Beiträge von Wutzi

    Hallo Lisa,

    hier sind etliche Hundehalter unterwegs, vielen von uns ist so etwas sicher schon passiert. Meine Trethupe frisst mit Begeisterung Stoffwechselendprodukte==Gnolm7 - hab heute meinen vornehmen Tag. Leider nicht nur von Pflanzenfressern, da ist es ja völlig ok, wenn auch nicht wirklich appetitlich. Aber sie hatte einmal eine so starke Kolik, dass sie wie am Spieß geschrien hat. Ich war zwar vorsorglich beim Tierarzt, aber es ging auch wieder von selbst weg. Verdorbener Magen eben. Tut weh und ist irgenwann wieder gut, so wie bei uns auch. Aber bei Pilzen musst Du schon aufpassen. Glücklicherweise hat noch keiner meiner Hunde Pilze gemocht.

    Unglaublich schöne Landschaft , das mag ich besonderes weil ich komme aus teil Kroatien wo die größte Berg ein riesen Kürbis ist (wie Ungarische Pusta)

    Danke beli für Dein Interesse. Mir geht es wie Rudi - jetzt bin ich neugierig auf Deinen Kürbisberg==11.



    Hallo Peter, schön, dass Du das gelesen hast. Was ein/e Deerz ist? Hmm, darüber muss ich mal nachdenken. Keine Ahnung Ich schätze mal Deerz kommt von zu viel Sonne ohne Mütze auf’m Kopf. Ich wollte wohl schreiben, dass mich der Anblick des trockengelegten Stausees schmerzt.


    Begeisterung kam in dem Moment auf, als ich viele Pilze fand. Vor der Ausstellung hätten die noch besser gepasst, aber immerhin. Gestern war das ein richtig gutes Gefühl.


    Wolltest du noch was zu der kulinarischen Mischung schreiben? Vermutlich eher nicht.

    Hallo Pilzprofis,


    beim Durcharbeiten der Prüfungsfragen in unserer Lerngruppe hat sich ein Problem herauskristallisiert, das die Praxis bei der Pilzkorbkontrolle betrifft. Und das wird uns vermutlich noch häufiger begegnen, deshalb der Thread dazu.


    Ich nenne mal ein Beispiel. Es gibt eine Frage nach der Pilzkontrolle von 3kg Trompetenpfifferlingen. Sie ist beim Artenschutz angesiedelt, was der Prüfling aber nicht weiß.


    Die Frage lautet so:

    Ein Ratsuchender legt ihnen in der Pilzberatung ca. 3 Kilogramm Trompetenpfifferlinge (Cantharellus tubaeformis) vor. Wie verhalten Sie sich?


    Vermutlich ist die richtige Antwort - belehren, dass der Pilz unter Artenschutz steht und maximal 1 kg gesammelt werden darf. (und den Rest selber essen==Gnolm7- natürlich nicht, Pilzberater dürfen keine Pilze einbehalten, sind ja auch keine Ordnungsämter, die Strafen verhängen können)


    ABER: Ich habe die Frage sofort - und da geht es sicher um meine falsche Lesart - so interpretiert, dass ich den Korb eigentlich nach Gallertkäppchen durchsuchen sollte. 3 kg Trompetenpfifferlinge! Dass ein Einzelner solche Mengen so viele sammelt ist sehr unwahrscheinlich. Aber falls das doch passieren sollte, da hört der Spaß für mich wirklich auf. Wir haben das eine Weile diskutiert und Craterelle hat die pädagogisch sinnvolle und salomonische Lösung vorgeschlagen, nach der Belehrung über die Mengenbegrenzung auf die Verwechslungsgefahr mit dem Gallertkäppchen hinzuweisen und einen kleinen Teil der Pilze gemeinsam mit dem Ratsuchenden zu sortieren und die Merkmale dabei genau zu erklären. Dann wird nur dieser Teil freigegeben.


    Meine Fragen:

    Was würdet Ihr tun?

