Beiträge von Steigerwaldpilzchen

    Hallo Frank Tomentella ,

    ich hätte eine Frage zu den Abläufen. Was ich nicht so recht verstehe: Selbst wenn ein Fund bereits "verifiziert" wurde, wird er jedoch weiterhin auf der Karte als roter Punkt (l. Legende als "unbearbeitet") angezeigt. Ist das ein Anzeigefehler oder findet zu gegebener Zeit eine Art "zweite Verifizierung" statt, bzw. was sagt der rote Punkt dazu genau aus?

    Nur ein Beispiel:

    Aufnahme ID2604532
    Datensatz ID15051475

    VG Thiemo

    Hi,


    Ich hatte mal die gleiche Frage, hier die Antwort:


    mit einem kleinen Pilzfragment als Exsikkat und ca. 25€ bist Du dabei.


    Für Privatmykologen hat sich Pablo Alvarado in Spanien (alvalab.es - Pedidos) als geeigneter Dienstleister erwiesen (Ich glaube, die deutschen Genlabore werden gerade alle reich, weil sie für Jens Span Corona-Mutanten sequenzieren).


    Du müsstest die Probe in etwas Alufolie in einen Briefumschlag stecken und einmal alle Services, also DNA Extraktion, PCR (=Vervielfältigung), Reinigung und Sequenzierung, und phylogenetische Analyse buchen. Dann bekommst Du im einfachen Fall einfach den Namen der Art als Ergebnis, wenn es eine gute Übereinstimmung mit einer Typus-Sequenz gibt.


    Oft lohnt es sich, die Sequenzierung vorwärts und rückwärts ausführen zu lassen, dann heben sich bestimmte Fehlerquellen auf.


    Im komplizierten Fall passt die Sequenz nicht sauber zu einer der Arten, dann solltest Du auf jeden Fall einen Russulologen wie Felix Hampe hinzuziehen. Oder das Material taugt nix (zu heiß getrocknet, von Fremdpilzen befallen, ...), dann hat sich die Investition nicht rentiert.

    VG Thiemo

    Hallo,

    Einmal traf ich einen jungen Mann mit Kleinkind. Er sprach mich an und meinte dieser Pilz da ist aber giftig. Er meinte einen Täubling in rot. Ich sagte ihm dann, dass er das eben nicht ist. Es war eine Russula verca.

    Daraufhin sagte er zu seinem Kleinkind auf der Schulter: "Komm wir gehen, die Frau will Giftpilze esssen.

    Das ist ja eine Geschichte. Da ist man erst einmal sprachlos.


    Ich glaube, wenn er zu mir gesagt hätte, der rote Täubling wäre giftig, hätte ich ihm nicht gleich widersprochen und stattdessen gefragt wie er das denn erkannt hat und ob er weis welche Art das ist. Solche offenen Fragen bringen eine Konversation ins Rollen und vielleicht wäre er danach auch schlauer gewesen. :/


    Ich mache eher Erfahrungen wie Matthias und Brummel sie beschreiben.


    VG Thiemo

    Hallo,

    Was mich auch etwas stutzig macht, ist, dass die auch sonst keiner zu sammeln scheint, obwohl dort immer viele Sammler unterwegs sind.

    Wenn ich sehe, dass bei mir die schönsten Reizker unberührt bleiben, die wirklich leicht kenntliche Speisepilze, selbst für Anfänger sind, würde ich mir deswegen allein keine Sorgen machen. :kaffee:


    Für einen Geschmackstest kann ich mich weiterhin noch nicht erwärmen.

    Das ist natürlich jedem sein Vorrecht. Und ich kann dich auch verstehen. Bevor ich tiefer in die Pilze eingestiegen bin, wollte ich das auch nicht. Falls es dir hilft und weniger Überwindung braucht: Bei den richtig scharfen Gesellen genügt auch oft eine "Vorprobe". Dafür berührst du nur mit der Zungenspitze eine frische Bruchstelle an den Lamellen. Erwarte nicht viele Täublinge ohne jeglichen Geschmackstest bestimmen zu könnn. Es gibt tatsächlich eine Hand voll wo das funktioniert (z.B. ein typischer Grüngefelderten Täubling), aber wenn man die Arten noch nicht kennt ist das grundsätzlich schwierig und schon ziemlich riskant wenn man die dann noch verzehren möchte.

