Reduktion Düngereinträge

Es gibt 13 Antworten in diesem Thema, welches 1.168 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Maronisto.

  • Hi,


    ich bin ja zugegebenermaßen jemand, der über die Landwirtschaft und ihre Düngemaßnahmen schimpft. Dass es hier auch Landwirte treffen kann, die damit Maßvoll umgehen tut mir dann auch wieder leid.


    Ich bin viel im Münsterland unterwegs und teilweise erschüttert über den Zustand unserer Wälder, habe aber hier den Eindruck, dass viele (leider auch nicht alle) Forstwirte mit mehr Totholz und Nachhaltigkeit arbeiten. Aber gerade was die Stickstoffeinträge angeht sieht es hier bedingt durch die viele Landwirtschaft (u.a. Quellen) katastrophal aus. Das ist ein Kampf gegen Windmühlen.


    Pfifferlinge und Morcheln beispielsweise muss man hier buchstäblich mit der Lupe suchen und wenn man welche findet sind die Bestände schonenswert.


    Ich bin heute auf einen kurzen Artikel gestossen in dem an der Reduktion von Düngereinträgen anhand von Mykorrhizen und Enzymmanipulation an Pflanzen geforscht wird. Hat da jemand von euch sich schon damit beschäftigt und was haltet ihr davon? Das liest sich im ersten Moment ja vielversprechend.


    Link:


    Gleicher Ertrag mit weniger Dünger: Entdeckung aus Halle kann Einsatz drastisch reduzieren https://www.mdr.de/wissen/umwe…n-pilze-symbiose-100.html

  • Malker

    Hat den Titel des Themas von „Reduktion Düngeeinträge“ zu „Reduktion Düngereinträge“ geändert.
  • Malker: Danke für diesen interessanten Artikel!


    Ich wünschte jedoch, die Erkenntnis aus dieser Forschung wäre gewesen, den Düngemitteleinsatz zu reduzieren.


    Stattdessen ist das Ziel vermutlich leider wieder, dadurch ein Patent auf ein Lebewesen zu erwirken.


    Liebe Grüße


    Sus(h)i

  • Hallo,


    ein Bekannter wohnt im Münsterland. Und ich kenne so einige Wälder dort. Und die Schweinehaltung ...

    Biogas-Mais auf den Feldern, welcher die Unmengen an Gülle schluckt.


    Manche Wälder dort sind ganz schlimm.


    Viele Grüße,

    Steffen

  • Ja, man könnte meinen es sind Brennnessel-, Brombeer-, und Farnplantagen. Aber tatsächlich ist die Freude um so größer wenn ich tatsächlich stickstoffmeidende Pilzarten finde. Mit wohlwollendem Neid schaue ich dann immer auf Beiträge, wo ein voller Korb mit Pfifferlingen wie selbstverständlich gesammelt wird.


    Aber es betrifft ja sämtliche hiesige Öko-Systeme. Auch die Gewässer sind hier in einem jämmerlichen Zustand. Es gibt Renaturierungs-Maßnahmen usw. Nimmt man ein Naturschutzgebiet wie die Baumberge, und seine Quellen als Beispiel: Dieses ist, von den von dir erwähnten Maisfeldern eingerahmt. Hier denke ich mir auch, dass diese Naturschutz-Maßnahmen einfach für die Katz sind, weil die Biodiversität durch die Einträge komplett gestört wird. Und das betrifft tatsächlich einen Großteil der NSG. Von den anderen Wäldern ganz zu schweigen. Es sind dann halt Mikrostandorte, welche die Ausnahmen bilden, wo man besagte Pilzarten finden kann.

  • Hallo Malker,

    ich finde das Thema auch ziemlich interessant und kann da das Buch "Gärtnern mit Pilzen" von Jeff Lowenfels empfehlen. U.a. geht es da auch um die Reduzierung von Düngemitteln etc.

