Wie habt ihr mit Pilzesammeln angefangen?

Es gibt 23 Antworten in diesem Thema, welches 5.954 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Cara.

  • Bei mir waren es Oma und Opa... Sie gehen schon ewig und drei Tage zum Schwammerl suchen und da bin ich dann immer mit.


    Jetz scho seit 17 Jahren! Und ich bin erst 22 :)

  • Früher zu DDR Zeiten waren wir ja immer irgendwie auf Nahrungssuche.:D..also ab gings in den Wald zum Beeren und Pilze sammeln.
    Schon als Kind hat mir das viel Spaß gemacht.
    Pilze waren ein gutes Nahrungsergänzungsmittel und gekostet hats auch nix.


    Und heute so viele Jahre später ist es unser schönstes Hobby geworden.


    VG.Barbara

  • Hallo,
    bei mir war es ein Arbeitskollege der letztes Jahr im September bei uns angefangen hat,
    er hatte immer von seinen Funden erzählt, dann hat er mich mal gefragt
    ob ich nicht mal Lust hätte mit zu kommen, ich habe ja gesagt obwohl ich von vorne rein gesagt hatte das ich NIIIIEMALS selbst gesammelte Pilze essen werde.


    Ja Schei..e, es hat mir so riesen Spaß gemacht das ich seit diesem Jahr seit ca. August 2 mal die Woche meine "sucht" stillen muss und mit meiner Freundin
    die ich wiederum damit infiziert habe in den Wald fahre und Pilze suche.
    Also bin ich ihm doch Dankbar dafür und Froh dass er mich mitgenommen hat,
    und was natürlich noch wichtiger und super nett ist, mir seine Pilz stellen überhaupt zu zeigen.Macht ja auch nicht jeder habe ich mal gehört.



    LG
    Timo

    Genaue Pilzberatung gibt es nur vor Ort beim Pilzsachverständiger. Bilderbestimmung ist keine Essfreigabe! Keine Essfreigabe im Internet

  • Mich hat mein Papa mit ca. 3-4 Jahren mit diesem Virus infiziert :)
    Er ging in die Pilze und ich mit...
    So ist es dann bis heute geblieben und mittlerweile habe ich meinen
    Mann und eine Tochter infiziert :D


    Ich persönlich finde es schön, wenn solche Dinge weitergegeben werden.

  • hallo,
    bei mir war es der vater, der mir beim sonntagsspaziergang die pilze zeigte. das hat mich nie mehr losgelassen.
    aber so richtig zur sucht entwickelt hat es sich dann, als ich ca. 20 jahre war.


    und so renne ich nun seit 40 jahren jedes jahr bis mitte november zu meinen pilzstellen.


    vg gerda

  • Hallo zusammen,


    bei mir war meine Oma schuld - vor 40 Jahren :). Sie kannte sich auch mit allen möglichen Kräutern aus, und wenn wir als Kinder mal krank wurden, gabs immer zuerst Omas selbst angesetzte Zaubertinkturen, und erst dann den Arzt. Der war aber nur selten nötig!


    Von meinen Freunden konnte ich letztlich nur einen wirklich mit dem Pilz-Virus infizieren. Die anderen sind alle zu schisserig... Aber sie essen trotzdem schon mal mit, wenn ich mal wieder voll beladen heimkomme. Muss mir aber jedes Mal irgendwelche Kommentare anhören - so nach dem Motto, habt ihr eigentlich schon euer Testament gemacht...? :D Da muss man eben durch...


    Weiterhin viel Jagdglück wünscht


    Alex

  • Das erste Mal haben mich meine Eltern mit in die Pilze "geschleppt" als ich gerade laufen konnte.
    Und seitdem komme ich nicht davon los. Es ist eine richtige Sucht. Selbst wenn ich NUR mit meinem Hund eine Runde in der Natur drehe, halte ich immer auch Ausschau nach den hübschen Gewächsen.

  • Puh, gute Frage... mit dem Virus muss mich wohl meine Mutter bereits im frühsten Kindesalter angesteckt haben, jedenfalls kann ich mich gut erinnern das ich schon als Grundschüler alleine (mit dem Hund) durch den Wald gepirscht bin auf der Suche nach Pilzen - diese Sucht hat mich dann bis heute nicht in Ruhe gelassen und hat mich (auch mit mehreren Jahren Pause) immer mal wieder in den Wald getrieben, aber ich glaube seit diesem Jahr bin ich völlig unheilbar... die letzten 3 Wochen jedenfalls habe ich mehr Zeit mit Pilze suchen verbracht als die letzten 10 Jahre zusammen genommen ! ;)

  • Hallo zusammen!