    VG Thiemo

    Hallo,


    Sofern die Fotos bei mir farbecht dargestellt werden, hätte ich diese Pilzchen mit Orangeton nicht als den Ziegelgelben Schleimkopf eingetütet.


    Mann darf mich gerne verbessern, aber ich meine Cortinarius varius ist weiterhin der aktuell gültige Name. Nich alle morphologischen Schleimköpfe sind in die neu geschaffene Gattung Phlegmacium gestellt worden. Und die Variecolores bleiben Cortinarius.


    VG Thiemo

    Hallo,

    Ich selbst habe bei dieser Art noch nie einen besonderen Geruch feststellen können. Ich glaube da spielt auch viel die Namensgebung der Fantasie einen Streich.

    123Pilze hat leider einige Fehler in seiner Datenbank. Ist bei diesem Umfang auch kaum zu vermeiden. Zur ersten Info kann sie ganz nützlich sein, tiefergehend kann man sich jedoch nicht darauf verlassen.

    VG Thiemo

    Hallo *Tami*,

    Wenn du auf Nummer Sicher gehen möchtest, empfehle ich schon eine Geschmacksprobe bei Täublingen, die du essen möchtest. Zumindest solange bis du die Art verlässlich erkennst.

    Woran erkennt man den Apfeltäubling?
    - Habitat: Saure, feuchte Nadelwälder
    - Hut: Warmes Apfelrot, Oberfläche gern etwas höckerig-runzelig
    - Stielkosistenz: Nicht hart (-> Zedernholz-Täubling :evil: ), nicht zerbrechlich (-> Speitäubling :evil: ), die Stielrinde ist elastisch, das innere wattig - erinnert an einen zusammendrückbaren Fahrradschlauch
    - Lamellenfarbe (nicht ganz jung! Reife Exemplare): ockergelblich getönt (Speitäublinge bleiben weiß!)

    Essbare Doppelgänger: Orangeroter Graustieltäubling (Hut mehr orange, Stiel an Verletzungen grauend [vorher oft orange anlaufend]) & Ziegelroter Täubling (etwas kleiner, zerbrechlicher)

    VG Thiemo

    Hallo,

    Einen einzigen Fund von vor 5 Jahren habe ich von diesem tollen Pilz, leider seither an gleicher Stelle nie wieder gefunden...

    Sehr schade. Ich drück dir die Daumen.


    Bei mir soll es eine bekannte Stelle im Steigerwald geben. Im bekannten Waldgebiet suche ich trotzdem bereits Jahre vergeblich, streife sogar mit Exkursionen durch in der Hoffnung ein Teilnehmer findet ihn. Dafür gibts dort andere Knaller wie den Flammenstiel-Täubling.


    Bisher hatte ich nur Glück im Erzgebirge so wie Schwäbisch-Fränkischen Wald ein paar Grüppchen zu finden.


    VG Thiemo

    Hallo,


    Das freut mich aber sehr!


    Als die DGfM die vergangenen Jahre noch um Vorschläge gebeten hatte, wurde mein Lieblingspilz von mir mehrfach beworben, u.a.weil noch nie ein Milchling Pilz des Jahres geworden ist.


    Dass es jetzt für 2027 geklappt hat ist schon witzig. :giggle:


    VG Thiemo

    Hallo,


    Der von Daniel gepostete Fund, zeigt noch die typische Zweifarbigkeit. Daneben ist R.densifolia grundsätzlich ein kleinerer Pilz als seine Verwandten, rötet vor dem schwärzen und schmeckt in den Lamellen etwas pikant. Dicht stehende Lamellen allein haben schon ein paar mehr Schwärztäublinge.