    Komme übrigens auch aus Münster, und nun ja du hast schon Recht mit "unseren" recht bescheidenen Wäldern hier...

    LG Marius

  • ich bin ja zugegebenermaßen jemand, der über die Landwirtschaft und ihre Düngemaßnahmen schimpft. Dass es hier auch Landwirte treffen kann, die damit Maßvoll umgehen tut mir dann auch wieder leid.

    Hallo Malker,


    ich finde, dass viel zu sehr auf die Landwirte geschimpft wird, denn die sind letztlich nicht dafür verantwortlich, sondern die Rahmenbedingungen. Nach Aussage eines Bauern lohnt sich Bio nicht so wirklich, seine Frau hatte es aber dennoch gemacht. Ich hatte da nur mal Bio-Strohballen gekauft. Die Discounter bestimmen zudem die Preise, der Verbraucher trägt mit seinem Verhalten dazu bei. Der Verbraucher hat nicht immer die Möglichkeit mehr Geld für gute Lebensmittel auszugeben, das kommt halt sehr auf das Einkommen und die Lebenshaltungskosten drauf an. Also ein sehr komplexes und vielschichtiges Problem. Hinzu kommt Land grabbing und mehr. Als ich klein war, gab es noch viele kleine Bauern. Heutzutage sieht das schon ganz anders aus. Eigentlich müsste man die Landwirte eher unterstützen, z. B. indem man im Hofladen kauft, wenn man es kann.

    Geforscht wird an allerhand, häufig kaum beachtet von der Presse. Siehe Forschungscluster CEPLAS und andere. Allerdings sind viele Verbraucher sehr skeptisch ggü Gentechnik und neuartigen Züchtungsmethoden. Flächen sind aber knapp. Bodenverhältnisse sind stark unterschiedlich. Heute kaufen übrigens sehr viele Menschen beim Discounter. Vor 25 Jahren war das noch anders, wo noch Gastarbeiter die Hauptkunden beim Aldi waren und nicht die bürgerliche Schicht.

    Sicher, letzten Endes wird das Problem durch die Stickstoffeinträge und den daraus resultierenden Folgen für Ökosysteme sichtbar, vor allem seit man sich dafür interessiert und es entsprechende Studien gibt. Das Problem ist ungelöst und ist so leicht auch nicht zu lösen.

    Trotzdem hat sich im Umweltbereich einiges getan: Totholz bleibt inzwischen fast überall stehen oder liegen, Flüsse werden renaturiert und vieles mehr. Manche Eigenheimbesitzer schaffen Naturgärten und Nistplätze für verschiedene Arten, wenn auch leider nur eine Minderheit. Und auch in der Landwirtschaft ist das Bewusstsein für die Umwelt deutlich gestiegen.

    Vertikale Indoor-Plantagen könnten im Zusammenspiel mit High-Tech einiges verändern, aber so lange irgendwo noch Acker günstig zu nutzen ist, wird das auch weiterhin gemacht werden. Das könnte sich aber ändern, da man Land grabbing leider zulässt und Oligarchen viel davon kaufen. In einer vertikalen High-Tech-Indoor-Plantage kann man maximalen Ertrag auf kleinster Fläche realisieren, die Roboter können selbstständig Tomaten pflücken, die als Hydrokultur mit Nährstoffen versorgt werden. Das Stickstoffeintragsproblem wäre damit gelöst, da ja nicht mehr auf dem Acker angebaut wird. Ein anderer Ansatz wäre ggf. Aquaponic, wo Fische mit ihren Ausscheidungen für den Dünger sorgen, von denen dann die Tomaten profitieren. Das wird vermutlich aber eher eine Nische bleiben. Aber da wir auch unabhängiger vom Ausland werden wollen und Deutschland sowieso ein Flächenproblem hat, spricht vieles für Hightech-Indoor-Plantagen. Und da ist noch Luft nach oben bezüglich High-Tech: Man kann z. B. "quantom dots" nutzen, um die Lichtqualität des natürlichen Lichts für das Pflanzenwachstum zu optimieren.

