Russula camarophylla kann man wegen fehlender Zwischenlamellen sicher ausschließen. Was sonst für eine Bestimmung notwendig ist hat Peter ja geschrieben.
LG Karl
Beiträge von Karl W
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Der Pilz ist erst vor knapp 20 Jahren beschrieben worden. Es gibt in Deutschland relativ verstreut einzelne Fundpunkte, insbesondere in Duisburg konnte Kriemhilde Müller den Pilze über einige Jahre hinweg regelmäßig nachweisen.
Hallo Björn,
ein toller Fund, auch wenn Du ihn etwas jünger gemacht hast
. Dein Fund ist der erste Nachweis in NRW seit knapp 20 Jahren. Ich kann mich noch gut an die Funde erinnern und besonders welche Bestimmungsprobleme wir damals hatten. Im 2001 erschienenen Pilzkompendium von Ludwig, war die Art nicht enthalten und wir wurden erst in der FLORA AGARICINA NEERLANDICA fündig, in der ein Fund aus Belgien von 1998 erwähnt ist.
Hier mal zwei Bilder von Krimhilde
LG Karl -
Hallo Elisabeth,
Das paper habe ich, nachgesehen hatte ich nur die Mikros in FE5b. Vielleicht kommt ja noch was aus der FB-Gruppe. Sonst gibt es auch noch ein Unterforum Entoloma im DGfM-Forum, da schaut Kai öfter rein.
LG Karl
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Hallo,
- Lamellen mit Querverbindungen?
- Geruch
- Geschmack
- Sporenpulverfarbe
- Guajak am Stiel
- FeSO4 am Stiel
- Sporengröße
- Sporenornamentation
- Pileozystiden
- Hymenialzystiden
reicht das?
Gruß
Peter
Sollte reichen danke
Da fehlen noch die Begleitbäume
LG Karl -
Hallo Elisabeth,
leider kein Abwurf und wenn ich mir die Sporenzeichnungen in FE5b anschaue, finde ich die Entscheidung zur Sporenform schwierig, tendiere aber auch eher zu gemischten Sporen. Sporenlänge > 8,5 und fehlende Caulozystiden an der Stielspitze muss ich unterstellen. Leider weiß ich nicht wie kongophile Plaques aussehen und die Mikrobilder sind auch keine echte Entscheidungshilfe. Schicke mal an Kay.
LG Karl -
Hallo zusammen,
wie am Ende des Beitrags Es geht voran Krefeld 15. - 18.09.26 angekündigt, hier einige Täublinge.
Purpurrot, rotviolett, feucht auch leuchtend rot, oft mit dunklerer Mitte und fast immer mit helleren Flecken. Stiel im Alter hellgrau anlaufend. Lamellen (fast) weiß, Geschmack deutlich aber nicht brennend scharf. Sporenpulver weiß (Ia). FeSO4 „normal“, Guajak etwas verzögert blaugrün (++)
Purpurschwarzer Täubling (Russula atropurpurea)
Nein, jetzt doch nicht mehr Russula bresadolae. Eine ausführliche Diskussion zur Beibehaltung des lange in Europa gebräuchlichen Namens, habe ich dem neuen Buch
https://www.myko-service.de/p/…r-als-neubearbeitung-2026 entnommenPurpurschwarzer Täubling (Russula atropurpurea)
Diese etwas ungewöhnliche Farbkombination zeigt mit der dunklen Mitte und den hellen Spots immer noch einige der typischen Merkmale.
Kompakte, helle Fruchtkörper mit Zwischenlamellen und hellem Sporenpulver sind auf Artebene momentan nicht bestimmbar. Auch ein eventueller blauer Schimmer in den Lamellen hilft da nicht weiter.
Russula chloroides agg. incl. Russula delica
Vorkommen nur bei Birke. Hufarbe mit (rosa)roten Tönen aber oft auch jung fast weiß, oft mit leicht grünlicher Mitte. Rote Hutfarben bleiben bei Trockenheit länder erhalten. Stiel weiß im Alter leicht grau anlaufend. Geschmack in den Lamellen etwas scharf. Sporenpulver ocker (IIIa-b) FeSO4 „normal“, Guajak langsam und schwach.
Verblassender Täubling (Russula exalbicans)So eingebettet in Flechten fand ich den auch noch nicht
rechts vorne ist die grünliche Mitte deutlich ausgeprägt
Heute mal in braun und wenn man sich am deutschen Namen orientiert, ist man hier aufgeschmissen. Hilfreich bei der Bestimmung sind die häufig gegabelten Lamellen, milder Geschmack, weißes Sporenpulver (Ia) und besonders die starke, orangefarbene Reaktion mit FeSO4. Guajak rasch und schnell blaugrün.