    Wie verhaltet Ihr Euch, wenn ein Einzelner mit 2 Körben und einem Rucksack voll Pilze (übertrieben) zur Kontrolle kommt, obwohl bei Euch nur 1 kg erlaubt ist. Kontrolliert Ihr das alles?

    Was tut Ihr, wenn jemand Unmengen Pilze sammelt, quasi alles, was im Wald steht, und Euch das Sammelsurium zur Auslese bringt (ich glaube Nobi hat mal von so einem Fall berichtet)?

    Wie häufig sind solche Extremfälle?


    Es geht ja nicht nur um Regeln und Verbote sondern auch darum, Einfluss auf das Sammelverhalten zu nehmen. Deshalb wäre es schön, wenn Ihr ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern würdet.

    Das Kuhmaul möchte ich auch unbedingt mal probieren. Habe leider bisher nur überständige Exemplare gefunden.

    Hallo Rotfüßchen, wir waren auch 5 Stunden unterwegs, weil ja immer wieder geguckt und gesucht werden muss. Ich bin nur ein bisschen übersonnt und der Hund (PSH) ist müde.

    Kuhmaul ist sehr wabbelig, das hat so gar keinen Biss. Eigentlich mag ich es gar nicht. Aber mit viel gedünsteter Zweifel und Ei könnte es gehen. Wenn ich mir nicht schmeckt==Gnolm9, muss mein Mann die Pilze alleine essen==Gnolm15.

    Ich erzähl mal was aus meiner beschränkten Dilettanten-Praxis. Im Frühjahr hatte ein Bäuerlein Mist auf meine magere Lieblings-Saftlingswiese aufgebracht. Als ich das Andreas Gminder beim Mikroskopierkurs erzählte, meinte er, da sollte ich etwas unternehmen und die untere Naturschutzbehörde einschalten. Hab ich gemacht und im August gab es endlich den Vor-Ort-Termin. Weder der Kollegin der Unteren Naturschutzbehörde noch dem Bäuerlein konnte ich einen Saftling zeigen, ja nicht einmal einen Stäubling. Es gab eben nichts zum Zeigen. Aber das Problem wurde dennoch erkannt. Das Bäuerlein wurde gebeten, nicht mehr zu düngen und um die Verluste zu kompensieren, weil auf der ungedüngten Wiese nun einmal nichts wächst, sollte er einen Antrag auf Zuschüsse beim Amt beantragen. Die Mitarbeiterin bat mich, die Saftlinge zu kartieren... mich...oh je... Nun ja, ich habe erst einmal zugesagt, aber ich musste mich glücklicherweise mit dem Thema noch nicht befassen, weil dieses Jahr weder Saftlinge noch sonst irgendetwas auf meiner Lieblings-Saftlingswiese wachsen. Immerhin zeigt dieser Fall, dass das Wissen um Standorte geschützter Pilze den Unteren Naturschutzbehörden hilft, wertvolle Flächen besser zu schützen. Sicher wird man nicht jede neue Autobahnauffahrt verhindern können, aber gegen schädliche landwirtschaftliche Nutzungen sind gut kartierte Flächen m.E. ein gutes Argument.

    Das Bäuerlein hat seitdem nicht mehr gedüngt, sondern nur gemäht und obwohl ich erst sehr skeptisch war, ob meine Aktivitäten einen Nutzen haben würden, bin ich jetzt mit dem Ergebnis ganz zufrieden.

    Denkbar ist, einen "Laien" mit hineinzunehmen, von dem/der dann sicherlich öfter mal das ein oder andere "Hä?" käme.


    So, ick hoffe, ick hab mer klar ausjedrückt, wa.

    Haste Peter, seh ick ooch so. Am besten jemanden, der Pilze nur aus dem Kühlregal kennt. Wenn der die Frage versteht, versteht sie auch der zitternde, konfuse Prüfling.

    Hallo zusammen,

    die sonnige Dürre eignet sich nicht so recht zum Pilze sammeln, aber für einen Ausflug in den herbstlich gefärbten Wald ist es perfekt. Also sind wir heute zum Stausee am Pumpspeicherwerk Goldisthal gefahren. Der Wasserstand des Stausees war dramatisch niedrig. Die Landschaft mutete an wie die Tagebaurestlöcher in der Lausitz, wenn sie sich allmählich mit Wasser füllen.