    Und ob man Gentechnik nun mag oder nicht: Rubisco ist da ein Schlüssel. Das ist ein wichtiger Player bei der Photosynthese und hat viel Verbesserungspotenzial. Das resultiert dann in besserem Pflanzenwachstum und mehr Biomasse.

    LG Oliver

  • Naturschutzthemen – Landwirtschaft – Deutschlands Natur


    Ja, das Problem ist multidimensional wie so oft. Vom Prinzip ist auch der Verbraucher hauptsächlich daran Schuld. Das Problem ist aber, dass die meisten Menschen in der Bevölkerung gar kein Bewusstsein dafür haben wie ihr Konsumverhalten unsere Umwelt negativ beeinflusst. Bestes Beispiel kürzlich: ein Wal strandet, ein Einzelfall wird zum Politikum und emotionalisiert, Wal tot, Bevölkerung traurig, schwamm drüber. Die Fischindustrie wird trotzdem so weiter machen weil alle Fischstäbchen essen.


    Eigentlich müsste die Politik als oberste Instanz Aufklärung im großen Stil betreiben und Auflagen für die Betriebe schaffen aber hier sind die finanziellen Interessen zu groß.


    Die Großindustrielle Agrar-Lobby hat anscheinend sehr viel Einfluss eben weil sie mit den großen Händlern Verträge machen und das Gro der Bevölkerung dort kauft.


    Ich bekomme hier im Münsterland regelmäßig Wutanfälle, weil hier viele agroindustrielle Betriebe deutlich negative Einflüsse auf die wenigen intakten Wälder, Moore und Flusslandschaften nehmen. Was hier stellenweise an Aufwand betrieben wird um die Flächen für die Landwirtschaft nutzbar zu machen geht auf keine Kuhhaut mehr (pun intended). Hier waren früher, bevor die Landwirtschaft industrialisiert wurde, viele Heideflächen. Davon ist nicht mehr viel übrig und das was übrig ist, wird von Brombeere, Knoblauchrauke, Springkraut und anderen Stickstoffindikator Pflanzen durchzogen. Kurzum: Wälder sind bis auf wenige Mikrostandorte im Arsch. Und den Landwirten, denen die Wälder stellenweise gehören, ist das anscheinend total wumpe.


    Ich bin auch nicht zwangsläufig Fan davon Pflanzen genetisch zu manipulieren. Im Optimalfall sollten wir wieder eine Kehrtwende schaffen, was unser aller Konsumverhalten betrifft.

    Aber das ist leider eine Mammut-Aufgabe und wohl utopisch. So sehr ich die Gänge in die Natur genieße blutet mir gleichzeitig das Herz.

  • Hallo Malker,


    nur meine persönliche Meinung, die mir hoffentlich keiner krumm nimmt:

    Ob es nun durch die Entfremdung von Landwirtschaft und Natur sowie unserer Lebensmittelherstellung (Acker, Stall) kommt oder wodurch auch immer, ich bemerke seit Jahren, dass immer mehr das Individuum in den Vordergrund rücken und das Mitgefühl und die Rechte des Individuums. Tierindividualrechte werden tatsächlich von manchen diskutiert und afaik gibt es sogar einen öffentlich geförderten Verein, der sich damit beschäftigt. Also: Auf der einen Seite haben viele junge Leute noch nie eine Kuh in ihrem Leben gesehen (außer in der Milka-Werbung oder einer Doku), auf der anderen Seite aber ist das Mitgefühl mit dem Individuum groß. So auch bei Timmy. Die Fischindustrie ist übrigens ein großes Thema für sich, denn da kann man auch allerhand diskutieren, wie z.B. Fangquoten der ICCAT, Ausnahmen für die (vorgeblich) Wissenschaft (Walfang in Japan), Aquakultur und nachhaltige Fischerei. Riesenthema, lass ich hier besser raus. Und na klar, am Ende ist es immer der Verbraucher, der erst die Nachfrage schafft, für die dann die Fischindustrie die Fische fängt.

