Beiträge von Bernd Miggel

    Na klar ist das ok so, danke Mario!

    lg - Bernd

    Sag mal Mario, ist die Versionsnummer deines Programms nach einem festen Schema vergeben? Es würde mich interessieren, wie sie zustande kommt.

    Einen schönen Sonntag noch!

    Bernd

    Hallo Mario,

    wie wäre es, wenn du deine Anleitung erweitern würdest? Alle Menüpunkte erläutern und zu beschreiben, wie man als Anwender im Einzelnen vorgehen sollte, um bestimmte Probleme zu lösen.

    Dabei ist es aus meiner Sicht wichtig, dass du angibst "mit KI-Unterstützung". Oder willst du das weglassen?

    Herzliche Grüße

    Bernd

    Hallo Mario,

    normalerweise korrigiere ich die Rechtschreibung nicht, aber weil es hier wichtig ist: Das Apostroph bei "Trino’s Sporenmesser" muss eigentlich weggelassen werden.

    LG - Bernd

    Hallo Mario,

    klappt alles, hurra!!

    Eine ganz kleine Sache: Ich habe oft sehr kleine Sporen (z.B. ca. 4 x 3,5 µm) über das gesamte Bild vertreut. Da kann ich nur mit Zoom arbeiten (Mausrad). Gibt es evtl. die Möglichkeit, das Bild im Messfenster horizontal und vertikal zu verschieben (panning)?

    lg - Bernd

    Hallo Jürgen,

    na klar, kenne ich das. Damals hatte ich mit Jens Kontakt gehabt, als er die Software für die Südwestdeutsche Pilzrundschau aufbereitete. Trotzdem bin ich bei Gerd Fischers Excel-Tabelle geblieben, vielleicht aus Nostalgie.

    lg - Bernd

    Hallo Mario,


    bin echt fasziniert!


    Was unbedingt noch rein sollte:

    1) MW: die mit 95 % Vertrauensniveau geschätzten Volumina. Siehe rechts im Anhang.

    2) Die Populationsgrenzen PG oben (95 %), PG unten (95 %), und zwar von Länge, Breite, Schlankheitsgrad und Volumen. Siehe links im Anhang.



    Wenn du das drin hast, schwenke ich sofort von meinem bisherigen Programmen um zu deiner Software.


    Herzliche Grüße - Bernd

    Auch von mir ein "Wow", Mario!


    Sobald ich etwas Luft habe, schaue ich mir noch deine Statistik bezüglich der geschätzten Mittelwert-Intervalle und der Populationsgrenzen an.


    Liebe Grüße - Bernd

    Hallo Mario,

    in der Ergebnistabelle ist auch die Fläche in µm2 enthalten. Ich finde in einigen ernstzunehmenden Monografien das Volumen, aber nicht die Fläche.

    LG - Bernd

    Noch ein Problemchen:

    Ich habe ein hier ein Foto mit Sporen von Lepista ricekii. Die Sporen sind, wie bei vielen Clitocybe- und Lepistaarten, sehr klein. Wie beim angehängten Screenshot vorstellen kann, wird das Ausmessen der einzelnen Sporen schwierig. Wenn es die Möglichkeit zu zoomen gäbe, wäre das Problem gelöst.

    lg - Bernd


    Hallo Mario und Jürgen,


    ich habe bisher die Excel-Tabelle von Gerd Fischer mit Erfolg verwendet. Da bleibt die Ergebnistabelle offen, bis man sämtliche bis zu 50 Sporen, verteilt auf mehrere Bilder, vermessen hat. Alles andere wäre mir einfach zu viel Arbeit.


    lg - Bernd

    Hallo Mario,

    von automat. Bilderfassung halte ich nicht viel. Wenn man z.B. Sporen von Lactarius oder Russula hat und die Ornamente natürlich nicht mitmessen möchte, mache ich das lieber manuell.

    Noch eine Frage: Zur statistischen Auswertung der Populationsgrenzen und des Mittelwertes braucht man so etwa 20-30 zu vermessende, repräsentative Sporen. Die sind aber, zumindest bei mir, immer auf mehreren Fotos verteilt. Z.B. sind nur 3 oder 4 repräsentative Sporen auf einem Einzelfoto. Oft sind es daher bis zu zehn Sporenfotos, die ich hernehmen muss, um genügend repräsentative Sporen herauszufischen. Deshalb: Kannst du die Ergebnisse stehen lassen, bis man tatsächlich mit allen relevanten Sporenfotos fertig ist?

    Herzliche Grüße

    Bernd

    Hallo Mario,

    irgend etwas mache ich falsch vom Übergang Kalibrierung zur Messung:

    Wenn ich kalibriert habe, steht oben "1 px = 0,01724562 µm - Referenz 80 µm". Oben springt der Button von "µm kalibrieren" auf "Spore messen". Den Kalibrierwert muss ich jetzt noch abspeichern mit "Speichern unter ...", oder?

    Wenn ich danach ein Sporenbild ins Messfenster hineinziehe, steht oben mit einem Mal "Noch kein Maßstab - Messwerte in px". Was mache ich falsch?

    lg - Bernd

    Hallo Mario,


    das war für mich anfangs auch nicht klar.

    Beispiel für den Mittelwert der Sporenlänge: Das ist das arithmetische Mittel der Länge aller Sporen auf dem Objektträger. Hat man z.B. 200.000 Sporen auf dem Objektträger, dann muss man zur Ermittlung des Mittelwerts alle 200.000 Längen einzeln ausmessen, alle Werte addieren und das Ergebnis durch 200.000 dividieren. Damit hat man dann den Mittelwert aller Sporen. Das geht genauso, wie wenn man den Notenschnitt in der Schule bestimmt, z.B. den Notenschnitt in der Deutschnote aller Realschüler in Deutschland.
    Da man aber nur, sagen wir, 25 Sporen zum Ausmessen heranzieht, muss man eine Hochrechnung auf die Gesamtheit aller Sporen durchführen. Man kann das guten Gewissens tun, da man weiß, dass sich die Größenverteilung von Sporenlängen (ebenso wie von Sporenbreiten, Schlankheitsgraden und Volumina) mit der Gauß'schen Normalverteilung beschreiben lassen.

    Das Ergebnis dieser Hochrechnung ist aber kein einzelner Wert, sondern ein Intervall, ein Wertebereich, innerhalb dessen sich der wahre Mittelwert irgendwo befindet.


    Herzliche Grüße

    Bernd

    Hallo Mario,


    Glückwunsch zu dem Programm!
    Aber es ist nicht nur der geschätzte Mittelwert von L, B, Q und V unter Zugrundelegung eines Vertrauensniveaus von z.B. 95 % interessant. Auch die Schätzwerte der Populationsgrenzen (der Von-bis-Werte) von L, B und Q sind sehr wichtig. In vielen ernstzunehmenden Büchern, z.B. in "Pilze der Schweiz", werden die geschätzten Populationsgrenzen angegeben, nicht dagegen die Mittelwerte (Definition auf S. 15 in Band 3). In anderen Büchern findet man sowohl als auch, z.B. in Christan, J. "Die Gattung Ramaria in Deutschland" oder auch in der Buchreihe "Fungi of Northern Europe".


    Herzliche Grüße

    Bernd