Beiträge von Radelfungus
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Mal wieder was Sämiges, die ollen UFO´s mit: "Doctor, Doctor, please" :
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Weder den Eisenhut noch die Maulwurfsgrille habe ich je gesehen
Hallo, Tuppie, ja sämtliche Eisenhüte sind wirklich nicht gerade leicht zu finden. Wer sie bisher nicht kennt und in die Alpen fährt, wird an halbschattigen, frisch-feuchten Stellen der Lagen bis um die 1000m am ehesten Glück haben.
Die Eisenhüte, ob Gelb oder Blau, steigen in den Alpen bis auf über die Waldgrenze. Ich habe schon große Populationen auch bei bis zu 2400 Hm gesehen.
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Da radelt man ganz unbedarft mit nichts Bösem im Schilde durch Feld und Flur, und was sieht man? :
Das Viech entging knapp dem Tode durch Überfahren, ich ebenso durch das Ausweichmanöver.
Körperlänge ohne Fühler und hintere Fortsätze ca. 7,5 cm. Knickladerartige unbeholfene Fortbewegung. Krebsscherenartige Vorderbeine, rudimentäre Vorder- und Hinterflügel, aber fluguntauglich.

Die Bestimmungsanfrage bei einem freundlichen und hilfsbereiten Entomologen ergab: Es handelt sich um eine Maulwurfsgrille (Gryllotalpa) .
Sie lebt vorwiegend unterirdisch, bevorzugt tierische Kost, verschmäht aber auch nicht die Wurzeln diverser Pflänzchen, weshalb sie nicht allerortens gut gelitten ist.
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Wenn ich mich recht erinnere wurde der Aspekt hier im Forum vor Jahren schon fachlich durchaus tiefgründig thematisiert.
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Guten Abend,
es geht weiter mit dem (so hoffe ich zumindest, Korrekturen sind erwünscht) Fleischfarbenen Knabenkraut:
Es ist ja ein bisschen schwierig mit dieser Pflanze, die deutlich längere Tragblätter als Blüten hat, aber auch gerne wahllos hybridisiert, mit dem breitblättrigen, dem gefleckten, dem Manns/Prachtknabenkraut.
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Aus gegebenem Anlass, leider
:Tina Turner: "Proud Mary":
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Ahoj, Radi,
die hellroten Dinger sind doch Blutmilchpilze,
oder etwa nicht?
LG
Malone
Das fragst Du mich
? Du bist doch der PSV
. Dann wird das schon so sein.Vielleicht reichts mir die Tage da noch mal hin. Wenn ich die Dinger bluten sehe stelle ich Bilder ein. Bin gespannt.
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Guten Abend allerseits.
Diese Gesellen hier habe ich heute bei Sonnenhöchststand beim Heimradeln auf einem toten Buchenstamm gesehen:
Sind das Buchenwaldbecherlinge? Oder doch was anderes, Blasiger Becherling ......?
Der Stamm ist seit ca 15 Jahren im Habe-fertig - Status, seit drei Jahren liegt er.
Die kugeligen hellroten Dinger, sind das rötliche Kohlbeeren?
Vielen Dank an alle Bestimmerinnen und Bestimmer.
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Wie ist das bei mit den Nachtfrösten?
Nachtfröste bis in den Mai auch über die Eisheiligen hinweg sind immer drin. Vereinzelt hatten wir auch schon Neuschnee an Pfingsten.
Letzte Woche -7,5°C.
Eigentlich ist es immer einen halben Kittel frischer als bei den Unterländlern.
Bin froh drüber, diese Bollenhitze kann mir gestohlen bleiben.
Schwäbische Alb 500 - 800 Hm.
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Ja, Daphne mezereum hat irgendwie was, auch vom Bouquet bzw. Duft her....
Ich war heute nochmals ausgiebig auf der Seidelbast-Halde unterwegs, mitunter im tiefsten Dickicht, und komme jetzt mit meinen Funden von gestern dort auf nur sieben Exemplare etwas verstreut. Mithin scheint dieses Pflänzlein hier doch schon recht selten zu sein....
Ich hoffe jedenfalls, dass sich trotz dieser Tatsache, hier wohl eine Rarität gefunden zu haben, noch Wabenköpfe finden und evtl. auch noch eine Orchidee so als Sahnehäubchen.....
Nun, wir werden ja sehen....

Was den Standort anbelangt sind die Orchideen wesentlich wählerischer als der Seidelbast. Der Seidelbast stört sich nicht an der unmittelbaren Nähe zu intensiv landwirtschaftlich genutzten Flächen, wächst aber auch am Waldrand neben Magertrockenwiesen, auf denen Orchideen erscheinen.
Momentan sind bei uns die ersten Großen Zweiblätter dabei anzuschieben.
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