Ha, wie aus dem Nichts wurde uns ein ordentlicher, leider sehr kurzer Platschregen zuteil, der immerhin 7 Liter gebracht hat:
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Ha, wie aus dem Nichts wurde uns ein ordentlicher, leider sehr kurzer Platschregen zuteil, der immerhin 7 Liter gebracht hat:
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Liebe Leute, ich bitte Euch,
wie ihr oben gesehen habt habe ich für Schatten, Sichtschutz gegen Prädatoren und dass der Nachbar wegbleibt
gesorgt. Und das auf fremden Grundstück.
Was sollen der Tierschutz, der NABU, die Vogelfreunde etc sonst noch machen ?
Den Mädels geht es prächtig, das Bild ist vom späten Nachmittag heute:
Sie haben den Miniwinz - Schauer heute überstanden und die Vogel - Mama macht es sehr gut, unauffällig und zugleich fleißig.
Ich habe halbierte Äpfel in der Umgebung auf Aststummel gespießt, das gefällt ihr offensichtlich.
Die Äugleins sind immer noch zu. Die Hitze scheint den Piepmatzen nicht zu gefallen.
Oh nein... und es soll immer noch wärmer werden... Die Armen, hoffentlich schaffen sie es !
Ich könnte sie ganz sanft mit dem Rasensprenger beregnen. Hilft das?
Ersäufen will ich sie ja auch nicht.
Alles anzeigenGuten Morgen,
mein Nachbar hat diese Woche Urlaub und angekündigt, seine Hecken zu schneiden. Ich sagte noch : "Lass das sein und warte noch zwei Wochen, das ist noch zu früh."
Aber der hört ja nicht und hat angefangen. Gestern am Abend stand er dann da: "Kannst Du mal kommen? Ich glaube, ich habe ein Nest durchgeschnitten."
Ganz so schlimm war´s dann doch nicht:
Fünf frisch geschlüpfte Spätzleins, alles Mädels, eindeutig.
Die Heckenschere muss 5mm vor dem Nest vorbei gegangen sein. Ich habe dann gegen den Präsentiertellereffekt ein paar Haselnusszweige davor gehangen und dem Nachbarn verordnet, dass er da die nächsten zwei Wochen eingedenk seiner Ungeschicklichkeit mindestens 5 Meter Abstand hält.
Frau Spatz hat sich dann bald wieder - ob der Störung noch leicht grimmig dreinschauend - schützend auf ihre Spätzleins gesetzt:
Wollen wir mal hoffen, dass es gut ausgeht.
Guten Abend,
hier der aktuelle Status von ca 17.30 Uhr:
Die Äugleins sind immer noch zu. Die Hitze scheint den Piepmatzen nicht zu gefallen.
heute gab es hier den ersten richtigen Sommertag mit knapp >25°C.
Glückwunsch, das hätten wir hier auf ca 550 m Höhe auch gerne gehabt. Stattdessen wurden wir mit drangsaliert.
Das soll ja noch schlimmer werden
. Wenn es mir zu blöd wird lasse ich wieder 8°-iges Wasser durch die Fußbodenerwärmung laufen
.
Leider sind "Formschnitte" erlaubt und da ist halt ne Grauzone!
Ich fange ab Anfang Juli an mit den Formschnitten. Irgendwann muss ich ja fertig werden, bevor es wieder Winter wird. Und bevor die Kontrollettis von der Stadt mosern, wenn ein Zweig ein paar Zentimeter in den Luftraum über dem Bürgersteig einragt.
Ich habe dabei allerdings noch nie ein Nest zerstört oder auch nur freigeschnitten - weil ich mir die Hecken vorher anschaue. Wenn da ein Nest ist, das noch besetzt ist verschiebe ich dort den Schnitt eben ein paar Wochen, das tut nicht weh.
Spatzen find' ich cool, die fetzten.
Da kann Dir geholfen werden, hier habe ich den Südtiroler Geröllspatz ( Passer rudus tirolis meridionalis ) :
Der Jungvogel:
Und hier das adulte Tier:
Guten Morgen,
mein Nachbar hat diese Woche Urlaub und angekündigt, seine Hecken zu schneiden. Ich sagte noch : "Lass das sein und warte noch zwei Wochen, das ist noch zu früh."
Aber der hört ja nicht und hat angefangen. Gestern am Abend stand er dann da: "Kannst Du mal kommen? Ich glaube, ich habe ein Nest durchgeschnitten."
Ganz so schlimm war´s dann doch nicht:
Fünf frisch geschlüpfte Spätzleins, alles Mädels, eindeutig.
Die Heckenschere muss 5mm vor dem Nest vorbei gegangen sein. Ich habe dann gegen den Präsentiertellereffekt ein paar Haselnusszweige davor gehangen und dem Nachbarn verordnet, dass er da die nächsten zwei Wochen eingedenk seiner Ungeschicklichkeit mindestens 5 Meter Abstand hält.
