Hallo Tim.
Das Zubereiten in einer Reispfanne wird nicht ausreichend sein, wenn man die Pilze therapeutisch unterstützend einnehmen möchte.
Da sollte man schon über einen gewissen Zeitraum Tee daraus trinken oder Kapseln einnehmen.
Wie Du schon sagst, ist das Absprechen mit dem behandelnden Arzt absolutes Muss. Auricularia greift in die Viskosität des Blutes ein. Sollte man blutverdünnende Präparate einnahmen, muss der Quick-Wert sehr engmaschig vom Arzt kontrolliert werden. Zudem muss festgestellt sein, ob ein akuter, subakuter oder chronischer Tinnitus vorliegt und welches die Ursachen sind (z.B. teilweiser oder vollständiger Verschluss des Gehörgangs, Bluthochdruck oder auch Kiefer- bzw. Halswirbelsäulenfehlstellungen, anhaltender Stress usw.). Erst wenn die Ursache gefunden ist, sollte man gezielt behandeln. Auricularia wäre die erste Wahl für den Fall, dass der Tinnitus in unmittelbarem Zusammenhang mit Bluthochdruck und/oder verengten Gefäßen steht. Auf anderen Beschwerden basierender Tinnitus wird auch mit anderen Vitalpilzen unterstützend behandelt.
Des Weiteren empfehle ich Deiner Bekannten eine Beratung durch eine/n ausgebildeten Mykotherapeuten/in.
Ich hoffe, Dir etwas weitergeholfen zu haben 