Hallo Claudia,
spätestens nach der erfolgten Kostprobe, schlägt die Skepsis schnell in Dankbarkeit um. Am Anfang besteht aber schon der Verdacht, daß man sich ja nur die weggeworfenen Pilze später aneignen will.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Claudia,
spätestens nach der erfolgten Kostprobe, schlägt die Skepsis schnell in Dankbarkeit um. Am Anfang besteht aber schon der Verdacht, daß man sich ja nur die weggeworfenen Pilze später aneignen will.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Maria,
vielen Dank. Ich würde Helvella elastica sicher in die engere Auswahl nehmen, aber der nicht hohle Stiel passt nicht dazu. Vielleicht ist es doch eine der Sattellorcheln.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Maria,
wenn Du schreibst, daß es viele Exemplare eines Pilzes gibt, wäre es hilfreich, wenn Du eine gute Kollektion mit jungen und alten Fruchtkörpern zusammenstellst und diese dann fotografierst. Bei einem Einzelexemplar ist das Bestimmen so schwieriger.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Maria,
mit dem fransigen Becherrand könnte es durchaus der Kerbrandige Napfbecherling Tarzetta cupularissein. Ist aber nur eine Richtungsvorgabe ohne echtes Wissen in der Gattung.
Unterm Mikro hatte ich aber zum Holzpilzkurs beim Andreas Gminder in diesem Jahr.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Sebastian,
das Problem ist, daß am Ende, nach einer gewissen längeren Zeit, jeder Fleck mit Guajak so aussehen wird. Die Guajakreaktion, die ja viel bei Täublingen angewendet wird, ist abhängig von der Zeitdauer bis zu einem sichtbaren Ergebnis. Da ist eigentlich nur die erste Minute so richtig interessant. Also, nach wieviel Sekunden eine Verfärbung auftritt, sofort, schnell, langsam.
Über Guajakreaktion als Bestimmungsmittel bei Seitlingen ist mir nichts bekannt.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo RudiS,
einen Schlüssel gibt es hier:
Auch interessant:
Corner EJH. (1968). "A monograph of Thelephora". Beihefte zur Nova Hedwigia. 27: 1–110
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Oliver,
rosafarbene Röhren und dunkles Netz am Stiel auf hellen Grund - Gallenröhrling Tylopilus felleus. Eine winzige Kostprobe schafft schnell Klarheit, da gallebitter.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Wastl,
vergleiche deinen Pilz doch mal mit dem Pechschwarzen Milchling Lactarius picinus oder dem Olivbraunen Milchling Lactarius turpis.
Beim ersteren solltest Du darauf achten, ob sich die Milch ins rosaliche verfärbt und beim zweiten kannst Du testen, ob sich mit KOH die Huthaut weinrot einfärbt.
Vom Optischen her würde ich bei deinem Fund zu L. turpis tendieren.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Jörg,
dann wenigstens mit einer Sequenzierpfanne. ![]()
Grillpfannen Geteilt Bestenliste
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Uli,
schau mal hier:
In vertretbarer Nähe finden sich vier PSV. Am Besten telefonisch anfragen.
Beste Grüße
Stefan
Hallo Pablo,
"Sequenz oder Pfanne!"
Das ist doch mal ein salomonisches Urteil! ![]()
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Chris,
Sporenbilder von Chlorociboria aeruginosa lassen sich über Google/Bilder schon finden. Wie hier:
http://www.centrodeestudiosmic…osasturianos.org/?p=10880
Sind aber auch mit Guttulen. Bin aber fachlich mit Becherchen noch überfordert.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Chris,
in der Regel geht es um die Öltröpfchen in den Sporen, die Guttulen, besonders bei den Ascos.
mit Öltröpfchen = guttulat
ohne Öltröpfchen = eguttulat
So habe ich es jedenfalls verstanden.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Maria,
ich sehe da eher Rüblinge und vermute, daß das der Knopfstielige Rübling Gymnopus confluens ist.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Valeria,
so fleischig sehe ich die Pilze für Sommer-Austern an.
@ Rotfüßchen
Den rillstieligen Seitling kenne ich nur mit viel weiter herablaufenden Lamellen und schau mal, wie hell die Verkaufsaustern sein können.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Joschi,
wenn die Lamellenfarbe ins gelbliche geht würde ich auch den Ockerblättrigen Zinnober-Täubling (Russula pseudointegra) in Betracht ziehen. Der kann zuerst ziemlich blasse Lamellen haben, hat kaum Rot im Stiel und eben auch eine schärfliche Note. Russula rosea (lepida) ist eher wie Zedernholz (Bleistift) im Geschmack und leicht bitterlich.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Ben,
das dürfte der Spindelige Rübling Gymnopus fusipes sein.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Norbert,
nach deinen Angaben würde ich den Pilz mal mit dem Keulenfuß-Trichterling Ampulloclitocybe clavipes vergleichen.
Beste Grüße
Stefan F.
Liebe Pilzfreunde,
solche Anfragen werden stets polarisieren. Aber, solange die Antworten in beide Richtung gehen ist es für mich in Ordnung so.
Es ist klar gesagt, was es nicht ist und auch welcher Pilz es sein wird.
Für Tequilla ist die Situation nun eventuell leider etwas unangenehmer, als für uns.
Beste Grüße
Stefan F.
Danke Oehrling,
gut erkannt das Problem. ![]()
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Uwe,
trotz nicht optimaler Bildlage, würde ich dir zustimmen. Das könnte durchaus ein Schuppiger Sägeblättling (Neolentinus lepideus) sein.
Beste Grüße
Stefan
Hallo b3n,
das dürfte der Laubholzknäuling, Birkenknäuling Panus conchatus sein. Der violette Ton im jungen Stadium ist ein typisches Merkmal.
Beste Grüße
Stefan F.
Hallo Christoph,
vielleicht liegt in diesem paper ein Schlüssel zur Denkweise von den Bakker. Hat er ja als Quelle für die fehlerhafte Anwendung von Leccinum leucopodium angegeben in den Bakker (2005:96).
Will ich mal versuchen verstehend zu lesen. Ich hoffe ich hab mich nicht schon 10 m zu weit aus dem Fenster gelehnt. ![]()
Beste Grüße
Stefan
Für mich klappt der Link trotz seltsamen Namens.
Hallo Tobi,
nun trete ich auch der Gymnopus-Fraktion (Rüblinge) bei. Könnte tatsächlich ein üppiger Rübling sein.
Beste Grüße
Stefan F.
