Beiträge von Wutzi

    Hallo Domingo,

    genau das sind die Fragen die wir auch diskutiert haben. Wenn alle Aktiven in unserer kleinen Diskussionsgruppe einverstanden sind, können wir Dich zu uns einladen. Ein paar Fragen- auch einige von Dir angesprochene - haben wir noch nicht diskutiert. Im Austausch miteinander ist es einfacher, sich der Wahrheit zu nähern bzw. zu empfehlen, Fragen anders zu formulieren. Wir befassen uns jeden Tag mit fünf Fragen. Nicht chronologisch geordnet sondern nach dem Zufallsprinzip, um keine psychischen Schäden zu erleiden==Gnolm15.

    Die DGfM ist sich der Ungenauigkeit mancher Frage durchaus bewusst und die Fragen werden vor der nächsten Saison überarbeitet. Insofern haben wir Gelegenheit, unsere Anmerkungen an der richtigen Stelle einzubringen. Das haben wir im Spätherbst mit Andreas Gminder so vereinbart.

    Hallo Claudia,


    Herbstpilze sollten nach Frost nicht mehr für Speisezwecke gesammelt werden. Essen würden wir also in dem Fall nur die Samtfußrüblinge. Birkenporlinge sind eigentlich gar nicht so hart und lassen sich gut schneiden. Wie wir sie verarbeiten bzw. haltbar machen hätten wir bei Interesse auch als Video im Angebot: Birkenporlinge ernten und verarbeiten


    Viele Grüße

    Hab mir das Video noch einmal angesehen. So dünn bekomme ich sie nur geschnitten, wenn sie noch relativ weich sind. Später sind sie gummiähnlich hart und man bekommt sie nicht mehr so gut klein. Ich trockne sie einfach über der Heizung. Das geht auch, dauert nur länger.

    Moin Ihr Eispilzsammler,


    ja, es ist erstaunlich, was trotz der Kälte noch alles durchhält. Sagt mal, esst Ihr die doppelt gefrorenen und aufgetauten Trompetenpfifferlinge noch oder belasst Ihr es kulinarisch bei den SaFuRüs? nud der BIrkenporling ist doch schon ziemlich hart. Wie schneidet Ihr den?

    Hallo Stefan,

    wir diskutieren die Prüfungsfragen hier im Forum in einer Konversations-Arbeitsgruppe, wie schon mehrfach erwähnt, in Abstimmung mit Andreas - auch um ihm etwas Arbeit abzunehmen.

    Es geht nicht ums Durchfallen, sondern darum, dass die DGfM-Prüfungsfragen einem gewissen Qualitätsstandard entsprechen sollten. Immerhin handelt es sich um eine Prüfungsordnung. Wenn wir uns mit Fragen ans Forum wenden, dann weil wir selber nicht ganz sicher sind, etwas übersehen oder falsch bewertet zu haben. Die meisten wenig schlauen Fragen konnten wir ohne Fremdhilfe als solche herausfiltern.


    Ich weiß nichts über die Facebookgruppe, die sich mit den Fragen befasst. Aber wenn die Überprüfung nicht systematisch - also Frage für Frage erfolgt, dürfte es schwierig sein, alle nicht zielführenden Fragen aufzuspüren. Es ist auch sehr ermüdend.

    Wir haben inzwischen 80 % der Fragen diskutiert und dementsprechend nicht mehr viele Fragen zu bearbeiten, so dass die Rückfragen sich hier wohl in Grenzen halten werden. Aber dass wir nicht mehr fragen, kann ich nicht versprechen.


    Verständnisfragen finde ich übrigens völlig ok, aber die sollten dann auch als Verständnisfrage formuliert werden.

    Hi Pat, es gibt bei mir im Moment noch jüngere Birkenporlinge. Allerdings sind die inzwischen ziemlich vermadet und ich würde sie nicht mehr verwenden. Am besten, Du wartest bis zum Sommer oder Herbst, da wirst Du welche finden. Ansonsten kannst Du natürlich jetzt Ausschau halten, wo alte Exemplare wachsen. Dort wirst Du mit großer Wahrscheinlich in der Saison neue Fruchtkörper entdecken.

    Naja, wenn das eine mündliche Frage wäre, könnte der Prüfer wohlwollend auf die Antworten eingehen. Bei einer schriftlichen Frage wohl eher nicht. Und bei dem Gepiekse unterstütze ich Dich voll und ganz. Da zählen nur die Punkte und da sollte die Frage schon eine sinnvolle sein, finde ich.

    Ja, ich vermute auch, da hat der Autor aus dem effeff formuliert. Er kennt halt allerhand Pilze denen man einen flockigen Stiel nachsagt obwohl er die Defintion von flockig vielleicht gar nicht sicher beschreiben könnte. Mit Flocken drauf eben. g:D

    Ich nehme aber an bei der deutschen Namensgebung manchen Pilzes wird man das nicht so genau genommen haben. Sind vielleicht sogar sich ablösende Schüppchen schon Flocken? :gzwinkern: Fragen über Fragen.

