Hallo zusammen,
da habe ich auch ohne Laugentest keine Zweifel an Hapalopilus nidulans.
Björn
Hallo zusammen,
da habe ich auch ohne Laugentest keine Zweifel an Hapalopilus nidulans.
Björn
Hier im Westen sind die Supermarkt-Regale immer gefüllt, da müssen wir kein Styropor essen ![]()
Björn
Für die einen ist es "Hühnerfleisch, mit der Tendenz zu trocken-Knusprig", für die anderen ist es Styropor...
Björn
Hallo beli,
das schreiben Olariaga et al dazu:
Bei der DGfM-Kartierung steht aber auch dabei, daß es sich bei O. abietina um ein unklares Taxon handelt.
Björn
Hallo zusammen,
laut Olariaga et al. ist Otidea abietina ein nomen ambiguum.
Björn
Hallo Suillus,
falls du deinen Fund mikroskopierst, solltest du das Paper von Olariaga et al., A monograph of Otidea (2015) konsultieren.
Björn
Hallo zusammen,
ohne Mikroskopie bleibt das doch sowieso alles Kaffeesatz-Leserei.
Björn
Hallo Inge,
ich habe von Cortinarien zwar keine Ahnung, aber ich bezweifel stark, daß die Biegung des Stiels ein verläßliches Bestimmungsmerkmal darstellen soll.
Björn
Hallo Joachim,
das ist ein älterer Schwefelporling, der so langsam seine gelbe Farbe verliert.
Björn
Hilfe! Ich hab es mir komplett angeschaut und ich muß sagen: Wenn hier aktuell Pilze wachsen würden, würde ich mir sofort einen Korb voller grüner Knollenblätterpilze sammeln, um meinem Leiden ein Ende zu setzen ![]()
Björn
Zitat😳Angst!
Immer optimistisch bleiben, Claudia. Er könnte ja auch mit den Phytosporen kommen ![]()
Björn
Kinder, seid lieb, sonst kommt der Björn mit den Dichohyphidien!!!
Björn
Hallo zusammen,
ich bin auch dabei und hab euch Dichohyphidien mitgebracht.
Björn
Hallo zusammen,
am letzten Wochenende habe ich im Duisburger Stadtwald in einer feuchten Senke, die im Winterhalbjahr auch mal gerne unter Wasser steht) auf einem Erlenast einen cremefarbenen Rindenpilz gefunden, der sich dann zu Hause als Dichostereum effuscatum entpuppt hat.
Fruchtkörper resupinat, ausgebreitet, wachsartig, Hymenium glatt, cremefarben bis gelblich, unter der Lupe bereift erscheinend.
Sporen rundlich 6-7 µm x 5-6,5 µm, mit deutlichem, seitlichen Apikulus und einem spiralig-netzartigem, amyloiden Ornament
Generative Hyphen mit Schnallen, Basidien röhrenförmig, 40-70 µm x 5-6,5 µm, viersporig, mit Basalschnalle, Gloeozystiden zahlreich vorhanden, röhrenförmig, bis zu 100 µm lang und 7-13 µm breit, mit Sulfovanillin positiv reagierend
Dichohyphidien relativ selten, regulär dichotom verzweigt, 30-60 µm breit, dickwandig, blaß gelblich, schwach bis mäßig dextrinoid
Björn
Hallo zusammen,
H. petaloides s. str. hat wohl mit im Mittel 6,4 x 4,0 µm etwas kleinere Sporen. Aber da gibt es ja noch einige andere Arten in dem Aggregat.
Björn
Hallo zusammen,
E. sinuatum ist aber eine Laubwald-Art und auf den oben gezeigten Bildern sieht man nur Hinweise auf Nadelbäume.
Björn
Hallo Lili,
auf deinen Fotos sehe ich keinen einzigen Steinpilz. Ich würde dringend davon abraten Speisepilze zu sammeln, wenn man sich da nicht wirklich auskennt. Sonst endet das ganz schnell übel.
