Einiges aus Chemnitz

Es gibt 4 Antworten in diesem Thema, welches 238 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Steigerwaldpilzchen.

  • Hallo,


    ich zeige Euch hier einige Funde die ich in letzter Zeit gemacht habe.


    Der Rötende Saftwirrling hat leider kaum noch schöne Guttationströpfchen mehr.



    Die letzten Wiesenchampis sind am Vergehen.



    Dafür hat sich ein junger Anhängselröhrling hervorgetraut. Vielleicht überlebt er es ja bis zur Pilzausstellung am WE.



    Unter einer Kiefer ließen sich Kupferrote Gelbfüße blicken.



    Gefreut habe ich mich über den Wiederfund des Weißer Wiesenellerlings (Cuphophyllus berkeleyi).



    Am Fuß einer Eiche entdeckte ich einen jungen Klapperschwamm.



    Auf einer Wiese zeigten sich junge Gelbrandige Saftlinge



    Queraderige Milchlinge gab es deutlich mehr.



    Auch Spangrüne Kiefernreizker zeigten sich wieder.



    Einige wenige Espenrotkappen waren vorhanden.



    Junge Flockis waren da häufiger.



    Große Kremplinge haben Hochkonjunktur.



    Auf einem Stumpf zeigten sich Pinselschüpplinge.



    Ein Teil der Satane haben eine beachtliche Größe erreicht.



    Goldröhrlinge



    Netzhexen



    und Butterpilze ließen sich auch noch blicken.



    Ich bin gespannt was ich morgen alles so für unsere Pilzausstellung finden werde.


    VG Jörg

  • Hallo Jörg,


    danke für's Zeigen.


    Na, da geht doch was!


    Das Netz der Netzhexe ist extrem ausgebildet.


    Viele Grüße,

    Steffen

  • Hallo Karl,


    das der Gelbrandige Saftling nur noch als Aggregat angegeben werden kann war mir bereits bekannt. Ob es sich bei meinen Funden um Hygrocybe garajonayensis handelt kann ich nicht wirklich beurteilen, da aber meine Funde sehr häufig eine sehr rote Stielspitze haben ist es möglicherweise diese Art. Ich freue mich aber immer Saftlinge zu finden weil die einfach superschön sind.

    Das Netz der Netzhexe ist extrem ausgebildet.

    Bei diesem Exemplar gibt es auch keine Zweifel aber das Chamäleon Netzhexe kann auch völlig andes daherkommen. Einmal fast ohne Netz



    oder auch in knallrot.



    Letztere dürfte aber seine Variante S. luridus var. rubriceps sein. Zwischenformen gibt es auch noch in großer Anzahl.


    VG Jörg