    Doch immerhin, es gab einen Abschnitt an einem Nordhang mit viel Feuchtigkeit gab es Pilze! Viele Pilze! Arten, die ich seit dem letzten Herbst nicht mehr selbst gefunden habe. Am Ende kam sogar ein Schüsselchen für die Pfanne heraus. Ich bin zwar nicht vom kulinarischen Genuss des Gemischs von Kuhmaul, Goldröhrling und Lacktrichterling überzeugt, aber ich werde sie braten.



    Zur Einstimmung ist hier ein Foto von 2016, als der Wasserhaushalt des Stausees bzw. Unterbeckens des Pumpspeicherwerks noch in Ordnung war.




    Heute staunten wir beim Blick hinter die Staumauer nicht schlecht. Sonst war immer nur die Mauerkrone zu sehen. Heute fehlte das Wasser im oberen Bereich.



    Die kleine Insel von 2016 im Stausee war zu einer Halbinsel geworden.



    Die sonst mehrere Meter unter Wasser stehenden Buchten, in die sonst die Bäche münden, die den Stausee mit Wasser speisen, hatten sich in Mondlandschaften verwandelt. Wie lange mag wohl die Stromerzeugung durch das Pumpspeicherwerk noch funktionieren? Deerz bei diesem Anblick.


    Aber die Pilzlerseele hatte heute einen guten Tag. An einem feuchten Nordhang gab erstaunlich viele Arten. Viele Pilze hatten ihre beste Zeit hinter sich, aber es gab eine ganze Tupperdose mit Bestimmlingen und ein paar für den Topf und etliche fürs Auge.


    Den haben wir ja in letzter Zeit hinreichend gesehen. Er begleitete heute auch die Wanderung um den Stausee.



    Davon gab es wirklich viele. Von oben hat er mir nichts gesagt. die meisten waren auch schon ziemlich alt.



    Dann standen Ähnliche in jung herum, so glaube ich jedenfalls.



    Pilz von unten verriet dann einen ewig nicht gesehenen Färbepilz. Den Hautkopf, juhuu!



    Es gab auch jede Menge keine Ahnung-Pilze.



    Schleierlinge in allen Altersstufen, sogar richtig schicke==Gnolm7



    und dann....



    .

    mein erster Saftling überhaupt dieses Jahr. Einer der Schwärzenden Saftlinge:ghurra:. Ich habe ihn beim Fotografieren von Hellingen umgetreten, aber glücklicherweise nicht zerlatscht.



    Gut ausgeprägte Pfefferröhrlinge.




    Ein paar Dutzend Kuhmäuler auf engem Raum.



    Lärchenröhrlinge, schön trocken==Gnolm3



    Auf dem Heimweg gab`s noch ein paar schöne Herbstimpressionen.



    und den geschützten Schlangen-Bärlapp



    Das war’s für heute. Mal sehen wie viele der Unbekannten ich bestimmen kann, ob ich die Pilzpfanne wirklich esse und und wie meine Färbversuche enden. Ich glaube, den Fichtenreizker kann ich morgen wohl nur noch entsorgen. Dem ist die 15 km -Wanderung nicht so gut bekommen.

    Ich möchte daran erinnern, dass es eine theoretische und eine praktische Prüfung gibt. Ich finde, in der praktischen Prüfung kann der Prüfling seine Beratungskompetenz hinreichend unter Beweis stellen. In der praktischen Prüfung soll der zu Prüfende sein Wissen unter Beweis stellen und ich finde, dass alle Prüfer und Prüflinge dieselben Ausgangsbedingungen haben sollten. Deshalb sollte bei der Formulierung der Fragen klar sein, was vom Prüfling erwartet wird und die Frage sollte so formuliert werden, dass genau das auch möglich ist, ausreichendes Wissen natürlich vorausgesetzt. Unsere Sprache ermöglicht es doch, eindeutige Formulierungen zu finden.

