Beiträge von mollisia

    Hello,


    no.


    1 part ammonium 30% + 2 parts water = 3 parts ammonium 10%

    If you add 3 parts water you get ammonium 7,5%


    I ususally have ammonium 25% at hand and then mix 2 parts ammonium 25% with 3 parts water


    all the best,

    Andreas

    Hallo Thorben,


    Phialocephala ist die NFF von Mollisia. Vermutlich wird ein Teil der Mollisien nach Splittung der Gattung denn auch Phialocephala heißen, einzene Arten sind sogar schon unter diesem Gattungsnamen beschrieben worden, obwohl nur die Teleomorphe bekannt ist.


    beste Grüße,

    Andreas

    Liebe Pilzfreunde und Pilzfreundinnen,


    habe aus einem Nachlass die zweibändige Ausgabe der Funga Nordica (2012) bekommen, die ich hiermit an Interessenten abgeben würde.

    Da die Preisfindung schwierig ist und das Werk sicherlich einige interessiert, biete ich es gegen Gebot an -> bitte per PN oder Mail (andreas at pilzkurs dot de).


    beste Grüße,

    Andreas

    Hallo Uwe

    ja, genau so mache ich das auch. Öltropfen direkt auf den Objektmikrometer. Auf die Idee, da erst noch einen Tropfen Flüssigkeit und ein Deckglas drauf zu legen bin ich noch gar nicht gekommen. Die mir zur Verfügung stehende Literatur sagt hierzu nichts.


    beste Grüße,

    Andreas

    Hallo Luca,

    Kann ich mir bei Pilz 2 ziemlich sicher sein, dass es sich um die Gattung Tubaria handelt und es Trompetenschnitzlinge im weiteren Sinne sind, oder wolltest du generell auf die Schwierigkeit und die fehlende Einheitlichkeit bei der Bestimmung von Tubarien hinweisen und es kämen bei meinen Pilzen auch noch weitere Gattungen in Frage?

    Tubaria ist 100% sicher, und auch das Arten-Aggregat um Tubaria hiemalis-furfuracea-usw. ist sicher. Aber die Artabgrenzung und überhaupt die Anzahl der Arten/Varietäten/"Sippen" in diesem Komplex wird unterschiedlich und teils kontrovers diskutiert.


    beste Grüße,

    Andreas

    Hello Steven,


    your microfotos are unfortunately not informative. The spore fotos are out of focus. I doubt that the porus is really inamyloid, but again this part is out of focus. Also I'm not sure what you used as "IKI" - Melzers? The reaction seems to be a bit to strong for Lugol at least, but on the other hand when you would have used Melzers including chlorale hydrate the asci would be dead, but yours are still living. That the plasmatic content of the asci stains strongly dextrinoid is natural in all asci at least of the Helotiales and therefore not a character that helps in determination.

    Inoperculate ascomycetes should be microscoped in tap water only for measurements and for interpretation of the spore content.

    -> Baral, H.O. (1985) "living versus herbarium mycology" is a standard publication which is a "must-read" for all dealing with inoperculate ascomycetes.


    all the best,

    Andreas

    Hallo Uwe,

    Wasser zwischen dem Mikrometerokular und dem Objektiv?! Und dazu noch Öl oder wie? Ich komme grad nicht so recht mit wie das gemeint ist.


    Dass die empfohlene Deckglasstärke 0,17 mm ist, stimmt schon. Andererseits benutzt jeder (aber auch wirklich jeder) Mykologen den ich kenne die wesentlich billigeren 0,13-0,17 mm Deckgläschchen - Du bestimmt auch - und ich habe noch nie von Problemen gehört. Kann mir nicht vorstellen, dass es daran liegt dass man solche Messunterschiede bekommt. Das dürfte höchstens Einfluss aufs Scharfstellen haben.


    beste Grüße,

    Andreas

    Hallo Luca,


    Rutstroemia bolaris kenne ich lebhafter "freudig" ocker, wächst soweit mir bekannt nur auf Hainbuchen-Ästchen. Allerdings wäre diese Ästchengröße und die Jahreszeit ideal für bolaris. Wenn Du mir also bestätigst, dass das Ästchen Hainbuche sein könnte, ferner du auf Kalkboden zuhause bist, dann würde ich R. bolaris favorisieren.


    Zu Tubarien konkret zu sagen, was nun Tubaria hiemalis und was Tubaria furfuracea, romagnesiana und was noch ist, das dürfte selbst mit Mikroskopieren schwer fallen, da die verschiedenen Autoren die Trennmerkmale unterschiedlich gewichten bzw. teils gar nicht anerkennen. Eine molekulare Bearbeitung kenne ich dazu nicht.


    beste Grüße,

    Andreas

    Hello,

    Would be nice if someone can test the same procedure and calibrate the measurements with oil and without oil for the x100 objective and see if there are same results. Because if one measures spores under oil immersion and applies a 1:1 scale, there might be some 15% error in the measurements!!!! --- or is it just me here with this anomaly ?!?!

    the measurements with the same objective are always the same, be it with oil or without. You only will get an unsharp and may be slightly distorted picture when you use an oil objective without oil - but the calibration will not be different.


