu P. microrrhiza, den ich letzte Woche vorgestellt hatte und auch an ähnlicher Stelle nicht weit entfernt gefunden hatte. Insbesondere die Sporen als auch zahlreichen engstehenden Cheilos überschneiden sich.

    Aber sonst sieht der Pilz insbesondere makroskopisch schon ganz anders aus, von den Farben, ohne Velum, mit helleren Lamellen. Und "reichlich Schnallen" lassen sich auch nicht finden.


    Von daher: über Anregungen, Vorschläge, Ideen u.ä. eurerseits würde ich mich sehr freuen.


    Herzliche Grüße

    Sebastian

    Hmm ja, die "Kappe" bei stephanocystis ist scheinbar noch gleichförmiger und scheinbar geschlossen. Wobei ich dann den Begriff "bekränzt" hier fast schon passender finde. Aber S.esculenta passt dann. Auch wenn man mit den Mikrobildern von Matthias vergleicht im Portrait ...

    Hallo,


    da ich S. esculentus heute mikroskopiert habe, möchte ich hier noch die Zystiden des Fichtenzapfenrüblings ergänzen:


    Viele Grüße,
    Matthias


    Danke für den Hinweis auf die Portraits.


    Beste Grüße Sebastian

    Hallo zusammen,


    Bei folgendem FiZaRü sollte es sich nach meinem dafürhalten um Stephanocystitis handeln. Nach Ludwig sollte der jedoch in eher nicht in den Wintermonaten vorkommen und bei Kiefer. Dieser stand zwischen Fichten und Douglasien als Einzelexemplar. Aber die bekränzten Cystiden lassen aus meiner Sicht keinen anderen Schluss zu oder ...

    Geschmack habe ich nicht getestet, aber der bittere hätte ganz andere Cystiden.


    pilzforum.eu/attachment/357723/


    Beste Grüße Sebastian

    Hallo Norbert, das passt sehr gut mit Ripartites tricholoma, auch wenn von tricho nicht viel zu erkennen ist. Aber offenbar ist dieses Merkmal auch nicht wirklich stabil, nach Ludwig witterungsabhängig, weshalb er sogar einen anderen deutschen Namen als "bewimpert" vorschlägt.


    Im Oktober hatte ich den tatsächlich schonmal im Buchenwald, da allerdings deutlich bewimpert. Deswegen ist er mich jetzt wohl nicht angesprungen. Mikroskopiert hatte ich damals nicht. Hier nochmal der Oktoberfund:



    Hallo Beli, jetzt kommst du schon wieder mit hemitrichus :P


    Hmm, die Cortinarie die ich letzte Woche auch auf dem Gelände fand (allerdings am anderen Ende) hatte ich ja auch als C. hemitrichus abgelegt letztlich. Makroskopisch hätte ich die wohl nicht in einen Topf geworfen. Hier nochmal der Link (siehe Nr. 5):

    Little brown Mushrooms ...


    Lamellen beim Fund von letzter Woche eher gräulich wie auch die ganze Gestalt. Der Fund von letzter Woche zeigt auch noch ein deutlich kräftigeres Velum.

    Die Sporen passen allerdings 1:1 zum Fund von letzter Woche. In der Tat, wie Zwillinge. Nach Telamonien in Flandern lande ich bei beiden nicht bei hemitrichus, weil dort nach Sporenquotient geschlüsselt wird und der mit einem Quotient von 1,6 danach schon breitere Sporen haben müsste. Deswegen bin ich auch diese Woche da wieder nicht hingelangt. Aufgrund der Farben: zimtfarbene Lamellen und lila Einschläge am ganzen Stiel hatte ich auch sonst diese Richtung schnell verworfen.


    Wenn man aber davon ausgeht, dass dieses Exemplar hier deutlich älter ist als jenes von letzter Woche, dann könnte das schon gut hinkommen.


    Vielen Dank euch beiden und beste Grüße

    Sebastian

    Hallo Claus, wieder eine beeindruckende Doku. Danke auch für das Zeigen der Mikrobilder. So kann ich mir wieder mehr vorstellen unter solch relevanten Merkmalen der HDS wie den Crins.


    LG Sebastian

    Hallo zusammen, war die Tage nochmals im Stadtpark und auf dem alten Fahrschulgelände, von dem ich bereits letzte Woche Funde gezeigt habe.


    Auch diesmal gabs wieder spannendes zu entdecken, die Kälte tut dem keinen Abbruch. Einige Funde will ich gerne nochmals hier vorstellen, diskutieren:


    1. Eine Telamonie, beim schlüsseln lande ich bei C. alnetorum

    Obwohl ich mich an keine Erle auf dem Gelände erinnern kann, müsste ich nochmal prüfen, würde das nach Telamonien in Flandern am besten passen aus meiner Sicht). Die Unsicherheit ist aber wie immer hoch.

    Sporen 8,7x4,8µm (Q 1,8),

    Auffällig am Hut ist der deutlich fast schon schuppig wirkende Velumbehang sowie der Buckel. Lamellen sind zimtfarben und setzen sich deutlich vom weißbefaserten Stiel ab, der auf der ganzen Länge lila Einschläge zeigt. Mit KOH an allen Teilen schwärzend.


    KOH-Reaktion


    Sporenbilder




    2. Pholiotina vexans


    Wie der Zufall es wollte durfte ich doch auch noch frische Pholiotinas finden. Habe diesmal auch gleich nach der HDS geschaut, obgleich es hier natürlich aufgrund der Makroskopie schon eindeutig war (siehe u.a. dicker Ring, oberhalb deutlich gerieft).

