Passt scho....
Beiträge von zuehli
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Moin Frank,
ich glaub's nicht so recht. Hast Du mal mit Pholiota lenta verglichen?
Beste Grüße Harald
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Meine Vermutung wäre Tricholomella constricta, müsste an dem Standort ja ein Zersetzer sein.
Da wäre ich dabei.

Fransige Wulstlinge wären deutlich auffälliger, weil die recht große und robuste Fruchtkörper bilden. Zudem bräuchten die schon irgendwelche Bäume in der Nähe.
Beste Grüße
Harald
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Die wachsen aktuell eigentlich fast überall...
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Hallo Michael,
ich glaube, ich hätte den auch so benannt. Da bleibt eigentlich keine Alternative.
Beste Grüße
Harald
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Gröger unterscheidet album und lascivum an der Anzahl Lamellen, die den Stiel erreichen. Vielleicht tut es ja einfach die Zählerei. (?)
Beste Grüße Harald
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Wir brauchen das eigentlich nicht tot zu diskutieren. Nach meiner Meinung kann das jeder halten wie er will. Mir wirds davon nicht schlecht, weil ich seit Jahren keine Wildpilze mehr esse.
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Die braunen Lamellen sprechen schon für Schüppling und schließen den Sägeblättling aus.
Der Name Ph. aurivella ist nicht mehr in Gebrauch, da nicht eindeutig zuzuordnen ist. Es kommen also drei in Frage:
Ph. adiposa -> Buche
Ph. cerifera -> Weide
Ph. limonella -> Birke, Erle, manchmal auf Nadel
Bei Substrat Ahorn müsste man wohl das Mikroskop bemühen um dem Teil einen Namen zu geben.
Beste Grüße
Harald
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Von daher galt in früheren Zeiten auch schon die Empfehlung nicht mehr als ca. 200 gr. Wildpilze pro Woche zu sich zu nehmen.
Wirklich?
Ich habe diese Zahl schon seit vielen Jahren im Kopf und ich glaube, das ist mal vom Bundesgesundheitsministerium publiziert worden.
Wenn man mal Google bemüht:
"Nicht mehr als 250 Gramm pro Woche Die Konzentration im Pilzkörper kann vier- bis fünfmal höher sein als im Waldboden. Erwachsenen wird deshalb empfohlen, nicht mehr als 200 bis 250 Gramm Wildpilze pro Woche zu essen. Schwangere, Stillende und Kleinkinder sollten auf Wildpilze vorsichtshalber verzichten."
Grüße
Harald
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Hallo John,
das ist natürlich immer noch ein Thema, allerdings sicher nicht im Großraum Stuttgart. Der Bayerische Wald und die Gebiete, wo die Wolke damals drübergezogen ist, dürften da eher problematisch sein. Untersuchungen werden da noch regelmäßig gemacht und bekanntermaßen gibt es besonders empfängliche Arten wie Maronen, Lila Lacktrichterlinge und vor allem alles Trüffelartiges, was im letzteren Fall auch besonders belastetes Wildschweinfleisch zur Folge hat.
Nichtsdestotrotz sammeln ja Pilze alles mögliche auf und zehren an dem Substrat auf dem sie wachsen, neben der schweren Verdaulichkeit. Von daher galt in früheren Zeiten auch schon die Empfehlung nicht mehr als ca. 200 gr. Wildpilze pro Woche zu sich zu nehmen.
Wenn man jeden Tag Schnitzel ist, wird einem das auf Dauer auch nicht bekommen - dosis facit venenum!
Beste Grüße
Harald
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Ja, an dem weißen bin ich gerade dran. Hemimycena Cucullata sieht mir ganz vielversprechend aus.
Nee, den kannst Du schon mal ausschließen, das ist eine relativ robuste Art und nicht so was fragiles, was du hier zeigst.
Eine andere Hemimycena ist allerdings nicht auszuschließen, ohne Mikromerkmale kommt man da aber nicht weiter.
Beste Grüße
Harald
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Du weißt aber, dass Pilze eine überaus wichtige Rolle in der Natur spielen. Ohne Pilze funktioniert das Leben nicht so, wie wir es kennen!
Von daher gesehen sind alle Pilze gut und man sollte das Große und Ganze im Blick haben.
Wenn Du Pilze nicht magst, ignoriere sie einfach!
Gutgemeinte Grüße
Harald
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Hallo,
der erste ist der Krönchen-Träuschling, Stropharia coronilla.
Der zweite irgendeine Conocybe und zum dritten sag ich nix.
Beste Grüße
Harald
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Pilz 1 ist ein klassischer Hallimasch.
Die 2 könnte eine Becherkoralle sein, aber unsicher.
Klassischer Hallimasch, also einer von sieben verschiedenen. Hier konkret: der Honiggelbe, A. mellea
Wenn's eine Becherkoralle wäre, hätte sie auch die namensgebenden Becher, sehe ich nicht.
Beste Grüße
Harald
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Hallo Tabilia,
ja sieht ganz danach aus.
Hallimasche haben übrigens weißes Sporenpulver und Schüpplinge und andere büschelig an Holz wachsende Pilze braunes (dunkles) Sporenpulver. Also einfach mal aussporen lassen.
Grüße
Harald
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Ein Kenner wird den auch so definieren.
Aha, wo nimmst du diese Weisheit her und was denkst du, wo du hier bist?
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sieht danach aus.
Ich hätte auf den ersten Blick an einen Flämmling gedacht. Für den Gifthäubling finde ich den Gesamteindruck recht hell, besonders die Lamellen. Rein interessehalber, gibt es hier denn etwas, woran du Gymnopilus ausschließen kannst bzw. Galerina eindeutig erkennst? Ich kenne den Gifthäubling auch fast nur von Bildern, aber das war mein erster Gedanke bei den Fotos.
Ringzone....
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Sagen wir mal: es gibt vier verschiedene Goldfell-Schüpplinge und aurivella ist ein Name, der nicht mehr verwendet wird, weil nicht klar ist, welche Art sich darunter verbirgt.
Auf Buche sollte P. adiposa in Frage kommen.
Beste Grüße Harald
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Es könnte ein Stockschwämmchen sein
Ist es aber nicht, noch nicht mal ähnlich.
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Das ist eine Leiche, wirf ihn weg.
Gut gemeinte Grüße
Harald
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Super, Danke für die Info

Dann vermutlich der Goldfell-Schüppling?
Einer von vier möglichen...
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Ist der so selten bzw unbedeutend?
Sicherlich nicht, aber ohne mikroskopische Merkmale nicht zu bestimmen.
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Da wäre ich bei Conocybe. Das isses dann aber auch schon.
Grüße Harald
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Hallo,
ich würde silvaticus dazu sagen, aber das muss nichts heißen...
Grüße Harald
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Mir fehlt da der Ring, das scheint mir eher eine andere Galerina zu sein.
Grüße Harald