    Bei mir war es anders: Mein Freund (mit dem ich mittlerweile zusammenlebe) zog vor etwas über einem Jahr in eine neue WG, wo diverse Vormieter Spiele, Bücher etc... vergessen hatten.
    Ich stöberte dort im Bücherregal und stieß auf das Buch "Welcher Pilz ist das?" von Andreas Gminder, das ich interessehalber einmal anschaute. Zuerst machte ich mich lustig über die Pilznamen (Krause Glucke - haha)... Außerdem hatte ich auch einige Vorurteile, was Pilzsammler anbelangt: Ich stellte mir ausschließlich ältere Männer in Jagduniform vor, die Sonntagsmorgens ihrem Hobby frönen: Langweilige Pilze ins Körbchen legen, um sie dann der Frau zum putzen zu bringen...


    Irgendwie hat mich das Buch aber nicht mehr losgelassen und beim nächsten Hundespaziergang wollte ich dann auch einmal Pilze finden... Der erste, den wir damals gegessen hatten, war ein Parasol... Bis wir unsere ersten Steinpilze und Maronen fanden war es dann auch nicht mehr lange hin - und seitdem zieht es mich immer wieder in die Wälder zwecks Nahrungssuche... (wobei ich auch für nicht essbare Arten Faszination übrig habe...)


    Liebe Grüße an all die anderen Pilzfreunde,
    Carolin

  • Hi,
    Bei mir ist mein Vater "schuld".
    Schon in jüngsten jahren, denke mit 4j oder so hat er mich im Herbst die ersten Male mitgenommen "Inne Pilze".
    Meine Mutter war da damals gar nicht davon begeistert, "der Kleine fasst dich nur giftige Pilze an und steckt die Finger in den Mund" usw, wie Mütter halt so sind ;)


    Wir haben damals eigentlich nur Riesenschirmlinge(Parasol), einige Röhrlinge und Hallimasch gesammet.


    Heutzutage habe ich mein Sammelspektrum um einiges erweitert, ich habe eine regelrechte "Sucht" entwickelt.


    Mein Vater fährt immernoch in die gleichen Wälder wie früher und ist immer höchst erstaunt, wenn ich aus "meinen" Wäldern komme und ihm eine Ladung Pilze vorbeibringe die er manchmal nicht mal kennt . . hehe.. da hat der Sohnemann dem alten Herren endlich mal was vorgemacht.


    Das Pilze sammeln, fotografieren, oder auch einfach nur mal in schönen Landschaften die Seele baumeln zu lassen möcht ich nie wieder missen, dass ist jedes Wochenende in dieser Jahreszeit mein Höhepunkt der Woche.


    Was mir gerade auffällt, sollte ich damals wirklich 4 Jahre alt gewesen sein, hab ich ja n "Runden", dieses jahr bin ich dann seit 20Jahren vom "Pilzvirus" befallen. hehe


    Wünsche euch allen noch einen schönen Abend und reiche Pilzfunde am Wochenende.


    Gruß Benni

  • Auch bei mir war es mein "Frauchen" @Hexenopa ;)
    Wir fanden einen Haufen Maronen auf einen Schlag und dann auch noch einen Perlpilz und ... "Ziegenbart" - was im Rückblick wohl eine Steife Koralle war 8|, die sie in ihrer Familie aber wohl früher mit ans Essen getan hatten und ein Perlpilz, dem ich nicht vertraute, weil sie nur glaubte, sich richtig an den zu erinnern.... Jetzt jedenfalls habe ich sie mit meiner Pilzmeise überholt und muss mich immer ein bischen selbst bremsen - frische Flockis (ihr Lieblingspilz) darf ich aber immer noch jederzeit anschleppen.


    Viele Grüße,
    Jens

  • Hallo liebe Pilzfreunde,


    bin neu im Forum, es grüßt euch Anna aus Bayern ( Dillingen a.Donau )
    ein Pilzhalali.


    Zum Thema,


    bei mir hat die Sucht mit 10 angefangen, Opa Richter hat schuld.


    Jetzt, 36 Jahre später, bin ich immer noch süchtig .


    Seit ca. 15 Jahren bin ich mit 2 Freunden ( Hanni u. Georg ) unterwegs.


    Servus Anna.

  • Hallo,


    ICH habe nicht mit dem Pilze sammeln angefangen, i wo!
    Ich musste anfangen! Papa - Schlesier seines Zeichens - fand offenbar, dass Kleinkinder ab dem Alter, in dem jedes Kind früher oder später zu laufen beginnt, also allerspätestens ab 14 Monaten, auch dazu geeignet sei, im Wald Pilze zu erlaufen.
    Ich fand es großartig, da ich die Älteste von vier Kindern war und als höchster Knirps mehr fand als die jüngeren Geschwisterstöpsel - mit dem Riesenvorteil, dass es anders lief als beim Ostereier sammeln. Denn ich musste die Pilz-Ostereierfunde nicht abgeben wie die Zuckerostereierfunde, auf dass meine glücklich gefundenen Süßigkeiten für die kleineren, tappsigen Brüder und Schwesterlein aufs Neue hinter Baumstubben versteckt würden, ich ganz enttäuscht mit leerer Schürze dastand und mit der Suche aufs Neue beginnen durfte. Was für ein Frust! Ein stolzer, erfolgreicher Zwerg mit Heimvorteil - und dann auch wieder nicht! Pustekuchen! Wie gemein ... Ostern und Eiern fand ich damals nicht gut ...


