Beiträge von Cara

    Hm ... jedenfalls scheint es mysteriös. Sieht fast aus wie Feh, finde ich, also wie Eichhörnchenhaar für Pinsel, nur dass es aus dem Bodenbelag wächst ist merkwürdig.
    Ich frage den Besitzer des Büschels, ob er Hunde im Fellwechsel hat. Obwohl, so begriffsstutzig kann man doch nicht sein, die Haare von einem Hausgenossen nicht zu erkennen. :hmmm:


    Danke, Gerd.


    MfG


    Cara

    Hallo allerseits,


    jemand hat mich gefragt, was das ist:
    Haarbüschel.
    Es sprießt auf / aus dem Kellerboden.


    Ich bin gewiss keine Expertin für Schimmelpilze, die aussehen wie eine haarige, seidigbraune Raupenkugel ...
    Ist doch ein Schimmelpilz, oder? Ob das Gewächs nun der Gattung Chaetomium oder einer anderen zugehört, ist dem Fragenden nicht wichtig. Aber Schimmel ist es doch?


    Danke im Voraus für Anmerkungen.


    MfG


    Cara

    :cool: Ja, es liegt auch an der Auswahl der Pflanzen und daran, wie ruhig man den Boden übers Jahr liegen lässt und ob man lieber doch nicht mulcht, um es ihnen nicht zuuuu gemütlich und einfach zu machen. Und ob der Gartenboden schön fett und feucht oder magerer Sandboden ist.


    Die Spanischen Wegschnecken haben in meinem Garten das Regiment und die gestalterische Arbeit übernommen. Leider. Ich habe ja mit ihnen geteilt, am Anfang. Aber nein, sie wollten nicht teilen, sie wollten lieber ratzeputz alles, was ihnen schmeckt!
    Ade Dahlien, ade Rittersporn, ade Lilien, ade bunte Tagetesbeeteinfassungen ...


    Mein Garten wird mehr und mehr zum Rosengarten. ;) Auch schön.


    Die Schleimfüße sind deshalb so "schnell", weil sie immer schon massenhaft da sind, im Boden nämlich. Wie beim Hasen und Igel, "ich bin schon da!"


    MfG
    Cara

    ...Heute ist es nicht mehr so sehr das Sammeln von Pilzen an sich, sondern verstärkt das Sammeln von Eindrücken. So kommt es vor, daß ich einfach mal Messer und Tasche zu Hause lasse und durch die Fotoausrüstung ersetze, um das filigrane Machwerk der Natur auch außerhalb des Waldes bewundern zu können. Wenn ich sammeln gehe, ist es für mich wie eine Reise in die Vergangenheit. Entdecke ich dann im feuchten Moos ein Rudel Steinpilze, die von der sonntäglichen Morgensonne angestrahlt werden, steht dort wieder der sechsjährige Junge mit dem Messer und dem Körbchen.


    Manchmal denke ich, sind Pilze die schönsten Geschöpfe der Natur, von denen manche das bedauerliche Pech haben, eßbar zu sein.


    Schön beschrieben, nachvollziehbar, eine kleine, private Reise in die Vergangenheit. Es macht mir Spaß, das zu lesen, Holger.


    Freundliche Grüße


    Cara

    Google spinnt! :eek: Benrath ist Düsseldorf und rechtsrheinisch, Rosellen ist Neuss und linksreinisch - aber ich weiß nicht, wie weit die historischen Gutsgrenzen von Benrodis um den Rhein herum reichen und auch nicht, wie der Raum einsortiert und biologisch/botanisch kartografiert ist.
    Macht auch nix. Der Ausgangspunkt ist ja klar.
    Stockschwämmchen gibt es mittlerweile auch ... ;)


    LG
    Cara

    Hallo Momo,


    stimmt, die Hutfärbung von Honig- zu rußigem, fahlem Rotbraun und die Körpergröße von Hallimaschen sind sehr variabel. Manchmal sind auch die Hutschüppchen ganz abgewaschen.
    Warum die Außenhaut der Stiele der Serie 1 deiner Hallimasche nicht so schnell mitgewachsen ist wie das Stielfleisch, vermag ich nicht zu sagen, habe aber auch schon ähnlich zersauste Exemplare gesehen. Die, die ich letzten Sonntag gesehen (und stehen gelassen) habe, waren z.B. überraschend klein gewachsen. Strubbelig zerwachsene waren auch darunter. Abrupter Wetterwechsel / Wasserzufuhr?