    Hallo zusammen,

    Jochen Girwert, der Vorsitzende der Thüringer Arbeitsgemeinschaft Mykologie, hat uns gestern das statistische Material rund um die Pilzausstellung zur Verfügung gestellt. Die Zahlen können sich sehen lassen. Trotz der beispiellosen Dürre hatten wir 460 Arten auf dem Tisch - in Worten vierhundertundsechzig! Ich kann es kaum glauben. Die Pilze kamen überwiegend aus dem Ilmkreis und demKreis Saalfeld-Rudolstadt. Jochen schrieb, sie waren erkämpft und genau so habe ich es empfunden, wenn Craterelle und ich begeistert den einen oder anderen Hutträger aus dem Moos am Bachrand geklaubt oder aus dem Totholz geschnitten haben. Aber nicht alle Exponate waren auf unserem (Thüringer) Mist gewachsen. Pilzfreunde aus Sachsen, Hessen, NRW und der Pfalz haben uns geholfen und so kamen wir auf diese stattliche Anzahl. 43 Pilzler waren aktiv bei der Vor- und Nachbereitung sowie während der Ausstellung beteiligt und so konnten sich am Ende mehr als 800 Besucher an der Ausstellung erfreuen.






    Am Ende waren alle rundum zufrieden.

    Toller Bericht! Gracias!


    Danke für's "Mitnehmen"!


    Ach wie schön!

    Es freut mich total, dass Ihr so viele Pilze zusammenbekommen habt. Es ist immer toll, wenn eine Gemeinschaft so etwas auf die Beine stellt und es dann auch noch von reichlich Besuchern honoriert wird.

    Und Gningo mit dem DonGnolmio-Shirt, Klasse!


    Hihi, das Shirt kommt mir doch bekannt vor ;)


    Schön habt ihr das gemacht, sieht wirklich spannend aus, die Ausstellung. Auch das ganze Drumherum mit Trocken- und Kunstharzpilzen, sowie Färben, Schnitzen und so gefällt mir gut.


    Danke für den schönen Bericht!

    Hallo Mausmann, Peter, Tuppie und Sarah,


    schön dass Euch die Ausstellung gefällt. Kommt doch das nächste Mal in zwei Jahren einfach vorbei==2.

    Hallo Norbert, Du hast im Prinzip Recht - aber- wie willst du die Vergabe der Punkte bei einer offenen Fragestellung gestallten? Du kannst als Prüfling in der Schriftlichen ja nicht nachfragen, was gefragt ist und wenn Du falsch interpretierst fällst du am Ende vielleicht durch, obwohl Du die Antwort gewusst hättest, aber nicht weitschweifig antworten wolltest.

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    die Frage ist relativ unscharf formuliert und ich denke, man kann hier besser und vor allem klarer fragen.

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    Hallo zusammen,

    ich finde Tom hat Recht. Die Frage sollte anders formuliert werden. Das minimiert den Interpretationsspielraum und hilft entsprechende Fehlinterpretationen durch die unter Stress stehenden Prüflinge zu vermeiden. Daran haben die Prüfer m.E. kein Interesse. Von den Beratungs- und Überzeugungskompetenzen des Prüflings können sich die Prüfer in der praktischen Prüfung ein Bild machen.

    Hallo zusammen,


    heute Vormittag waren Craterelle und ich noch einmal auf Pilzpirsch. Nachmittags ging's zur Pilzausstellung. Um es vorweg zu nehmen. Sie war klasse. Mehr als 300 Arten lagen auf den gut bestückten Tischen. Ich hatte die Gelegenheit Pilze kennenzulernen, von denen ich bislang allerhöchstens im Forum gelesen hatte. Unterstützung gab es übrigens nicht nur von vielen fleißigen ThAM-Mitgliedern, sondern auch von von Lisa aus Trier. Sie brachte eben mal acht randvolle Pilzkörbe „vorbei“. 1000 Danke Lisa==Pilz24!

    Da diese Pilzausstellung die erste für Craterelle und mich war, wurde sie erst einmal ausgiebig getestet.