    Gefundene Pilze hingegen hatten den großen Vorteil, dass ich sie nicht wieder abgeben musste - und wenn, dann nur dazu, damit sie mit allen anderen Pilzen gemeinsam in die Pfanne wanderten, zur Freude der gesamten Familie.


    Pilze sammeln ist wie Ostereier sammeln für Erwachsene - nur viel besser!! ;)


    LG


    Cara

  • Hallo zusammen!
    die einleitenden Worte von Cara kommen mir bekannt vor - bei mir war das im Prinzip genauso. Mein Vater, der, so wie ich, aus Schlesien stammt, hat mich schon in frühen Jahren, eigentlich seit dem ich denke kann, mit in den Wald genommen und mich mit dem Pilzvirus angesteckt. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich in jeder Nacht vor dem morgentlichen Ausflug in den Wald kaum schlafen konnte, weil ich mich so sehr auf das Aufspüren der kleinen Wichtel gefreut habe. Das einzig Paradoxe war, dass ich damals Pilze zwar gerne gesammelt habe, ich sie aber auf Teufel komm raus nicht essen wollte. Mitlerweile hat sich das geändert, hat aber auch mehr als 20 Jahre gedauert. Vor vier Jahren habe ich dann mein mykoligisches Wissen massiv erweitert und freue mich immer wieder neue Pilze kennen zu lernen und immer wieder neues zu entdecken. Vorallem genieße ich es in der Natur unterwegs zu sein und fühle mich mit dieser immer wieder neu verbunden.


    Liebe Grüße an all die anderen Pilzfreunde,
    mars

  • ... Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich in jeder Nacht vor dem morgentlichen Ausflug in den Wald kaum schlafen konnte, weil ich mich so sehr auf das Aufspüren der kleinen Wichtel gefreut habe. Das einzig Paradoxe war, dass ich damals Pilze zwar gerne gesammelt habe, ich sie aber auf Teufel komm raus nicht essen wollte.


    Mein Freund sammelt heute noch lieber Pilze als er sie isst.


    Und der Zauber bleibt einem für immer erhalten, der Wichtelzauber.
    Alleine im schrägen, goldenen Herbstlicht auf taunassen Moospolstern zwischen bunten Waldkobolden. Aufsteigende Atemwolken, knackende Ästchen, alte Bäume, Wildfährten am Bachlauf - archaisch, der Waldläufer auf stiller Jagd ... es zieht mich immer wieder dorthin zurück ... das Reich neben Pflanzen und Tieren hat seine eigene, träumerische Stimmung.


    LG


    Cara

  • @ Cara
    du solltest Posie zu deinem Beruf machen. :) Fantastisch wie du das beschreibst - genau solche Empfindungen sollte ein jeder verspüren, der sich der Magie der Natur hingibt. Eine Möglichkeit ein besseres Verhältnis zur unserer Umwelt zu entwickeln ist, mit offnen Augen und in Erwurcht die Schönheit des Waldes zusammen mit ihren Tieren und Pflanzen und nicht zu vergessen den Wichtel zu entdecken und tatsächlich wahr zu nehmen...

  • *lach


    ich finde das echt Witzig das viele von euch von Sucht sprechen :D


    bei mir ist es aber auch nicht anders, es wird immer mehr zu einer Obsession.


    Naja, die kleinen Wesen sind ja auch mächtig faszinierend.


    Ich war als kleiner Junge mit einem Onkel vl 1 mal im Wald Pilzesammeln, erst vor 6 Jahren ist es wieder aufgeflammt und ich kann mich von dem Pilzen nicht mehr losreissen.


    Teilweise schlendere ich bis zu 8 std. am Stück durch Wälder und lasse mich oft von der Pilzvielfalt überraschen, wenn ich mir nichts bekanntes finde. mache ich einfach Fotos von mir unbekannten Pilzen und bewundere sie. *g


    dabei passieren immer wieder seltsame dinge und Begegnungen der näheren Art mit de Natur.

  • Bei mir waren es meine Eltern , die mich als Kind mit in den Wald geschleppt haben.
    Mein Vater war Küchenchef in einem Hotel damals, und wir haben die Pilze (Steinis und Maronen) in Hotels und Restaurants verkauft.
    Das was ich fand wurde abgewogen und das Geld habe ich bekommen.:thumbup:


    In den letzten Jahren ging ich dann mit meiner Mutter und meinen Kindern "inne Pilze" (aber nur für den Eigenbedarf).