    MfG
    Cara

    ... Bezüglich einer Exkursion in der VHS Neuss wird eine Pilzexkursion im Benrather Forst angeboten. Am 19.10 meine ich. Wenn Interesse besteht, kann ich ja TEl. bzw email Adresse posten, damit man sich anmelden kann.


    Tim, versuch' ihr (der Kursleiterin) lieber aus dem Kreuz zu leiern, wo es Spitzmorcheln gibt ;) Sie deutete damals vor x Jahren so etwas an ...
    VHS Neuss (Benrath finde ich im Internet-Angebot nicht??).


    LG
    Cara

    ... Jetzt gleich, geht es in einen großen Wald in der Neusser Rosellerheide.
    Dort war ich bis jetzt noch nicht. ich wollte mir aber schon einmal einen Überblick über den dortigen Pilzbestand machen, da ich am 9.10 dort einer Pilzexkursion beiwohne.


    Halllo Mykophile,


    gelbe Täublinge, Schwefelköpfe, Stinkmorcheln, noch keine Stockschwämmchen, zahlreiche Falsche Pfifferlinge, 1 Samtfußkrempling, 5 unbedeutende Rotfußröhrlinge, ein paar Flaschenstäublinge und 3 Parasole prognostiziere ich. ;)
    Schreib doch mal, was du gefunden hast, bitte.


    MfG
    Cara

    ... Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich in jeder Nacht vor dem morgentlichen Ausflug in den Wald kaum schlafen konnte, weil ich mich so sehr auf das Aufspüren der kleinen Wichtel gefreut habe. Das einzig Paradoxe war, dass ich damals Pilze zwar gerne gesammelt habe, ich sie aber auf Teufel komm raus nicht essen wollte.


    Mein Freund sammelt heute noch lieber Pilze als er sie isst.


    Und der Zauber bleibt einem für immer erhalten, der Wichtelzauber.
    Alleine im schrägen, goldenen Herbstlicht auf taunassen Moospolstern zwischen bunten Waldkobolden. Aufsteigende Atemwolken, knackende Ästchen, alte Bäume, Wildfährten am Bachlauf - archaisch, der Waldläufer auf stiller Jagd ... es zieht mich immer wieder dorthin zurück ... das Reich neben Pflanzen und Tieren hat seine eigene, träumerische Stimmung.


    LG


    Cara

    Hallo,


    ICH habe nicht mit dem Pilze sammeln angefangen, i wo!
    Ich musste anfangen! Papa - Schlesier seines Zeichens - fand offenbar, dass Kleinkinder ab dem Alter, in dem jedes Kind früher oder später zu laufen beginnt, also allerspätestens ab 14 Monaten, auch dazu geeignet sei, im Wald Pilze zu erlaufen.
    Ich fand es großartig, da ich die Älteste von vier Kindern war und als höchster Knirps mehr fand als die jüngeren Geschwisterstöpsel - mit dem Riesenvorteil, dass es anders lief als beim Ostereier sammeln. Denn ich musste die Pilz-Ostereierfunde nicht abgeben wie die Zuckerostereierfunde, auf dass meine glücklich gefundenen Süßigkeiten für die kleineren, tappsigen Brüder und Schwesterlein aufs Neue hinter Baumstubben versteckt würden, ich ganz enttäuscht mit leerer Schürze dastand und mit der Suche aufs Neue beginnen durfte. Was für ein Frust! Ein stolzer, erfolgreicher Zwerg mit Heimvorteil - und dann auch wieder nicht! Pustekuchen! Wie gemein ... Ostern und Eiern fand ich damals nicht gut ...