Grünlicher Speisetäubling (Russula heterophylla)
Im Zweifelsfall helfen kleine, schwach ornamentierte Sporen und etwas dickwandige zugespitzte Haare in der Hutdeckschicht, die aber nicht immer leicht zu finden sindRoter Täubling, meist unter Eiche, der fast immer partial weiße Stellen im Hut aufweist. Hier mal besonders ausgeprägt. Im Alter oder bei Verletzung färben sich Fleisch und Lamellen deutlich gelb, was aber evt. erst nach einem Tag zu sehen ist. Sporenpulver weiß Ia). Ohne die deutliche Gelbfärbung sind besonders intensiver rote Fruchtkörper leicht mit andere Arten zu verwechseln.
Gilbender Speitäubling (Russula luteotacta)Ein gebrechlicher Täubling mit deutlich gefärbten Lamellen und variabler Farbe, wie im Bild zu sehen. Vorkommen unter Eiche. Geschmack mild, FeSo4 „normal“, Guajakreaktion schnell und stark.
Sporenpulver (IVc). Den in der Literatur angegebenen Geruch nach Aprikosen habe ich nur einmal feststellen könne und finde ihn schwer zu definieren. Da ich nur wenig Sporenpulver erhielt, habe ich mir zur Sicherheit die Huthaut angesehen. Septierte Pileozystiden schlossen Russula risigallina aus.Duftender Täubling (Russula odorata)
Ein dukelbrauner relativ kräftiger Täubling mit starker Hutrandriefung, und sehr scharfem Geschmack. Geruch irgendwie unangenehm. Ähnliche, ebenfalls scharfen Arten sind meist kleiner und nur selten so dunkelbraun. Eine sichere Unterscheidung ist durch die schwache Guajakreaktion möglich, die bei den Verwechselungsarten stark ist.
Großer Kamm-Täubling (Russula sororia)
Zwei Einzelexemplae im ungleichen Paar.
An den schmierigen, nie brüchigen Lamellen und der schwachen blass graugrünen FeSO4-Reaktion, erkennt man den Frauentäubling (Russula cyanoxantha), selbst wenn er in grünen oder gelbgrünen Farben auftritt. Der hellgelbe Winzling warder Violettstielige Pfirsischtäbling (Russula violeipes)LG Karl
Nachtrag: Im Beitrag Eifeltour mit Rada und Rainer hatte ich den folgenden Fund als Russula flavoviridis bezeichnet.
Nach neuesten Untersuchungen ist das doch "nur" Russula cyanoxantha oder allenfalls eine f. -
In meinem Lieblingsrevier zwischen Herborn und Dillenburg konnte ich Dutzende junge Riesenrötlinge entdecken - zusammen mit sechs (!) Exemplaren von B. regius und reichlich Pantherpilzen. Ein einziges Exemplar von A. phalloides war dort zu sehen, normalerweise kommen die zeitnah nach den Pantherpilzen.
Hallo Frank,
dann bist Du noch sehr gut bedient. In unseren Top-Gebieten in der Vulkaneifel kommt fast nichts, da immer noch zu trocken.Ich bin sehr gespannt, wie die Pilze auf den langen, heißen und - vor allem - trockenen Sommer reagieren. Manche Arten wie C. radicans gehören zweifellos zu den Gewinnern des Klimawandels.
C. radicans erscheint an zahlreichen z. T. neuen Stellen in Massen, aber meist sind die Fruchtkörper im trockenen Boden steckengebleiben.
LG Karl -
Hallo zusammen
An viele Stellen ist es immer noch erbärmlich trocken und für die nachfolgenden Funde musste ich etliche Kilometer zurücklegen und mehrere Stellen in und um meinen Wohnort aufsuchen. Der erhoffte Nachschub an Saftlingen aus dem letzten Beitrag Es geht langsam voran blieb zwar aus bzw. war überständig, aber ich konnte mich an diversen neu auftretenden Arten erfreuen.
Ein Überraschungsfund am Hauseingang war diese kleines Exemplar, welches mir erst nach nähere Untersuchung klar wurde. Die Knolle blieb im harten Boden zurück.
Grüner Knollenblätterpilz (Amanita phalloides)
An einem Teichrand hatte sich der erste Röhrling vollständig entwickeltWurzelnder Bitterröhrling (Caloboletus radicans)
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge musste ich an eine Spruch meines viel zu früh verstorbenen Pilzfreundes Rainer denken, den dieser gelegentlich im Scherz gebrauchte.
Unerwartet waren kamen mehrere Funde auf einer schattigen Wiese
Mehlräsling (Clitopilus prunulus agg.)
