Schöne Funde Claudia![]()
und natürlich auch sehr willkommene Antworten
. Da ich nicht so häufig Ascomyceten bearbeite, ist es immer gut mal wieder einige Beispiele zu sehen.
LG Karl
Beiträge von Karl W
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Hallo Melanie, Leon und Michael
Ihr stellt schon so lange Pilze hier ein, das man gewisse Grundkenntnisse annehmen darf. Das Anfertigen eines Sporenpulverabwurfs sollte unbedingt Bestandteil bei solchen Bestimmungsanfragen sein. Zum Ausgleich könnt Ihr dafür auf zwei Drittel der Bilder verzichten, da diese keinerlei zusätzlichen Informationsgehalt bieten.
LG Karl -
Hallo zusammen,
Machiel Noordeloos such momentan gut dokumentierte Kollektionen zur Sequenzierung.
LG Karl -
Hallo Stefan,
rein vom Bild her bin ich auch bei A. bisporus. Der scheinbar hängende Ring im Schnittbild kann sehr gut aufsteigend sein. Am Besten stellst Du das fest, wenn Du ihn vorsichtig mit der Pinzette abziehst.
LG Karl -
Wir danken Dir für diesen, wie gewohnt excellenten Beitrag!
Sei lieb gegrüßt von den HoBis

Danke Euch, ich hoffe bei den Orchideen kann ich zum Monatsende noch nachlegen. Das waren ja erst 4 Arten

LG Karl -
Hallo Eike,
das ist durchaus möglich und Tentakel ist da auch nicht so weit weg. Beim Mikroskopieren einer Vibressea vor einigen Jahren, habe ich im ersten Präparat freie Sporen nicht als solche erkannt.
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LG Karl -
@ Danke für Eure positiven Kommentare
Kronenbecherlinge würde ich so gerne auch mal selbst finden.
Und von Orchideen hätte ich gerne etwas Ahnung. Schade: Bis ich wieder am Kaiserstuhl bin, sind die meisten dort wohl schon verblüht.Hallo Pablo
Für Kronenbecherlinge habe ich leider keinen Vorschlag, aber Orchideen gibt es zumindest im Bereich der Nahe tolle Standorte. Ist zwar immer noch ein Stück zu fahren, aber näher als der Kaiserstuhl.Besonders gut gefällt mir die Gegenüberstellung der beiden mutmaßlichen Gymnosporangiumse!
Hallo Rudi
Ich komme möglicherweise am Wochenende nochmal in den Bereich, werde mehr Material zur Überprüfung sammeln und berichten wenn es was Interessantes gibt.Was für Schätze, die Du uns zeigst, Karl!
Wieder mal ein Traum, was Ihr drei alles so gefunden habt!

Hallo Nobi,
für diese Schätze ist Rainer auch wieder etliche Kilometer gefahren. Nur durch seine langjährige Erfahrung und das gezielte Ansteuern der Fundorte sind solche Ergebnisse an einem Tag möglich. Deine Nahaufnahme von O. purpurea ist großartig und wäre bei dem herschenden Wind unmöglich gewesen.
LG Karl -
Danke für´s Anspitzen.
Ich hätte mir da wohl die Finger wundgeknipst.
Hallo Mausmann, das ging mir ähnlich. Vor lauter Begeisterun hab ich einmal nicht aufgepasst und einen Gummistiefel geflutet

Wo hat dasTentakelkeulchen denn eigentlich die Tentakel? 🐙
Hallo Grüni, da bringst Du mich jetzt ins Grübeln. Zumindest eine Ergänzung kann ich nachliefern. Es muss heißen Abgestutztes Tentakelkeulchen, da es weitere Arten in der Gattung gibt. Gelegentlich liest man auch Fadenscheibchen als Gattungsnamen, aber auch der Name erschließt sich mir leider nicht.
Ich hab das mal gemacht und war total geflasht von dem Geruch.
Hallo Stefan,
ich habe einen Geruch wahrgenommen, der mich kurz an Zimtaldehyd erinnert hat aber bei Wiederholung würde ich eher sagen phenolisch mit süßlicher Komponente. Auf jeden Fall alles andere als banal, unauffällig oder was sonst oft in der Literatur zu finden ist.
LG Karl -
Liebe Forianer,
gestern führte mich ein Pilzfreund in ein Feuchtgebiet im Grenzbereich zwischen Deutschland und den Niederlanden.
Auf Schritt und Tritt begegnetem einem die Sumpfhaubenpilze (Mitrula paludoa)
Von dem Anblick konnte man sich kaum losreißen und kaum war eine Aufnahme im Kasten, folgte schon wieder ein "noch schöneres" Motiv
Da musste man natürlich die Chance wahrnehmen, die Pilze auch in etwas älterem Zustand abzulichten.