    Gefundene Pilze hingegen hatten den großen Vorteil, dass ich sie nicht wieder abgeben musste - und wenn, dann nur dazu, damit sie mit allen anderen Pilzen gemeinsam in die Pfanne wanderten, zur Freude der gesamten Familie.


    Pilze sammeln ist wie Ostereier sammeln für Erwachsene - nur viel besser!! ;)


    LG


    Cara

    Hallo,


    ich finde, Carolin und die Vorredner haben völlig recht.
    Maronen gehören zu den Pilzen mit dem angenehmsten Waldpilzaroma überhaupt, m. A. sogar noch vor Steinpilzen. Sie sind für mich der Inbegriff des feinen, reinen Waldpilzaromas und obendrein, was den voraussichtlichen Fundort angeht, leichter zu lokalisieren und häufiger zu finden als Herrenpilze, zumindest in meiner Region. Massenernten kommen erfreulicherweise immer wieder vor. Wie entgegenkommend von ihnen!


    Leider sind Maronen insgesamt zarter und vergänglicher als Steinpilze und ziehen beim Braten oder Schmoren ein wenig Schleim (wg. der Huthaut - apropos dunkle Huthaut, so viel ich erinnere sammeln gerade Maronen in der Huthaut besonders viel Cäsium??). Eine rasche Garzeit ist von Vorteil.
    Die Druckprobe der frischen Fundstücke hilft, nur die optimal mittelalten, festen und die jungen Pize im Wald vorzusortieren. Große, schon weiche Pilze lassen ihre Röhren im Wald, der Rest des Pilzes wird getrocknet (so mache ich es).


    Auch getrocknet sind sie Steinpilzen ebenbürtig - mindestens ebenbürtig - und wie diese zu verwenden.
    Maronen sind kulinarisch gesehen eine sehr feine Sache!


    LG


    Cara

    Hmmm ... wenn die Pilze genügend verdorben (+ in relevanter Zufuhr pro kg Lebendgewicht) gewesen wären, gnade dir Gott.
    Gleiche Symptome wie bei jeder gescheiten Eiweißabbau-Intoxination. Kein Unterschied zur gefährlichen Fischvergiftung (nicht zu verwechseln mit Algengiften in Muscheln z. B.)


    P.S.: Übrigens, Urin riecht anders als Sperma, faulender Urin riecht anders als faulendes Sperma, oder faulender Fisch oder faulende Erbsensuppe oder verfaulender Steinpilz - wie mir jede Frau oder jeder Mann mit auch nur 2 Jahren Lebenserfahrung ab 12 - 15 Jahren bestätigen dürfte ... spezifisch eben.

    Hallo Gabi,


    ich finde die ersten Küchendünste von Steinpilzen je nach Sammelzeit und -ort von Fall zu Fall reichlich animalisch und etwas laugig. Ich warte geradezu darauf, evt. eine typische "Fahne" von Unappetitlichkeit zu entdecken. Manchmal haben sie eine Fahne, manchmal nicht.
    Diese typische Fahne, eine Art von leichtem iiibah-pfui-Gammelgrundgeruch, kenne ich wegen eines unangenehmen Erlebnisses, als einmal unser Tiefkühlschrank wg. Stromausfalls nicht mehr kühlte - was wir nicht gleich bemerkten - und die Steinpilze in den Plastiktüten antauten. Übel!
    Auf diesen Geruch getrimmt, erkenne ich eine Ähnlichkeit wieder, wenn frische Steinpilze einen mehr oder minder leichten Eigengeruch haben.