    Even when using different objectiv models form different producers, usually that makes no difference. In my Olympus CH2 I have a normal dry 40x objectiv of Olympus and a Zeiss 40x oil objective - the calibration is the same for both.

    But if you use 160 objectives and infinite objectives in the wrong microscope model, than I could imagine that there is a difference. It is said that ininifinty microscopes even using objectives from an other producer may cause problems (with 160 microscopes there are no problems).

    I can test tomorrow and change my objectives of my infinite Olympus BX 40 to my 160 Olympus CH2 and look what is happening.


    best, Andreas

    Hello,


    at least the Axiolab 5 is infinite, I guess all Axiolabs are. Strange enough that your older 100x objective did work, as it is for use with 160 mm tube length.

    On the foto your condensor seems fairly far down - usually the correct placement is nearly up to the highest possible point.


    all the best,

    Andreas

    Hallo Bernd,


    bei 1) sehe ich eigentlich nichts was gegen den normalen Steccherinum ochraceum spricht - was wären deine Hinweise auf bourdotii?

    4) dürfte Phellinus ferruginosus sein

    5) halte ich für Peniophora cinerea

    6) sieht mir mehr nach einem normal überwalmten Astloch aus als nach einer Krebsbildung, aber vielleicht schließt das eine das andere ja auch nicht aus.


    beste Grüße,

    Andreas

    Hallo Stefan,

    Um dann auch auf die Art zu kommen, überlege ich schon mir eines dieser Bücher von 123Pilze mit 1700 oder 3600 Arten zu kaufen.

    einerseits für erschwingliches Geld jede Menge Bilder.

    Andererseits erstens kaum Text der zum Vergleichen nutzt, keine Diskussion zu Verwechslungsarten. Zweitens die Bilder sind oft aus dem Netz heruntergeladen (CC-Licence free) und unkritisch unter dem dort gegebenen Namen übernommen, daher oft mit Vorsicht zu genießen.


    beste Grüße,

    Andreas

    Hallo,


    wir haben letztes Wochenende beim Wollefärben zum ersten Mal Erbsenstreuling zum Färben genommen.

    Die Färbeflotte anzusetzen war mit etwas Schwierigkeiten verbunden, weil wir einen (nur einen!) älteren Fruchtkörper hatten, und der derart hygroskopisch war, dass selbst nach 2 Stunden kochens noch das meiste unbenetzt auf der Flüssigkeit schwamm. Irgendwann war aber doch alles nass und konnte durch einen Nylonstrumpf abgegossen werden. Die Färbung ergab dann ein sehr schönes tiefes warmes Dunkelbraun, und extrem ergiebig!


    beste Grüße,

    Andreas

    Hello Steve,


    I misunderstood and was thinking your former 100x objective gave 1:1 and now the new one is 1:1,7.

    So this is of course another kind of problem.


    I second Peters opinion that the problem is the measuring scale in the eye piece.


    You should have the same unusual multiplication factors also in the other magnifications, means 1:4,25 with the 40x objective (instead of 1:2,5) and 1:17 with the 10x objective (instead of 1:10) - correct?


    all the best,

    Andreas

    Hallo,


    Bild c) rechts ist eine so nicht bestimmbare Corticiaceae (z.B. Phanerochaete), die witterungsbedingt oder/und durch Streckung des Substrats so feldrig aufgerissen ist. In frischem Zustand würde die eine geschlossene Schicht bilden.


    Die Tramete könnte aufgrund der länglichen Poren eine jung gibbosa sein.


    beste Grüße,

    Andreas

    Hallo Claudia

    Dass Galerina pumila gestiefelt sein soll ist mir neu und halte ich auch für defintiv falsch - wer behautet denn sowas? Die Art wie viele Galerinen mehr oder weniger Velumreste am Stiel liegen in Form von unterbrochener Bänderung, meist aber nur wenige Fetzchen. Was soll das mit einem Stiefel zu tun haben? *grübel*


    beste Grüße,

    Andreas

    Das war eine Vermutung, die in diesem Fred ein Stück weiter oben geäußert wurde. Dann bleibt es beim überzogenen Stiel der oben als Ring bzw. Manschette endet. Das macht die Sache jetzt überschaubarer.

    nach meiner Ansicht hat Galerina pumila auch keinen Ring oder Manschette, noch nicht mal eine Velumringzone.


    beste Grüße,

    Andreas