    SPP braun, Sporen 12,5 x 6,4 (Q=1,96) Sporen in KOH verfärben nach dunkelbraun.


    Sporenabwurf: links KOH, rechts in Wasser

    HDS


    Sporen


    3. Psathyrella microrrhiza (Habe hier mehrere Kollektionen gefunden, die ich alle für Microrrhiza halte. Hoffe, dass ich nichts durcheinandergeschmissen habe).


    Auffallend war das deutliche Velum, vorallem auch bei jüngeren Exemplaren. Hüte dunkel- bis kastanienbraun, striat. Auffällig die Wurzeln, teils lang in die Erde reichend, auf Material wie der Kastanienschale auch deutlich buschig (siehe Bilder).

    SPP schwarz; Sporen dunkelbraun/schwarzbraun: 11,7x6,3 (Q=1,86) mit deutlichem und großem KP

    Cheilos fusiform/bauchig mit Stiel und Schnallen.


    Sporen


    4. Speculatius ... bei diesem kleinen Pilz (Hut 0,5cm) mit rosa Lamellen und globosen warzigen Sporen habe ich noch nicht mal eine Idee, in welche Richtung das gehen könnte. Habe mehrere Gattungen schon wegen der Sporen ausgeschlossen, also zum Beispiel Entoloma, Marasmiellus, Clitopilus. Auch (Hemi-)Mycena erscheint mir nicht passend. Bin völlig ratlos. Vielleicht wisst ihr mehr ...



    5. Noch etwas Besonderes: Leucocybe houghtonii - Erstfund für mich und, so glaube ich, nicht so häufig


    Hätte die eigentlich wegen des Alters fast stehen lassen, aber die rosa Lamellen fand ich dann doch sehr auffallend. Das wollte ich genauer wissen. Im Ludwig landete ich auch prompt beim rosablättrigen - kurz gelesen: "Geruch nach Tomatenblättern". Wie riechen den nochmal Tomatenblätter. Einmal dran gerochen und es war sofort glasklar, ganz intensiv wie eine Tomatenpflanze. Wer daran schon mal gerochen hat: unverkennbar. In Zusammenschau mit den kongophilen Sporen von 7,3 x 3,7 (Q ca. 2) und den pigmentierten Hyphen der HDS gibts da glaube ich auch kein Vertun ...


    HDS

    Sporen aus Abwurf (leider wenig ergiebig) in Kongorot/NH3


    Freue mich auf eure Hinweise, Kommentierungen, Bestimmungsvorschläge und sonstige Ideen.

    Beste Grüße

    Sebastian

    Ui, so schnell lässt man sich hinters Licht führen,


    tatsächlich passen die Mikromerkmale sehr gut auf Tubaria furfuracea. Sonst kenne ich die eher mit ausgebreitetem Hut und so jung mit solch einem Behang hatte ich die erinnerlich auch noch nicht in der Hand, obgleich ich Tubaria schon oft in der Hand hatte. Aber vielleicht habe ich da schlicht auch nicht so genau hingeschaut ...

    Was auch besser zu Tubaria passt sind die Lamellen. Da hatte ich mich schon gestört an "fast frei" sowohl bei vestita als auch bei velata. Das sieht man auf Karls Bildern ja sehr gut. Auf meinen Bildern erkennt man, dass die Lamellen breit angewachsen sind. Auch die weiße Bewimperung der Schneiden passt.

    Man O man ... danke für den Augenöffner ...


    Hymeniderm habe ich schon mal gelesen, habe das aber noch nie aktiv als Kriterium herangezogen. Da muss ich mich mal schlau machen. Hymeniform lese ich bei Ludwig unter Pholiotina: "globose bis verkehrt birnenförmige Elemente". Kommt das so nur bei Pholiotina vor?


    Hebeloma mesophaeum passt auch sehr gut. Danke an Werner und Andreas. In der Zusammenschau aller Merkmale gibt es nichts, was dagegen spricht. Sporenmaße hatte ich gar nicht gepostet: 8,7x5,4 (Q=1,63). Das passt auch. Vor dem Hintergrund der Häufigkeit und den Beschreibungen zum Vorkommen geht das mit hoher Wahrscheinlichkeit in diese Richtung. Dextrinoid sind die eher nicht, nein ... eine Braunfärbung ist nicht erkennbar.

    Mit Hebelomas habe ich mich tatsächlich noch gar nicht auseinandergesetzt. Habe gerade den Sporencode entdeckt im Ludwig. Keine Ornamentierung O1, 2), nicht kalyptrat (P0) oder dextrinoid (P0 ,1)... dass passt dann auch.



    Da zeigt es sich wieder, man verläuft sich leicht bei den LBMs und es braucht ein waches Auge, der Lamellenansatz hätte mich schon wegbringen müssen von den Pholiotinas, insbesondere mit den Sporen ohne KP. ... danke für eure Unterstützung bei der Aufklärung.


    Der 4er bleibt wahrscheinlich fraglich ...


    Herzlichste Grüße

    Sebastian

    Hallo Bernd,


    zu 3 habe ich auch keine Idee. Es überrascht mich immer wieder, das Pilze mit solch, wie ich meine, doch auffälligen Merkmalen (hier der Schöne Stiel und Ring) doch so schwer zu bestimmen sind. Sind die Lamellenschneiden auch farbig oder sind das Reflexe ...


    Beste Grüße

    Sebastian