    Es ist so wie bei Brennesseljauche und Brennesselsuppe - wenn man die Jauche einmal im Geruchsgedächtnis hat, fällt es schwer, die frische, völlig tadellose Suppe nicht damit in Verbindung zu bringen. Ein leichter Stich Ähnlichkeit ist vorhanden.
    Oder wie bei Nacktschnecken im Garten. Nachdem man eine tagealte Bierfalle mit fauligen Schneckenleichen entsorgt hat, ist man so sensibilisiert, dass man lebendige Spanische Wegschnecken fortan für Stinker hält. Sie stinken tatsächlich, nur ist es einem voher nie so sehr aufgefallen.


    Beim Anbraten riechen Steinpilze stärker als nach kurzer Schmorzeit und noch weniger, wenn sie dann gegart in der Sahnesauce gezogen haben.
    Meiner Ansicht nach sehen die Steinpilze alle in Ordnung und frisch aus. Dieser leichte, weiße Reif am Stielgrund kommt öfters vor.
    Wären die Pilze schon vom Zerfall betroffen gewesen, ich glaube nicht, dass du sie mitgenommen hättest. Sie röchen schon im Wald arg merkwürdig, spätestens aber kurz vor der Zubereitung würde es einem beim Zerschneiden wahrscheinlich auffallen, dass etwas nicht stimmt - wenn man eine feine Nase hat.


    Olivenöl hat meiner Erfahrung nach keine negative Einwirkung auf den Geschmack / die Geruchsentwicklung, jedenfalls keine erhebliche. Ich verwende oft eine Mischung aus Olivenöl und Butter beim Sautieren, weil die Mischung der Fette (und der Buttermilch/Wassergehalt der Butter) das Bräunen beschleunigt.


    Manchmal sind Pilze auch einfach nur iiiiih oder einem persönlich zuwider. oder auch erst nach Jahren und Jahrzehnten zuwider ohne dass man genau weiß wieso. Ich vertrage stärkere Eigengerüche bei Pilzen als mein Freund. Er isst am liebsten nur Pfifferlinge. Ihm sind Steinpilze oft zu eigen, je nach dem.


    Hallimasche mögen schmecken, wenn man sie vorher in Wasser abgekocht hat und anschließend brät - aber das habe ich einmal im Leben gemacht. Die ganze Wohnung roch nach dem Abkochen nach Schweindeckanstalt, was mir den Genuss der gebratenen Pilze ganz erheblich verleidete. Nie wieder! Ich könnte mir andererseits vorstellen, dass das andere Genießer weit weniger stört.


    Aber eine richtig plausible, letzendlich gültige Aufklärung für den ungewöhnlichen, extrem penetranten Gestank der Pilzzubereitung kann ich leider auch nicht angeben. Vielleicht sind bestimmte Mineralien im Boden oder eine bestimmte Wetterkonstellation dafür verantwortlich?


    LG


    Cara

    Ja, genau an deeeeen Mann dachte ich auch.
    "Idiotenpilze" ist übrigens ein treffender Name. Er diffamiert allerdings - wenn du mir diese genussvolle, verbale Spitzfindigkeit gestatten magst - eher den armen Pilz und nicht nur den Idioten.


    Das Thema ist wirklich ein Staatsbegräbnis wert - nur, leider, wird es immer aktuell sein, mein Lieber ...


    Ansonsten hast Du absolut recht, das Glück liegt auf dem privaten Nebengleis (oder Hauptgleis? Içh weiß es wirklich nicht endgültig zu fassen. Vieleicht wandert es hin und her?) Woanders wird eine Realisierung im Sinne des Gemeinsinns immer schwieriger.
    In diesem Sine wünsche ich dir - ohne Ironie - einen angenehmen Abend.


    Positiv überraschte und freundliche Grüße


    Cara

    Im Grunde ist es schlimm.
    Ich verstehe deinen Frust nur zu gut .. teilen ist ja okay, aber ohne Sinn und Verstand gierig vernichten???!