    VG Thiemo

    Hallo Jörg,


    So viel Funde wie Christoph hatte ich bestimmt noch nicht in der Hand. Aber selbst bei meinen zwei, waren die Stiele auffallend glatt. Gut zu wissen, dass er das auch so einschätzt.


    Das der Titel PSV kein Garant für jegliche Gattungskunde ist dürfte klar sein, aber wenn mehrere langjährige Pilzkundler vor Ort waren wird es dann schon passen. Eigentlich ist die Art ja gut bestimmbar. Fotos können einen trügen, wie wir ja wissen. :kaffee:


    VG Thiemo

    Hallo Jörg,


    So ein dunkler Fahlen Röhrling ist ja ein Hingucker. Schön ist es zu sehen, dass deine Spangrünen nur undeutlich grubige Stiele haben, da die Grübchen oft überbewertet werden.


    Beim gezeigten Dichtblättrigen Schwärztäubling bin ich mir nicht so sicher. Hat er denn gerötet? Ich erahne den fleischfarbenen Reflex in den Lamellen und dann geht die Reise nach Geschmack in Richtung R.atramentosa (mild) oder R.anthracina (schärflich).


    VG Thiemo

    Hallo,


    Ich meine wie Daniel auf dem ersten Bild, einen Anflug von violett am Stiel erahnen zu können.


    Ein Merkmal das bisher nicht erwähnt wurde: Die langen Bajonettförmigen Zellen, die die Lamellenschneide fein bewimpert erscheinen lässt (Lupe).


    Ich arbeite gerne mittels Ausschlussprinzip. Daher die Frage, die man sich stellen darf: Wenn die Geschmacksprobe mild ausfällt, was soll es sonst sein?


    VG Thiemo

    Hallo,


    Heute möchte ich euch ein paar Funde von der Ostfriesischen Insel Langeoog zeigen.


    Da ich weder Literatur zur Hand noch die Möglichkeit zum mikroskopieren habe, lässt sich nicht alles mit Sicherheit aus der Hand bestimmen. Im und ums Inselwäldchen gab es jedenfalls so einiges:


    1. Grauer Falten-Tintling Coprinopsis atramentaria




    2. Ein nitrös riechender Rötling, etwa Entoloma rhodopolium




    3. Rosascheckiger Milchling Lactarius controversus




    4. Einer der nach Mehl riechenden Erdritterlinge, in etwa Tricholoma inocyboides wegen der deutl. Cortina und Habitus




    5. Den Würzigen Tellerling Clitopilus geminus gab es hier schon das letzte Mal




    6. Ein putzige Gruppe Öhrlinge?




    Im südlichen Teil gibt es ein Areal voller Birken:


    7. Mein Erstfund des zierlichen Birkentäublings Russula gracillima. Fruchtkörper mit Hüten ganz ohne Rot, mit rotem Rand oder gänzlich rötlich - alles war vertreten. Fast immer war die Mitte mit etwas dunklerer Tönung, die Stiele jedoch durchgehend rot überflogen. Der Geschmackstest brachte dann auch den zu erwartenden, nur etwas scharfen Geschmack hervor.





    Wie man vielleicht weis, schmarotzt der Pilz auf einer anderen Birkenmykorrhiza. Der Fund des…


    8. Birkenmilchlings Lactarius torminosus, macht auch den Sack für #7 ohne Mikro zu.




    Übrigens, so sieht #8 in alt aus:



    Wer hätte es erkannt? :huh:



    9. Nächster Birkenbegleiter: Vielverfärbender Birkenpilz Leccinum variicolor







    10. Dann noch ein kleiner Milchling unter Birke, ohne Kokosgeruch, mit etwas grauer Farbe, dürfte mein Erstfund des Graufleckenden Milchlings Lactarius vietus sein :)




    11. Einen hübschen Seidenkopf Cortinarius-Sericeocybe gab es dort auch noch. Jung mit Violett in den Lamellen sowie violetter Stielspitze und mit hellen Velumbändern am Stiel.