    Das zieht sich so durch bei den Prüfungsfragen. Da sind etliche Hüftschüsse dabei und das muss ja nun wirklich nicht sein. Rund um Pilze gibt es hunderte gute Fragen (die ich nicht beantworten könnte==Gnolm4), da müssen nicht auch noch Fragen gestellt werden, die Fragen aufwerfen.

    Mit "flockig" müßte wohl korrekt "körnig" gemeint sein.

    Und selbst "schuppig" würde ich nicht ganz ausschließen wollen.


    Mal eine Seite zum Gucken.

    Danke Mausmann, der Autor spricht auch von körnig neben flockig und anderen Stieleigenschaften. Wenn die Differenzierung so weit geht und es wird die Frage nach flockig- also genau einer Eigenschaft des Stieles gefragt, dann sollte der Prüflinge wohl auch drei Arten nennen können, sofern es die gibt. Oder aber diese Prüfungsfrage ist auch eine derjenigen, die mit der heißen Nadel schnellen Feder geschrieben wurden. Mich würde Eure Einschätzung dazu interessieren.

    Hallo Harzi, die Teufelsmauer hat bei mir gleich die Assoziation zu einer vulkanischen Caldera bewirkt. Wirklich beeindruckend. Dass es solche Naturschauspiele in unseren Landen gibt, war mir gar nicht bewusst.


    Beeindruckend finde ich auch die Symmetrie der Mikro-Aufnahme der Octospora axillaris. Die kann ich mir richtig gut auf einem XXL-Poster vorstellen an einer Wand in einem Büro. So kleine Pilze wie die Moosbecherchen habe finde ich einfach nicht. Wahrscheinlich bin ich zu zügig unterwegs. Die brauchen schon den Kniefall. Mal sehen, frau wird ja auch nicht jünger. Vielleicht geh ich auch mal mit Knieschonern in den Wald.

    Moin zusammen. Es gibt mal wieder eine kleine Unklarheit bei den Prüfungsfragen.

    Grade 25 lautet: Nennen Sie drei Pilzarten mit flockigem Stiel.

    Flockenstieliger Hexenpilz ist klar und dann?

    Stockschwämmchen, Sparriger Schüppling - das sind ja wohl eher Stielschuppen, oder?

    Raufüße? Auch nicht wirklich Schuppen. Mäuseschwanzrübling - kann wohl auch nicht gemeint sein.


    Also bitte, strengt doch Euren gebündelten Fachverstand einmal an und sagt uns, was der Prüfer hören will.

    Hallo Bernd, du weißt doch, es gibt keine dumme Fragen, nur dumme Antworten. Aber das kann ich dir auch nicht sagen. Ich stehe mit Technik im Allgemeinen auf Kriegsfuß. Vielleicht schreibst du Takumi mal an. Neulich gabs das bei Hans neuen Gnomen schon mal.

    Hallo Bernd, ich bin zwar nicht Claus, aber ich lese hier mit und bedaure, dass ich mit Apple arbeite.


    Du gehst auf zitieren - die Anführungszeichen unten im Text, den du zitieren willst. Dann ploppt das Antwortfeld mit dem Zitat auf und Du kannst darunter schreiben. Das kannst Du auch wiederholen und mehrere Beiträge zitieren oder einen Beitrag mehrfach in Auszügen zitieren, nachdem du das Unwichtige in dem zu zitierenden Text jeweils gelöscht hast.

    bin gespannt, was draus wird.

    Boah, das war dann aber Pilzarmut auf hohem Niveau, mein Lieber. Schöne Pilze habt ihr gefunden und sogar trotz des großen Hunderudels unfallfrei fotografiert==Pilz22. Für mich wäre allerdings die spektakulärste Sichtung der Eisvogel. Bin gespant auf die Fortsetzung.

    Kein Problem Habichterla, ich geb die dann vorsichtshalber einfach alle nicht frei==Gnolm10.


    Mal im Ernst. Heute habe ich beispielsweise mit unserer Prüfungsfragen-Lerngruppe den Riesenrötling diskutiert. Ich weiß jetzt, wie der aussehen sollte. Viel hilft mir das aber nicht, ihn zweifelsfrei vom Würzigen Tellerling oder anderen ähnlichen Pilzen zu unterscheiden, die ich auch nicht kenne. So lange ich den und den Würzigen Tellerling nicht in der Hand hatte, um sie zu beschnuppern, zu ertasten, werde ich die nicht wirklich zweifelsfrei bestimmen können. Mir fehlt einfach die Praxis und die Artenkenntnis. Die Systematik kapiere ich allmählich und ein paar andere Dinge auch. Aber mein Wissen ist löchrig wie ein Emmentaler.