Ein relativ gut kenntlicher Risspilz war erst klar, nachdem ich bei sehr vorsichtigem Buddeln eine knollige Stielbasis fand (nicht im Bild). Deutlicher Geruch nach Honig und passende Mikros führen zu Strohgelber Risspilz (Inosperma cookei)
Auch ohne makroskopisch deutliches Velum in der Hutmitte lande ich hier bei
Gefleckter Risspilz (Inosperma maculatum)
Ein Fälbling mit süßlichem Geruch ließ sich nach Mikro- und Makromerkmalen eindeutig bestimmen.
Süßriechender Fälbling (Hebeloma sacchariolens)
Ein frisch recht dunkler, kleiner Milchling mit wässeriger Milch
Wässriger Milchling (Lactarius serifluus)
In der Nähe eines Weihers
Einzelexemplar am Baumstumpf: Beringter Flämmling(Gymnopilus junonius)
Eine Meter daneben an Baumwurzeln jede Menge Nachschub
Beringter Flämmling(Gymnopilus junonius)
Leicht angetrocknet aber absolut typisch: Wuzelnder Schleimrübling (Xerula radicata)
Auf einem drei Jahre alten Haufen von Holzhäcksel erstmalszu sehen
Riesen- oder Kultur-Träuschling (Stropharia rugosoannulata)
Zwar noch nicht in oft üblichen Hexenringen aber immerhin ein Grüppchen
Nelkenschwindling (Marasmius oreades)Ein Schmuckstück entdeckte ich unter unter Weißdorn
Gelbblättriger Trompetenschnitzling (Tubaria dispersa)
Mit dem Fahrrad fuhr ich einige km Lindenalleen ab und suchte mehrere parkähnliche Standorte auf. Selbst an den zuverlässigsten Stellen nicht ein Hexenröhrling. Fündig wurde ich dann völlig überraschend auf flachgründigen Boden zwischen Betonfundamenten unter Birken.
Netzstieliger Hexenröhrling (Suillellus luridus)
Zum Abschluss noch einige Erdäpfel mit wurzelnder Basis
Dünnschaliger Kartoffelbovist (Scleroderma verrucosum)
Es ist spät geworden und wer Rechtschreibfehler findet dar sie behalten
Den Täublingen widme ich später einen eigenen Beirag.LG Karl
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Hallo Schupfi,
Habitat und Aussehen schließen m. E. sowohl L. zonarius als auch L. acerrimus aus, womit L. evosmus absolut plausibel ist.
In der FAN 7, erschienen 2018, steht allerdings:Molecular evidence shows there might be two species involved. Morphological and ecological characters to distinguish the
two species are under research (Nuytinck et al., in prep.).
Seither habe ich vergeblich auf eine Veröffentlichung
LG Karl -
Halo Schupfi,
das passt so.
LG Karl -
Hallo Schupfi,
die Sporenpulverfarbe und Sporenornament soltest Du Dir schon ansehen.
LG Karl -
Hallo Bernd,
nachdem ich den Kommentar gelesen hatte bin ich nicht tiefer eingestiegen, zumal mir die Information vorher schon mündlich gegeben wurde.Notes: Entoloma chloridicolor is phylogenetically
distinguishable from both E. versatile, and E. olivaceovirens.
The holotype had a brown grey pileus, but additional material
from Russia shows distinct green colours, like in E. versatile.
So, they represent barcode species that cannot always be
distinguished morphologically.
LG Karl -
Hallo Wolfgang,
das mit der roten Stielspitze bei H. insipida schreibt Boertman ja auch. Wir haben solche Funde vor erscheinen der ersten Auflage als H. subminutula bestimmt. Ob es durch Sequenzierung bestätigte Funde von H. insipida mit roter Stielspitze gibt, ist mir momentan nicht bekannt. Sicher ist aber, dass es in der Gruppe noch weitere Arten gibt. Mal abwarten, wann da eine Bearbeitung erscheint.
LG Karl -
Es scheint so, dass der Stiel unten gelber und oben röter ist? Das wäre ein Indiz für insipida.
Hallo Wolfgang,
das hat sich inzwischen überholt.Hygrocybe garajonayensis
ID via ITS & LSU sequence. Originally described from Parque Nacional de Garajonay, Canary Islands (hence the epithet) in July 2024. First record for the British Isles.
10/11/2023 Ireland
LG Karl -
Hallo Thorben,
ich werde das mal klären. Bisher ist kein agg. eingerichtet.
LG Karl -
Hallo Bernd
die intensiven Olivtöne würden gut zu Entoloma olivaceovirens passen, in dieser Arbeit https://doi.org/10.3114/persoonia.2026.56.03 neu beschrieben.
thorben96 Ebenfalls neu beschrieben wird Entoloma chloridicolor. Diese Art ist wohl morphologisch nicht von E. versatile zu trennen. Es ist ätzend ich weiß
LG Karl -
Hallo Jörg,
der Gelbrandige Saftling geht nur noch als Hygrocybe insipida agg.