    Am Rand gab es einen Erlengürtel mit den entsprechenden Begleitern:



    12. Einer der Erlenkremplinge..,




    13. Ich habe mal ein Grüppchen bereits umgestoßener Erlengrüblinge Gyrodon lividus arrangiert




    14. Dann noch ein kleiner brauner Schirmling, vielleicht der Kastanienbraune Lepiota castanea






    VG Thiemo

    Hallo Karl,


    Insbesondere Deine Täublingsbeiträge lese ich immer gerne. :thumbup:


    Bezüglich der braunen Russula heterophylla, konnte ich bei mir ein Myzel beobachten, bei dem die selben, jung intensiv braunen Fruchtkörper, einige Tage später mit ausgebreiteten Hut typisch olivgrünlich geworden sind. Scheinbar verändert sich die Pigmentierung auch im Laufe des Alterungsprozesses. Ein echtes Chamäleon.


    VG Thiemo

    Hallo Jörg,


    Bei mir vor Ort ist es erneut zu trocken, als dass sich groß was tut. Hatte Mittwoch auch nur zwei Glucken, Gelbfüße und ein paar Täublinge - wobei Täublinge schon mal den Tag retten :D . Die Funde sind aus Baden-Württemberg vom Pilzseminar. Aber freut mich wenn sie dir gefallen haben. Du hast ja dafür andere tolle Arten bei dir.



    Hallo Matthias,


    so weißfleischig an Stiel und Hut sieht mir das nach Butyriboletus subappendiculatus aus,

    Damit hast du bestimmt auch recht. Für mich sind auf jeden Fall beide ein schöner Fund, den ich daheim nie habe.



    Hallo Stephan,


    Russula globispora würde ich dir bestätigen. Ich selber habe diesen Täubling auch schon im Schwäbischen Wald gefunden und als solchen bestimmt. So wie dein Exemplar war auch meines ziemlich klein, und die Hutfarbe war auch grundlegend gelb mit einigen orangelichen bzw. rötlichen Flecken drauf. Allerdings hatte ich mir damals noch größere Sporen (Durchmesser ca. 12 my) notiert.

    Danke für deine Erfahrungen. Wenn gleich zwei Gattungskundige ihr Einvernehmen geben (ich werte Karls Daumen nach oben auch mal so), dann bestärkt das meine Annahme doch deutlich. Ich wüsste auch einfach keinen anderen Täubling mit derart großen Sporen.


    VG Thiemo

    Hallo,


    Ich zeige euch ein paar der Funde der letzte Tage:


    1. Buchenschleimrüblinge sind ja immer fotogen




    2. Eine Bilderbuch Horde Grüner Knollis Amania phalloides





    3. Aus dem Laubstreu schaut der Natternstielige Schleimfuß Cortinarius trivialis s.l.





    4. Ein interessanter, scharfer Täubling unter Buche auf Kalk. Sporenabwurf leider zu spärlich um die exakte Farbe zu bestimmen aber es war deutlich Gelb (IV). Die dunklen Flecken auf dem Hut und das Gilben/Bräunen des Fleisches führten mich zu Russula maculata. Aber die Überraschung: Sporen riesig (8,5)10-12(13)x (8,5)9-10,5(11) und streng isoliert hoch stachelig. Mir fällt dazu nur Russula globispora agg. ein. Den hatte ich mir jedoch stämmiger vorgestellt. Leider war von dem Fruchtkörper kein Beleg mehr zu gewinnen…






    5. Ein weiterer Erstfund für mich: Genabelter Zähling Lentinellus micheneri





    6. Ein schönes Paar aus Jodoform-Steinpilz:




    7. Anhängsel-Röhrlinge Butyriboletus appendiculatus (hat zufälligerweise ein Reh passabel fotogen umgestoßen)





    8. Hier noch ein ganz komischer mit sehr viel Rot am Stiel, vielleicht doch eine Nachbarart:





    9. Am Wegrand: Fleischrötlicher Gallerttrichter




    10. Erdigriechender Schleimkopf Cortinarius variecolor





    11. Geriefter Weichtäubling Russula nauseosa.




    Ein kleiner, zerbrechlicher, milder Gelbsporer (IVb-c). Reagenzien reagieren trivial. Obwohl unter Fichte, Kiefer und Lärche, passen die Mikromerkmale perfekt, so dass man sich dieses Mal nicht fragen muss wo nauseosa aufhört und laricina oder cessan anfängt.