    Die Politik? Es gibt alles mögliche, so halt auch die ICCAT und Fangquoten. Aber wo siehst du da das Ziel? Man kann das Problem herunterbrechen auf: Die Menschheit will essen und das wird immer getan werden. Die Lebensmittel müssen möglichst effizient (kostengünstig) und sinnvollerweise auch nachhaltig beschafft (angebaut, gefangen, etc) werden. Salopp gesagt: Wenn die Fischstäbchen 100 € kosten, weil man nur noch die Fische fangen darf, die sich freiwillig opfern, dann isst auch keiner mehr Fischstäbchen. Aber was dann?

    Hinzu kommen noch die globalen Probleme. Die Ukraine ist übrigens die Kornkammer Europas, das nur am Rande. In Polen wird auch viel von unserem Bio-Gemüse und -Obst angebaut. Wir haben zwar teilweise gute Böden (Jülicher Börde etc), aber zu wenig Fläche. Plus der Wunsch nach Unabhängigkeit vom Ausland wegen der globalen Auseinandersetzungen.

    Die Großindustrie Agrarlobby? Wie schon angedeutet, letztendlich hat es der Kunde in der Hand. Der müsste mehr Geld bezahlen, was der aber natürlich nicht will. Die Discounter bestimmen also die Preise und die Bauern müssen teilweise zum Selbstkostenpreis verkaufen (also ohne Gewinn), sonst können sie die Ernte nur wegschmeißen. Plus etliche Auflagen durch den Gesetzgeber auf allen Ebenen. Kurz: "Wir" üben den Druck auf die Landwirtschaft aus, der dazu führte, dass es keine Kleinbetriebe mehr gibt, jeder Bauer, der noch davon leben möchte, viel mehr Acker bewirtschaften muss. Den Bauern geht es als Großgrundbesitzern nicht unbedingt schlecht, aber ich beneide die nicht um ihre harte Arbeit. Und auch nicht um die Preisdiktate der Discounter. Aber ich bin auch froh, wenn ich für die Butter nur 1 € und nicht 3 € bezahle.

    Runtergebrochen würde ich (nur Meinung) sagen, dass das Hauptproblem darin liegt, dass das Geld seit vielen Jahrzehnten sonstwohin wandert und der Bürger nur einen kleinen Teil abbekommt (Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander). Jetzt in Krisenzeiten wissen wir auch, wer die Krise bezahlen soll: Natürlich wieder wir. Das Rentensystem ist gar nicht mehr zu retten durch Jahrzehnte lange Untätigkeit. Die einzige Chance wäre, wenn man den Reichen Geld abnimmt (zb mit Steuern) und besser verteilt. Dann hat der Bürger auch wieder mehr Wahlfreiheit beim Einkaufen und kauft dann vielleicht die Bio-Gurke aus heimischem Anbau. Jetzt darfst du drei Mal raten, was nicht passieren wird. Eher wird in Kauf genommen, dass rechte Kräfte die Demokratie auseinander nehmen. Und das wird wohl passieren, wie auch schon in anderen Ländern.

    Zur Gentechnik bzw auch zu neuartigen Züchtungsmethoden wie Crispr/cas: Wir werden nicht ohne auskommen und im Grunde wird das Erbgut von (unter anderem) Pflanzen schon seit Jahrtausenden gezielt selektiert (gezüchtet). Crispr/cas beschleunigt das im Grunde nur stark. Da die Menschheit (noch) weiter wächst und immer mehr benötigt, werden wir meiner Meinung nach nicht ohne solche Methoden auskommen. Entsprechend gibt es auch etliche Forschungsprojekte, die sich mit der Ernährung (und mehr) der Weltbevölkerung von morgen beschäftigen. Auch Veränderungen durch den Klimawandel muss man mit einbeziehen, aber auch natürliche Prozesse, wie Verwüstung. Zudem werden Pflanzen nicht nur als Lebensmittel angebaut, sondern auch als Faserquelle (zb für Kleidung) und für Treibstoffe (Raps, Bio-Diesel), wobei auch die übrig gebliebene Biomasse verwertet wird, zb zu Ethanol vergoren wird oder was auch immer.