    Seit dem Tod meiner Mutter im letzten Jahr gehe ich entweder alleine mit meinem Hund, oder mein 13jähriger Sohn begleitet mich.Der Große mag keine Pilze und deshalb will er auch keine suchen.


    Bei mir ist es aber auch so eine art Sucht geworden.
    Wenn ich und mein Hund mit meiner Freundin und deren Hund im Wald spazieren gehen, geht mein Blick ständig nach links und rechts in den Wald, ob da nicht ein Pilz steht fürs Mittagessen :P


    LG Tala

  • Hallo, ich bin im Alter von 5 Jahren mit meiner Mutter und ein paar Leuten aus der Nachbarschaft zum ersten mal Pilze sammeln gegangen. Seitdem übten Pilze eine immer größer werdende Faszination auf mich aus. Ein Jahr späte ging ich dann schon alleine auf Wanderschaft. Ich wohnte im drittletzen Haus vor dem Waldrand und muße nicht weit gehen. Meinen Eltern mußte ich versprechen, nur so weit in den Wald zu gehen, daß ich immer noch die Häuser sehen kann. Hehehe :evil:!Mit sieben hab' ich dann für die Nachbarn gesammelt. Die Jagdgründe kannte ich schon ziemlich gut und wußte genau, wo ich hingehen mußte. Damals war es eher ein "Pilze holen" als ein "Pilze suchen". Erst viel später begann ich mich für Pilze allgemein zu interessieren und nicht nur für die "Guten".


    Heute ist es nicht mehr so sehr das Sammeln von Pilzen an sich, sondern verstärkt das Sammeln von Eindrücken. So kommt es vor, daß ich einfach mal Messer und Tasche zu Hause lasse und durch die Fotoausrüstung ersetze, um das filigrane Machwerk der Natur auch außerhalb des Waldes bewundern zu können. Wenn ich sammeln gehe, ist es für mich wie eine Reise in die Vergangenheit. Entdecke ich dann im feuchten Moos ein Rudel Steinpilze, die von der sonntäglichen Morgensonne angestrahlt werden, steht dort wieder der sechsjährige Junge mit dem Messer und dem Körbchen.


    Manchmal denke ich, sind Pilze die schönsten Geschöpfe der Natur, von denen manche das bedauerliche Pech haben, eßbar zu sein.


    Grüße


    Holger

    Grüße aus dem Saarland, Holger smilie_ga_006.gif        Pilzchips: 100 (10 gingen an Ingo wegen verräterischem Braunhäubling)

    "I'm only happy when it rains
    I'm only happy when it's complicated
    And though I know you can't appreciate it
    I'm only happy when it rains"
    (Garbage)

  • Ich wurde von gar niemandem angesteckt - solange ich denken kann, bin ich fasziniert von den "Schwammerln" und stehe damit in meiner Familie ziemlich alleine da.
    Ich weiß nicht mal, was ich an den Pilzen so toll finde, es ist einfach nur ein schönes Hobby im Allgemeinen :)

  • Mit 26 Jahren zog ich in den Westerwald und dann begann auch meine Pilzleidenschaft. Die wunderschönen Wälder und die darin vorkommenden Pilze faszinierten mich sosehr , dass ich mir Bücher kaufte und mithilfe eines alten Freundes anfing zu sammeln.
    Ich bin immer noch absiolut am Anfang was meine Kentnisse angeht, finde aber das es ein wunderbares Hobby ist.



    Mit stößt nur manchmal sauer auf wie von oben herab einige "Experte" hier die Neulinge behandeln. X/

  • ...Heute ist es nicht mehr so sehr das Sammeln von Pilzen an sich, sondern verstärkt das Sammeln von Eindrücken. So kommt es vor, daß ich einfach mal Messer und Tasche zu Hause lasse und durch die Fotoausrüstung ersetze, um das filigrane Machwerk der Natur auch außerhalb des Waldes bewundern zu können. Wenn ich sammeln gehe, ist es für mich wie eine Reise in die Vergangenheit. Entdecke ich dann im feuchten Moos ein Rudel Steinpilze, die von der sonntäglichen Morgensonne angestrahlt werden, steht dort wieder der sechsjährige Junge mit dem Messer und dem Körbchen.


    Manchmal denke ich, sind Pilze die schönsten Geschöpfe der Natur, von denen manche das bedauerliche Pech haben, eßbar zu sein.


    Schön beschrieben, nachvollziehbar, eine kleine, private Reise in die Vergangenheit. Es macht mir Spaß, das zu lesen, Holger.


    Freundliche Grüße


    Cara