    Zunächst einmal gab es die Tische mit den Exponaten, die von zahlreichen Besuchern inspiziert wurden




    Wie Ihr seht, hatten es sich die Thüringer nicht nehmen lassen, die 300 Pilzarten in Augenschein zu nehmen, die trotz der pilzfeindlichen Witterungsbedingungen zusammengetragen wurden.





    Die Porlinge waren meine Favoriten, deshalb noch ein Extrafoto.





    Hier noch mal die Porlinge mit Yvonne, die allzeit den Überblick behielt und anderen Machern in einer offenbar sehr unterhaltsamen Diskussion. Ratet mal worüber==Gnolm7.





    Lisa mit einem Düsteren Röhrling, den sie uns mit den vielen anderen Pilzen aus Trier vorbei gebracht hat.





    Dafür, dass die Pilze schon seit einem Tag aufgebaut sind, sehen sie noch erstaunlich gut aus.





    Die meisten sehen noch gut aus, natürlich nicht alle.





    Hier mal einer, über den sich alle besonders gefreut haben. Ihr dürft mal raten, wie er heißt==Gnolm7.





    Sogar der Grüne Knolli in der Ausstellung hat mir Begeisterungsrufe entlockt. Ich hatte so lange keinen mehr gesehen.




    Es gab auch eine ganze Menge um Pilze herum zu bestaunen. Hier gefriergetrocknete Pilze. Die sehen echt aus wie echt.

    Im Hintergrund der Chef von's Janze - leider nur eine Rückenansicht. Ich denke, dass er recht zufrieden mit dem Verlauf der Ausstellung ist. Die aufwendige Vorbereitung hat sich gelohnt.



    Alles Trockenpilze!




    Noch ein Hingucker. Pilze aus Kunstharz. Von den Original-Pilzen werden Abdrücke gefertigt. In diese Formen wird dann Kunstharz gegossen. Die Kunstharz-Pilze haben sogar Schneckenfraßstellen und Madenlöcher, wirklich perfekt.





    Auch das Thema Färben mit Pilzen wird sehr anschaulich erklärt. Pilzfarben sind wirklich genial.





    Dass aus Pilzen kleine Kunstwerke geschnitzt werden können, hatte ich zuvor noch nicht gesehen. Erstaunlich.





    Was man sonst noch alles mit Pilzen machen kann.





    Und jetzt der Oberhammer: Ein Steckbrief: Don Gnolmio wird gesucht? Ich denk ich bin im APR.==Gnolm5 Aber nichts dergleichen, nur Gningo, den ich endlich mal life erleben durfte.



    Und wenn er nicht Don Gnolmino gesucht hat, betreute Ingo den Schnupperstand. Die Aufgabe hieß: Pilzduft erschnüffeln. Also bei den Schwefelritterlingen war es eher kein Duft. ==Gnolm4

    Jedenfalls bin ich beim Nasentest durchgefallen. Als Nach-Schnüfflerin hab ich vielleicht gerade so bestanden. Den Grüne-Bananen-Schalen-Duft des Pappelschüpplings konnte ich nachvollziehen, nachdem Ingo ihn vorgegeben hatte. Aber den Pappelschüppling habe ich so lange beguckt und berochen, dass ich ihn jetzt zweifelsfrei erkennen werde, sollte er mir jemals begegnen.




    Natürlich gab’s auch was zur Entspannung und zum Gucken für die Kleinen. Entweder zum Reingucken.



    Oder zum Raus- und Durchgucken.



    Am Ende des Tages wurde auch mal einen Stuhl gedrückt.




    Toll, dass die Thüringer Pilzler das alles geplant, zusammengetragen, vorbereitet, organisiert und betreut haben. Morgen Abend wird übrigens der Joker aus dem Glas gelassen. Grund genug für alle, die so etwas noch nie erlebt haben, nach Ilmenau in die Festhalle zu kommen. Morgen ist noch einmal Gelegenheit, die Pilzeausstellung zu besuchen. Zum Abschluss noch ein Bild des Jokers im heutigen Zustand.

    Danke, liebe Heide.

