Beiträge von lamproderma

    Hallo,

    Leider sind Deine Fotos nicht sehr aussagekräftig, da ein Blick auf die Lamellen und den Stiel fehlt. Auch was das Substrat (Baumart) ist wäre gut zu wissenAber so betrachtet sind es keine Stockschwämmchen sondern möglicherweise Schwefelköpfe.

    Vergleich mal damit (z.B. Grünblättriger Schwefelkopf - Hyopholoma fasciculare)!

    LG Ulla

    Hallo,

    ich glaube es ist nicht im Sinne einer wirklichen Hilfe für Pilzanfänger die Fragen zur Pilzbestimmung haben solche Tipps zu geben!!!

    Vor allem wenn dann festgestellt wird: Pilz schmeckt nicht besonderes!


    LG Ulla

    Hallo Peter,

    da hast Du ja was Besonderes gefunden - Lycoperdon mammiforme.

    Die Art gehört zu den seltenen Bovisten und sollte geschont werden.

    LG Ulla

    Hallo Rosi,

    den Krempling würde ich ebenso wie meine Vorgänger benennen.

    Zu dem weißen Trichterling kann ich nichts sagen.

    Der 3. Pilz ist wirklich ein Milchling, aber ich würde ihn nicht für den Wolligen Milchling halten, sondern für den Rosascheckigen Milchling - Lactarius controversus.

    Man sieht auf Deinem Foto die rosa Lamellen und das da Pappelblätter liegen. Er wächst nämlich ausschließlich bei Pappel.

    LG Ulla

    Hallo,

    bei Deinen Funden handelt es sich um:

    1 Rauchblättriger Schwefelkopt Hypho0loma capnoides

    2 Champignon - genaueres nicht ohne weitere Untersuchung

    3+4 alte Hallimasch Armillariella sp.

    5 Weichritterling - Melanoleuca sp.

    6. Fälbling - Hebeloma sp.

    7 alte Riesenporlinge Meripilus giganteus

    LG Ulla

    Hallo Wastl,

    ja Fuligo septica wie Stefan schon bestätigte.

    Schmalz kann man nicht draus machen aber in Mexiko werden die noch schleimigen Fruchtkörper gegrillt oder gebraten und als Delikatesse verspeist.

    Wird dort als "caca da luna - Mondkacke " bezeichnet.

    LG Ulla

    Hallo Flo,

    Dein Fund ist auf jeden Fall ein Champignon, kein Schirmpilz oder Ritterling.

    Er hat gefärbt (rosa) Lamellen, da er noch jung ist..

    Es könnte der Riesenchampignon, Agaricus augustus sein. Der müßte nach Anis/Bittermandfel riechen.

    Genaueres nur nach mikroskopischer Untersuchung.

    LG Ulla

    Hallo Karl,

    schöne Doku von diesem interessanten Pilz.

    Auch wir hatten bereits im Spätherbst letzten Jahres und auch im Frühjahr 2019, das Vergnügen diese Pilzart im Schilfgürtel des Mondsees bei Hohenmölsen (Sachsen-Anhalt) zu entdecken und waren über die Vielgestaltigkeit der Fruchtkörper erstaunt. Wir fanden sowohl Pilzchen mit gelbbraunen Hüten ohne Kristalle und dann Pilze die fast schwarz waren und diese auffälligen Kristallränder zeigten. Erst nahmen wir an, dass es 2 verschiedene Arten sind, aber durch Mikroskopie und Literaturrecherche kamen wir auf das gleiche Ergebnis wie Du. Der Pilz wuchs dort in großer Anzahl, scheint also bei geeignetem Biotop sehr gesellig zu sein.

    LG Ulla

    Hallo Steinpils,

    ich würde Deinen Fund auch für Cotylidia pannosa halten.

    Wir haben den Pilz einmal gefunden, da war er aber nicht so kompakt sondern die Fruchtkörper eher einzeln.

    Hatten das damals erst für abgeschnittene Pilzstiele gehalten. Die rötliche Verfärbung ist aber typisch.

    Ist ein sehr schöner Fund, da die Art selten ist!

