Hallo,
ein paar wenige Bilder kann ich auch beisteuern.
l.g.
Stefan
Hallo,
ein paar wenige Bilder kann ich auch beisteuern.
l.g.
Stefan
Hallo Karl,
So wie ich das verstanden habe ist der Umweg über Mykis nicht mehr notwendig, Ich meine der Anwender braucht kein Mykis mehr zur Kartierung.
Dennoch ist Mykis für viele immer noch die einfachste Option ihre Funde zu kartieren. 15s pro Eigabe eines Datensatzes im Schnitt ist unerreicht. Das geht nur, wenn man schnell tippen kann und die Auswahloptionen kennt, ist aber mit ein bisschen Praxis kein Problem. Zu den sonstigen Vorteilen von Mykis, habe ich oben schon geschrieben.
l.g.
Stefan
Ich habe mir inzwischen erlaubt bei Matthias im Profilnamen ein (✝) zu ergänzen, wie wir es in den letzten Jahren leider schon bei (zu) vielen langedienten Foris gemacht haben.
Ich denke Mal, das ist im Sinne von uns allen.
l.g.
Stefan
Hi,
Befallsbild und Wirt sollten hier eindeutig sein. Mikroskopieren ist nicht notwendig.
l.g.
Stefan
Hi,
eine Uromyces-Art auf der Rinde/Borke von Acer pseudoplatanus?
Das geht nur, wenn an der Rinde eine Rostpilzfähige Pflanze wächst. Acer hat keinen Rost.
Hast du vom ersten Pilz Konidienträger gesehen?
l.g.
Stefan
Hi,
Ist auf jeden Fall ein toller Fund. Ich wurde letztes Jahr von einem Bekannten gerufen zu einem Fund an seinem Apfelbaum. Im Endeffekt war das ein Wiederfund des Pilzes für das Stadtgebiet Dresden nach über 40 Jahren.
l.g.
Stefan
Hi,
mit der Färbung wäre hier noch P. connatus/melaleucus möglich.
Stiele dick P. Niger
Stiele 2-3 mm dick P. connatus.
Inwieweit das nun Aggregate sind und wie man die trennen kann, muss ein Experte sagen.
Tomentella kannst du bitte was dazu sagen?
l.g.
Stefan
Hi,
deine Tintlinge sind dem Velum nach Haustintlinge s.l. Und dein "Phlegmacium mit Kind" kannst du mit C. balteatocumatilis abgleichen.
l.g.
Stefan
Hi,
ich war Anfang August in Kaisers/Tirol zusammen mit der ÖMG und Christoph Hahn. Wir hatten dort einige schöne Sachen, wie Catathelasma imperiale, was mich sehr gefreut hat.
l.g.
Stefan
Hi,
und was wäre mit Sony?
l.g.
Stefan
Hi,
wie ist das? Passt das auf jede Kamera oder gibt's da Unterschiede?
l.g.
Stefan
T. columbetta scheint ein guter Arbeitsname zu sein. Den kenn ich aber nur wenig aus eigener Anschauung.
Dito, den hatte ich bisher auch "nur" 3-4 Mal. Die waren aber mehr oder minder geruchlos bis leicht mehlig im Geruch und wuchsen immer im Kalkbuchenwald. Tr. inamoeneum hatte ich leider bisher noch gar nicht in der Hand. Ich bin oben auch nur wegen der ökologischen Beschreibung des Fundortes auf den gekommen...
l.g.
Stefan
Hi,
Ritterlinge und Leucocortinarius bulbiger sind reine Weißsporer. Auf den Bildern sind die Lamellen gefärbt. Ich denke, das wird auf eine Rhodocybe hinaus laufen oder so was. Rhodocybe popinalis kann eine gute Option sein.
Kannst du einen Sporenabwurf machen? Hast du die Chance, dass du dir die Sporen mal unterm Mikro ansehen kannst.
l.g.
Stefan
Hi,
bei Picea sollte das Tr. inamoeneum sein. Tr. columbetta ist ein Mykorrhizapilz an Laubbäumen. Ansonsten sind die weißen Ritterlinge nur mit guter ökologischer Beschreibung des Fundortes möglich, denn die Baumpartner sind sehr wichtig; ebenso wie der Geruch, der auch mal untypisch ausfallen kann je nach Witterung.
l.g.
Stefan
Hi,
bin gerne mit dabei. Zu zeigen habe ich allerdings nix. Meine Funde waren diese Woche alle nix besonderes.
l.g.
Stefan
Hi,
bei meinen Geophyllas habe ich bisher so ein markantes Bräunen der Stielbasis nie beobachtet, wie bei deiner Kollektion. So weit ich weiß, sind die Arten aus dem Geophylla-Aggregat morphologisch/ökologisch nur bedingt trennbar.
Mal sehen ob Ditte hier noch was schreibt. Ich habe aktuell keine konkrete Idee zu deinem Fund.
l.g.
Stefan
Hallo Jule,
vielen Dank, dass du die Info auch hier gestreut hast.
l.g.
Stefan
Hallo Steffen,
Mykis läuft hin bis zur neuesten Access Version von Office 2024 und wird von über 300 Kartierern in Deutschland benutzt. Das Programm als eine Zumutung zu bezeichnen, finde ich (freundlich ausgedrückt) unangebracht. Vorallem weil ich meine meiste Zeit, die ich mykologisch arbeite, damit verbringe. Mykis ist taxonomisch die Basis vieler anderer Kartierungsprogramme in Deutschland und hat Schnittstellen zu mehreren Kartierungsportalen (z.B. DGfM-Kartierung von Axel Schilling, Pilze Deutschland.de, RLZ-Portal und Mushpits-in Vorbereitung).
Frank
Hallo Frank,
als einer von den 300 Kartierern, weiß ich deinen unermüdlichen Einsatz zu schätzen und möchte mich an dieser Stelle herzlich dafür bedanken.
l.g.
Stefan
Hallo Tonio,
hast du mal im Ellis&Ellis nachgeschlagen?
l.g.
Stefan
Hi,
das ist tragisch. Leider findet ehrenamtliche Arbeit immer weniger Beliebtheit. Es ist wirklich ein Trauerspiel. Einerseits gibt es kaum noch Leute, die so was tun, andererseits werden die Mittel zur Unterstützung von Ehrenämtlern gekürzt. Ein großes Dilemma.
So bleibt immer mehr ehrenamtliche Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt. Ich hätte prinzipiell Interesse. Allerdings habe ich schon viele Ehrenämter und einen sehr stressigen Job. Gesundheitlich angeschlagen bin ich auch noch. Demzufolge wird das leider nix. Leider kenne ich auch niemanden, der noch freie Kapazitäten dafür hat.
l.g.
Stefan
Hi,
oder die Mikros des Exsiccats.
l.g.
Stefan
Ich hatte die Breitblättrige schon 2-3 Mal in der Hand. Gerochen hat die sehr wohl seifig/parfümiert. Insgesamt ist der Geruch schwer zu beschreiben. Zumindest hatte ich bei dem Geruch nicht das Bedürfnis sie mir zuzubereiten.
l.g.
Stefan
Hi,
4-5 Arten wird es noch geben, die makroskopisch ansprechbar sind.
l.g.
Stefan
Hi,
Phytos gehen auch bei großer Trockenheit.
Passt schon
l.g.
Stefan
Ja, das ist eine einzelne Aeciospore. Muss nicht zwingend von einer Aecie aus dem Blatt stammen.
l.g.
Stefan