    Im übrigen lässt sich dieses Grundproblem der kompletten Massenverblödung sogar auf das verantwortungslose Kinderkriegen zur Finanzierung des elterlichen Grundbedarfs ausdehnen - in der Masse wir werden immer blöder!
    Manchmal sind Pilzvergiftungen doch zu was gut ...;)
    Schade, das sie nicht massenweise bei den "Richtigen" auftreten :P

    Ich bin nach dem Speiseversuch vom letzten Donnerstag bekehrt. Pro Schusterpilz.
    Mischpilzragout von Steinpilzen, Flockenstieligem Hexenröhrling und ganz jungen Birkenpilzen an Schweinelendchen - ja, weiß Gott, sehr DELIKAT!!!
    Ganz ohne Verdauungsprobleme oder sonstige Malessen.
    Ich nehme auch nur die festen, jungen Pilze.

    Champingnons kann man züchten! Lasst sie doch einfach stehen!


    Ja! Super Idee! Bravo! Könnte von mir sein! ;)
    Alles meins, alles meins, hurra!
    Kochele


    Nehmt niemals Pilze vom Nachbarn an wenn Ihr keine Ahnung habt, der Nachbar hat oft auch keine


    Das finde ich auch. Ich würde nie selbstgesammelte Pilze bei noch so guten Freunden essen, ohne beim Sammeln dabei gewesen zu sein.
    Ich frage mich öfters, woher Gäste das Gottvertrauen nehmen, meine Steinpilzravioli in sich heineinzuschaufeln. ;)


    Wieso ist Pilze sammeln eigentlich dermaßen hip? Können die lieben Mitmenschen nicht einfach weiter dem Nordic Walken fröhnen?!!


    LG


    Cara

    Höchstwahrscheinlich würde es reichen, schlicht und einfach Kompetenz zu beweisen.
    Z.B. dadurch, dass man freundlich und eindringlich erwähnt, dass eben gerade das Stockschwämmchen zu den Pilzen gehört, die tödlich giftige "Doppelgänger" haben.
    "Übigens handelt es sich um dieselben chemischen Wirkstoffe (Amantinine) wie beim Knollenblätterpilz" bewirkt meist Wunder schlagartiger Einsicht.
    Zumindest macht es einen souveränen, wissenden Eindruck. ;)


    Pilzvergiftung

    (...) Grundsätzlich versuche ich aber seit einigen negativen Erfahrungen, den Kontakt zu anderen Pilzgängern und Blicke in deren Körbe zu vermeiden, (...)


    Das sind auch interessante Aspekte, an die ich bisher nicht gedacht hatte, Eva.
    Ich spinxe ganz gern ein bisschen, möglichst unauffällig und unaufdringlich. Dann schätze ich ab, ob ich die Richtung, aus der der eifrige, mehr oder minder erfolgreiche Konkurrent aus dem dunklen Tann bricht, noch erkunden sollte oder das Terrain abgegrast ist. ;)

    Das ist mir klar.
    Ich meinte eine FÜR DICH ungefährliche Situation. Vielleicht reagiert eine ungläubige Giftpilzesammlerin beleidigt und etwas zickig, aber sie wird dir auf einen wohlgemeinten Rat hin wohl keinen neuen Scheitel ziehen ...

    Hallo Rada,


    ich finde, du hast verantwortungsvoll gehandelt. Ich würde es auch so machen.
    Es ist zwar jeder seines Glückes Schmied, aber u.U. ist auch jeder seines Bruders Hüter - wenn der "Bruder" es zulässt. Schließlich ist es eine ungefährliche Situation und keine lebensbedrohliche wie z.B. ein Gewaltausbruch aggressiver Skins gegen einen alten Herrn auf einem Bahnsteig, dessen Zeuge man wird.


    Ich würde mir eher Vorwürfe machen, wenn ich bei einer solchen Gelegenheit nur die Achseln zucken und meiner Wege gehen würde.


    LG


    Cara