    Ich häng mal unser damaliges Foto (Neujahrsgruß für 2015) an.



    Keine Angst, es gibt zwar schon Lebkuchen, aber es ist noch nicht soweit:giggle::giggle:

    LG Ulla

    Hallo Maria,

    faszinierende Bilder zeigst Du uns !

    Schmetterlinge sind schon tolle Wesen. Ich kann mich auch immer an ihnen erfreuen, kenne aber nur die häufigsten mit Namen.

    Auch die Impressionen der Pflanzen zeigt uns wie vielfältig die Natur ist. Dein Altmühltal ist wirklich eine Reise wert. Mal sehen ob ich es dahin mal schaffe.

    Besonders erfreut bin ich von den Fotos der kämpfenden Gelbbauchunken. Die kenne ich bisher nur aus der Hohen Tatra in der Slowakei.

    Bei uns in der Nähe gibt es allerdings ein Feuchtbiotop mit Rotbauchunken. Leider ist es schon ziemlich zugewachsen und man muss viel Glück haben mal eine zu sehen.

    Wir haben uns in diesem so trockenen und fast pilzleerem Sommer abends immer an einem Igelbesuch erfreut (dem wir immer etwas Futter und Wasser hinstellen). Da kam es auch einmal zu Revierkämpfen unter zwei Männchen um unser Igelweibchen. Leider haben wir unsere Wildkamera noch nicht installiert und deshalb davon keine Bilder. Es kam auch ein paar Mal zum "Igelkarussell" (Paarungsritual):Kuschel:

    Jetzt hoffen wir auf Igelkinder!!;)


    LG Ulla

    Hallo Ralph,

    schöne Rißpilzfunde hast Du gemacht.

    Ich mag den Geruch von I. fraudans und corydalina ganz gern, aber vor allem da man diese beiden Arten gut makroskopisch bestimmen kann.

    Bei Deiner 3. Art wirst du wohl nicht ums mikroskopieren rumkommen. Der aufgerissene Hut könnte für I. rimosa sprechen, den Kegeligen Rißpilz.

    Aber die kleine Knolle am Stielgrund spricht meiner Meinung nach dagegen.

    Das sieht eher wie eine höckersporige Art aus, da es da einige mit Knolle gibt. Eine der häufigen Arten ist z.B. Inocybe asterospora, die stark höckerige wie sternförmige Sporen hat. Aber das ist ohne genauere mikroskopische Untersuchung nur Spekulation.

    Vielleicht läßt sich einer der Spezis wie z.B Ditte zu einer Meinung animieren.

    LG Ulla

    Hallo Maria,

    Phellodon niger gehört schon zu den selteneren Stachelpilzen. Bei uns in Sachsen-Anhalt gibt es nur 6 Fundstellen. Der letzte Fund war 2014. In der neuen Roten Liste von 2019 (erscheint Ende des Jahres): Status 1.

    Natürlich kann es vorkommen, dass an einer Fundstelle dann viele Fruchtkörper wachsen, dadurch wird der Pilz allerdings nicht gleich häufig. Da ist die Anzahl der Fundstellen relevant. Die Biotope bei Nadelbäumen auf Kalk sind nicht so häufig und auch gefährdet.

    LG Ulla

    Hallo Claudia,

    der Schleimpilz könnte Didymium melanospermum sein. Dafür spricht der dunkle Stiel und die Kalkschuppen auf der Peridfie des Köpfchens. Die Art wächst gern im Nadelwald an Nadeln, Ästchen und Moos. 100%ige Gewissheit aber nur nach Mikroskopieren.

    LG Ulla

    Hallo Geero,

    da ich mich bisher nicht mit dem Fotowettbeweb beschäftigt habe, wußte ich nicht, daß Fotos auch ohne Artbezeichnung teilnehmen können und dass eigentlich die Fotos nur per PN geschickt werden sollen. Ich habe das dann als Anfrage nach der Art aufgefaßt und entsprechend beantwortet. Deshalb finde ich Deine Reaktionen etwas überspitzt. Ich wollte nur helfen.

    Gruss

    Ulla