Björn
Hallo Daniel,
schau mal, ob der Harpunenzystiden hat. Ich könnte mir gut eine Hohenbuehelia vorstellen.
Björn
Hallo Uwe,
ich bin ja selber auch Linux-Benutzer und nutze entsprechend kein Mykis. Mit der von Frank vor einiger Zeit eingestellten Tabellen-Vorlage, die man auch problemlos mit LibreOffice/OpenOffice nutzen kann, ist die Fundeingabe dann aber ein Kinderspiel. Sonst wäre ich nicht bei mittlerweile über 10.000 Fundmeldungen.
Björn
Muß aus traurigem Anlaß leider für heute Abend absagen.
Björn
Hallo zusammen,
ich bin dabei und kann berichten, daß es gar nicht so schaurig ist übers Moor zu gehen.
Björn
Hallo Harald,
die Frage bei den ganzen Plattformen ist aber ja auch, ob man die Daten übernehmen will oder nicht (und auf diese Frage gibt es meiner Meinung nach keine einfache Antwort). Ich tummel mich ja regelmäßig bei Obsidentify (dort als Validator) und bei iNaturalist.
Bei Obsidentify kann man natürlich hergehen und nur die validierten Daten übernehmen, damit man eine gewisse Qualitätskontrolle hat. Das wird dann aber in der Praxis dazuführen, daß man nur Fliegenpilz, Steinpilz, Pfifferling, Birkenporling, Schwefelporling und Zunderschwamm-Funde in rauen Mengen übernehmen wird. Bei den meisten anderen Arten ist eine Validierung der oft schlechten Fotos meistens nicht möglich.
Bei iNaturalist steht man vor dem Problem, daß es dort zwar die Kategorie ResearchGrade gibt, aber die ist erreicht, wenn 2 Leute eine übereinstimmende Bestimmung abgeben und sonst niemand widerspricht. Bei Fliegenpilz und Co ist das wieder kein Problem, aber gerade bei den Phytoparasiten ist es oft so, daß ich eine Bestimmung hinzufüge, die dann von den Beobachter:innen gedankenlos übernommen wird (und ich bin ja nicht der Papst, also nicht unfehlbar) und zack landet der Fund in der Kartierung. Ein anderes potentielles Problem ist auch, daß sich Bestimmungen bei iNaturalist im Laufe der Zeit ändern können, d.h. man muß sicherstellen, daß die Daten nicht nur einmalig von dort in die Pilzkartierung abfließen, sondern im Zweifelsfall auch regelmäßig hinsichtlich geänderter Bestimmungen geprüft werden.
Eine weitere große Herausforderung bei der Kartierung ist natürlich die Frage der Überprüfbarkeit von Fundmeldungen. In gewissen Grenzen ist das natürlich durch Fotobelege bei dem neuen Portal und den oben genannten Plattformen gegeben, aber wer hat bitte die Ressourcen um das ganze Material zu durchforsten?
Der langen Rede kurzer Sinn: Das ist insgesamt ein komplexes Thema, wo es zwar viele offene Baustellen und Probleme gibt, aber wo es keine einfachen Lösungen gibt und man halt einfach auf Sicht fährt.
Björn
Hallo zusammen,
"die ganzen Daten" ist ja auch einfach gesagt bzw. geschrieben, aber man muß sich doch eigentlich erstmal klar werden, was man damit genau meint. Sind es die Daten, die bisher bei pilze-deutschland.de zu sehen waren und alle Daten, die über das neue Portal eingegeben werden? Dann liefert das neue Portal diese Funktion ja bereits jetzt.
Björn
Hallo zusammen,
ich hätte die runden Kugeln für Algen gehalten. Falls es angewehte Rostpilzsporen sind, wird man die nicht weiter bestimmen können, dafür bräuchte es den ursprünglichen Wirt.
Björn
