Hi,
wenn mild schmeckend macht das Sinn. Dazu aber die Kostprobe wieder ausspucken.
l.g.
Stefan
Hi,
wenn mild schmeckend macht das Sinn. Dazu aber die Kostprobe wieder ausspucken.
l.g.
Stefan
Z.B. weil es so nach unten gewölbt ist und so groß...
Hi,
nachdem, was ich sehe, ja. Allerdings scheint es mir schon etwas sehr alt zu sein.
l.g.
Stefan
Hi,
na ja, die nächstliegende Option wäre G. fimbriatum....
l.g.
Stefan
Also ich bin heilfroh dieses Jahr auf der Tribüne zu sein. Einige der ersten Rätsel sind schon sehr knackig, z.B. die 4B.
Hallo,
letztes Jahr hatte mein Chor, die Bergfinken Dresden, der älteste Bergsteigerchor Europas, aufgrund der "bösen Carola" schon einen virtuellen Adventskalender erstelltt. Letztes Jahr konnte an jedem Tag ein Türchen geöffnet werden. Dieses Jahr allderdings gibt gibt es an den 4 Adventssonntagen und an den Weihnachtsfeiertagen je ein Türchen.
Die Beiträge/Türchen des letzten Jahres können auf Youtube noch immer angesehen werden.
Die Bergfinken Dresden sind ein gemeinnütziger Verein, der sich dem traditionellen Liedgut und Brauchtumspflege des sächsischen Kletterns und der sächsischen Felsenwelt verschrieben hat. Mit inzwischen 102 Jahren bewegter Chorgeschichte ist der älteste Bergsteigerchhor in Europa.
Hier gibt es ein Kurzportrait des Chores.
l.g.
Stefan
Ich meine eine Neongelbe Stielspitze zu sehen, was eher auf den Grünblättrigen hinweist.
l.g.
Stefan
Es befindet sich am Stamm einer (noch) lebenden Eiche Q. rorbur, im unteren Bereich (würde für Pseudoinonotus dryadeus sprechen).
Viele Grüße Klaus
Die ist aber auf den Fotos nicht zu sehen. I. dryadeus wäre jetzt um die Jahreszeit schon komplett schwarz.
Alles anzeigenHallo Urs-Peter,
das ist Ascocoryne sarcoides und davon die Nebenfruchtform. Wie ich vor kurzem gelernt habe, bildet nur A. sarcoides Nebenfruchtformen aus und wenn man dann eine Ascocoryne Nebenfruchtform findet, ist die Bestimmung eindeutig.
Grüße
Oliver
Hi,
so sicher wäre ich mir da nicht. Sagen wir Mal so: Nur A. sarcoides bildet solche keuligen Anamorphen aus. Dass die anderen Arten aus der Gattung auch Anamorphen bilden, halte ich fast für sicher, nur sind diese noch nicht bekannt/bzw. so auffällig.
l.g.
Stefan
Schon allein die Fülle an Fragen gibt keine Möglichkeit, jede einzelne Fragestellung bis ins kleinste Detail auszuleuchten bzw. zu beantworten.
Hi,
aus dem Fragepool werden in der theoretischen Prüfung ca. 15 Fragen automatisch ausgewählt. Dafür hat der Prüfling ca. 1h Zeit zur Beantwortung. Die Zeit reicht sehr wohl, dass bei bestimmten Fragen man mehr schreibt, als man eigentlich muss.
Bedenkt auch bitte, dass bitte, dass es bei den meisten Fragen nur 1-2 Punkte gibt! Bei den Fragen, wo 3, 5 oder 10 Merkmale von xy abgefragt werden, gibt es dann auch entsprechend diese Punktzahl. Und dann noch Mal: es soll hier nur einfaches PSV-wissen abgefragt werden. Das einzige, was nicht ganz so einfach ist und was man auch lernen muss, sind die Vergiftungssyndrome.
Anders sieht es bei den Fachberatern für Mykologie aus. Dort ist Spezialwissen wie z.B. Lactarius porninsis gefragt; bei den PSV aber nicht!
Hi,
+1 für A. biennis. Der Tropfende Schillerporling hat auch eine andere Guttationstropfenfarbe. Bei dem ist die Gelbraun, nicht so rot wie hier.
l.g.
Stefan
In Sachsen haben wir die auch. Wenn man die entsprechenden Pflanzenschutzdienste anfragt, bekommt man bei den Pflanzen"schädlingen" die besseren Auskünfte. Wie hast du die Art bestimmt und von den anderen Gibberellad abgetrennt? Fusarien finde ich persönlich spannend. Die Bestimmung der Anamorphen ist aber ein Graus.
l.g.
Stefan
Cognacmeister bitte gewöhne dir an mit Satzzeichen und ohne Dialekt zu schreiben. Das ist dann für alle verständlicher. Viele von uns können mit den österreichischen Vokabeln wenig bis nix anfangen.
Ja, nur bei den Samtfüßen weiß ich sicher, dass die ein paar Frost- und Auftauprozesse überstehen. Stockschwämmchen können in milden Wintern auch wachsen, würde die aber nur bei Frostfreiheit nehmen.
l.g.
Stefan
Sehr wahrscheinlich ist es so. Und wenn man die Fragen eindeutig stellen würde, müsste man nicht immer wieder neu darüber diskutieren.
Freundliche Grüße
Peter
Auf jeden Fall ist es so! Wenn man die Frage liest, sollte doch eigentlich klar sein, was gemeint ist.
l.g.
Stefan
Die Prüfungsfragen sind recht vielseitig und ich finde es bspw. gut, dass dort auch wichtige Schnittpunkte wie z.B. Unterscheidungsmerkmale von einzelnen, ähnlichen Baumarten (Fragen No. 442 ff) mit enthalten sind.
Das ist auch wichtig, denn die wichtigsten Baumarten/Gattungen (die Ektomykorrhiza ausbilden) sollte ein PSV auch kennen.
l.g.
Stefan
Hi,
die Fragen sind fast alle so gedacht, dass man die kurz und prägnant mit 2-3 Sätzen beantworten kann.
l.g.
Stefan
Ich meine damit alle Arten aus der Reizker-Sektion.
Hi,
als Gesamtübersicht wäre das nicht schlecht die Bilder alle auf einen Blick zu haben.
l.g.
Stefan
Wobei natürlich der Lärchenreizker nicht unbedingt PSV-Wissen ist.
Lactarius porninsis; ein echter Reizker mit weißer Milch. Das ist genetisch bestätigt und schon lange bekannt.
l.g.
Stefan
Hi,
das Rätselteam hat definitiv die 1 und 1A vertauscht.
Die 1 ist sackschwer; also 9 auf UIAA-skala. ![]()
![]()
l.g.
Stefan
Hi,
den 1. Satz weglassen; ansonsten genau so. Es gibt ja leider auch andere Milchlinge, die im Deutschen als Reizker bezeichnet werden, wie z.b. die beiden Birken"reizker" Torminosus und Pubescens.
l.g.
Stefan
Hi,
wenn ich komme, dann deutlich später, wegen Sonderchorprobe.
l.g.
Stefan