    Craterelle und ich hatten wirklich viel Spaß und es gab überraschenderweise mehr als genug Pilze für die Ausstellung, weil viele Pilzler an ihren geheimen Orten gesammelt hatten und auch jeweils immer ein paar andere Arten im Körbchen hatten. Am Abend waren die Tische alle gut gefüllt. Auf einigen war so gut wie kein Platz mehr für weitere Pilze.


    Aber ich gestehe, dass ich die Vorbereitung für so eine Ausstellung total unterschätzt hatte. Ohne die tatkräftige Unterstützung der vielen Pilzfreundinnen und Pilzfreunde wäre es kaum möglich so etwas auf die Beine zu stellen.

    Ein paar Bilder vom Werden der Ausstellung und meinen Lieblingsexponaten==Gnolm7 kann ja ich jetzt schon mal schicken. Von heute Abend gibts noch keine Bilder. Ein bisschen Überraschung muss noch für morgen bleiben.



    Hier war die Halle noch sehr leer.




    Den wollte ich schon immer mal sehen!



    Und hier der Joker.

    [edit][super!


    Isa kommt mit Erebus auf jeden Fall nach Ilmenau, vermutlich am Samstag.


    LG, Uli/edit]

    Hallo Uli,


    dann sehen wir uns auch mal und laufen nicht nur mit unseren Trethupen irgendwie aneinander vorbei==Gnolm7.


    Außerdem verläuft die Suche nach Ausstellungsobjekten mit Craterelle zwar mühsam aber doch relativ erfolgreich. Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen habe ich erfahren, dass auch Pilze aus ferneren pilzreichen Regionen gebracht werden. Heute wird aufgebaut. Ich bin gespannt, wie viele Pilze gezeigt werden können.

    Hallo Pablo,

    spät, aber nicht zu spät auch von Craterelle (die gerade mit mir die Thüringer Pilz-HotSpots unsicher macht) und mir die allerbesten Geburtstagsgrüße. Wir wünschen Dir dass alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen mögen. Bleib gesund und uns gewogen==Gnolm7.

    Einen Blumenstrauß von uns bekommst Du natürlich auch.




    [edit]

    Man hat keine Coprinvergiftung, sondern eine Acetaldehydvergiftung, gegen die ein menschlicher Organismus gar keine Möglichkeit einer Immunität hat.

    [/edit]

    Aha, so ist das also. Egal, wie viel Pilzs, es gibt einfach Menschen die mehr unter einem Kater leiden als andere.

    Hallo Reiner, diese Pilze sind einfach nur ein Traum! Danke fürs Zeigen und bitte mehr davon, wenn Du noch mehr Plätzchen kennst an denen solche Schönheiten wachsen.

    Hallo Claudia!

    Dann wünsche ich Euch viele Pilze für die Ausstellung und dann natürlich reichlich Besucher!

    Danke Tuppie - und viele Pilze==9==10==11==12==13==15==16==18==19==Pilz22

    Hallo Claudia,


    schade, wir fahren schon am kommenden Freitag von Polen nach Hause. Hab gerade geschaut, es sind nur 24 km von der A4 bis zur Ausstellung.

    Da hätte man glatt ne Pause einlegen können.

    Viel Erfolg trotzdem.

    Hallo Marco, dann musst Du Deinen Urlaub einfach um einen Tag verlängern==2

    ... es lohnt sich übrigens schon wegen des grandiosen Hexenfotos in das Dokument zu schauen.==Gnolm7


    pilzforum.eu/attachment/239667/

    Tja ... wenn man das Dokument auch ansehen könnte.

    Menno Mausmann, sch...öne Technik. ich hab es noch mal neu hochgeladen. Geht es jetzt? Ich kann es öffnen, aber ich hab es ja auch bearbeitet, also hat das nichts zu sagen.

    Hallo Fredo, ich weiß genau, wo sie wachsen müssten, wenn sie denn würden und im Juni gab mal ein paar ganz kleine. Die wurden nie groß und sind jetzt weg. Ich schätze dieses Jahr sind die Pfiffis durch. Aber der Wald ist voll mit Falschen Pfifferlingen. Seufz.