    Isoliert ornamentierte Sporen, selten mal verbunden, an Grund verzweigte, gegliederte, terminal verschmälert aber abgerundet endende Haare sowie variable DCY, teils lang, dünn und dann wieder mit verbreitern Ende. Ein paar Divertikel waren auch zu finden.




    Danke fürs mitkommen.


    VG Thiemo

    Hallo,

    Übrigens hätte ich Thiemos lila Cortinarius aus #717 rein optisch nicht für den Erdigriechenden Schleimkopf, sondern den Bocksdickfuß gehalten.

    Keine Sorge, den hätte ich sicher nicht probiert. :P

    Der roch schon klar nach "Scheunenstaub/Erde". Tatsächlich hätte ich mich nicht rangetraut, wenn nicht genau diese Fruchtkörper direkt beim Schleierlingskurs von Lothar bestimmt wurde. Ich bin in so unübersichtlichen Gattungen wie Cortinarius, bei denen ich auch nur an der Oberfläche kratze, immer lieber auf der sicheren Seite. Wie du schon schreibst ist C.variecolor nicht so selten bzw. im richtigen Habitat ortshäufig. Zur Not kann man ja bei den Variecolores noch den KOH Test machen. Wäre das irgendeine rare Cortinarie, wäre mir das Risiko des ungewissen Speisewerts zu hoch. :/

    VG Thiemo

    Hallo Steffen,


    Man muss gar keine Pilze essen. Ehrlich gesagt mach ich das eh nur selten.


    Aber bei diesem Schleierling spricht mich Kompaktheit und die schöne Farbe an. Zudem wollte ich wissen ob er auch den leicht süßen Geschmack seines Verwandten Ziegelgelben Schleimkopfes teilt (=nein).


    Das wir in diesem Thread nicht Pilzberatung machen und auch von ungewöhnlichere Arten berichten, wurde ja schon herausgestellt.


    VG Thiemo

    Hallo,

    in dem Thread ist es ja ziemlich ruhig geworden. Daher, mein kurzer Bericht zu einem Pilz, den scheinbar noch niemand hier probiert hat.

    Erdigriechender Schleimkopf Cortinarius variecolor aus dem Fichtenwald.



    Nach den üblichen Regeln, solo in etwas Fett gebraten und nur mit Salz gewürzt. Ich war gespannt ob der unangenhme Geruch sich auch so im Geschmack wiederspiegelt. Tatsächlich ist dem nicht der Fall. Man kann den Pilz auf jeden Fall essen. Er schmeckt mild und bringt auch gut pilziges Aroma mit. Nur im Nachgang macht sich leicht der erdige Geschmack bemerkbar, den aber scheinbar auch nicht jeder bemerkt. In einem Mischgericht oder stärker gewürzt geht das bestimmt völlig unter. Keinesfalls sollte man ihn als ungenießbar ansehen, wie wohl teilweise propagiert wird.

    In die Liste ist er nun auch eingepflegt. :)

    VG Thiemo

    Hallo,

    weißsporige Weißtäublinge kann man aktuell nicht bestimmen. Mehr als R.delica agg. wird das nicht. Sind wohl um die 10 Arten, wenn irgendwann mal bearbeitet.

    Solltest du aber creme- oder ockersporige Weißtäublinge finden, sieht die Sache anders aus.

    VG Thiemo

    Hallo Schupfi,


    Bisher wurde bei mir auch noch nie etwas bezüglich Validierung nachgefragt.

    Wenn die Funde „akzeptiert“ wurden, dann immer alle bis dato eingegebenen übernommen.

    Was ich nicht verstehe: Es erscheinen auch die validierten Funde in der Übersichtskarte als rote Punkte (=unbearbeitet).


    VG Thiemo