Funde mit roter Stielspitze sind oft https://www.naturbasen.dk/bill…/hygrocybe-garajonayensis
Ich habe auch schon diverse durch Sequenzierung bestätigte derartige Funde gesehen.
Die Art ist wurde 2024 von den Kanarischen Inseln neu beschrieben, ist aber wohl in Mitteleuropa weit verbreitet.
LG Karl -
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2026-3700-ALV62550 Cortinarius sp. = ITS ok, 99.61% Phlegmacium
brunneolividum OP304813
Es gibt bisher genau einen Fundnachweis dieser Art in Deutschland:
https://www.pilze-deutschland.…runneolividus-bidaud-1996
Hallo Frank,
dieser Fund ist hier https://www.interhias.de/schwa…/cortinarius-2.html#ank65 sehr gut dokumentiert.
LG Karl -
toller Fund, den ich gerne selbst mal vor der Linse hätte!
Ja ein echt tolles Teil. Den echten, gelben chrysophaeus hatte ich zuletzt 2001 mit Manfred Meusers vor der Linse. Das ist die Kollektion A bei Ludwig.
Von den als chrysophaeus kartierten Funden sind sicherlich sehr viele chrysophaeus ss. Kühner & Romagn. und weiteren Autoren, die zum phlebophorus agg. gehören
LG Karl -
Hallo Bernd,
die sehr feinen Äste auf Deinem zweiten Bild von "corniculata" würden nach Bauchgefühl gut zu Ramariopsis crocea passen.
Hast Du mikroskopiert?
LG Karl -
Hallo Stefan,
R. integra passt.
LG Karl -
Hi,
Ich werde dabei sein und kann noch nicht gepostete Pilzbilder zeigen.
LG Karl
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Hallo zusammen,
nach Das Ende der Dürre ging es in kleinen Schritten weiter.
Fahler Röhrling (Hemileccinum impolitum)
Von ca. 50 Exemplaren, die in trockener Erde steckengeblieben sind und nur wenige cm groß waren, hatten sich nach nur 4 mm Niederschlag immerhin je 2 entwickelt.
Wurzelnder Bitterröhrling (Caloboletus calopus)
Satansröhrling (Rubroboletus satanas)
Einem macht die Trockenheit wenig aus
Spindeliger Rübling (Gymnopus fusipes)
Erfreut nahm ich zur Kenntnis, dass die seit ca. 2 Monaten wachsenden Fruchtkörper an einem Eichenstumpf der direkt am Weg mit sehr viel Publikumsverkehr steht, noch unversehrt waren
Haziger Lackporling (Ganaoderma resinaceum)
Wegen seiner Seltenheit habe ich dann nochmal die im letzten Beitrag gezeigte Fundstelle aufgesucht und schöne Exemplare in allen Altersstadien nachfotografiert
Verkahlender Faltenschirmling (Leucooprinus straminellus)
Überraschung beim Besuch auf dem Krefelder Hauptfriedhof. Wie im letzten Jahr erschien auf einer mageren Wiese der Üppige Rübling. Nur war er mit 15-40 mm Durchmeser alles andere als üppig und wuchs auch nicht büschelig. Mit maximal 9 mµ waren die Sporen etwas kleiner als in der Literatur angegeben. Die Merkmale von Huthaut und Zystiden waren hingegen „normal“. Ich werde das Ding wohl mal einem Gattungsspezialisten vorstellen. Vorerst bleibt es bei
Üppiger Rübling (Gymnopus luxurians)
Hier beträgt der Hutdurchmesser nur maximal 20 mm
Dann fiel mir ein gelber Schimmer im Gras auf und bei vorsichtiger Suche kamen schöne Farbtufer zum Vorschein.Schleimfußsaftling (Hygrocybe glutinipes)
Einmal am Boden erspähte ich noch frische Fruchtkörper, die fast vollständig im Moos steckten und es kam eine Schere zum Einsatz um sie sichtbar zu machen
Schleimfußsaftling (Hygrocybe glutinipes)
Der deutsche Name wird ihm nicht gerecht, da der Hut ebenfalls stark schleimig ist. Hut stark durchsheinend gerieft, Lamellen breit angewachsenen bis herablaufend.
Hutfarbe hellgelb bis sattorange. Eine fast unverwechselbare Art.
Schleimfußsaftling (Hygrocybe glutinipes)Einer sah dann absolut nicht schleimig aus und entpuppte sich nach Mikroskopie als der seltene
Trockenfuß-Saftling (Hygrocybe subpapillata)
LG Karl
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Hallo Björn,
das muss mal gesagt werden. Die ganzen Portraits von Phytoparasitischen Kleinpilzen, welch Du seit einiger Zeit vermehr einstellst, sind der absolute Knaller.
LG Karl