    IMHO gibt es - leider - kein Zurück zu den guten alten Zeiten. Wir müssen sogar mehr in Richtung High-Tech, eben weil wir uns da von der Natur entkoppeln müssen, um z.B. keine Nitrate einzuleiten.

    Oft ist es aber so, dass man das eine Übel abschafft und dafür neue schafft. Beispiel Fischfang: Aquakultur schont Wildfänge, bringt aber neue Probleme mit sich. Das kann aber auch gut gelingen, so wie bei der inzwischen kommerziellen Nachzucht des Thunfisches, wo auch etliche Jungtiere in die Freiheit entlassen werden.

    Ich hab halt mal in der grünen Biotechnologie gearbeitet und auch in der Meeresbiologie. Daher weiß ich ein bisschen darüber.

    LG Oliver

  • Vieles von dem was du sagst, sehe ich ähnlich. Wobei, dieses kein Zurück mehr nicht unbedingt in Stein gemeißelt ist. Natürlich nicht mehr zu vor-industriellen Zeiten. Dafür sind wir einfach zu viele Menschen, die natürlich Ressourcen und Platz benötigen.


    Aber z.B. gab es ja zur Jahrtausendwende die Abkehr vom Tabak, was auch kaum jemand für möglich hielt. (Jetzt ist es natürlich mit den Vapes wieder voll im Rückgang). Wenn wir als Durchschnittsdeutsche, zumindest wie es früher üblich war nur 1-2x Fleisch in der Woche konsumierten, was ja bekanntermaßen auch das gesunde Maß ist, würde sich die Agrarwirtschaft wenigstens ein bisschen verändern. Das müsste darauf hinauslaufen dass Fleisch zwar hochwertig aber teurer wird. Natürlich würde das in der Bevölkerung für Murrerei sorgen (war bei den Rauchern damals ja auch so).


    Wenn prinzipiell, eine ähnliche Aufklärungskampanie , wie die besagte Anti-Nikotin-Kampanje gestartet würde, und diese konsequent fortgeführt wird, könnte man zwei oder mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wir sind natürlich hier in einer Bubble, wo viele eine ähnliche Meinung/Haltung haben, wie es halt ist, wenn eine große Leidenschaft zu einem Thema da ist. Und damit sind wir nur ein Tropfen auf den heißen Stein.


    Aber letztendlich geht es ja auch im Umgang mit unserer Umwelt auch um die Zukunft unserer Spezies (wir heben uns ja als Kröning der Schöpfung aufs Podest), und das sollte mit mehr Aufklärung einhergehen.


    Beste Grüße

    Marc

  • Hallo,


    für die Pilze ist das gar nicht gut:


    "Under croplands, AM fungal network densities are on average 47% lower than in non-cropland soils — reflecting the cumulative impact of agriculture on underground ecosystems.

    While more work is needed to link specific farming practices to mycorrhizal health, scientists worry that less dense networks diminish a soil’s ability to store carbon, cycle nutrients, and resist stress."

    Quelle: https://a-hidden-infrastructur…rth/story/cropland-impact

  • Aber diese Aussage verstehe ich so, dass sich durch die anthropogen eutrophisierten Böden, keine Mykorrhizzen bilden können.

  • Dafür ist Trockenheit wohl auch ein Faktor. Auf Niedermoorböden mit Wassereinstau gab es reichlich Pilzfruktifikation, in einem DFG-Projekt am Beispiel einer selteneren Entoloma. Das gilt auch für Saprobionten wie Coprinus und sogar Macrolepioten.