Frau Spatz hat sich dann bald wieder - ob der Störung noch leicht grimmig dreinschauend - schützend auf ihre Spätzleins gesetzt:
Wollen wir mal hoffen, dass es gut ausgeht.
Ui! Hast du den Imker dazu gefunden?
Den konnte ich nicht einmal suchen, weil ich pünktlich zu einem Termin musste.

Irgendwas hat nicht gepasst, als ich gestern unter einem Kastanienbaum durchradelte - das kräftige Brummen war´s, das durfte doch nicht sein, die Blüte war doch selbst bei uns schon lange vorbei.
Die Summseriche waren´s:
Ich glaube, als ich so was zum letzten Mal sah gab es noch gar keine Handys mit Fotofunktion.
Hast du einen davon mal aufgeschnitten? Wie sieht es denn mit Maden aus?
Ja, klar, ich habe den Stiel mal an mehreren Stellen geöffnet:
Keine Maden ersichtlich, aber rechts unten wanzt sich schon eine Schnecke heran:
Guten Morgen,
wer hat gesagt, dass es zu trocken für Pilze ist?
Gestern habe ich eine neue Unterart entdeckt:
Amanita muscaria ripa nicarensis:
Ich habe sogar mehrere Exemplare gesichtet:
Kakteenblüten
Da mache ich jetzt auch mal mit, bei den Kakteenblüten:
Das Bild hier habe ich meiner Schwiegermutter gewathsapped, keine Ahnung, warum sie einen unfreundlichen Smilie zurückgeschickt hat:
Geknipst vor ein paar Tagen in Trauttmansdorff.
obwohl es gar nicht so unglaublich trocken ist.
Sehr witzig.
Ich bin gerade sooo frustriert!
Wir hatten in den letzten 30 Tagen fast 100L Regen, aber Pilzwachstum? Null komma garnix!
Egal Wo ich schaue, es wächst einfach nix außer VIELLEICHT Schwindlinge... Ein einziger Täubling hat sich aus der Erde gequält, so zerfressen, dass nicht mal ein bisl Bestimmung möglich war....
Ich glaube, ich such mir doch ein andres Hobby
Blöde Schwamme, Grüßle Wuthexx Hilmi
Das kann nur eine Ursache haben: Bei Dir gab es zu viel Regen, die Pilze dort sind alle abgesoffen.
- "moderne" Züchtungen sind kurzhalmiger und somit weniger starkregen- , hagel- und sturmanfällig. LG
Die drei Probleme stellen sich bisher nicht. Das Problem ist: Kein Regen.
Heute am Nachmittag bin ich ins Langenauer Ried geradelt.
Die Wiesen:
Der Mais kommt noch recht mickrig daher. Es gab halt auch dort zu wenig Regen.
Das Korn schaut auf den ersten Blick besser aus, ist aber noch sehr niedrig gewachsen:
Es war eine schöne Runde mit allerdings sehr viel kräftigem Gegenwind, meist immer von vorne.
Das der Unterkiefer fehlt ist offensichtlich. Schließlich blicken wir auf den Teil des Schädels, in dem sich Zähne und Augenhöhlen berühren befinden 😉
Aber es fehlt eben der vordere Teil des Oberkiefers mit den Schneidezähnen.
Die Zähne berühren nicht die Augenhöhlen. Hin und wieder berühren sie die Kieferhöhlen.
Man kann frontal sehr gut die beiden groß ausgebildeten Canali incisivi erkennen, die knapp hinter den fehlenden Schneidezähnen münden. Deren Alveolen sind noch andeutungsweise sichtbar.
An dem Schädel fehlt der vordere Teil nicht, sondern es fehlt der Unterkiefer.
Für mich ist das eher der Schädel irgendeines Hundes.
Norbert.S. :
Da fehlt der Längsschnitt.
Und Fotos von lateral und cranial, Du hast nur von caudal auf den Oberkiefer geknipst.
Guten Morgen,
am Freitag weilte ich im unteren Neckartal. Da hat es vom frühen Morgen bis in den späten Nachmittag hinein satte 31 Liter gekübelt:
Ich war mittendrin im Regen und durfte es dankbar und demütig miterleben.
Hier ein paar Impressionen:
Lang hat´s gedauert, bis sich ein Nachlassen abzeichnete: "Do henda kommt´s häller.":
Bild 1 Typischer Kalksteinfelsen der Schwäbischen Alb auf Magerwiese mit üppiger Moos- und Flechtenflora
.........und einem im Bildhintergrund oben rechts in der Ecke sichtbaren für den Albuch typischen Ablauf einer dort nicht seltenen vor ca 60 Jahren errichteten Talsperre.
Guten Abend,
am Donnerstag in der Früh hatte ich den Regenmesser geleert, und war dann bis soeben dienstlich an der anderen Grenze des Bundeslandes verhindert.
Im höchsten Maße entzückt fand ich vor Sekunden satte 19 Liter im Gerät
.
