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Es gibt 7 Antworten in diesem Thema, welches 117 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von boccaccio.

  • Puccinia rossiana - heute am Vormittag auf dem Nordfriedhof Halle, also in einem neuen MTB; unter tausenden Blausternen waren nur zwei kleine Stellen mit Befall. Ich wollte eigentlich die Suche schon aufgeben, als mein Auge auf den Rost fiel. Insofern "große Freude!" Sporen 47-50 x 29-32µ, das passt; allerdings schreibt Klenke, dass die Sporen netzig-grubig seien. Ich sehe ein warziges Ornament.


    Und dann noch einer vom Wochenende an Kiefernnadeln. Auf unserer mykologischen Vortragstagung im Leibniz-Institut Halle hatte Horst Zimmermann Truncatella conorum-piceae vorgestellt. Der war dann am Sonntag auf der Agenda und fand sich prompt an toten Kiefernnadeln, die noch am Baum hingen. Auf dem Erdboden sah ich nur Spaltlippen.

    freundliche Grüße aus Merseburg

    Gunnar

  • Hi,


    Schöne Funde. Herzlichen Glückwunsch dazu. Hast du von der Truncatella Mikrofotos der Konidien gemacht?


    l.g.

    Stefan

    Risspilz: hui; Rissklettern: bisher pfui; ab nun: na ja mal sehen...


    Derzeit so pilzgeschädigt, das geht auf keine Huthaut. :D


    Meine Antworten hier stellen nur Bestimmungsvorschläge dar. Verzehrsfreigaben gibts nur vom PSV vor Ort.

  • Hallo Gunnar,


    schöner Fund auf dem Blaustern. An Puccinia rossiana habe ich hier keine Zweifel, als Vergleich mal zwei Sporenbilder eines Fundes, den ich vor 2 Jahren in Berlin gemacht habe:



    Björn

  • Möglicherweise ein Fehler im Schlüssel.

    Hi,


    Ja da gibt es im Klenke/Scholler punktuell einige.


    l.g.

    Stefan

    Risspilz: hui; Rissklettern: bisher pfui; ab nun: na ja mal sehen...


    Derzeit so pilzgeschädigt, das geht auf keine Huthaut. :D


    Meine Antworten hier stellen nur Bestimmungsvorschläge dar. Verzehrsfreigaben gibts nur vom PSV vor Ort.

  • Hallo zusammen,


    also ich sehe auf meinem ersten Foto schon sehr deutliche Gruben, die dann ein Netz bilden. Sehr ähnlich sieht ja auch die entsprechende Zeichnung im Gäumann (S. 859) aus.


    Björn