Irgendwem scheinen sie zu schmecken
Das ist ein Anderer
Bisher kannte ich nur einen Standort in der Eifel. Um so größer war die Freude das Tentakelkeulchen (Vibressea truncorum) auch hier zu finden.
Wenn man Pilze im Wasser als Betreff wählt, darf der Wasserkreisling (Cudoniella clavus) natürlich nicht fehlen.
LG Karl -
Was für eine unglaubliche Fülle, mir fehlen die Worte. Nach Teil 1 konnte idh nicht anders, als alle 11 Teile durchzusehen.
Einne herzlichen Dank für dies tollen Dokumentationen.
LG Karl -
Liebe Forianer
Am letzten Freitag brachen wir noch vor Sonnenaufgang zu einer ausgiebigen Runde durch die Eifel auf. Schon bald durften wir uns an ersten Orchideen erfreuen die teils noch in den Stratlöchern standen und teils schön in voller Blüte waren.
Stattliches- oder auch Manns-Knabenkraut (Orchis mascula) direkt am Straßenrand.
Auch das Brand-Knabenkraut (Neotinea ustulata) früher Orchis ustulata zeigte sich bereits.
Weiter ging es in einen Bereich mit Wacholderheiden.
Hier blühte das Kleine- oder auch Salep-Knabenkraut (Anacamptis moris) früher Orchis morio
Übrerraschend standen dazwischen etliche Speisemorcheln. Auf Kalkmagerasen zwischen Wacholder und Orchideen ein ungewohnter Anblick
Speisemorchel (Morchella esculenta)
Auf einem ebenfalls mit Wacholder bestandenem Kalkmagerasen in der Nähe, durften wir uns an gewaltigen Megen eines Rostpilzes erfreuen, der meist als Birnen-Giotterrost angesehen wird. Der Birnen-Gitterrost (Gymnosporangium sabine) besiedelt jedoch als Hauptwirt den Sadebaum (Juniperus sabine).
Weißdorm-Gitterost (Gymnosporangium cf. clavariiforme) nicht mikroskopert
Zwei an diesm Standort erwartete Orchideen fanden wir zwar nicht, aber dafür wieder Morcheln
Bei der Betrachtung eines weiteren mit dem Rostpilz befallenen Wacholders fiel mir ein Zweig auf, an dem der Pilz mehr flächig als pfriemförmig aussah. Ein Strauch der komplett mit der obigen Art befallen ist, soll an einem Zweig eine andere Art enthalten
Bei der mikroskopischen Überprüfung zeigten sich Sporen, die mit Aussehen und Maßen keinesfalls zu G. clavariiforme sondern besser zu G. tremlloides passen. Ach hätte ich doch bloß auch Material von dem "normal" entwickelten Rost mitgenommen
So stufe ich beide Bestimmungen als unsicher ein.
Gallertiger Rostpilz (Gymnosporangium cf. tremelloides)
Der nächste nächste Stop erfolgte bei einer mageren Wiese, die wir aus der Vergangenheit kannten. Im Halbschatten blühten zwischen Echten Schlüsselblumen (Primula veris) etliche Exempare von
Stattliches- oder auch Manns-Knabenkraut (Orchis mascula)
Unerwartet fand sich ebenfalls im Halbschatten die Fingerhut- oder Glocken-Verpel (Verpa conica)
Hier ein besonder großes Einzelexemplar von O. mascula
Das Pflegepersonal der Fläche bei der Mittagspause
Auf einer Brandstelle zeigte ich der Strahfüßige Tintling (Coprinellus radians)
Es ging weiter zu einem kleinen mit Küstentannen bestandenen Bereich wo wir nach kurzer Suche an Totholz fündig wurden.
Orangefarbenen Mehlscheibe (Aleurodiscus amorphus)
Kleinsporiges Pokal-Haarbecherchen (Lachnellula calyciformis)
Teerflecken-Drüsling (Exidia pithya)
Auf der Weiterfahrt noch ein kurzer Stop bei dem wohl letzten Exemplar für diese Jahr
Spitzmorchel (Morchella elata agg.)
Weiter ging es zu einem bekannten Standort der uns schon mehrfach enttäuscht hatte.Doch diesmal war es anders. Man musste schon sehr aufpassen, um zahlreiche Exemplare wie die ca. 10 im folgenden Bild nicht zu zertreten.
Es folgte ein Foto-Orgie auf den Violetten Kronenbecherling (Sarcosphaera coronaria)
19 Sarcosphaera coronaria 10.05.19 1 (2).jpg
Kurze Diskussion, ob wir noch ein Feuchtgebiet aufsuchen sollen und zu Glück die richtige Entscheidnug
Der Sumpfhaubenpilz (Mitrula paludosa) gab sich die Ehre
In einem kleinen Bachlauf entdeckten wir noch zahlreiche Exemplare vom
Abgestutzten Tentakelkeulchen (Vibressea truncorum)
Auf em Rückweg suchten wir noch einen südlich exponierten Waldrand auf und wurden auch hier nicht enttäuscht.
Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea)
Im diesem Bereich kam flächendeckend das Wald-Bingelkraut (Mercurialis perennis) vor
Da ich als Thema Bunter Eifelfrüling gewält habe, halte ich mich auch daran
Hier der zu diesem Wirt passende Rostpilz (Melampsora rostrupii)
Die letze Station. Am Parkplatz trafen wir zwei bekannte Orchideenfreunde, die enttäuscht darauf hinwiesen, das die Fliegenragwurz noch nicht blüht. In Abwandlung eines beaknnten Sprichwortes "Sechs Augen sehen mehr als vier", versuchten wir unser Glück und kamen zu einem erfreulichen Abschluss eines langen Tages.
Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera)
LG Karl -
Hallo Nobi,
wie von Dir nicht anders gewöhnt wieder zwei tolle Berichte, bei denen man gerne mal auf Pilze verzichten kann.
LG Karl -
Ich tue mich durchaus schwer, bei rosahütigen Formen den Unterschied zu Imperator rhodopurpureus sicher zu erkennen.
Das soll aber nicht die Bestimmung von Karl anzweifeln.Der Ochsenröhrling in Pilze der Schweiz ist übrigens auch nichts anderes als Imperator luteocupreus.
Hallo Christoph,
bei der Unterscheidung würde ich mich ebenfalls schwer tun. Die rosafarbigen Fruchtkörper auf Bild 2 wurden von Rainer und mir als rhodopurpureus angesehen und erst am folgenden Tag von Jürgen Schreiner als luteocupreus bestimmt.
Du darfst jede Bestimmung von mir anzweifeln, da das mit Sicherheit mit greifbaren Argumenten geschehen würde und ob berechtigt oder unberechtigt, kann man daraus nur lernen
Der Ochsenröhrling bei den Schweizern kam mir immer schon merkwürdig vor, da wir den in der Eifel auch schon mehrfach gesehen haben.
LG Karl -
Hallo Enrico,
das weiß ich natürlich auch nicht, aber bei langjähriger Beobachtung waren die Frk. immer auch schon in Daumennagelgröße so gelb. Auf Pilze Deutschland sind zwei weitere Bilder von Petra & Werner Eimann aus dem gleichen Myzel wenn Du nochmal vergleichen möchtest. Auch Ludwig hat so dunkle Frk. gezeichnet, aber es gibt sicherlich Übergänge und möglicherweise ist ähnlich wie bei weißen und gelben Boletus edulis eine Trennung auf genetischer Ebene nicht vorhanden.
LG Karl
Hier noch ein gelber B. edulis
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Im Klenke scholler steht, dass der Rost die Blühfähigkeit der Pflanze hemmt. Inwieweit das wirklich so ist, kann ich nicht sagen. Aktuell habe ich den Rost aber an 2 Pflanzen/2Fundorten gefunden und beide Pflanzen bildeten keine Blüten aus...
Hallo Stefan,
deshalb brauchtets Du auch Jule für die Bestimmung
Ich finde die Art recht häufig in Gärten und Vorgärten und auch bei starkem Befall treten immer zahlreiche Blüten auf. Es ist mir jedoch nicht möglich zu beurteilen, ob ohne Befall mehr Blüten auftreten würden.
LG Karl -
Hallo zusammen
Meine eigenen Funde von A. dura sind immer jung weiß, wogegen ich A. praecox (für sehr kurze Zeit) jung dunkelbbraun kenne.
Die Frk. blassen extrem schnell aus
Die Fabrtöne entspreche etwa denen am Hutrand im Bild oben, weshalb ich nach meinen Beobaschtungen A. dura ausschließe.
Interessant finde ich die Feststellung von Christoph, dass A. dura häufig und oft nicht erkannt sein soll, was regional ja durchaus möglich ist. In meiner Gegend ist das völlig anders und ich habe ungezählte Funde von A. praecox mikroskopiert und wurde immer wieder enttäuscht. Früher habe ich mich besonders von dem Namen "Rissisger Ackerling" narren lassen.
Hier ein weitere Bild von A, praecox
A. dura jung weiß und erst im Alter (durch Sonneneinstrahlung?) etwas gefärbt.
Mir erscheint auch das Partilavelum von A. dura nicht so häutig dünn wie bei A. praecox.
Hier noch ein für mich typischer Frk. von A. dura
LG Karl
PS. Die Bilder sind teilweise von meinem verstorbenen Pilzfreund und Mentor Manfred Meusers, dessen Nachlass nebst ca. 5000 Exsikkaten ich übernommen habe und der auf diese Art noch einen sinnvolle Verwendung findet. -
Hallo Holger,
mit dem Standort von Caloscypha fulgens ging es mir im letzten Jahr ähnlich. Inzwischen habe ich mindestens 5 Vorkommen auf sandigem Boden bei Kiefern oder Kiefern/Birken. In zwei der Fälle ist sicher noch etwas Schotter im Spiel die weiteren Vorkommen sind auf reinem Sand. Auffallend ist, dass die Fruchtkörper im Gegensatz zu Vorkommen bei Weiß- oder Küstentanne nur 5 - 15 mm groß sind. Mikroskopisch sehe ich jedoch keine Unterschiede.
LG Karl -
Hallo Stefan,
bei Kurzexkursionen unter Zeitmangel sind Phytos natürlich ideal
. Am Besten hat mir natürlich der Rost an Löwenzahn gefallen, da er mir noch fehlt. Hast Du übrigens den Eindruck, dass Puccinia liliacearum die Blühfähigkeit des Dolden-Milchsterns einschränkt?
LG Karl -
Hallo Enrico,
ein schön zusammengestellter Bericht. Man wartet nach der quitschsauren Einleitung regelrecht darauf, was denn noch komen mag. Die gelbe Form von C. gambosa kann ich Dir leider nicht abkaufen. In unterschiedlicher Intensität creme oder beige gefärbte Frk. findet man immer schon mal aber C. gambosa var flavida ist von Beginn an satt gelb und bleibt auch so. Leider sind an einem Standort, den ich seit 20 Jahren kenne, in den letzten Jahren keine Frk. erschienen.
Hier mal ein eingescanntes Dia von 2001
LG Karl -
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Hallo Christoph
Ein wunderschöner Pilz, den ich zusammen mit Rainer Wald, Ende Juli 2014 in der Vulkaneifel kennengelernt habe. Der Pilz wuchs auf einem südlich exponierten Hang im Kalk-Buchenwald.
Ein solcher Fund versüßt einem eigentlich schon den ganzen Tag und wer hätte ahnen können, dass dieser Fund schon eine Stunde später in Vergessenheit geraten ist. Wir suchten noch einen Wald in der Nähe auf und konnten unser Glück kaum fassen, als eine Gruppe taufrischer Fruchtkörper auftauchte.
Kaum 50 m weiter dann eine Gruppe mit 9 Fruchtkörpen von denen einer für ein Schnittbild herhalten musste
Aus der Ferne leuchtete uns eine weitere Gruppe mit 11 Frk. entgegen
Am nächsten Tag besuchte Rainer, gemeinsam mit dem "alarmierten" Röhrlingsspezialisten Jürgen Schreiner, das Gebiet erneut und die Beiden sahen insgesamt mindesttens 8 Myzelien mit ca. 50 Fruchtkörpern.
Ein ausführlicher Bericht von Rainer findet sich im Tintling Nr. 93; Heft 2/2015; S. 15 ff.
Im Jahr 2017 fanden wir nur wenige 100 m entfernt einen weiteren Standort mit mehrere kleine Grupen
und auch im oben beschriebenen Bereich waren etliche Fruchtkörper zu finden.
Im Tintling Nr 31; Heft 2/2002; S.6 ff. berichtet Frank Röger über Funde im Raum Bonn/Meckenheim ab 1998.
LG Karl
PS. Der Bericht soll keinesfalls den Eindruck erwecken, dass die Art nicht extrem selten ist. Von einer Ausbreitungstendenz zu sprechen wäre sicher noch verfrüht. -
Hallo Karl,
ich denke Stefan meint die Anilin-Reaktion, die mir auch geläufig ist. Sepium verfärbt damit rötlich, clypeatum nicht.
Hallo Harald,
danke für die Info, werde ich mal ausprobieren, da ich Anilin für die Schäffer-Reaktion vorrätig habe.
LG Karl -
Alles anzeigen
Hi,
ja Rötlinge. Wahrschheinlich Schild- oder Schlehenrötlinge. Zur Unterscheidung beider Arten taugt nur die Anilin-Reaktion.
l.g.
Stefan
Hallo Stefan
Meinst Du die Guajakreaktion oder gibt es da noch eine mir bisher unbekannte Möglichkeit?
LG Karl -
Hallo,
das werden trockenheitsgeschädigte Rötlinge sein. Irgenwas aus der Ecke E. sepium.
LG Karl -
Sehr schön Björn,
den Rost hat Jule mir mal gezeigt. Bei einem späteren Eigenfund Ende Mai waren fast nur noch Uredien zu finden.
LG Karl
